Mein Tipp für größere Brüste!

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Begehrlichkeit Völlerei Lügen Ernährung Bremen

Ich habe zugunsten eines größeren Busens bewusst Gewicht zugenommen. Viele Jahre lang war ich eine Frau, die kaum Oberweite hatte - in meiner Weiblichkeit hat mich das immer sehr gestört, ich wollte allerdings auch keine Operation machen. Mit Mitte zwanzig habe ich ein wenig zugenommen. Ich war damals leicht depressiv, durch verschiedene Gründe, der kleine Busen gehörte wohl aber auch dazu. Obwohl es sich nur um fünf Kilo handelte, hatte ich auf einmal etwas, das man einen Busen nennen konnte. Ich konnte mir einem BH mit größerer Körbchengröße kaufen und das alles ist dann ein Selbstläufer geworden. Nach zwei Jahren bewussten Essens hatte ich so viel zugenommen, dass ich mit meinen großen Brüsten zufrieden war. Meine eigentliche Beichte ist, dass ich sowohl meiner Familie, als auch allen Freunden erzählt habe, es würde sich um eine Hormonstörung handeln. Es tut mir leid für alle Frauen, die wirklich unter soetwas leiden. Ich hatte jedoch keine Lust auf Diskussionen und bin so, wie es jetzt ist, recht glücklich.

Beichthaus.com Beichte #00039039 vom 08.12.2016 um 18:54:22 Uhr in Bremen (21 Kommentare).

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Gerechte Rache für ihren Verrat

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Rache Zorn Ungerechtigkeit Engherzigkeit Verrat Bremen

Ich (w/28) bin nun seit etwas mehr als sechs Jahren mit meinem Freund zusammen. Vor einiger Zeit hatten wir aufgrund einiger Differenzen eine Pause von zwei Monaten eingelegt. In dieser Zeit haben wir auch getrennt gewohnt. Außerdem hatte ich in der Zeit keinen Kontakt zu seiner Familie, obwohl sich dort normalerweise ein Großteil unseres Lebens abspielt. Seine Familie besteht aus den Eltern, seinen drei Brüdern und deren Frauen/Freundinnen. Ich habe mich immer gut mit allen verstanden - dachte ich. Ich bin eine ziemlich fürsorgliche Person. Wenn jemand Hilfe brauchte, war ich sofort zur Stelle und wenn ich merkte, dass es jemandem nicht gut geht, habe ich stets ein offenes Ohr gehabt. Gerade wir "Mädels" waren meistens gut drauf und haben auch mal etwas zusammen unternommen. Doch in der Zeit der Trennung kam gar nichts von ihnen. Versteht mich nicht falsch. Ich bin nicht auf Mitleid aus, oder so. Aber ich habe irgendeine kleine Reaktion erwartet, nachdem man ja eigentlich mal eine Familie war. Die anderen hatten auch schon oft genug Stress in der Beziehung oder mit anderen Dingen und ich war für sie da.

Nun sind mein Freund und ich gerade dabei, uns wieder näherzukommen und plötzlich merke ich, dass die Mädels mich aus ihrer Kontaktliste gelöscht haben. Ich habe nichts getan, weshalb sie mir irgendwie böse sein könnten. Ich habe meinen Freund auch nicht betrogen oder irgendwas dergleichen. Bei dem Streit ging es einzig und alleine um uns. Da frage ich mich doch, wie man den Leuten plötzlich so egal sein kann, nachdem man sich einen Tisch, Freude und Sorgen geteilt hat. Jedenfalls habe ich seit dem echt böse Gedanken. Ich weiß z. B., dass der eine Bruder seine Freundin zu Beginn der Beziehung heftig betrogen hat - mit mehreren anderen und auch auf Feiern, bei denen sie nicht anwesend war, hat er mit anderen zumindest geflirtet. Und dann weiß ich noch, dass der andere, trotz Frau, vor Kurzem eine Affäre angefangen hat. Mit diesem Wissen könnte man sich echt mal rächen für ihren Verrat. Also beichte ich diese schlechten Gedanken, die ich echt nicht haben sollte. Ich sollte wirklich reifer sein, statt so zu denken.

Beichthaus.com Beichte #00038918 vom 13.11.2016 um 00:13:53 Uhr in 28199 Bremen (Rosenweg) (13 Kommentare).

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“Beichte

Asoziale Rabenmutter

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Engherzigkeit Eifersucht Ungerechtigkeit Lügen Partnerschaft Lüneburg

Ich (w/29) beichte, dass ich mich im Augenblick richtig am Leid einer Bekannten erfreue, obwohl ich mich selbst als gutmütig bezeichnen würde. Angefangen hat die ganze Geschichte schon vor knapp 10 Jahren, als ich meinen Mann auf einem Festival kennenlernte. Er wohnte 400km entfernt und nach sechs Monaten Fernbeziehungen hatte ich mein Abi fertig und zog Hals über Kopf mit ihm zusammen. Ich fing dann ein FSJ an, weil ich keine Ausbildung mehr fand, mein Mann war gerade mit der Ausbildung fertig. Drei Monate später heirateten wir, aus heutiger Sicht natürlich völlig überstürzt. Aber wir sind bis heute sehr glücklich, hatten aber natürlich unsere Tiefs und alles. Jedenfalls hatten der beste Freund meines Mannes und seine damalige Freundin sich dauernd darüber lustig gemacht. Meist waren sie oberflächlich und nicht so schlimm, aber wenn der Alkohol floss, gingen einige der Witze echt unter die Gürtellinie. Die beiden wohnten zu Hause, sie, nennen wir sie Lena, war noch in der Schule, er, nennen wir ihn Axel, arbeitete als Industriemechaniker und verdiente nicht schlecht.


Zu jedem Urlaub fuhren sie woanders hin und erzählten uns dann immer ganz ausführlich davon und zeigten uns Bilder. Bei uns war das, wegen mangelnden Geldes, nicht drin, dafür hatten wir aber ein schönes Heim und uns beide, was uns damals wichtiger war. Jedenfalls kam es dann, dass Lena unbedingt in Bremen eine Ausbildung machen wollte, also knapp 200km entfernt. Axel wollte natürlich mit, kündigte seinen gut bezahlten Job und zog mit ihr nach Bremen, ohne etwas in Aussicht. Ich hatte mit den beiden abgeschlossen und war sogar froh, mir nicht dauernd irgendwelche doofen Sprüche anzuhören. Wir waren, als die beiden nach Bremen zogen, schon drei Jahre verheiratet und alle hatten sich damit abgefunden und ließen das unkommentiert, bis eben auf die beiden - oder viel mehr Lena. Dann, eines schönen Abends, klingelte es an der Tür und der beste Freund meines Mannes stand, sichtlich fertig, vor der Tür. Ich dachte erst, dass sie sich getrennt hatten, aber nein, sie war schwanger. Er war völlig fertig, hatte immer noch keinen Job und sie hatte die Ausbildung schon hingeschmissen.


Die Ersparnisse waren fast aufgebraucht und sie würden wohl vorerst wieder zu Lenas Eltern ziehen müssen. Es ging dann alles ziemlich schnell, von heute auf Morgen waren sie wieder in der Stadt. Lena fand dann aber heraus, dass das Amt eine Wohnung bezahlt, wenn die beiden heiraten. Also heirateten die beiden und zogen in eine echt üble Gegend. Axel fand dann eine Halbtagsstelle in seinem Job, allerdings deutlich schlechter bezahlt. Über die Jahre schlich sich der Kontakt dann allerdings ganz schön aus. Erst als ich dann mit 27, also vor zwei Jahren - und vier Jahre nach ihrer ersten Schwangerschaft - selbst schwanger wurde, traf ich sie zufällig beim Frauenarzt. Sie war selbst wieder hochschwanger und so kamen wir ins Gespräch. Es war jetzt ihr drittes Kind. Sie hatte immer noch keine Ausbildung und Axel arbeitete inzwischen als Leiharbeiter. Spontan lud ich sie dann in unser Haus zum Grillen ein. Sie kamen dann auch. Wie selbstverständlich wurden die Kinder, damals etwa 3,5 und zwei Jahre alt, dann vor die Glotze gesetzt, damit, Wortlaut: "Wir auch mal Ruhe haben vor den Blagen." Zum Essen durften sie dann aber dann zu uns kommen.


Ich hatte noch nie so einen unangenehmen Abend erlebt, doch so, wie Lena drauf war, traute ich mich noch weniger, etwas zu sagen, als sowieso. Doch ein Gutes hatte es. Axel meldete sich danach wieder regelmäßig bei meinem Mann und erzählte dann nach und nach, was für eine Furie Lena war und dass er ihr sowieso nichts mehr recht machen konnte. Sie hielt ihm wohl oft vor, dass sie nie in den Urlaub fuhren und immer noch kein Haus gebaut hatten. Aber das würde natürlich auch nichts werden, solange sie nicht arbeitete und er nur als Leiharbeiter herumgereicht wurde, doch das verstand sie nicht. Vor knapp einem Jahr eskalierte es dann bei den beiden vollkommen. Es kam heraus, dass Lena regelmäßig fremdgegangen war und nicht sicher ist, ob Axel der Vater aller Kinder ist. Irgendwie machte es dann endlich bei Axel klick und er trennte sich, reichte die Scheidung ein und verlangte Vaterschaftstests.


Tatsächlich war er nur vom mittleren Kind der Vater, für das er das Sorgerecht beantragte. Das teilt er sich zwar immer noch mit seiner Ex, doch der Kleine lebt bei ihm, bei uns um die Ecke und ist drei Mal die Woche nachmittags bei uns, wenn sein Vater bei seiner neuen Stelle länger arbeitet. Interesse hat Lena übrigens keines. Sie war die letzten acht Monate nicht einmal da. Doch nun kommt der Grund meiner Beichte: Während es Axel besser geht und bei ihm nun alles läuft, ist es bei Lena noch extremer als vorher. Sie hat nun einen neuen Macker, der sie wieder geschwängert hat. Sie lebt bei ihm in der Nachbarstadt, doch sie wird von ihm dauernd betrogen, geschlagen und erniedrigt. Die Kinder sind deshalb schon länger in Pflegefamilien. Normalerweise finde ich so etwas immer total schlimm, aber dieser – Pardon – Bitch, wünsche ich noch Schlimmeres. Ich hoffe nur, dass die Nachbarn wieder so schnell schalten und das "neue" Kind dann auch schnell daraus geholt wird. Hilfe nimmt sie sowieso nicht an. Ich sage zwar immer, dass ich hoffe, dass sie sich wieder fängt und dann ein geregeltes Leben mit ihren Kindern führen kann, aber das ist glatt gelogen. Es tut mir leid, dass ich wegen ihr immer wieder meine Mitmenschen anlüge und mir sogar einmal gewünscht habe, dass sie ihr Kind verliert, obwohl das arme Geschöpf nichts dafür kann.

Beichthaus.com Beichte #00035971 vom 19.06.2015 um 21:43:09 Uhr in 21335 Lüneburg (Uelzener Straße) (10 Kommentare).

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Das schwarze Schaf der Familie

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Dummheit Fremdgehen Zorn Bremen

Ich (w) möchte beichten, dass ich in meiner Dummheit beinahe zugelassen habe, dass meine Schwester mein Leben zerstört. Dazu kam es so: Meine Schwester, welche Ende zwanzig und damit jünger ist als ich, war schon immer das schwarze Schaf der Familie, mit allem, was dazugehört: Schule abgebrochen, Ausbildung geschmissen, zwielichtige Freunde etc. Meine Eltern hatten irgendwann genug und haben dann den Kontakt abgebrochen, auch wenn es ihnen schwerfiel. Vor etwa einem Jahr dann hat meine Schwester ihren Freund verloren, er hatte einfach seine Koffer gepackt und war verschwunden, was sie in eine tiefe Krise stieß. Bis dahin hatte sie, gemeinsam mit ihrem Freund, zusammen in einer kleinen Wohnung gelebt, doch nachdem er verschwunden war, verlor sie erst ihren Job und später auch ihre Wohnung, da sie sich nicht um einen neuen Arbeitsplatz gekümmert hatte. Sie schien wirklich verzweifelt, und deswegen bot ich ihr an, für eine Weile zu uns einzuziehen, bis sie etwas Neues gefunden hatte. Meine kleine Schwester zog also bei uns im Gästezimmer ein und schlagartig tauchten die Probleme auf: Darauf, dass mein Mann und ich zwei kleine Kinder haben, nahm sie überhaupt keine Rücksicht.


Stattdessen lief sie bloß in Reizwäsche bekleidet in der Wohnung herum, telefonierte stundenlang lautstark bis tief in die Nacht und betrank sich schon tagsüber bis zum Erbrechen, was meine Kinder mit Ansehen mussten. Mein Mann und ich hatten anfangs noch Mitleid und gerade mein Mann versuchte, meiner Schwester zu helfen, er suchte mit ihr nach Jobangeboten und besichtigte auch ab und an neue Wohnungen mit ihr. Ohne dass ich es wirklich merkte, machte sie sich schon bald an ihn ran und nach einigen Monaten erzählte mein Mann mir, dass er meine Schwester geküsst hatte. Mir tat das natürlich sehr weh, denn ich habe meine Schwester bis dahin nie als Konkurrenz wahrgenommen, sie war zwar immer sehr hübsch und schlank, aber das war es auch schon, sie gab sich nicht wirklich Mühe zu verbergen, dass sie fand, dass ihre Schönheit alleine ausreichen müsste, um zu bekommen was sie wollte. Mein Mann entschuldigte sich tausendmal und versprach mir, das es eine einmalige Sache bleiben würde. Da ich sah, dass er sich von meiner Schwester abkapselte und sie mied, verzieh ich ihm - gerade mit Blick auf die Kinder. Ich habe mir die Sache noch eine Weile weiter angesehen, aber meine Schwester macht absolut keine Fortschritte, sie hat immer noch keinen Job und keine neue Wohnung, stattdessen geht sie abends weg und kommt tief in der Nacht nach Hause, was meine Kinder ständig aufweckt. Vorige Woche kam ich zum Frühstücken in die Küche und sah mich einem bärtigen, fremden Mann gegenübergestellt, der mir in gebrochenem Deutsch erklärte, er wäre einer Einladung meiner Schwester gefolgt und habe hier übernachtet.


Gespräche blockt meine Schwester grundsätzlich ab, egal was ich auch versuche. Als ich kürzlich nach ihren Berufsaussichten fragte, erzählte sie mir, das sie gerade einen Kurs für exotische Tänze besucht und überlegt, später als Stripperin Geld zu verdienen. Natürlich habe ich versucht, ihr das auszureden, aber wie alle anderen Versuche ist auch dieser im Sand verlaufen. Obwohl ich sehe, dass meine Schwester vermutlich in der Gosse enden wird, wenn wir sie nicht bei uns halten, werde ich ihr morgen Mittag sagen, dass sie ihre Sachen packen muss. Danach werde ich den Kontakt abbrechen. Ich weiß, dass einige jetzt schlecht von mir denken werden, aber ich kann einfach nicht mehr weiter zusehen, wie sie nicht nur ihr Leben verpfuscht, sondern auch noch meine Familie hereinzieht.

Beichthaus.com Beichte #00035361 vom 30.03.2015 um 16:56:08 Uhr in 28279 Bremen (Pfalzburger Straße) (19 Kommentare).

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Sexy in Satin

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Fetisch Masturbation Begehrlichkeit Peinlichkeit Bremen

Ich (m/25) möchte beichten, dass ich ab und an zur Arbeit die Slips meiner Freundin trage. Vor allem Satinhöschen machen mich unglaublich an und ich liebe es, mich dann heimlich zu berühren. Manchmal hole ich mir auch ganz schnell einen runter und versuche laut zu stöhnen. Ich bin im Inneren wohl nicht normal, aber ich kann auch nicht aufhören. Ich habe es damals schon in der Schulzeit mit den Satinhöschen meiner Schwester gemacht. Fast immer angezogen und nach der Schule zum Aushilfsjob. Dort war ich noch ungestörter und konnte sogar mal ein komplettes Dessousset aus Satin anziehen und mich in einem Raum komplett ausziehen und onanieren. Ich habe extra die Tür weit aufgelassen, um den Nervenkitzel zu erhöhen. Niemand weiß davon und ich habe diesen Fetisch schon über zehn Jahre. Ich bin sonst ein echt normaler gut aussehender Mann und bin sehr männlich, nur im Inneren bin ich eben ab und an heimlich eine kleine Frau bzw. ein Typ, der gerne Damenwäsche trägt.

Beichthaus.com Beichte #00034901 vom 19.01.2015 um 03:25:23 Uhr in Bremen (8 Kommentare).

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