Für den Chef nur das Ekligste

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Hass Rache Ekel Arbeit

Ich habe lange Zeit in einem Schnellrestaurant der Sandwich-Kette S****y gearbeitet. Mein Chef war der größte Idiot den man sich nur vorstellen kann, denn er erwartete immer, dass wir neben dem normalen Betrieb noch SEIN Essen machten und immer dann, wenn die Bude voll war! Ich habe ihm also mit viel Liebe all das draufgepackt, was gerade so danebengefallen war, oder schon abgelaufen war, denn er tat es ja mit seinen Kunden nicht anders und überschrieb ständig Ablaufdaten. Nun durfte er das mal selbst essen! Es tat mir nicht Leid und ich würde es liebend gerne wieder tun! Was ich aber eigentlich beichten wollte, war, dass ich den Laden gehasst habe, genauso wie meinen Kollegen, der nicht einmal die Produkte richtig schreiben oder aussprechen konnte, aber die Schichtführerstelle bekam und sich megamäßig über den Tisch ziehen ließ! Für die dreifache Arbeit bekam er exakt 30 Cent mehr Lohn als die anderen und ich wünsche diesem Schleimer weiterhin viel Spaß!

Beichthaus.com Beichte #00023296 vom 26.01.2008 um 03:44:06 Uhr (4 Kommentare).

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Meine Eltern kennen ihren Schwiegersohn nicht!

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Feigheit Peinlichkeit Nahrendorf

Ich (m/29) lebe mit einen Mann zusammen, aber verheimliche dies bei meinen Eltern. Ich kann irgendwie nicht meinen Eltern meinen Mann vorstellen und ihnen sagen, dass das ihr Schwiegersohn ist.

Beichthaus.com Beichte #00023286 vom 21.01.2008 um 06:13:01 Uhr in Nahrendorf (10 Kommentare).

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“Beichte

Meine Macht als Bahnfahrer

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Engherzigkeit Ignoranz Bahn & Co.

Hallo zusammen, ich habe etwas zu beichten - oder auch nicht. Kommt auf den Standpunkt an. Ich bin Straßenbahnfahrer in einer mittelgroßen Stadt in Baden-Württemberg. Ich liebe e,s mit meiner Bahn durch die Stadt zu fahren. Schon als ich klein war, wollte ich immer Lokführer werden. Dafür hat es leider nicht gereicht, aber darum geht es nicht. Ich hasse es, wenn die Leute immer auf den letzten Drücker zur Haltestelle hetzen und meinen, es sei die verdammte Pflicht des Fahrers zu warten, bis sie es endlich geschafft haben, ihre unsportlichen und untrainierten Körper bis zum Bahnsteig zu schleppen, um dann keuchend und nach Atem ringend einzusteigen und sich nicht einmal dafür zu bedanken, dass ich auf sie gewartet habe. Ich glaube, diese Leute wissen nicht, dass jede Minute, die ich für meine Route länger brauche, von meiner Pause abgeht.

In den ersten paar Wochen meiner "Berufslaufbahn" habe ich tatsächlich oft gewartet, aber mittlerweile ist es mir scheißegal, ob die Leute eine halbe Stunde bei Minusgraden auf die nächste Bahn warten müssen. Sollen diese Arschlöcher doch rechtzeitig da sein, dann nehm ich sie gerne mit. Manchmal, wenn ich schon von Weitem sehe, wie jemand angelaufen kommt, warte ich extra, bis er kurz vor dem Bahnsteig ist, und fahre dann erst los. Ich liebe den Gesichtsausdruck der Leute, wenn ihnen die Bahn vor der Nase wegfährt. Eine Mischung aus Wut und Verzweiflung. Ich danke allen, die mich dazu gebracht haben und hoffe ihr seid in Zukunft pünktlicher, ihr Penner!

Beichthaus.com Beichte #00023273 vom 09.01.2008 um 07:18:49 Uhr (27 Kommentare).

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Ich habe viele Männer verarscht und bekam die Rechnung daf

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Boshaftigkeit Selbstsucht Schamlosigkeit

Ich möchte beichten, dass ich (w) jetzt mit Anfang 30 bereue, wie ich früher mit Männern umgesprungen bin. Ich war jedes Wochenende los und habe nie mehr als nur den Eintritt in die jeweilige Disco/Club etc. bezahlt, sondern habe mich den Rest des Abends von irgendwelchen Typen aushalten lassen. Manchmal habe ich denen erzählt, sie seien so toll und ich wäre vom ersten Sehen total verknallt gewesen, und dass ich nie mehr ohne sie sein wolle. Ich habe Telefonnummern gesammelt, aber die Männer nie angerufen. Wenn denn mal einer rausfand, wo ich wohnte, hat mein bester Freund (schwul, aber nicht tuckig) einen auf fester Partner gemacht und die Typen verjagt, von wegen die sollen mir nicht nachstellen, ich sei schon psychisch total fertig. Ich war echt ein Luder. Irgendwann hatte ich es so übertrieben, dass mein Kumpel mich da nicht mehr rausboxen wollte, ich fand aber damals, er hätte unsere Freundschaft verraten. Als ich dann fand, ich sei alt und reif genug für ein Kind, habe ich mir jemanden ausgesucht und ihm die große Liebe vorgespielt, aber eigentlich sah er nur unverschämt gut aus und hatte Geld.

Ich habe mich dann in der Schwangerschaft getrennt. Er ließ mir mitteilen, dass er wohl Unterhalt zahlen würde, ich es aber nie wagen solle, mit dem Kind je bei ihm aufzutauchen. Nach der Geburt fiel ich in eine Wochenbettdepression, aber irgendwie habe ich es doch geschafft, mein Kind so weit groß zu kriegen, dass er ein toller Junge ist - mit vielen Freunden und ein guter Schüler. Ich war nur für mein Kind da, ging auch nicht mehr weg. Okay, ich bin erst nach der Geburt erwachsen geworden und gebe heute zu, zum Zeugungszeitpunkt mit Mitte 20 war ich nicht wirklich reif. Ich habe dann einen Mann kennengelernt, der war verheiratet und wir hatten eine Affäre. Als ich die beenden wollte, weil ich keinen Bock mehr auf ihn hatte, hat er mich verprügelt. Ich wagte es nicht, ihn anzuzeigen, ihn, der eine Familie hatte mit drei Kindern und überhaupt alles. Ich wurde depressiver und habe ziemlich zugelegt. Optisch habe ich mich total zum Nachteil verändert, das fiel dann auch Kollegen auf, aber ich war eh eine Einzelgängerin und mochte den Büroklatsch nach Feierabend nicht. Ich bin dann letztes Jahr in Therapie gegangen, als ich dann auch noch meinen Job verlor und mich überfordert gefühlt habe. Bis dahin war mein Kind der einzige Mensch, den ich je geliebt habe. Letztes Jahr im Herbst hatten wir ein Straßenfest. Gestärkt durch die Therapie beschloss ich dran teilzunehmen, auch meinem Sohn zuliebe.

Ich lernte dort den Arbeitskollegen meines Nachbarn kennen. Wir unterhielten uns und er erzählte mir, er habe mich schon ganz oft gesehen und sich nur nicht getraut, mich anzusprechen. Wir hatten einen netten Nachmittag und ein paar Tage später fragte mein Nachbar mich, ob ich nicht zu seinem Geburtstag kommen wolle. T. würde sich sehr freuen. Meine Mutter nahm mir den Abend meinen Sohn ab, sodass ich das erste Mal seit langer Zeit ausging. Ich ging hin, total nervös und naja, ich habe an dem Abend ziemlich viel getrunken und landete mit T. im Bett. Wir tauschten Telefonnummern aus und er versprach, mich anzurufen. Nur tat er das nicht, rief ich ihn an und es meldete sich niemand. Dann rief ich ihn mit unterdrückter Nummer an und er ging ran, hatte aber angeblich gerade keine Zeit. T. hat nie auf SMS reagiert oder angerufen.

Ich weiß dadurch erst jetzt, wie sehr ich Männer früher verletzt habe, wenn ich sie so benutzt habe und es tut mir sehr sehr sehr leid. T. war der erste Mann, für den ich wirklich etwas empfunden habe. Und seit ich ihn kennengelernt habe, interessiert mich kein anderer Mann mehr. Ich weiß, dass er immer noch in derselben Firma wie mein Nachbar arbeitet, aber er kommt ihn nicht mehr besuchen. Mein Nachbar hingegen grüßt immer noch freundlich, ist auch nicht anzüglich geworden oder so. Nur ich ertrage es nicht, ihn zu sehen und werde wohl bald umziehen, um T. zu vergessen.

Beichthaus.com Beichte #00023260 vom 02.01.2008 um 06:59:02 Uhr (23 Kommentare).

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“Beichte

Ich habe meine Tochter geschlagen

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Gewalt Aggression Zorn Kinder

Ich muss beichten, dass ich meiner kleinen Tochter früher, als sie noch ganz klein war und wahnsinnig viel geschrien und gebrüllt hat, öfters ganz böse eine reingedonnert habe. Es kam auch mal vor, dass ich sie quer durchs Zimmer aufs Bett geworfen habe. Das alles ist natürlich immer nur passiert, wenn ich mit ihr alleine war. Wahnsinn, wenn ich mir das heute überlege. Mich hat einfach dieses Gekreische so wahnsinnig gemacht, dass ich völlig durchgetickt bin.

Heute habe ich so ein tolles, inniges Verhältnis zu ihr - sie ist meine Süße und ich ihr Heldenpapa. Ich kann mir gar nicht mehr vorstellen, was mich damals geritten hat. Manchmal stelle ich mir vor, was passiert wäre, wenn ihr bei einem meiner Ausraster was passiert wäre. Mann, ich darf da gar nicht dran denken. Gott sei Dank ist das gut gegangen. Das habe ich bis jetzt (12 Jahre) für mich behalten - aber gut, dass ich mal darüber reden konnte.

Beichthaus.com Beichte #00023256 vom 28.12.2007 um 12:55:00 Uhr (32 Kommentare).

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