Shampoo mit Zusätzen

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Rache Feigheit Ekel Unreinlichkeit Wien

Als ich (w) 16 war, kam ich in ein betreutes Heim für schwer erziehbare Jugendliche, da es bei mir zu Hause sehr heftig zuging. Trotz aller Probleme, die ich mit meinen Eltern hatte, hatte ich vor meinen Mitbewohnern in diesem Heim Angst und traf dann auch gleich den Nagel auf den Kopf: die mir zugeteilte Mitbewohnerin war ein richtiges Ekel. Sie war fett, vorlaut, hatte ständig fettiges Haar und liebte es, mich fertigzumachen. Verschüchtert und verängstigt, wie ich war, konnte ich mich nicht wehren und litt sehr unter ihren Gemeinheiten. Als ich ein paar Wochen nach meinem Einzug weinend im Badezimmer saß, weil sie mal wieder grundlos fies zu mir gewesen war, kam mir ganz plötzlich eine geniale Idee: Ich griff mir ihr Duschgel und pisste in die Tube. Dasselbe tat ich im Laufe der Monate mehrmals - auch mit ihrem Shampoo und ihrer Bodylotion. Ja, ich weiß, das war eine sehr feige Art der Rache und hat mir im Grunde nichts gebracht, aber ich habe einfach eine befriedigende Genugtuung verspürt, wenn sie dasaß und sich ihren Körper mit meiner Pisse einschmierte. Ich hoffe man kann mir diese feige Rache verzeihen.

Beichthaus.com Beichte #00032587 vom 19.01.2014 um 00:30:58 Uhr in 1180 Wien (Dammstraße) (8 Kommentare).

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Unsere zweite Kindheit

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Peinlichkeit Maßlosigkeit Partnerschaft Wien

Unsere zweite Kindheit
Ich (w/21) möchte etwas beichten, das vielleicht etwas komisch klingt. Aber es ist mir vor anderen Leuten irgendwie total peinlich, da man ja so oft Dinge wie: "In einer Beziehung braucht man trotzdem Zeit für sich" oder "Man sollte trotz Beziehung allein und unabhängig sein können" hört. Bei mir und meinem Freund (23) ist aber das absolute Gegenteil der Fall! Wir kleben 24 Stunden am Tag und sieben Tage die Woche aneinander und fühlen uns beide komplett unvollständig, wenn wir nicht zusammen sein können. Ich muss auch beichten, dass ich mich oft richtig kindisch verhalte. Wenn ich zum Beispiel gruselige Filme gesehen habe, traue ich mich alleine nicht mehr aufs Klo und er muss mitkommen. Er verhält sich aber ähnlich und hat mir schon gestanden, dass er, wenn ich eine Nacht weg bin, nur mit Licht und einem T-Shirt von mir im Arm schlafen kann. Gemeinsam verhalten wir uns aber auch oft wie durchgedrehte Kleinkinder, da wir uns alle drei Minuten versichern, wie gern wir uns haben, uns die dämlichsten Spitznamen geben und auch des Öfteren in einer selbst erfundenen Fantasiesprache miteinander reden. Oder mit Stofftieren spielen, oder wie Kinder irgendwelche Höhlen aus Decken bauen, um "Bärenfamilie" zu spielen und uns verrückte Geschichten ausdenken.

Es ist wie eine zweite Kindheit für uns, da wir beide keine schöne Kindheit hatten. Ich glaube, wir würden sofort eingeliefert werden, wenn jemand zufälligerweise mitbekommen würde, wie wir miteinander umgehen. Vor allem, da wir von außen wirklich erwachsen wirken und auch unser Stil nicht darauf hindeutet, wie überemotional wir sind. Das Verrückte ist, dass es uns beide gar nicht stört, dass wir so abhängig voneinander und so furchtbar kindisch sind. Andere Leute finden das aber bescheuert und schieben oft dämliche Kommentare, obwohl sie nicht einmal alles wissen. Also ist meine Beichte, dass ich mich oft komplett unreif und durchgeknallt verhalte und andere Leute innerlich auslache, wenn sie sich mal wieder über uns lustig machen!

Beichthaus.com Beichte #00032586 vom 18.01.2014 um 01:34:48 Uhr in 1150 Wien (Schweglerstrasse) (47 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Willkommen in der Friendzone

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Selbstsucht Engherzigkeit Eifersucht Großdubrau

Ich (w/29) möchte beichten, dass ich vor Jahren meinen besten Freund in die Friendzone verbannt habe, und er bis heute keine Freundin hatte, da er jahrelang krankhaft auf mich fixiert war. Ja, das klingt wie eine bescheuerte Beichte - denn ehrlich, was sollte ich denn tun, wenn ich kein Interesse hatte? Es steckt aber noch mehr dahinter. Mein bester Freund ist nämlich, obwohl er kein unattraktiver Kerl ist, sozial eher zurückhaltend, ein richtig schüchterner Typ. Als ich mich Hals über Kopf in eine sehr enge Freundschaft mit ihm stürzte, da es uns beiden damals relativ schlecht ging, und wir gemeinsam gegen alles und jeden rebellieren konnten, hätte ich mir eigentlich denken können, was passieren würde. Er hat sich in mich verliebt und wurde irgendwann richtig besessen von der Idee, dass es mit uns noch etwas mehr werden könnte. Für mich war er aber immer "nur" ein Freund, allerdings der beste, den ich hatte. Diese Besessenheit wirkt sich allerdings noch heute aus. Wir stehen zwar noch in Kontakt, dieser hat jedoch abgenommen, seit ich in einer festen Beziehung bin. Er jedoch hat keine neuen Kontakte geknüpft, um das daraus entstandene Vakuum zu füllen, und hat auch in all der Zeit kein nettes Mädel kennenlernen können. Er beschäftigt sich zudem immer noch täglich mit vielen Dingen, die er vor Jahren aufgegriffen hatte, weil wir ihnen damals gemeinsam nachgingen.


Ich wusste lange nicht, welche Ausmaße das angenommen hatte. Er bezahlte sogar richtige Unsummen an Geld, um einem "Fachmann" in Sachen Frauen sein Dilemma vorzutragen und sich Tipps und Strategien geben zu lassen, um mich rumzukriegen. Als ich das erfuhr, war ich so abgestoßen, dass ich mit ihm für lange Zeit nichts zu tun hatte. Nachdem wir uns wieder ausgesöhnt hatten, integrierte ich ihn in meinen neuen Freundeskreis, damit er in der Stadt, in der ich seitdem lebe, und in die er mir ohne Rücksicht auf Verluste gefolgt war, wenigstens jemanden kennt. Und hier nun die eigentliche Schandtat: Ich bin eifersüchtig, wenn er sich mir weniger zuwendet, weil er sich nun mit den Menschen beschäftigt, die ich ihm vorgestellt habe. Ich fühle mich wie ein richtiges Drecksstück, weil ich so empfinde. Als würde ich meinem besten Freund sein Glück nicht gönnen. Es liegt daran, dass ich auch nicht gerade ein soziales Tier war, und nun fürchte, den einzigen Menschen zu verlieren, der immer zu mir gestanden hat. Nicht einmal mein Partner tut dies so vorbehaltlos wie dieser Freund. Ich beichte also, dass ich mir selbst leidtue, wenn er woanders das Glück findet, das ich ihm nicht geben kann. Es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00032584 vom 17.01.2014 um 11:30:06 Uhr in Großdubrau (20 Kommentare).

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Ungeteilter Exhibitionismus

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Fetisch Selbstsucht Ignoranz Partnerschaft

Ich (m/29) möchte beichten, dass ich zwar eine lange, schöne und erfüllte Beziehung mit einer echt umwerfenden Frau führe, mir aber trotzdem etwas fehlt. Ich gehöre zu den Menschen, die gerne schöne Erlebnisse mit anderen teilen. Durch ihre Mitfreude werden diese schönen Erlebnisse noch mal um einiges aufgewertet. Nur leider darf ich unseren echt schönen und wirklich versauten Sex nicht teilen. Schmutzige Filmchen davon aufzunehmen ist ebenso tabu, wie sich von anderen beobachten zu lassen. Selbst mit Freunden darüber reden ist tabu. Meine Freundin erfüllt alle meine Wünsche und teilt alle meine Vorlieben, nur leider meinen Exhibitionismus nicht. Ich bitte um Absolution für meine Undankbarkeit, denn bei all dem Glück, das mir mit dieser Frau widerfahren ist, stört mich trotzdem diese eine Kleinigkeit, mit der ich nun einfach leben werde.

Beichthaus.com Beichte #00032582 vom 17.01.2014 um 12:05:38 Uhr (10 Kommentare).

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“Beichte

Kinderschänder auf dem Spielplatz

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Aggression Gewalt Zorn Kinder

Ich (m/38) wohne in einer kleinen Ortschaft in der Nähe von Osnabrück. Mit meiner Frau habe ich drei Kinder und ein Einfamilienhaus in einer schönen Wohngegend. Der Spielplatz ist nur eine Straße weiter, also ein kleines Paradies, das wir uns mit viel Fleiß und Sparsamkeit erarbeitet haben. Vor drei Jahren ist mir und meinem Nachbarn aber etwas sehr unangenehmes passiert - wir haben deshalb aber zum Glück keine Anzeige bekommen. Die Sache war die, dass mein kleiner Sohn, damals vier Jahre alt, vom Spielplatz kam, und meinte, ein lustiger Mann würde mit den Kindern im Sand spielen und Süßigkeiten verschenken. Wir saßen im Garten und haben gegrillt und waren einfach nur alle total geschockt. Es war schlagartig still, und dann ist unsere gesamte Gruppe losgerannt. Und tatsächlich saß auf dem Spielplatz ein Mann, der dem typischen Klischee eines Kinderschänders entsprach. Also klein und dick, unattraktiv, dicke Hornbrille, Wollpulli, braune Hose und so weiter. Um es kurz zu machen: Der Mann hat praktisch von jedem von uns mindestens einen Faustschlag abbekommen, und bei knapp zehn Leuten ist das einiges. Wahrscheinlich wäre er auch auf der Intensivstation gelandet, wenn unsere Frauen nicht dazwischengegangen wären. Wir hatten natürlich ziemlich im Zorn gehandelt und den Mann auch gar nicht angesprochen, die Situation war einfach so offensichtlich.

Leider stellte sich dann heraus, dass der Mann geistig behindert war, er litt unter Downsyndrom. Er war selbst noch ein Kind und wohl bei Verwandten zu Besuch. Wir haben ihn dann zu diesen Verwandten gebracht, alles erklärt und uns mehrfach entschuldigt. Eine Anzeige haben wir zwar nicht bekommen, aber seitdem grüßt die Familie uns auch nicht mehr auf der Straße. Es tut mir heute immer noch leid, dass wir uns so verhalten haben, aber ich finde es auch riskant, ihn einfach ohne Aufsicht auf einen öffentlichen Spielplatz zu schicken. Es ist doch klar, was das für ein Bild gibt, wenn er dort mit den Kindern im Sandkasten spielt. Ich hoffe, dass hier einige für meine überstürzte Reaktion Verständnis haben, ich wollte nur meine Kinder vor einem Perversen schützen.

Beichthaus.com Beichte #00032577 vom 16.01.2014 um 00:51:16 Uhr (86 Kommentare).

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