Der demolierte Jaguar

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Dummheit Auto & Co.

Ich möchte beichten, dass ich vor einigen Jahren indirekt dazu beigetragen habe, dass der Jaguar meines Stiefvaters demoliert wurde. Als ich eines Abends nach Hause kam, bemerkte ich, dass mein Stiefvater vergessen hatte, an seinem Wagen die Beifahrer-Seitenscheibe hochzufahren. Ich sprach ihn darauf an und er drückte mir den Schlüssel in die Hand und bat mich, das schnell für ihn zu erledigen. Ich ging also wieder vor das Haus und tat wie geheißen, war ja keine große Sache. Ab hier begann jedoch eine unglückliche Verkettung der Geschehnisse. Ich schloss das Fenster und den Wagen wieder ab. Allerdings vergaß ich, die Zündung wieder abzuschalten. Ich fuhr seinerzeit einen alten Benz und kannte mich nicht aus mit Autos, die man per Knopfdruck startet. Das soll aber keine Entschuldigung sein.


Jedenfalls brach die Nacht herein und es fing an zu regnen. Dank Regensensor wischten die treuen Scheibenwischer die ganze Nacht die Scheibe frei, bis zum bitteren Ende der Batterie. Am nächsten Morgen wollte mein Stiefvater dann losfahren, aber das Auto machte keinen Mucks mehr. Ich glaube, wegen der ausgefallenen Elektrik konnte er nicht einmal die Türe entriegeln. Also wurde der Service-Mann von Jaguar gerufen, der die Batterie mittels eines tragbaren Ladegerätes wieder notdürftig lud. Allerdings waren durch den Stromausfall sämtliche Einstellungen gelöscht und ein Teil der vielen elektrischen Helferlein streikte ebenfalls. Also überließ der Jaguar-Mann meinem Stiefvater sein Dienstfahrzeug als Ersatzwagen und wollte mit dem Wagen meines Stiefvaters in die Werkstatt, um die Elektrik wieder fit zu machen. Man verabschiedete sich und ich ging wieder ins Haus. Als der Jaguar-Mann den Rückwärtsgang einlegte, um vom Stellplatz auf die Straße zu fahren, piepte die Einparkhilfe des Autos wie wild. Irritiert muss der Mann nach hinten gesehen haben, und als er nichts sah, war er überzeugt, dass auch die Einparkhilfe einen Schaden von dem Stromausfall davon getragen haben musste. Er setzte also zurück - und zwar mit Schmackes gegen eine Straßenlaterne, die in dem schmalen Heckfenster nicht zu sehen war. Also kleine Ursache - große Wirkung. Es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00033685 vom 31.07.2014 um 09:38:09 Uhr (4 Kommentare).

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Spannen per Drohne

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Aggression Zorn Verschwendung Morallosigkeit

Spannen per Drohne
Meine Frau (31) und ich (34) haben uns vor ein paar Jahren ein schönes Haus mit großem Garten im Grünen zugelegt. Besonders wichtig war uns, dass die Terrasse nicht von den Nachbargrundstücken einsehbar ist, weil meine Frau sich im Sommer auch gerne mal nackt in die Sonne legt. Vor ein paar Wochen erzählte sie mir dann abends, als ich von der Arbeit kam, dass eine kleine Drohne verdächtig lang über unseren Garten gekreist wäre, als sie wieder in der Sonne lag, und dass sie Angst hätte, gefilmt worden zu sein. Ich fand das eher lustig und habe sofort vermutet, dass das wohl einer der Nachbarjungs war. Hätte ich in diesem Alter solche technischen Möglichkeiten gehabt, hätte ich wohl ähnlich gehandelt.

Das Ganze wiederholte sich allerdings noch ein paar Mal. Sie erzählte mir, dass sie probiert hätte, herauszufinden, wo die Drohne gelandet sei, aber diese flog über ein kleines Waldstück in eine Wohnsiedlung in der Hunderte Leute leben. Den "Täter" ausfindig zu machen, sei also fast unmöglich. Am folgendem Wochenende saßen wir wieder im Garten allerdings angezogen. Ich war gerade im Haus, um mir ein Bier zu holen, als meine Frau plötzlich anfing zu schreien. Ich rannte raus und sah die Drohne nun zum ersten Mal selbst. Das war kein kleines Spielzeug, sondern ein professionelles und sehr großes Gerät - und dieses schwebte nur wenige Meter über unseren Köpfen. Noch während meine geschlossene Bierflasche wie in Zeitlupe in Richtung Drohne flog, bereute ich meinen Reflex. Ich traf allerdings perfekt und ich denke, das Fluggerät war schon kaputt, bevor es auf meinen Terrassenfließen zerschellte. Ich habe mich mal im Internet schlaugemacht: Eine Drohne dieser Art kostet neu fast 3.000 Euro und die befestigte Kamera noch mal 500 Euro. Ich beichte also, dass ich irgendjemanden in meiner Nachbarschaft einen immensen finanziellen Schaden verursacht und ihm wohl sein größtes Hobby genommen habe. Auch wenn derjenige wohl ein kleiner Spanner ist, tut es mir leid. Und falls er oder sie sich entschuldigt, händige ich auch den Drohnenschrott und die Kamera aus.

Beichthaus.com Beichte #00033653 vom 24.07.2014 um 20:54:31 Uhr (25 Kommentare).

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“Beichte

Mann oder Frau: Ich weiß nicht, was ich will

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Fremdgehen Begehrlichkeit Wollust

Als ich (m/26) ungefähr 14 Jahre alt war, habe ich zusammen mit einem Freund meine Sexualität erforscht. Wir haben uns gegenseitig einen runtergeholt und auch geblasen. Ich stand noch nie auf Männer, bin hetero und könnte mir nie vorstellen, einen Mann zu küssen, zu streicheln, oder eine Beziehung mit einem Mann zu führen. Aber ich mag Penisse. Ich liebe es, Penisse anzufassen und in den Mund zu nehmen, am Liebsten bis zum spritzigen Ende! Es ist nicht so, dass ich keine Freundin hätte, mit der ich guten Sex habe, aber ich stehe halt total drauf, Männer oral zu befriedigen. Dazu gehe ich meist in Pornokinos. Das tue ich mindestens einmal pro Woche. Ich möchte beichten, dass ich jede Freundin in den letzten 12 Jahren mit Männern betrogen habe, obwohl ich weder schwul noch bisexuell bin.

Beichthaus.com Beichte #00033645 vom 23.07.2014 um 22:17:32 Uhr (28 Kommentare).

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Cyber-Sex mit dem gleichen Geschlecht

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Begehrlichkeit Fremdgehen Neugier Internet

Ich (m/28) habe eine Freundin, mit der ich sehr glücklich bin und auch ein ausgiebiges Sexleben habe. Ich habe mich zum Jahresanfang dann bei einer Homepage angemeldet - einem Forum zum Thema "Liebe, Sex und Zärtlichkeit." Naja, dann kam ich mit einem anderen Typen (18) ins Gespräch, nämlich über das Thema "sich in der Jugend mit anderen einen runterholen." Ich hatte da zwei Erfahrungen in meiner Jugend, und der andere Typ wollte das auch mal erleben und fragte mich aus. Ich berichtete ihm also ausführlich über die zwei Vorkommnisse in meiner Jugend. Es endete damit, dass wir uns über Skype austauschten und schließlich auch Bilder schickten - neuerdings haben wir auch Sexting betrieben. Auch zeigten wir uns gegenseitig im Videochat alles Mögliche und haben auch gemeinsam vor- und füreinander masturbiert. Wir haben das über vier Wochen miteinander gemacht. Dann habe ich damit aufgehört und den Kontakt zu ihm und meine Teilnahme in dem Forum beendet. Ich finde und fand es auch währenddessen Scheiße, aber es hat mich halt gereizt, weil ich nicht gedacht hätte, dass ich als 28-Jähriger, so etwas mit einem 18-Jährigen erleben könnte. Ich beichte also, dass ich während meiner Beziehung Online-Sex mit einem anderen Mann hatte und dass wir Bilder austauschten. Und ich beichte, dass ich Lust auf den Cyber-Sex mit einem Mann hatte.

Beichthaus.com Beichte #00033644 vom 23.07.2014 um 21:48:50 Uhr (22 Kommentare).

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“Beichte

Gruppensex vor Omas Augen

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Dummheit Peinlichkeit Masturbation Fetisch Familie

Ich habe eine ungeheure Peinlichkeit zu beichten. Ich bin für ein paar Tage zu meiner Großmutter gefahren, um ihr Gesellschaft zu leisten, aber vor allem, um im entspannten Umfeld an meiner Bachelorarbeit zu arbeiten. Als sie kurz außer Haus war, nutzte ich die Zeit, um meine Schreibblockade mit einem japanischen Gruppensexporno zu lösen. Ich kann mir nicht helfen, aber dieses Gequieke der Asiaten bringt mich immer richtig auf Hochtouren und hinterher ist mein Kopf meistens wie freigeblasen. Irgendwie stimmte dann aber das Umfeld doch nicht, es wollte nicht helfen und mich inspirieren. Da klappte ich kurzerhand den Laptopbildschirm herunter, um den PC in den Ruhezustand zu versetzen und ging spazieren.

Als ich nach etwa einer Stunde wieder zurückkam, traute ich meinen Ohren kaum, als sich bei meiner Oma zu Hause unter das gewohnte Telenovela-Gefasel auch seltsame Stöhn- und Klatschgeräusche mischten. Meine Oma stand mit einem Lappen an meinem Laptop und beäugte diesen mit einem Gesichtsausdruck, der sich irgendwo zwischen Schock und Ratlosigkeit bewegte. Ich eilte zu ihr, zog kurzerhand den Stecker und stammelte irgendetwas von "Viren" und "schlimmer Defekt." Sie musste den Laptop wohl beim Abwischen aus dem Ruhezustand geholt haben. Was ihn natürlich seine Arbeit genau dort verrichten ließ, wo er aufgehört hatte - die entsprechende Website hatte ich zuvor natürlich leichtsinnigerweise nicht ordnungsgemäß geschlossen. Ich weiß nicht, wie lange das so ging, bevor ich kam, und was meiner Oma durch den Kopf gehen musste, während dieses dämliche Teil diese obszönen Geräusche von sich gab. Ich kann nur hoffen, dass dieser Vorfall schnell in Vergessenheit gerät und kein Trauma in ihr ausgelöst hat. Sie findet Computer ohnehin schon unheimlich.

Beichthaus.com Beichte #00033634 vom 21.07.2014 um 22:46:30 Uhr (17 Kommentare).

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