Meine beste Freundin ist besser als meine Freundin!

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Begehrlichkeit Fremdgehen Feigheit

Ich (m/20) muss beichten, dass meine beste Freundin (19) und ich eine Affäre haben. Sie ist seit über zwei Jahren mit ihrem Freund zusammen und ich habe seit vier Monaten eine Freundin. Trotzdem kam es dazu, dass wir uns einfach immer besser verstanden und ich mit ihr besser klarkam, als mit meiner Freundin und umgekehrt sie auch mit mir besser klarkommt, als mit ihrem Freund. Wir wissen einfach beide nicht, was wir machen sollen, sie will ihren Freund nicht verletzen und Schluss machen und ich, naja, ich bin in meiner Beziehung eh unglücklich und mich stört so einiges an meiner Freundin, was ich ihr auch gesagt habe, sie aber einfach nichts dran ändert.

Ich bin eigentlich nur noch mit ihr zusammen, weil es halt so ist, verbinden tut uns eigentlich nicht, auch auf Sex mit ihr habe ich keine Lust mehr. Heute haben wir (meine beste Freundin und ich) dann zum ersten Mal miteinander geschlafen und es war der beste Sex, den ich seit langem hatte. Es war einfach alles so, wie ich es mit immer vorgestellt habe und was meine Freundin mir nie erfüllen konnte. Ich weiß einfach nicht mehr weiter und musste das hier jetzt einfach mal loswerden.

Beichthaus.com Beichte #00023896 vom 27.05.2008 um 21:57:03 Uhr (10 Kommentare).

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Wie meine geile Affäre aufflog

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Fremdgehen Fetisch Sex Peinlichkeit

Im Sommer 2007 habe ich (m/26) auf einem Betriebs-Grillfest im Wald hinter der Grillhütte im Suff eine 42-jährige Arbeitskollegin, mit der ich mich immer super verstanden habe, schmutzig rangenommen. Zuerst haben wir es beide als einmalige Angelegenheit und alkoholbedingten Ausrutscher abgetan, da sie schon seit fast 20 Jahren verheiratet war und zwei Kinder mit ihrem Mann hat. Und dann wurde es doch eine Affäre, die immer obsessiver wurde und immer mehr Richtung SM abgedriftet ist. Wir haben uns beide total ausgelebt (sie ihre devote Ader und ich meine dominante) und beide ganz neue Seiten an uns entdeckt. Immerhin hatte sie sechs Jahre lang keinen Beischlaf mehr gehabt, weil ihr Mann jegliches Interesse an ihr verloren hatte und die Ehe nur noch aneinander vorbei geführt wurde.

Dementsprechend unersättlich und ausgehungert war die Frau. Mit der Zeit ist die Toy-Sammlung immer größer geworden und wir immer unvorsichtiger, sowohl bei der Wahl der Orte (auf der Arbeit, hinter ihrem Haus, im Parkhaus, im Keller, während ihr Mann oben schlief) als auch in der Häufigkeit. Es kam, wie es kommen musste - wir wurden erwischt. Ihr Mann war mit seinen Skat-Brüdern auf seiner jährlichen Pfingst-Sauftour im Sauerland und die beiden Töchter (16 und 18) waren über das Wochenende mit Freunden zelten. Wir wollten die Chance gleich nutzen und uns das ganze Wochenende bei ihr austoben. Samstagnachts waren wir dann gerade richtig zu Gange, als auf einmal ihre beiden Töchter im Wohnzimmer standen. Vor lauter Action und der Musik haben wir sie einfach nicht kommen gehört. Den beiden war zu kalt zum Zelten gewesen und da sind sie dann nachts noch nach Hause gefahren. So haben sie dann ihre Mutter gesehen, wie sie mit einem Knebel im Mund, einem Lederhalsband um den Hals und den Armen mit Handschellen hinter den Rücken gefesselt über der Couchlehne lag und es gerade von einem Wildfremden ins Heck bekommen hat und dabei wilde Geräusche von sich gab.

Die Große ist gleich schreiend rausgerannt und hat den Vater angerufen, während die Kleine weiter im Wohnzimmer stand und wie ein Auto gestarrt hat. Ich war so heftig geschockt, dass ich überhaupt nicht realisiert hatte, dass die Frau noch den Knebel im Mund hatte, in Handschellen war und die ganze Zeit versucht hat, mit der Tochter zu reden, während ich immer noch auf ihr draufhing und fieberhaft überlegt habe, was ich nun machen soll. Eingefallen ist mir nur ein "Äh, Hallo!" Endlich ist die Kleine dann raus und ich habe die Frau losgebunden und mich angezogen und dann schleunigst verkrümelt. Das war mit Abstand der schlimmste und peinlichste Moment in meinem Leben. Ein Wunder, dass die nicht die Polizei gerufen haben, weil die sonst etwas gedacht haben bei dem Anblick. Im Nachhinein waren die Monate mit ihr die schönste Zeit meines Lebens und mir ist klar geworden, dass ich diese Frau trotz des Altersunterschiedes wahnsinnig liebe und es auf Gegenseitigkeit beruht.

Nach dem "Zwischenfall" haben wir uns nur noch einmal gesprochen. Und da hat sie mir nur mitgeteilt, dass sie sich für ihre Familie entschieden und gekündigt hat und wir uns nicht mehr sehen können. Ich respektiere das natürlich, aber mir zerreißt es das Herz. Für die Töchter tut es mir sehr leid. War sicher ordentlich traumatisierend. Mit dem Ehemann habe ich kein Stück Mitleid. Der hat sie nicht verdient. Nun renne ich seit Tagen wie ein Tier in meiner Wohnung hin und her und mir fällt die Decke auf den Kopf. Hätte doch besser keinen Urlaub nehmen sollen.

Beichthaus.com Beichte #00023875 vom 19.05.2008 um 11:39:11 Uhr (17 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Kameraüberwachung ist gar nicht so schlimm!

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Zorn Maßlosigkeit Engherzigkeit

Ich arbeite seit mehreren Jahren bei einer großen deutschen Discounter-Kette, die vor Kurzem in Verruf geraten ist, da einige Angestellte dort mit Hilfe von Kameras und scheinbaren Ladendetektiven ausspioniert wurden. Das Ganze hat mich sehr überrascht, da ich damit nicht gerechnet hätte. Was ich allerdings beichten möchte, ist die Tatsache, dass mich nicht diese gewisse Dreistigkeit der Unternehmensführung aufregt, sondern dieses elende Geheule über angebliche Stasimethodik und das ganze Gerede. Keinesfalls würde ich die Notizen über Toilettengänge der Angestellten als vertretbar ansehen, aber die versteckten Kameras zur Überwachung der Kassierer und des Warenlagers sind doch wohl bewiesener Maßen keine Seltenheit oder im Geringsten ungerechtfertigt, da eben jene Märkte massive Inventarverluste durch Diebstahl und schlechte Arbeitsmoral zu verzeichnen hatten.

In unserer heutigen globalisierten Welt zählt nun mal der Profit und deshalb kann es sich keine Filiale leisten, solchen Missverhältnissen nicht entgegen zu wirken. Ich bin ja auch so manches Mal genervt von der andauernden Hetzerei an meinem Arbeitsplatz und würde gerne mal einen Gang runterschalten oder Fünfe gerade sein lassen, aber dennoch kann man sich doch wohl für die paar Stunden zusammenreißen. Die Dame, die den Stein ins Rollen brachte und immer so schön wutentbrannt in jede Kamera, die sich bot, schielte, sollte nun mal ausgebootet werden, weil der Verdacht einer Manipulation bestand, was jedoch in keinem westlichen Unternehmen anders gelaufen wäre, wenn solche Verdachtsmomente bestünden. Ich will ebenfalls beichten, dass ich, trotz meines aufgesetzten Grinsens, allzu gerne so manchen Kleingeistern, die meinten, Sprüche wie: "Oh, in welche Kamera soll ich jetzt lächeln?", oder "Ist das meine Schokoladenseite?" rauszuhauen, eine gelangt hätte. Am Schlimmsten empfinde ich allerdings die Dreistigkeit der Leute, die sich darüber beschweren, dass sie ungefragt gefilmt wurden und so etwas eine Frechheit sei.

Ich meine, sind die Leute zu blöde, das Schild an der Filialtür mit einem Kamerasymbol darauf zu entschlüsseln? Und in welchem Supermarkt oder Einkaufszentrum, in welchem öffentlichen Verkehrsmittel oder auf welchem Platz wird man nicht gefilmt? Mir gefällt das auch nicht, aber dann braucht man sich nicht über Kameras in Discountern aufregen, die den Sinn haben, Diebstähle zu verhüten, damit durch möglichst geringe Verluste weiterhin niedrigere Preise als bei der Konkurrenz forciert werden können. Zudem kann dadurch auch Schlimmeres verhindert oder zumindest im Nachhinein aufgeklärt werden. So wurde mein Filialleiter beinahe von einem aufgebrachten Kunden verprügelt, obwohl dieser selbst Schuld an seiner Misere hatte. Denn dieser Kunde wollte ein Produkt zurückgeben (also das Geld erstattet bekommen), besaß jedoch keinen Kassenbon und kam zudem gerade aus derselben Ecke des Ladens, in der dieses Produkt zu finden ist und dieser Ort lag wahrlich nicht auf seiner Route vom Eingang zur Kasse.

Eben aufgrund dieser Umstände kam es zu Diskussionen und mein Filialleiter sagte dem Kunden, dass er das Geld unter diesen Umständen nicht erstatten könne. Das Ergebnis war letztendlich, dass die Polizei gerufen werden musste und der Kunde nun Hausverbot hat. In diesem Fall wäre eine Kamera nützlich gewesen, wenn die Sache schlimmer ausgegangen wäre, aber das sei dahingestellt. Auf jeden Fall sollten sich die Leute mal überlegen, über welche Kleinigkeiten sie sich aufregen, da es auf dem Gebiet wesentlich schlimmere Vergehen allein seitens der Regierung gibt, gemeint ist damit unter anderem die viel zitierte "Stasi 2.0." Zudem soll nicht unerwähnt bleiben, dass mir in diesem Unternehmen stets nur Positives widerfahren ist. Selbstverständlich kommt man nicht immer mit allen Charakteren klar, aber schließlich arbeite ich dort immer noch und denke auch nicht ans Aufhören.

Beichthaus.com Beichte #00023856 vom 19.05.2008 um 04:56:32 Uhr (18 Kommentare).

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Mit Prostituierten geht man nicht fremd!

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Fremdgehen Prostitution Waldems

Ich war vor Kurzem unter der Woche mit ein paar Freunden in einer Disco. Meine Freundin war schon seit einer Woche auf Klassenfahrt. Somit hatte ich ziemlich Druck auf meinem Teil. Nachdem ich sturzbetrunken aus der Disco getorkelt bin, ging ich zum nahegelegenen Puff. Dort habe ich es einer Maximalpigmentierten ordentlich gegeben. Ich bereue es. Trotzdem war es geil. Ich hätte ja auch eine abschleppen können. Dies wäre sicherlich billiger gewesen. Trotzdem würde das für mich unter Fremdgehen fallen. Mit einer Nutte Sex zu haben, würde ich nicht als Fremdgehen bezeichnen. Oder doch?

Beichthaus.com Beichte #00023855 vom 19.05.2008 um 04:18:16 Uhr in Waldems (51 Kommentare).

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“Beichte

Voll wie ein Bus Russen

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Zorn Falschheit Trunksucht

Ich habe bald mein Abitur (wird so bei 2,5 liegen), habe meine Zukunft für die nächsten zwei Jahre relatv fest geplant, bin sportlich und im Sport erfolgreich, sehe relativ gut aus und könnte mit vielen Mädchen etwas haben. Trotzdem finde ich mein Leben tierisch ätzend. Mein Vater ist ein reicher Spießer, mein Bruder ein Vollidiot, aber erfolgreicher Koch, meine Schwester magersüchtig und ich habe das Gefühl, ich bin nur von Idioten umgeben. Mein bester Freund ist seit fast drei Jahren mit ein und derselben Frau zusammen und macht kaum noch etwas mit mir. Ich besaufe mich mit anderen Kumpels und bin jedes Wochenende voll wie ein Bus Russen.

Der Grund, warum ich trotzdem manchmal überlege mich umzubringen, ist der, dass ich meine Freundin verlassen habe und sie sofort einen Neuen hatte, ich aber nach sechs Monaten immer noch Single bin. Der Gedanke, dass dieser Vollassi sie jetzt beglückt, macht mich rasend. Wenn es mir morgen, nachdem ich mit meinem Kumpel ihr eine vollgepisste Flasche Punica gegen die Haustür gelegt habe (Nachts!!) noch nicht besser geht und sie in ihrer Away bei ICQ keinen schlechten Status hat, dann ist es wohl bald soweit. Viele denken jetzt bestimmt ich bin krank oder bescheuert oder sie würden gerne mit meinem Problemen tauschen, aber mich kotzt alles tierisch an und außerdem weiß ich nicht, was ich studieren will!

Beichthaus.com Beichte #00023848 vom 19.05.2008 um 01:18:15 Uhr (26 Kommentare).

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