Sex auf die herkömmliche Art

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Ekel Sex Unreinlichkeit

Als meine türkische Freundin und ich damals 15 Jahre alt waren, haben wir uns gegenseitig entjungfert. Damit sie aber weiterhin Jungfrau bleibt, hatten wir bei ihr ausschließlich Po-Sex. Nicht repräsentative, eigene Umfragen ergaben, dass diese Art der Bewahrung der Jungfräulichkeit und der Verhütung bei weiblichen, muslimischen Teenagern sehr verbreitet ist. Später, mit meiner deutschen Freundin, hatte ich dann richtigen Sex und war sehr verwundert darüber, wie warm und weich und angenehm das ist. Und ich war sehr erfreut darüber, dass es beim Sex nicht immer dermaßen nach Scheiße gestunken hat und am Pimmel keine braunen Brocken mehr kleben. Inzwischen weiß ich eine Darmspülung durchaus zu schätzen.

Beichthaus.com Beichte #00024751 vom 16.09.2008 um 10:43:48 Uhr (51 Kommentare).

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Ich hatte Sex mit Fatma!

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Wollust Morallosigkeit Schamlosigkeit Studentenleben Frankreich

Ich habe ein Auslandssemester an einer katholischen Uni in Frankreich absolviert. Der Laden dort war echt krass, denn es gab tatsächlich noch Nonnen, die in den Gängen rumgegeistert sind und an den Wänden konnte man noch die Schatten der Kreuze erkennen, die früher dort hingen, die aber aufgrund der gebotenen Laizität in Frankreich abgenommen werden mussten. Es gab dort eine einzige muslimische Schülerin, Fatma. Sie war ein echtes Original und total lieb und heiß. Was soll ich sagen, wir haben rumgemacht auf der Uni-Toilette. Es war mein erster Kuss mit einer Frau. Ich bin auch eine Frau. Mir ist im Übrigen klar, dass es klingt wie aus einem schlechten Porno, aber es ist (leider) wirklich so geschehen.

Beichthaus.com Beichte #00024739 vom 14.09.2008 um 11:41:13 Uhr in Frankreich (16 Kommentare).

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“Beichte

Mein kleiner Ersatz-Bruder kifft!

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Drogen Waghalsigkeit Verzweiflung

Ich (Schüler/19) habe einen 14 Jahre alten Nachbarn. Ich kenne ihn schon länger, da unsere Eltern befreundet sind. Da er es (natürlich) cool findet, mit Älteren rumzuhängen, habe ich ihm den Gefallen getan, schon öfters mit ihm z. B. am PC zu zocken oder ihm, wenn Freunde bei mir waren, erlaubt, mit uns zu chillen - dauert eh nicht lange, bis seine Mutter kommt und ihn ins Bett schickt. Er betrachtet mich als Kumpel oder zumindest als Vertrauten vor den Erwachsenen und kommt auch zu mir, wenn er über Sachen reden will, über die er mit seinen Eltern nicht reden könnte. Finde ich auch nicht schlimm, man kann so einem kleinen Pisser ja auch mal Tipps geben, wenn es um Weiber und den ganzen Kram geht. Man könnte sagen, er ist fast so etwas wie mein kleiner Bruder. Doch gestern kam er an und verkündete mir feierlich, dass heute ein großer Tag werden würde - da er seinen ersten richtigen Joint rauchen wird. Er und zwei Kollegen hätten 20 Euro aufgetrieben und bekommen dafür von einem 18-Jährigen Gras. Einer meiner ersten Gedanken war übrigens "Scheiße, der Typ wird die Jungs total abziehen." Außerdem erfuhr ich noch, dass er jeden Tag mit seinen Freunden raucht.

Nun weiß ich nicht, was ich tun soll. An sich denke ich, dass es völlig normal ist, diese Erfahrungen zu machen, ich weiß ja selbst wie es ist. Und ich denke auch nicht mal, dass 14 zu jung ist, um es mal auszuprobieren. Aber trotzdem, der Typ ist einfach ein kleiner Scheißer, der noch keine Ahnung vom Leben hat - deswegen weiß ich nicht, ob ich das alles einfach so geschehen lassen sollte. Außerdem frage ich mich, ob ich sogar mit dafür verantwortlich bin, da ich selbst rauche und ich am Ende der Ferien, als meine Eltern weg waren, in ein paar Tagen mit Kollegen einen ordentlichen Batzen Gras weggedampft habe, was auch die Nachbarn mitgekriegt haben dürften. Aber ich kann ihn auch nicht bei seinen Eltern verpfeifen, das wäre einfach ein zu großer Vertrauensbruch, zumal er sowieso schon ständig Stress mit ihnen hat. Und wie bereits gesagt, an sich finde ich es auch nicht schlimm, das mal auszutesten zu wollen, auch wenn man noch etwas jünger ist. Ach scheiße, was soll ich jetzt tun?

Beichthaus.com Beichte #00024737 vom 14.09.2008 um 04:56:46 Uhr (29 Kommentare).

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Der Robo-Rasenmäher

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Neid Hass Vandalismus Nachbarn Weseram

Unsere unsympathischen, neureichen Nachbarn, die mit Geld nur so protzen, hatten einen vollautomatischen Roboter-Rasenmäher mit künstlicher Intelligenz. Den schaltet man an und dann nudelt der automatisch stundenlang durch den Garten, bis alles abgemäht ist. Er umfährt die Wege, die Beete, die Hecken und so weiter. Er funktioniert wirklich intelligent und vollautomatisch. Meine Nachbarn machten immer das Gleiche, sie stellten ihn morgens an, fuhren dann weg und kamen erst Stunden später wieder. Eines Tages kam ich auf die Idee, mir deren Rasenmäher zu schnappen und ihn auf mein Grundstück zu tragen. Sie fuhren wieder weg und ich stoppte den Robo-Mäher mit dem Fuß und trug ihn auf mein Grundstück. Er mähte wunderbar. Ich war ganz schön neidisch auf das Teil. Deshalb versenkte ich den Rasenmäher auch beim Zurücktragen ganz spontan in Nachbars Gartenteich. Auf die Frage, warum er neuerdings seinen Garten von einer Gärtnerfirma mähen lasse, sagte er, dass die Robo-Dinger offenbar technisch doch noch nicht so ganz ausgereift seien. Seiner hätte sich selbst im Teich ertränkt!

Beichthaus.com Beichte #00024715 vom 11.09.2008 um 13:38:03 Uhr in Weseram (32 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die Mails meines ehemaligen Chefs

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Boshaftigkeit Neugier Zorn Internet Arbeit

Ich muss beichten, dass ich den E-Mail-Account meines ehemaligen Chefs und des Mädchens ausspioniere, das die Nachfolgerin für meine Praktikantenstelle ist. Nachdem mein Praktikum ganz normal zu Ende war, habe ich einfach den Zettel mit allen Passwörtern und Nicknames mitgenommen. Dabei hätte ich den Zettel nicht einmal gebraucht, denn die Nicknames sind einfach die Namen der jeweiligen Personen und das Passwort ist immer "enter". Die E-Mail-Adressen im Betrieb sind so eingerichtet, dass praktischerweise jeder über das Internet jederzeit zugreifen kann. Eben auch auf die Mails vom Chef.

Ich habe dabei kein schlechtes Gewissen, weil es erstens ein richtiger Scheißladen ist, zweitens es so doof von denen ist, den Zugang zu den eigenen E-Mails so leicht zu machen, und drittens es sogar noch dümmer von denen ist, die Passwörter nicht zu ändern, nachdem ein Praktikant gegangen ist. Ich habe noch mehr Passwörter und könnte denen so richtig ins Handwerk pfuschen, wenn die mich nicht sofort im Verdacht hätten. Im Moment überlege ich nur ernsthaft anonym den armen Socken zuschreiben, die sich per Mail auf eine weitere Praktikantenstelle in dem Sauladen beworden haben, und die zu warnen, da bloß nicht anzufangen.

Beichthaus.com Beichte #00024701 vom 09.09.2008 um 22:20:30 Uhr (8 Kommentare).

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