Jede Handlung eine Anstrengung

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Drogen Verzweiflung Neurosen

Vor ein eineinhalb Jahren habe ich wohl den größten Fehler meines Lebens begangen. Ich ging normal wie alle anderen zur Schule, war auch einer der besten, war spontan und für jeden Mist zuhaben. Ich habe zwar täglich gekifft, jedoch mein Leben auf die Reihe gekriegt. […]
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Beichthaus.com Beichte #00022417 vom 06.08.2007 um 06:07:21 Uhr (3 Kommentare).

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Nie wieder in den Puff!

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Prostitution Gesundheit Fetisch Kappelrodeck

Ich war 15 Jahre alt und gerade im Urlaub in Griechenland. Hatte noch nie Sex und war damals im Puff. Dort habe ich mir Tripper eingefangen. Nach einigen Tagen hat es richtig krass angefangen wehzutun und beim Pinkeln hat alles so gebrannt, dass ich nicht mehr konnte. […]
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Beichthaus.com Beichte #00022358 vom 25.07.2007 um 08:38:22 Uhr in Kappelrodeck (5 Kommentare).

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“Beichte

Mein Herzinfarkt

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Lügen Falschheit Fremdgehen Gesundheit Ex

Mein Herzinfarkt
Ich bin 26 Jahre alt, männlich und bin dankbar mir diese Erfahrung von der Seele schreiben zu können. Ich habe seit 2 Jahren eine tolle Beziehung mit einer wundervollen Freundin und liebe Sie über alles. Ich verfluche den Tag, es war ein Samstag, als meine Ex-Freundin anrief und dringend darum bat, ihr beim Schleppen eines Wäschetrockners, den ihr ein Nachbar aus dem EG verschenkt hat, zu ihr in das dritte OG zu tragen. Meine Freundin erlaubte es leicht säuerlich und so fuhr ich fort. Angekommen stand da tatsächlich ein Wäschetrockner, ich schleppte das Ding hoch, stellte es in die Küche ab und ging Richtung Tür. Soweit kam ich aber nicht. Sie fiel mir um den Hals, schob mir ihre flinke Zunge in meinen aus Schrecken geöffneten Mund und packte mir zwischen die Beine. Ich vergaß, wer ich bin und wo ich war und hatte einen wahnsinnsgeilen Sex mit ihr. Wir haben das komplette Programm durchgenommen, ehe ich mit Schrecken festgestellt habe, dass mittlerweile drei Stunden vergangen waren. Auf dem Display blinkten mir 16 Anrufe in Abwesenheit entgegen, den 17. Anruf nahm ich an und meine Freundin sprang mir fast durch den Hörer: "Du Arschloch fickst doch bestimmt diese Schlampe!"

Im Hintergrund lief bei mir währenddessen auf RTL ein Krimi, die Szene: ein Krankenwagen mit lauter Sirene zischt durch die Straßen. Aus lauter Not erzählte ich nur mit leiser Stimme, ich hätte einen Herzinfarkt und wäre im Krankenwagen unterwegs zum Krankenhaus. Stille. "Ich liebe Dich, ich muss auflegen" und ich legte auf. Riesenscheiße! Ich wollte meine Beziehung retten, also rief meine Ex die 112 an und gab an, dass ich mit Herzschmerzen zusammengesackt wäre. Ich warf mich auf dem Boden, zog eine schmerzverzerrte Fresse und wurde circa sieben Minuten später in einer Trage von drei Mitarbeitern des Roten Kreuzes abgeholt. Ich war so baff. Keine 15 Minuten später war ich in der Notaufnahme. EKG, Puls messen, Blut abnehmen, das ganze Programm. Die netten Pfleger riefen meine Freundin an und teilten ihr mit, wo ich bin. Nach drei Tagen durfte ich das Krankenhaus verlassen, die Ärzte diagnostizierten leichte Herzprobleme, die sich mit gelegentlich hohem Puls und Herzkammerflimmern bemerkbar machen. Seitdem nehme ich Tabletten und meine Freundin entschuldigt sich heute noch dafür, dass sie am Telefon so böse zu mir war. Ich habe so ein scheiß Gewissen.

Beichthaus.com Beichte #00022347 vom 24.07.2007 um 07:32:23 Uhr (90 Kommentare).

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Ich hasse die Arbeit im Krankenhaus!

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Ekel Engherzigkeit Wittibreut

Ich mache eine Ausbildung zur Krankenschwester. In dem Krankenhaus in dem ich arbeite ist es wie in wahrscheinlich jedem verdammten anderen Krankenhaus dieser Welt. Die anderen Schwestern sind fast alle unerträglich zickig, pessimistisch, lästern ohne Ende über jeden und alles und nutzen "die Schülerin" für die beklopptesten Arbeiten aus und erst DANN wissen sie meinen Namen und haben eine zuckersüße Stimme drauf. Als die fette und allzeit beschäftigte Sekretärin mich mal richtig angeschnauzt hat, ich könne nicht einfach dies und das tun ohne zu fragen (was ich NIE tun würde) habe ich ihr instinktiv vor den Latz geknallt, dass ich rein gar nichts dafür kann und dass sie mich hier nicht zur Sau machen muss. Wunderbarer Instinkt, die schaut mir zwar immer noch nicht ins Gesicht wenn sie mit mir spricht (hach, so viel zu tun!) aber ankacken tut sie mich auch nicht mehr. Kann ich nur weiterempfehlen, irgendwie muss man sich ja Respekt verschaffen. Gibt schließlich noch andere Stationen, auf denen man lernen kann.

Beichthaus.com Beichte #00022145 vom 27.06.2007 um 02:46:49 Uhr in Wittibreut (0 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Ausbeutung im Pflegepraktikum

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Hass Zorn Aggression Ekel Arbeit

Ich mache gerade Pflegepraktikum in einem Krankenhaus für das Medizinstudium. Ich arbeite gerade mal drei Wochen und schon könnte ich am laufenden Band kotzen. Man wird als Praktikant echt wie der letzte Dreck behandelt. Die ersten Tage hatte man wohl noch Nachsicht […]
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Beichthaus.com Beichte #00022136 vom 27.06.2007 um 00:04:10 Uhr (10 Kommentare).

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