Wechselgeldbetrug

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Betrug Habgier Arbeit Pforzheim

Vor etwa 4 Jahren arbeitete ich (m/27) an einer Tankstelle als Kassierer. Die Arbeit an sich war nicht gerade erfüllend, aber besser als arbeitslos. Das schlimme waren eher die Kunden, die meistens unfreundlich waren, oder es nicht schafften von der Zapfsäule bis nach drinnen sich die Nummer zu merken an der sie getankt hatten. Irgendwann kam ich dann auf die Idee, den Kunden einfach absichtlich das Wechselgeld falsch zurück zu geben. Ich glaube das passiert öfters als man denkt. Falls es mal ein Kunde merkte, entschuldigte ich mich tausend mal bei ihm, und die Sache war wieder ok. An meinem ersten betrügerischen Tag machte ich auf diese Art nebenher ganze 50€! Das beschloss ich nun jede Schicht zu machen und es lief wirklich sehr gut. Mal ein bisschen mehr, mal ein bisschen weniger. Das einzige das ich bereue ist, dass ich erst einen Monat bevor ich gekündigt habe auf diese Idee gekommen bin. Mensch ist mir da viel Geld durch die Lappen gegangen. Ich bereue rein garnichts. Schließlich tut 1€ niemandem weh, und mir tun Euros von vielen Leuten richtig gut!

Beichthaus.com Beichte #00027032 vom 25.09.2009 um 08:06:47 Uhr in Pforzheim (26 Kommentare).

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Mein typischer Arbeitstag

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Faulheit Masturbation Arbeit Ludwigsburg

Ich (w/25) sitze während der Arbeit den ganzen Tag nur rum und tue gar nichts. Dabei habe ich einen eigentlich echt guten Bürojob und teilweise auch was zu tun, gebe es aber vor anderen nicht zu, dass ich längst mit meinen Aufgaben fertig bin. Wäre ja auch blöd, denn es könnte ja auch sein, dass ich dann irgendeine Arbeit zugeteilt bekomme, auf die ich gar keine Lust habe. Während ich also nichts zu tun habe, surfe ich lieber den ganzen Tag im Internet, chatte mit Freunden, mache irgendwelche Tests auf Facebook und schaue mir einfach die verschiedensten Seiten an. Wenn mir aber das auch zu langweilig wird, dann verziehe ich mich aufs Klo und masturbiere erst mal in Ruhe. Ich bin also extrem faul und es wäre mir echt peinlich, wenn jemand wissen würde, was ich da auf dem Klo so treibe. Das ist nämlich mein großes Geheimnis, bisher habe ich niemandem davon erzählt. Nicht einmal meinem Mann. Der denkt nämlich, dass ich sowas niemals machen würde, da ich nicht gerade die bin, die unbedingt Lust auf viel Sex hätte.

Beichthaus.com Beichte #00027025 vom 23.09.2009 um 13:28:55 Uhr in Ludwigsburg (39 Kommentare).

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“Beichte

Jobverlust und niemand weiß es

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Lügen Fremdgehen Prostitution Arbeit

Ich (m/35) sitze ziemlich tief im Schlamassel. Ende letzten Monats wurde ich total überraschend gekündigt. Da meine Frau und ich uns zur selben Zeit gerade für ein Hauskauf entschieden, brachte ich es nicht übers Herz ihr meinen Jobverlust zu gestehen. Seit drei Wochen gehe ich jeden Morgen wie gewohnt aus dem Haus und fahre mit dem Auto umher. Teils versuche ich in den täglichen 8 Stunden vom Internetcafe aus einen neuen Job zu suchen. Teils besuche ich alte Freunde, gehe aber auch in einen Puff-Club in dem man wunderbar die Zeit totschlagen kann, allerdings auch viel Geld los wird. Ich hoffe, dass ich das alles sehr bald in den Griff bekomme, so kann das nicht weiter gehen.

Beichthaus.com Beichte #00027020 vom 21.09.2009 um 22:18:36 Uhr (44 Kommentare).

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BJ Backpacker in Neuseeland

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Wollust Prostitution Urlaub Neuseeland

BJ Backpacker in Neuseeland
Ich (m/19) bin gerade als Backpacker in Neuseeland unterwegs. Naja viel von dem Land habe ich bisher noch nicht gesehen, bin bisher nur Auckland vom einen ins andere Hostel gezogen und hänge seit 3 Wochen hier in der Großstadt rum. Bin einfach ein Großstadtjunkie.

Musste jetzt feststellen, dass mein neues Hostel in einer etwas dubiosen Gegend liegt und hier um die Ecke auch Nachts immer 2-3 Prostituierte rumlungern und auf Kundschaft warten. Jetzt muss ich erwähnen, dass ich seit ca. 5 Jahren die Fantasie habe in einer Großstadt irgendwo in einer dunklen Ecke einen Blowjob zu bekommen. Nach 2 Tagen beschloss ich mal Nachts um 12 auf die Straße zu gehen und mal alles etwas genauer auszukundschaften. Ich lief etwas um die Ecken bis mich eine der Damen ansprach (ich war zum Ansprechen zu feige). Auf die Frage "Blowjob ? 60 Dollar ?" antwortete ich dann "Yes". Wir verzogen uns dann in eine dunkle Seitenstraße und in einer dunklen Ecke vor einer Garage passierte das ganze dann. Es war der Wahnsinn, genau wie in meiner Fantasie, eine dreckige geile Hure bläst mir in einer dunklen Ecke einen. Es gab mir einfach den totalen Kick, man hätte uns jederzeit erwischen können.

Das ist jetzt 6 Tage her und ich habe mir in der Zeit noch 2 mal einen blasen lassen, von anderen Damen versteht sich. Bin froh das meine Verwandten und Freunde zu hause das nicht wissen, die denken gerade ich erlebe hier die Natur, sehe Wale und Delphine, reise durch wundervolle Landschaften usw., aber das ich mir hier in dubiosen Ecken von Straßenhuren Blowjobs geben lasse liegt sicher außerhalb ihrer Vorstellungskraft. Sie wären sicher sehr enttäuscht von mir, wenn sie das wüssten.

Beichthaus.com Beichte #00027013 vom 20.09.2009 um 14:45:42 Uhr in Neuseeland (Auckland) (57 Kommentare).

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“Beichte

PC-Sklave

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Rache Zorn Unreinlichkeit Kollegen Landshut

Ich (m/28) arbeite in einem Unternehmen mit 9 Angestellten und 5 Halbtagsbürotanten. Da ich vom Chef aus einen zweiwöchigen PC Adminkurs besuchen musste, denken jetzt alle, dass ich ihr PC-Sklave bin. "Rainer der Drucker geht nicht, Rainer mein PC ist so langsam, Rainer kannst du mal meine Maus sauber machen?" (ich denke dabei: Ich mach dir gleich mal Deine andere Maus sauber). Also total nervig. Ein Kollege, der eigentlich ruhig und anständig rüberkommen will und das auch super kann, ist in Wahrheit ein totales Intregantenschwein. Wenn ich gerade Megastress habe und ein Projekt schnell fertig werden muss, dann passiert immer zufällig was mit seinem PC, dass ich bloß nicht fertig werde. Die Anstellung ist schon gut und ich kann mich über meinen Job nicht beschweren, aber ich brauchte ein Ventil um mich insgeheim über meine netten Kollegen zu amüsieren.
Vor zwei Wochen hab ich damit angefangen, dass ich im Gemeinschaftsklo, Damen und Herren sind nicht getrennt, eigentlich nur noch ins Waschbecken pisse. Das macht mir auch ziemlich Spaß und ich freue mich auch immer, wenn ich da stehe und einfach freien Lauf lassen kann. Ich spüle zwar schön mit Wasser nach, aber das Gefühl ist irgendwie schon befriedigend, wenn meine Kollegen nach mir aufs Klo gehen und sich schön die Hände waschen in meinem Pissoir. Einfach herrlich.

Beichthaus.com Beichte #00027004 vom 17.09.2009 um 16:13:02 Uhr in Landshut (41 Kommentare).

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