Ruhe bitte!

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Aggression Zorn Ignoranz Studentenleben

Ruhe bitte!
Ich (m) war vor einigen Wochen in der Uni-Bibliothek. Ich wollte eigentlich nur dahin und mir einige Sachen aus einem Buch raussschreiben, das dort nur als Präsenzexemplar vorhanden ist. Also nahm ich mir das Buch und schrieb raus was das Zeug hielt. Ich stand ziemlich unter Zeitdruck, denn die Klausur war ein Tag später. Dann kam ein Typ, setzte sich mir genau gegenüber und musste ständig laut sein Buch lesen. Als ich ihn daraufhin bat doch etwas leiser zu lesen, sagte er "Geht nicht. Sonst raff ich nix", gut dachte ich mir wechsele ich einfach den Tisch, dann gehts. Fünf Minuten später setzte sich auch dahin ein junges Mädel, die auch nicht leise lesen konnte, sondern ständig vor sich hin nuschelte. Das hat mich wieder sau-nervös gemacht. Ich musste das was ich gelesen habe, ständig von vorne lesen, da ich mich einfach nicht konzentrieren konnte. Gut, dachte ich mir, das Mädchen sah sehr freundlich aus, so fragte ich auch sie ob sie denn nicht leiser lesen könnte. Von ihr bekam ich eine ähnliche Antwort wie von dem Typen zuvor. Kurze Zeit nachdem sich meine Wut auf diese Ignoranz so aufgekocht hat, dass ich kaum noch atmen konnte, habe ich völlig die Nerven verloren.

Ich bin aufgestanden und habe diese dumme Funz angeschrien, ob sie denn nicht leise lesen gelernt hat. Dem Typ am anderen Tisch habe ich gefragt, ob er mit seinen Flaschenböden auf der Nase das Buch nicht von draußen aus lesen könne. Ich hatte das Buch hingelegt und wollte gerade gehen, da kam der Bibliothekar, der immer die Studentinnen anbaggert und wollte eine große Nummer daraus machen und sich als Held aufspielen. Dem habe ich es dann auch noch gegeben, indem ich ihn darauf hingewiesen habe, dass sein Gewicht locker meine Handynummer sein könnte. Als ich mich vor der Tür abreagiert hatte, tat es mir furchtbar Leid. Ich wollte noch rein gehen und mich entschuldigen, aber die ganze Nummer war mir zu peinlich. Ich hatte aus dem Affekt gehandelt, mein Gehirn war bereits ausgeschaltet.

Beichthaus.com Beichte #00028423 vom 21.12.2010 um 02:25:22 Uhr (34 Kommentare).

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Stickbombe

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Dummheit Falschheit Lügen Schule Geratskirchen

Ich (m/21) habe im Alter von 15 Jahren zusammen mit einem Kumpel etwas selten dämliches auf der Toilette unseres Gymnasiums angestellt. Wir hatten uns Stinkbomben bestellt - diese Tüten in denen sich ein kleiner Wasserbeutel befindet, welchen man durch Druck zum Platzen bringen muss. Wir hatten die glorreiche Idee, diese an besagtem Ort hochgehen zu lassen. Diese setzten wir in der großen Pause auch prompt in die Tat um. Mein Kumpel aktivierte also die Stinkbombe und warf sie in eine Klokabine. Da sie jedoch anscheinend nicht platzen wollte, war ich genötigt draufzutreten. Der Knall war komischerweise vergleichbar mit dem eines Kanonenschlags an Silvester. Das Ganze beobachteten leider ein paar jüngere Schüler der 6. Klasse. So langsam machte sich auf dem Klo ein recht übler Gestank nach faulen Eiern breit. Jedenfalls dachten wir coole Aktion und nach der Pause ging wieder jeder in seinen Unterricht.


Mitten in meiner Deutschstunde klopfte es jedoch an die Tür und der stellvertretende Schulleiter sowie ein weiterer Studiendirektor betraten den Raum. "Wir wollen wissen, ob hier jemand Stinkbomben schmeißt!" lautete die Frage des stellvertretenden Schulleiters. Ich sagte natürlich kein Wort. "Dann holen wir jetzt zwei Schüler herein, die den Übeltäter identifizieren können!" Dann betraten zwei der kleinen Petzen den Raum, welche uns in der Pause beobachtet hatten. "Ja der im weißen T-Shirt wars!" sagte der eine sofort. Damit war ich geliefert. Meinen Kumpel hatten sie auch schon erwischt und mir wurde gesagt, dass wir zur Strafe den Eingangsbereich der Schule für einen Besuch des Bürgermeisters säubern müssten. Weiterhin sollte ich einen Brief von meinen Eltern mitbringen, dass ich sie über meinen Streich informiert habe. Jeder denkt, jetzt ist die Geschichte zu ende, aber das Beste kommt noch. Abends zu Hause dachte ich etwas nach, dass es vielleicht doch etwas komisch ist, einen Brief meiner Eltern mitzubringen, dass sie Bescheid wissen. Der wäre selbstverständlich schnell gefälscht gewesen. Eher kam ich auf den Gedanken, dass der Lehrer bestimmt anrufen wird. Folglich sagte ich meinem jüngeren Bruder (er wusste über den Vorfall Bescheid), er soll ans Telefon gehen, falls es klingelt. Falls einer der Lehrer dran ist, soll er sagen, dass nur sein Vater zu Hause ist und es mir geben.
Eine Minute später klingelte dann auch prompt das Telefon. Ich hörte nur meinen Bruder "schönen guten Abend" und "ja, mein Vater ist da" sagen, woraufhin ich auch schon das Telefon in der Hand hatte. Es war natürlich der Studiendirektor, welcher meinen Eltern von ihrem schlimmen Sohn berichten wollte. Er kaufte mir tatsächlich die ganze Nummer ab und hat wirklich nicht gemerkt, dass ich gar nicht mein Vater bin (unsere Stimmen sind sowieso sehr ähnlich). Er faselte 5 Minuten irgendetwas, dass mein Sohn eigentlich nicht auffällig ist und wohl einen infantilen Rückfall hatte. Als das Gespräch schließlich beendet war, fiel mir ein ganzer Felsbrocken vom Herzen. Allerdings zitterte ich noch mehrere Monate, da der Studiendirektor der Nachbar meines Großvaters war und auch meine Eltern ein wenig kannte. Zum Glück kam das Ganze jedoch nie zur Sprache.

Beichthaus.com Beichte #00028421 vom 20.12.2010 um 15:33:11 Uhr in Geratskirchen (13 Kommentare).

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Der Fetischist in unserer WG

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Fetisch Boshaftigkeit Rache WG Neuss

Der Fetischist in unserer WG
Ich (w/24) wohne in einer WG mit meiner besten Freundin und ihrer jüngeren Schwester. Die jüngere Schwester hat einen Freund, den sie auch ziemlich oft vorbei bringt und der oft an den Wochenenden bei uns übernachtet. Der Freund ist an sich ganz nett, wenn er nicht einen nervenden Fetisch hätte. Anscheinend steht er auf Füße, Socken und Schuhe. Er hat es zwar nie offen gesagt, aber mir ist schon oft aufgefallen das er im Sommer wenn wir Barfuß waren oft Fotos von uns machte und ständig auf unsere und meine Füße schaute.
Vor ein paar Wochen bin ich Nachts aus meinem Zimmer um in die Küche zu gehen und ich sah ihn, wie er gerade einen Schuh von mir auf den Boden legte. Er hatte anscheinend an diesem gerochen, tat aber so als ob er sich vergriffen hatte und seinen Schuh suchte. Daraufhin prägte ich mir die Position meiner Schuhe ein und bemerkte oft nach seinen Besuchen, dass diese verrutscht bzw. anders standen. Ich wollte mir gar nicht vorstellen was er damit so macht außer daran zu riechen.

So habe ich dann vor ein paar Wochen über das Internet heimlich Knoblauchspray besorgt und es in meine ausrangierten Schuhe gesprüht. Der Gestank war so stark, dass ich mich beim sprayen fast übergeben musste und die Schuhe erst ein paar Stunden auf dem Balkon stellte bevor ich sie wieder an ihren Stammplatz legen konnte. Es scheint aber gewirkt zu haben, denn es dauerte nicht lange bis er mitten in der Nacht auf einmal würgend durch den Flur ging. Seiner Aussage nach natürlich nur weil er "zu viel getrunken hatte". Ich hoffe seitdem ist dieser Spuk vorbei. Die Schuhe habe ich direkt danach weggeworfen.

Beichthaus.com Beichte #00028419 vom 19.12.2010 um 15:03:16 Uhr in Neuss (27 Kommentare).

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Meine ehemalige Schülerin

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Fremdgehen Prostitution Wollust Schule Frankfurt

Ich (m/35) bin Lehrer an einem Gymnasium und unterrichte dort seit fünf Jahren. Als ich dort anfing, wurde ich sofort einer Klasse als Klassenlehrer zugeteilt, da die bisherige Klassenlehrerin gerade in Rente gegangen war. Ich kam mit meinen Schülern und Schülerinnen sehr gut klar, erlaubte ihnen sogar mich zu duzen, da sie ja selbst schon fast erwachsen waren und ich ohnehin schon immer etwas lockerer drauf war. Jedenfalls fuhr ich neulich abends durch den örtlichen Straßenstrich, eigentlich ganz zufällig, ich wollte gerade zu einem Bekannten und musste dort lang. Dort sah ich ein Mädchen, dass mir bekannt vorkam. Sie (21 Jahre) war eines der Mädchen, dass damals in meine Klasse ging und hat vor zwei Jahren ihren Abschluss an unserem Gymnasium gemacht. Sie war eine relativ gute Schülerin und hat das Abitur damals mit einer ziemlich guten Note abgelegt. Deshalb wunderte ich mich, warum sie sich prostituierte (es war augenscheinlich, dass sie dies tat und nicht nur zufällig dort herum stand).

Ich hätte sie gerne angesprochen und gefragt, was passiert ist und wie es ihr seit damals ergangen ist, habe mich jedoch, aus welchen Gründen auch immer, dagegen entschlossen. So fuhr ich einfach weiter. Nach circa fünf Minuten weiterer Fahrt, musste ich noch immer an sie denken und wurde bei dem Gedanken an sie irgendwie geil. Ich drehte kurzerhand um, hielt neben ihr an und fragte sie nach dem Preis. Sie hat mich sofort erkannt und zierte sich anfangs, mit mir mitzukommen. Scheinbar müssen die Geldsorgen größer gewesen sein als ihre Scham, sodass sie einstieg. Sie zeigte mir den Weg, zu einem Platz, wo wir ungestört sein konnten. Abgesehen von der anfänglichen Zaghaftigkeit, ließ sie sich nicht anmerken, dass sie mich erkannt hat. Wir hatten dann also Sex, sie war gut, aber nicht überragend. Aber der Gedanke, dass ich da gerade meine ehemalige Schülerin f***e brachte mich schier um den Verstand. Seitdem "besuche" ich sie so oft es geht. Wir haben mittlerweile darüber gesprochen, dass sie einmal meine Schülerin war und ich weiß nun auch, warum sie auf den Strich geht. Sie sagt, sie hasst mich dafür, braucht aber das Geld, sodass sie mich nicht abweisen kann. Ich beichte, dass mir ihre Gefühle scheiß egal sind, ich weiterhin zu ihr gehen werde und ich noch dazu meine Frau betrüge.

Beichthaus.com Beichte #00028418 vom 19.12.2010 um 15:01:40 Uhr in Frankfurt (69 Kommentare).

Gebeichtet von Butterblume45
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Berufsverkehr

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Wollust Bahn & Co.

Berufsverkehr
Heute morgen auf dem Weg zur Arbeit war es in der Straßenbahn mal wieder brechend voll so dass ich direkt an der Tür stehen musste, welche mir gerade noch so vor der Nase zugehen konnte. Allerdings hat sich das Schicksal mir heute als gnädig erwiesen und zwischen den ganzen dreisten Reisenden, die auch noch ihre Koffer mit Gewalt an mir vorbei gequetscht haben, war eine junge, heiße kleine Asiatin mit ihrem Milchbubi-Freund. Es war so eng in der Bahn, dass ich die Beine hätte hoch nehmen können und ich wäre trotzdem stehen geblieben. Diese Asiatin war dadurch allerdings gezwungen sich, mit dem Rücken zu mir und an mich gepresst, hinzustellen. Ihr wohl geformter Hintern drückte dabei nicht unmerklich gegen meinen Schoß. Bei jedem Bremsen der Bahn prallte sie mit ihrem Hintern nun gegen mein bestes Stück. Es dauerte nicht lange und ich war schon mächtig angelattet, als sie sich bei einem besonders heftigen Bremsen umdrehte, zu mir "Entschuldigung, tut mir sehr Leid, geht das so?" meinte und mich schuldbewusst ansah. Ihr freund versuchte auch unterwürfig zu lächeln, wohl damit ich nicht vom Platzmangel verärgert werde. Ich meinte darauf hin nur "Passt schon, ist echt HART in der Bahn, wenns so voll ist." und grinste breit. Schade, dass die Fahrt so kurz war.

Beichthaus.com Beichte #00028415 vom 17.12.2010 um 17:01:46 Uhr (21 Kommentare).

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