Mit prekären Bildern erpresst

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Ehebruch Falschheit Wollust Nachbarn

Ich bin eine dreifache Mutter und 32 Jahre alt. Ich genieße das Familienleben total und auch das Mutter-Dasein. Früher war Sex für mich total unwichtig. Ich dachte, das wäre eine Nebensache und das Wichtigste sei die Liebe. Jedoch wurde mein Verlangen mit dreißig immer größer. Mein Mann konnte meine Lust nicht mehr befriedigen. Ich kaufte mir einen Dildo und einen Vibrator. Machte es mir dauernd selbst und genoss es, dabei laut zu stöhnen. Eine Nachbarin schien dies mitzubekommen. Sie machte heimlich Fotos von mir, als ich auf dem Bett lag und es mir selbst machte. Und sie kam eines Tages zu mir nach Hause und begann, mich mit den Fotos zu erpressen. Ich muss seither öfters ihre Lust befriedigen. Am Anfang war das auch wirklich schlimm, aber inzwischen habe ich sogar ein schlechtes Gewissen, weil ich es genieße.

Beichthaus.com Beichte #00033325 vom 24.05.2014 um 00:07:12 Uhr (19 Kommentare).

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Unfähige Praktikanten

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Faulheit Trägheit Zorn Arbeit Langen

Ich habe heute bei der Arbeit unseren Praktikanten so sehr zusammengestaucht, dass er einen Heulkrampf bekommen hat. Er ist 17 Jahre alt - hält sich aber für den Ober-Boss und versucht regelmäßig, mich herumzuscheuchen oder mir seine Arbeit anzudrehen. Ich (m/21) bin übrigens Azubi und stehe kurz vor meiner Abschlussprüfung. Und dann bringt er es doch tatsächlich, einfach unnütz in der Gegend herumzustehen, während draußen ungefähr 150 Leute beim Frühstück saßen und wir nur zu zweit waren - und eben der besagte Praktikant. Beim Aufräumen stand er dann in der Gegend herum und beobachtete uns beim Arbeiten, bis ich ihn mal fragte, ob er auf besseres Wetter warte. Seine Antwort "Nein, das Wetter ist so okay", sorgte irgendwie dafür, dass bei mir die Sicherungen durchbrannten. Ich habe ihn gefragt, was er sich denn einbilde und ob ihm eigentlich bewusst sei, dass er die Praktikumsstelle nur bekommen hat, weil seine Eltern bei uns im Housekeeping arbeiten, also Putzkräfte sind. Dann habe ich ihn noch darauf hingewiesen, dass er mir gefälligst ein bisschen Respekt entgegenbringen solle, sonst könnte ich ihm auch gerne ein paar Probleme verschaffen. Außerdem wies ich ihn noch auf ein paar andere Sachen hin, die heute so vorgefallen waren. Unter anderem, dass er die Gäste gekonnt ignoriert und diese dann zu mir kommen müssen, weil er sich einfach nicht darum gekümmert hat.


Ich sah dann nur noch, wie ihm die Tränen in die Augen schossen, aber trotzdem musste ich noch eins draufsetzen! "Wenn du mit der Einstellung hier weitermachst und mir weiter im Weg herumstehst bist du schneller hier raus, als du Hotelfachmann sagen kannst. Ich sage dir, wenn du noch einen Fehltritt hinlegst, schleife ich dich persönlich am Kragen zum Ausgang! Und wenn du jetzt unbedingt heulen musst, dann mach das gefälligst woanders, am Besten bei dir zu Hause. Dann tust du uns vielleicht auch gerade noch den Gefallen und bleibst einfach da!" Mir ging es danach super, und nach Feierabend ging ich zur Chefin und habe ihr das Ganze erzählt. Nicht, dass er dann noch angerannt kommt und ich am Ende den Ärger bekomme. Sie meinte nur, dass sie noch ein genaueres Gespräch mit dem Kerl führen würde, und hat mir für den "Hinweis auf seine Unfähigkeit" gedankt. Ich möchte deshalb beichten, dass ich einen Praktikanten zum Heulen gebracht habe und keine Reue verspüre, weil er es verdient hat.

Beichthaus.com Beichte #00033234 vom 09.05.2014 um 17:09:15 Uhr in 63225 Langen (Robert-Bosch-Straße) (17 Kommentare).

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Einbruch bei der Geheimgesellschaft

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Morallosigkeit Diebstahl Falschheit Nachbarn

Ich (m/33) wohne seit Jahren in einer sehr ruhigen und guten Wohngegend, und lege auch sehr viel Wert darauf, denn ich habe keine Lust, mir wie in meiner alten Wohnung ständig die Streitereien irgendwelcher Nachbarn anhören zu müssen, oder wilde Partys unter der Woche zu ertragen. Mein Job als Berufsschullehrer ist anstrengend genug. Eines Tages zog im Haus neben mir ein junger Mann ein, er schrie schon beim Einzug ständig herum, hing die ganze Zeit wahlweise an einer Zigarette oder an einer Bierflasche. Kurz darauf fingen bei einer alten Frau, die im Erdgeschoss wohnte, kleine Bagatelldiebstähle an. Zuerst nur Balkonpflanzen, dann auch mal ein Windlicht. Die Pflanzen standen anschließend bei ihm in der Wohnung am Fenster. Die alte Frau traute sich aber nicht, etwas dagegen zu unternehmen, was den Typen immer dreister werden ließ. Bald waren Kellertüren aufgebrochen und es fehlte Kleinkram, Teile von Fahrrädern kamen abhanden, manchmal auch gleich das ganze Fahrrad. Alle Anzeigen verliefen im Sand, und die Polizei schien auch kein sonderlich großes Interesse daran zu haben, die Sache aufzuklären. Wir äußerten mehrmals den Verdacht, dass es sich bei dem Täter um den jungen Mann handelte, der auch sonst ziemlich viel Unruhe in die Siedlung brachte, nachts auf der Straße herumgrölte, und immer so tat, als könnte er tun und lassen, was er wollte. Irgendwann waren ihm die Keller nicht mehr gut genug, und er begann, dilettantische Einbruchsversuche in die Wohnungen der Umgebung zu unternehmen.


Natürlich war auch das der Polizei wieder relativ egal, obwohl unsere Wohnungstüren eindeutige Spuren aufwiesen. Er hingegen stellte sich bei der Auswahl der Wohnungen gar nicht so dumm an. Er fand heraus, wessen Auto zu welcher Wohnung gehörte und versuchte es dann jeweils dort, wenn das Auto nachts weg war. Erfolgreich war er dabei zwar nie wirklich, aber immerhin hartnäckig genug, um in unsere Falle zu tappen. Ich parkte einfach eines Nachts mein Auto ein paar Straßen weiter, und lud ein paar Kumpels ein, um ihn zu überraschen und vielleicht sogar so lange festhalten zu können, bis die Polizei eintraf. Beim Warten auf ihn, und dem einen oder anderen Bier legten wir uns bestimmte Szenarien zurecht, was man mit ihm anstellen könnte. Natürlich kam er dann nicht genau in dieser Nacht, aber wir wiederholten die Aktion ein paar Wochen lang, und schließlich klappte es. Mitten in der Nacht hörten wir Türgeräusche. Er versuchte, mit einem langen Schraubenzieher die Tür aufzuhebeln. Ich riss die Tür auf, und er sah mich überrascht an, als einer meiner Kumpels ihm auch schon eine volle Ladung Pfefferspray ins Gesicht sprühte. Er wich instinktiv zurück, laut aufheulend, stolperte dabei, und prallte dummerweise mit dem Kopf direkt auf das Treppengeländer.


Dann blieb er benommen liegen. Einer der anwesenden Kumpels war glücklicherweise Rettungssanitäter und sah sofort nach, ob der Typ ernsthafte Verletzungen hatte. Es schien allerdings nicht so, er war einfach nur weggetreten. Wir beratschlagten, was zu tun war, dann beschlossen wir, ihm mal einen ordentlichen Schrecken einzujagen, einem Szenario entsprechend, das wir uns beim Bier ausgeklügelt hatten. Wir fesselten ihn also in meinem Flur an einen Stuhl, dann stülpten wir ihm einen Kissenüberzug mit Luftlöchern über den Kopf, knebelten ihn mit einer Socke, und hielten ihm Riechsalz unter die Nase. Er wurde wach und begann sofort an seinen Fesseln zu zerren. Ich tat in der Zwischenzeit so, als würde ich mit jemandem telefonieren. Einer meiner Kumpels schritt immer auf und ab, und die anderen tuschelten leise im Wohnzimmer. Der Typ wurde indessen immer unruhiger, als er mir beim Telefonieren zuhörte. Ich sprach unter anderem davon, dass ich nicht wüsste, was und wie viel er gesehen hatte, und dass wir ihn erst noch befragen müssten. Außerdem müssten wir ja herausfinden, ob er für die Gegenseite arbeitete, allerdings sagte ich auch, dass ich das angesichts des Dilettantismus seines Versuches nicht glaubte. Es stelle sich also die angebliche Frage, ob wir ihn verschwinden ließen, oder erst einmal unserer Organisation übergaben. Er bäumte sich auf, kippte fast mit dem Stuhl um, sackte aber dann irgendwann zusammen und begann erstickt zu schluchzen, was mir doch etwas leidtat. Vom Knebel befreit bettelte er uns an, ihm nichts zu tun, er würde auch bestimmt nichts sagen. Ich erklärte ihm, dass er ab jetzt rund um die Uhr beobachtet werden würde, und wir ihn, wenn er ein Sicherheitsrisiko für unsere Organisation darstellen würde, direkt aus dem Verkehr ziehen würden. Quasi noch in derselben Sekunde. Dann jammerte ich noch kurz mit meinen Kumpels herum, was das wieder für ein sinnloser Aufwand mit den Satelliten sei, und ob man ihn nicht einfach beiseite hätte schaffen können, aber schließlich entließen wir scheinbar zerknirscht das jammernde Häufchen Elend nach Hause. Zwei Wochen später war er mit Sack und Pack weg. Nur die gestohlenen Pflanzen vertrockneten langsam im Fenster vor sich hin.

Beichthaus.com Beichte #00033225 vom 08.05.2014 um 15:09:11 Uhr (11 Kommentare).

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Ein wahnsinniger Seitensprung

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Fremdgehen Trunksucht Morallosigkeit Lügen Last Night

Ich (w/24) bin seit etwas über fünf Jahren mit meinem Freund bzw. Verlobten zusammen. Wir wollen nächsten Monat heiraten. Ich bin zufrieden mit der Beziehung. Er ist ein lieber Kerl, mit dem man ab und an gut lachen kann. Wir verreisen viel und der Sex ist unglaublich gut. Er ist nur seltener als früher. Das Problem, das ich habe, ist, dass ich trotz allem ständig daran denke, mit anderen Sex zu haben. Es gibt einige, die sich für mich interessieren und mit manchen schreibe ich durchaus Dinge, die ich in meinen Gedanken und Fantasien zu gern machen würde. Ich habe allerdings nie daran gedacht, das tatsächlich in die Tat umzusetzen. Erst einmal, weil ich ihm nicht wehtun will, ich bin auch kein Mensch der Freude am Fremdgehen hat und dennoch kam es dazu. Es war Wochenende und mein Freund war das ganze Wochenende auf Dienstreise. Ich bin am Abend mit einem Freund ausgegangen, und wir waren auf einer Schwulen und Lesben-Party, da er schwul ist. Das ist nicht allzu relevant, da ich nur ihm zuliebe mitging. Ich trank allerdings an dem Abend einiges, und da ich sonst nie Alkohol trinke, bin ich natürlich schon von 3-4 Gläsern ziemlich dicht gewesen. Zumal wir auch noch vorgetrunken hatten, jeder eine Flasche Sekt. Wie dem auch sei. Ich bin an sich schon ein Mensch, der sexuell sehr aktiv und experimentierfreudig ist. Alkohol verursacht bei mir ein wirklich heftiges Verlangen nach Sex. Ich kann nichts dagegen machen, mein Freund war nicht da und ich war, entschuldigt die Ausdrucksweise, aber so etwas von geil auf einen Schwanz.


Ein Typ (19), den ich zufällig im Internet kennenlernte, und mit dem ich oft und sehr lange schrieb und von dem ich wusste, dass er in der Nähe wohnt, schrieb ich also gegen ein Uhr nachts eine SMS, ob er vorbeikommen würde, um mir das zu geben, was er mir des Öfteren schrieb. Er antwortete ziemlich schnell und es dauerte keine zehn Minuten, bis er vor der Tür stand. Ich war so betrunken nach Hause gekommen, dass ich einfach nur ins Bett fiel, mit Schuhen und Jacke. Ich zog sie aus, bevor ich die Tür öffnete. Ich schaute auch nicht nach, wer dort stand, ich öffnete und drehte mich sofort wieder um und ging Richtung Küche. Es war unglaublich - ich wollte eigentlich etwas trinken, dazu kam ich aber nicht, weil er mich an den Haaren packte, mich herumriss und nach unten drückte, sodass ich vor ihm kniete. Ich wusste von unseren Gesprächen, dass er extrem dominant ist, und ich fand es geil. Er nahm mich hart und brutal, er schlug mich dabei und wir haben so ziemlich jeden Raum in unserem Haus, in jeder möglichen Stellung entweiht. Es war einfach unfassbar geil. Es gibt kaum ein Wort, das beschreiben könnte, wie unglaublich diese Nacht war. Nachdem er wieder gefahren war und ich nach etwas Schlaf wieder nüchtern wurde, überkamen mich zwei völlig kontroverse Gefühle. Es verwirrt mich. Auf der einen Seite habe ich so unfassbare Schuldgefühle und will es meinem Freund erzählen. Wir sagen uns alles, und auch solche Dinge verschweigen wir eigentlich nicht. Allerdings habe ich Angst, wie er reagiert und dann ist da noch, dass ich trotz der Schuldgefühle an diesen wahnsinnigen Sex denken muss und immer wieder kommt das Verlangen hoch, es noch einmal zu tun. Ich habe wirklich keine Ahnung, was ich tun soll.

Beichthaus.com Beichte #00033211 vom 06.05.2014 um 13:21:59 Uhr (52 Kommentare).

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Folgen eines Horrorfilms

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Dummheit Engherzigkeit Medien

Ich möchte beichten, dass ich mit meiner 13-jährigen Schwester neulich Final Destination 2 angeschaut habe. Da dieser Film ab 16 ist, habe ich es ihr verboten. Sie meinte aber, das sei kein Problem. Auch auf mehrmaliges Nachfragen wollte sie den Film anschauen. Das hatte natürlich Folgen: Sie hat jetzt tierische Angst vor langen Autofahrten und Aufzügen. Meine Beichte ist, dass es mir egal ist, weil ich sie mehrmals gefragt und auch gewarnt habe, dass der Film nichts für sie ist.

Beichthaus.com Beichte #00033205 vom 05.05.2014 um 11:23:38 Uhr (11 Kommentare).

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