Meine Zimmerpflanze

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Drogen Schamlosigkeit

Als Gott Gehirne verteilte, war meine Mutter wohl gerade einkaufen. Sie ist so unglaublich blöd! Das nutze ich natürlich aus. Zur Zeit habe ich zum Beispiel ein grünes Pflänzchen im Zimmer stehen. Es steht einfach so präsent auf meiner Fensterbank und sie merkt es nicht. Und das, obwohl sie weiß, dass ich mal gekifft habe.

Beichthaus.com Beichte #00028195 vom 08.10.2010 um 11:11:58 Uhr (47 Kommentare).

Gebeichtet von Mauerblümschen.. aus Hennef
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Stuttgart 21 Superstar

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Stolz Morallosigkeit Ignoranz Hochmut Arbeit Stuttgart

Ich war einer der der Herren die bei Stuttgart 21 die Bäume fällen durften (mussten). Als unsere Firma vor einem Jahr den Zuschlag erhielt freuten wir uns natürlich bei so einen Projekt mitwirken zu dürfen. Auch wenn wir nur einen kleinen Teil zu dem Projekt beitragen würden. Vor 3 Wochen ging dann alles los. Mein Chef und ich fuhren nach Stuttgart zu einen letzten vor-Ort-Termin. alles nochmals fotografiert geplant usw.. Naja dann kam der eher nicht planmäßige Teil. Der Ober-Ober-Polizei-Obermeister lud zum Gespräch. Normalerweise führen wir Gespräche mit Stadtwerken, wenn diese Oberleitungen abstellen müssen oder mit der Straßenmeisterei wenn Ampelanlagen um gestellt werden müssen. Aber nie mit der Polizei.
Er meinte es muss mit Widerstand gerechnet werden. Ich dachte für mich "den gibts doch immer" keiner findet es schön wenn wir Bäume fällen. Sogar von der Oma auf dem Land werden wir beschimpft wenn wir eine 150-jährige Pappel fällen. Das Gespräch ging circa eine Stunde und dabei raus kam: Wir bekommen Polizeischutz. Brauchen aber keine Angst um unsere Person zu haben, da man uns ja eh nicht erkennen könne (wir tragen Helme mit Gesichtschutz) Wir mussten z.B. unsere Namensschilder welche auf den Sicherheitsjacken aufgestickt waren "unkenntlich" machen. Geplant war es wie folgt: Anreise 6:00 Uhr, gegen 8:00 Uhr soll der erste Baum liegen. 20 Uhr Abreise. Am nächsten halben Tag frei.


Gekommen ist es so:
Anreisen mit einem gemieteten (neutralen) Sprinter ins Hotel. Einchecken ins 4-Sterne-Hotel unter eigenem Namen. Die ersten beiden Tage ist erst mal nix passiert. Außer Hotel, Sauna und Pool und etwas Demo-Sightseeing. Ach ja Bagger, Holzschredder sowie Container standen schon auf dem Platz und die Miete lief. Tag drei: 17:00 Uhr ich saß gerade in der Sauna, da kam der Chef runter ich solle mich fertig machen, 18:00 Uhr sei Abfahrt. Um 17:50 Uhr trafen wir uns in der Tiefgarage, zwei Polizisten kamen und fuhren den Sprinter und wir durften im Streifenwagen Platz nehmen - natürlich schon umgezogen und Helm auf. Die Polizisten kontrollierten ob auch die Namensschilder unkenntlich gemacht wurden.
Gegen 23 Uhr fällten wir dann den ersten der 3 Bäume. So recht wollte keiner von uns die Säge ansetzen, aber wenn die Säge erstmal läuft, der Gehörschutz auf den Ohren sitzt hört man weder BUUUHH-Rufe noch Trillerpfeifen.


Nun zu meiner eigentlichen Beichte:
Ich habe mich richtig gut dabei gefühlt. Ich kam mir vor wie ein Superstar. 3 Tage Hotel. Nix machen, nur relaxen. In der Tiefgarage abgeholt werden mit Polizeischutz. Während der Arbeit von so vielen Leuten beobachtet zu werden. Mit Polizeischutz wieder über Umwege ins Hotel, am nächsten Tag Abreise mit dem gemietetem Sprinter, wieder unter Polizeischutz bis zur Autobahn (wir sollten die ersten 100-150 km doch nicht anhalten).
Ich kann es verstehen, das einige Leute dagegen sind, aber es ist unser Job ich habe daheim eine Frau und Haus und die Bank will ihr Geld auch jeden Monat sehen, da kann ich nicht einfach sagen "Sorry Stuttgart 21". Und wegen der anderen Bäume werden wir wohl auch noch mal gerufen! Die einzigen Kosten, die ich hatte waren 20 Euro für einen Döner und Cola beim "Demo sightseeing", die FHM an der Tanke und eine Tageskarte fürs Fitnessstudio. Der Döner-Mann war übrigens auch sehr angetan von Stuttgart 21. Meinem Chef freuts und uns auch! Es war wie Firmenurlaub.

Beichthaus.com Beichte #00028186 vom 05.10.2010 um 09:49:24 Uhr in Stuttgart (70 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Meine erste große Liebe

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Fremdgehen Hass Gewalt Vandalismus Last Night

Vor 3 Jahren war ich (w/22) mit meiner ersten großen Liebe zusammen. Es hat einfach alles gestimmt. Mit der Zeit hat sich bei uns auch ein gemeinsamer Freundeskreis entwickelt. Er stellte mir seine Freunde vor und ich brachte meine Freunde mit. Als wir gerade 2 Jahre zusammen waren, gab ein bekannter eine große privat Party in einer gemieteten Location mit Küche usw.. Da mein Freund am nächsten Tag Frühschicht hatte, war er schon früh zum Schlafen nach Hause gegangen. Diesen Abend sollten einige von uns wohl nie vergessen. Ich saß mit meiner besten Freundin und einer Freundin aus unserem neuen Freundeskreis die ich schon gut kannte und sehr mochte zusammen und wir tranken etwas. Als meine beste Freundin kurz verschwand passierte es. Die besagte gute Freundin gestand mir, eines Abends als ich arbeiten war, bei meinem Freund gewesen zu sein und mit ihm geschlafen zu haben. Sie betonte dass es nur eine einmalige Sache war, und auch nur Sex und sie einfach traurig war und jemanden zum Reden brauchte und dann sei es passiert. Sie wollte es mir sagen, weil wir inzwischen so gute Freundinnen geworden sind. Ich dachte ich traue meinen Ohren nicht. Meine ganze Welt brach in dem Moment zusammen. Eine gute Freundin hatte mich hintergangen und meine große Liebe hat das wirklich getan. Ich war voller Hass. Ich sprang auf und suchte meine beste Freundin um mich erst mal gewaltig bei ihr auszuheulen. Sie war ebenso völlig sprachlos. Ich sagte ihr sie solle draussen warten und ich müsse nochmal rein was erledigen. Ich ging rein, schnappte mir die "Freundin" die mit meinem Freund in der Kiste war. Zog sie in die leere Küche der Location, nahm ein Messer und ging mit ihr raus. Sie bekam zunehmend Angst, aber ich wollte ihr nichts tun. Ich wollte Rache.
Ich orderte meine beste Freundin ein Taxi zu rufen und ich zwang die "Freundin" sich mit reinzusetzen. Auf ihre Fragen was ich vorhatte antwortete ich nur mit "das wirst Du schon sehen". Ich war so unsagbar wütend. Wir fuhren zu dritt zu meinem nun Ex-Freund und rüttelten ihn mit Geklopfe an die Jalousie wach. Er war total perplex und versuchte es zu erklären oder sich rauszureden. Er hatte seinen Kopf aus dem Fenster im Erdgeschoss gestreckt und ich sah meine Chance. Ich knallte ihm eine. Danach machte er ruckartig die Jalousie wieder runter, weil er langsam Angst vor mir bekam. Meine beste Freundin und ich ließen die beiden stehen und gingen weg vom Grundstück auf die Straße. Ich wusste genau was ich tun wollte und warum ich das Messer dabei hatte. Da stand es nämlich - alles was ihm heilig war - sein aufgemotztes Auto. Ich nahm das Messer und stach kräftig in die Reifen und zerkratze den Lack. Von den beiden hab ich nie wieder was gehört. Meine Sachen hat meine beste Freundin abgeholt. Ich möchte beichten dass mir diese Sache Leid tut. Er wusste zwar dass ich es war, aber hatte keine Beweise. Dennoch hoffe ich dass er dazu gelernt hat. Ich bin inzwischen wieder glücklich vergeben und über meine erste große Liebe hinweg. Das war aber etwas, das ich nie vergessen werde.

Beichthaus.com Beichte #00028185 vom 04.10.2010 um 19:24:22 Uhr (52 Kommentare).

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Stubenarrest auf der Klassenfahrt

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Masturbation Wollust Peinlichkeit Schule Gohrisch

Stubenarrest auf der Klassenfahrt
Ich (w) muss etwas superpeinliches beichten: Damals mit 15 war ich ziemlich aufsässig und habe oft gegen Regeln verstoßen, so auch auf unserer Klassenfahrt. Alkohol war verboten, aber fast jeder in der Klasse hatte das eine oder andere als harmlose Limo getarnte, alkoholische Getränk bei sich. Ich, wie es sich bei meinem Ruf gehörte, natürlich auch. Dummerweise wurden gleich am ersten Abend die üblichen Verdächtigen kontrolliert. Zunächst fand keiner meiner Lehrer die Flasche mit dem Wodka-Orangensaftgemisch in meinem Gepäck. Ich atmete auf, allerdings zu früh, denn ausgerechnet der Lehrer den ich am meisten mochte, unser noch ziemlich junger Musiklehrer, roch schließlich mal an allen Flaschen, grinste und übergab die "Beute" unserer Klassenlehrerin. Zur Strafe mussten wir, als die restliche Klasse am Lagerfeuer saß, auf dem Zimmer bleiben. Jeder einzeln. Ich spielte erst ein bisschen Gameboy, dann durchwühlte ich die Klamotten der Mädels, die mit mir auf dem Zimmer waren und als auch das langweilig wurde, nahm ich mir eine Bravo, die ich gefunden hatte und begann beim Anblick der beiden Nacktedeis auf der Dr. Sommer-Seite zu masturbieren. Gerade als ich so richtig in Fahrt war und vielleicht noch so zehn Sekunden vom erleichternden Orgasmus entfernt, hörte ich plötzlich eine belustigte Stimme hinter mir sagen: "Na, macht's Spaß, junge Dame? Wenn du dann fertig bist, kannst du mit zu uns rauskommen!" Ich war zu Tode erschrocken und schämte mich in Grund und Boden. Es stellte sich heraus, dass unser Musiklehrer noch einmal mit unserer Klassenlehrerin gesprochen hatte, und diese eingewilligt hatte, dass wir "Alkoholsünder" doch noch mit ans Lagerfeuer konnten. Ich war den ganzen restlichen Aufenthalt im Ferienlager still und artig, so dass mich unsere Klassenleiterin hinterher meinen Eltern gegenüber sogar lobte. Wenn die gewusst hätten.... Mein Ex-Musiklehrer grüßt mich immer noch mit dem ihm eigenen Grinsen und hat sich vor zwei Jahren auf einem Klassentreffen sogar mal unter vier Augen entschuldigt, dass er damals nicht angeklopft hat.

Beichthaus.com Beichte #00028174 vom 30.09.2010 um 13:33:51 Uhr in 01824 Gohrisch (Pionierlagerstraße 89a) (32 Kommentare).

Gebeichtet von Ipod7
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Lehrerbrief

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Dummheit Hass Ungerechtigkeit Schule

Als ich in der 7. Klasse war, waren wir natürlich noch sehr pubertär und haben uns deshalb immer neue Streiche für unsere Lehrer überlegt. Dies ist meist auch sehr nett abgelaufen und beide Parteien haben darüber gelacht. Bis zu dem Tag als wir auf die Idee kamen, einen Lehrerbrief zu schreiben. Dies ist eine alte Tradition an unserer Schule und normalerweise wird in einem solchen Brief, der durch die ganze Klasse gereicht wird, von jedem ein Satz über nervige Lehrer oder anderes geschrieben. Es gab in unserer Klasse allerdings einen absoluten Außenseiter, der mit uns wenig zu tun hatte. Irgendjemand hat einen Satz über ihn geschrieben und so ist die Lawine ins Rollen gekommen. Jeder einzelne unserer Klasse hat
regelrechte Hasstiraden über ihn ausgeschüttet. Ich habe dies leider auch getan. Als der Zettel dann schließlich von einen Lehrer entdeckt wurde, hat dieser ihn ganz nach Tradition laut vorgelesen. Nach dem kompletten Brief ist der Außenseiter weinend aus der Klasse gerannt. Er hat dann später die Schule gewechselt. Unsere Strafe war dann die gesamte Schule zwei Wochen lang zu putzen. Ich bereue, dass ich bei den Hasstiraden mitgemacht habe.

Beichthaus.com Beichte #00028171 vom 28.09.2010 um 22:23:39 Uhr (24 Kommentare).

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