Scherben im Spülwasser

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Hass Zorn Rache

Früher habe ich noch zu Hause bei meinem Vater gelebt. Der hat sich irgendwann eine Neue gesucht, weil er es mit meiner Mutter nicht mehr ausgehalten hat. Ich habe die Alte gehasst. Vor sieben Jahren circa hat sie mich zum wiederholten Male psychisch fertiggemacht, weil ich schwul bin. Dafür habe ich sie gehasst. In meiner Wut habe ich in das dreckige Spülwasser ein Glas gelegt und es kaputt geschlagen, als sie auf dem Klo war. Danach hat sie weitergespült. Sie kam ins Krankenhaus und musste an beiden Händen genäht werden. Das Glas ist von allein ins Wasser gefallen. Und das würde es auch jederzeit wiedertun. Jedem was er verdient!

Beichthaus.com Beichte #00022879 vom 24.09.2007 um 03:36:14 Uhr (3 Kommentare).

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In die Dose gesteckt

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Dummheit Peinlichkeit

Ich (m/19) hatte vor 6 Jahren einmal die super Idee meinen Dödel in eine leere Coladose zu stecken. Leider habe ich nicht dran gedacht, dass ich einen Ständer bekommen könnte. Dann war die Scheiße perfekt, Dödel in der Dose und einen Ständer bekommen. Die Scheiße war nur, dass ich ihn nicht mehr heraus bekam und die Dose fing langsam an bei meinem Dödel einzuschneiden. Ich bekam es mit der Angst zu tun und wusste nicht, was ich machen sollte, so beschloss ich zu meinem Vater zu gehen. Der lachte mich erstmal tierisch aus, aber als er sah, dass es blutete hat er mich gleich ins Krankenhaus gefahren. Ich dachte mir na klasse! Zuerst lacht dich dein Vater aus und dann auch noch die Ärzte und die Schwestern im Krankenhaus. Naja scheiß drauf, der Dödel muss da raus. Ich hatte schon voll die Schmerzen als wir im Krankenhaus angekommen sind. Als ich mit meiner Dose an meinem Pillermann in die Notaufnahme kam, schauten mich die an der Anmeldung schon voll komisch an und fragten meinen Vater was ich für ein Problem habe. Mein Vater erläuterte die Geschichte und ich wurde sofort in ein Behandlungszimmer gebracht. Da kam auch schon der Arzt und zwei Schwestern (die echt nicht schlecht ausgesehen haben)ins Zimmer und schauten sich mein Problem erst mal an. Der Arzt grinste und sagte, das es gar kein Problem sei und wir müssten nur versuchen, meine Erektion in den Griff zu bekommen. Er holte ein Kühlpad und legte es an meinen Dödel, woraufhin mein kleiner Kumpel wieder schlaff wurde und ich ihn aus den schrecklichen Klauen der Dose befreien konnte. Der Arzt hat mir den Dödel noch ein bisschen verbunden und mir eine Salbe mit gegeben. Ich sag nur eins: Steckt euren Puller nie in eine Dose, denn es könnte sehr schmerzhaft und peinlich enden.

Beichthaus.com Beichte #00022756 vom 20.09.2007 um 06:37:01 Uhr (8 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Eine Flasche voller Desinfektionsmittel

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Diebstahl Schamlosigkeit Arbeit Kusel

Meine Freundin wurde heute aus dem Krankenhaus entlassen und bevor sie gegangen ist, haben wir ihre leere Shampooflasche mit dem dort vorhandenen Desinfektionsmittel aufgefüllt. Das ist sehr nützlich, wenn man sich die Beine epiliert und kostet sonst viel zu viel Geld. Wir bereuen nichts und werden es auch jederzeit wieder tun.

Beichthaus.com Beichte #00022722 vom 19.09.2007 um 04:08:34 Uhr in Kusel (4 Kommentare).

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Das Knacken seiner Nase

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Aggression Gewalt Dummheit Trunksucht Last Night

Vor knapp neun Monaten habe ich jemanden von der Disco ins Krankenhaus geprügelt. Gestern kam das Urteil mit drei Jahren auf Bewährung, 154 Sozialstunden, 1100 Euro Gerichtskosten, 640 Euro Anwaltskosten und 1400 Euro Schmerzensgeld an diesen Schmock. Und das alles nur, weil er mit meiner Freundin getanzt hat. Wie sich herausstellte, war es gar nicht meine Freundin. Aber das mehrfache Knacken seiner Nase und seiner Gesichtsknochen war es wert.

Beichthaus.com Beichte #00022719 vom 19.09.2007 um 03:30:39 Uhr (10 Kommentare).

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Warum sind Privatpatienten besser?

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Ungerechtigkeit Gesundheit

Seit letzter Woche leiste ich meinen Zivildienst in einer Klinik für Privatpatienten ab. Die Klinik ist direkt mit dem normalem Krankenhaus verbunden. Schon innerhalb der kurzen Zeit habe ich gelernt, dass Kassenpatienten minderwertig und Privatpatienten etwas Besseres sind. Besondere Zuwendung bekommen die internationalen Patienten. Jedenfalls ist es meine Aufgabe, die Patienten zu den Untersuchungen in den Haupttrakt zu bringen. Das ganze Wartezimmer ist voll, aber hey, ich habe einen Privatpatienten im Schlepptau. Also öffnet sich die Tür, der Herr wird behandelt und 5 Minuten später geh ets schon wieder aufs Zimmer, welches einem 4-5-Sterne-Hotel entspricht, während die Kassenpatienten stundenlang warten müssen, um anschließend in ihr Zimmer, welches eher einem Verlies ähnelt, zu gehen. Ich finde es echt traurig zu sehen, wie wertlos ein Kassenpatient behandelt wird und welchen großen Stellenwert es hat ein Privatpatient zu sein. Spätestens jetzt steht für mich fest, dass ich nach meinem Zivildienst Beamter werden will, um auch ein Privatpatient zu werden, um dann die ganzen Vorteile genießen zu können.

Beichthaus.com Beichte #00022664 vom 16.09.2007 um 03:35:06 Uhr (2 Kommentare).

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