Sex trotz Periode

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Sex Maßlosigkeit Ekel

Wenn ich meine Tage habe und mein Freund trotzdem mit mir schlafen will, lassen wir den Tampon einfach drin und er drückt ihn einfach weiter rein. Dann passt er zwar trotzdem nicht komplett in mich, aber für seine Befriedigung reicht es aus. Mir macht das auch Spaß.

Beichthaus.com Beichte #00024728 vom 12.09.2008 um 13:04:58 Uhr (69 Kommentare).

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Der Robo-Rasenmäher

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Neid Hass Vandalismus Nachbarn Weseram

Unsere unsympathischen, neureichen Nachbarn, die mit Geld nur so protzen, hatten einen vollautomatischen Roboter-Rasenmäher mit künstlicher Intelligenz. Den schaltet man an und dann nudelt der automatisch stundenlang durch den Garten, bis alles abgemäht ist. Er umfährt die Wege, die Beete, die Hecken und so weiter. Er funktioniert wirklich intelligent und vollautomatisch. Meine Nachbarn machten immer das Gleiche, sie stellten ihn morgens an, fuhren dann weg und kamen erst Stunden später wieder. Eines Tages kam ich auf die Idee, mir deren Rasenmäher zu schnappen und ihn auf mein Grundstück zu tragen. Sie fuhren wieder weg und ich stoppte den Robo-Mäher mit dem Fuß und trug ihn auf mein Grundstück. Er mähte wunderbar. Ich war ganz schön neidisch auf das Teil. Deshalb versenkte ich den Rasenmäher auch beim Zurücktragen ganz spontan in Nachbars Gartenteich. Auf die Frage, warum er neuerdings seinen Garten von einer Gärtnerfirma mähen lasse, sagte er, dass die Robo-Dinger offenbar technisch doch noch nicht so ganz ausgereift seien. Seiner hätte sich selbst im Teich ertränkt!

Beichthaus.com Beichte #00024715 vom 11.09.2008 um 13:38:03 Uhr in Weseram (32 Kommentare).

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“Beichte

Die Frau kümmert sich nicht genug!

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Betrug Fremdgehen Verzweiflung

Ich war jahrelang die jüngere, sexgeile Geliebte eines verheirateten Mannes und hatte keinerlei Verständnis für dessen Ehefrau. Ich war der Meinung, sie sei selber Schuld an der Situation und hätte sich trotz Haushalt und zweier Kinder anständig um ihren Mann kümmern können. Ein bisschen blasen hier, aufmerksam sein dort, etwas mehr auf diesen tollen Mann eingehen. Das ist ja wohl nicht zu viel verlangt, oder? Er hat sich dann auf mein Drängen hin von seiner Frau getrennt und ich fühlte mich als die große Gewinnerin und dachte, ich hätte ihn dann ein Leben lang ganz für mich. Aber nur vier Monate später hat er sich eine neue Geliebte gesucht und ich war raus. Das war lange her. Heute bin ich selber verheiratet, habe zwei Kinder und mein Mann geht fremd. Ich spüre das. All die Vorwürfe, die ich damals der Frau meines Geliebten vorgeworfen habe, sind für mich selbst heute gar nicht mehr zu leisten. Denn, ein bisschen blasen hier, aufmerksam sein dort, etwas mehr auf diesen tollen Mann eingehen - das ist im Alltag viel zu viel verlangt. Ich bin seit Jahren nur noch Mutter und Organisatorin und Putze. Ich bin abends so fertig, dass ich um 21 Uhr todmüde ins Bett falle.

Und selbstverständlich bekomme ich von diesem ach so tollen Mann keinerlei Wertschätzung und Aufmerksamkeit. Ich glaube, er hat mich gar nicht mehr in seinem Bewusstsein. Ich beichte, dass ich unsagbar leide und merke, daran zu zerbrechen. Und ich beichte, dass ich mich für mein Verhalten damals sehr schäme und es mir leidtut. Hätte ich gewusst, in was für ein Unglück ich die Ehefrau und Mutter gestürzt habe, ich hätte es nie angefangen. Ich bereue meine damaligen Taten sehr, bitte um Vergebung und hoffe, dass ich meine Ehe irgendwie retten kann und mit meinem Mann und den Kindern als Familie glücklich leben kann. Ich liebe ihn so sehr.

Beichthaus.com Beichte #00024714 vom 11.09.2008 um 13:12:35 Uhr (36 Kommentare).

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Abitur aus Hessen

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Hochmut Stolz Faulheit

Ich (m/25) habe bei einem IQ-Test nur 70 Punkte bekommen, bin auch so keine große Leuchte und stinkfaul. Habe trotzdem mein BWL-Studium mit 2,3 abgeschlossen und arbeite jetzt in einer großen, namhaften Bank und da haben alle genauso wenig drauf und reden alle genauso schlau daher wie ich, obwohl sie eh nur in ihren Sessel furzen. Ich weiß, dass da ich angefangen habe, ein paar Semester Elektrotechnik zu studieren und dabei kläglich versagt habe, da es einfach viel zu schwierig für mich war. Jetzt mache ich auf wichtigen Manager, laufe im Anzug rum und erzähle allen ich würde fett verdienen, dabei kriege ich grade mal knapp über 1.000 Euro raus. Mein Abitur habe ich übrigens in Hessen gemacht.

Beichthaus.com Beichte #00024661 vom 05.09.2008 um 08:17:43 Uhr (25 Kommentare).

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“Beichte

Der Meister der Tarnung

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Trägheit Stolz Ungerechtigkeit

Mein Einkommen ist unverschämt hoch und spiegelt in keinster Weise meine berufliche Leistung wider. Zufall und verdammt viel Glück haben mich so hochgespült. Von Anfang an konnte ich beruflich eigentlich nie die in mich gesteckten Erwartungen erfüllen, es ging trotzdem immer weiter nach oben. Mir wurden all diese Dinge quasi auf dem Tablett serviert. Ich musste nur noch zugreifen. Dabei leben ich weder vom Erbe meiner Eltern, noch verfügte ich zu Beginn meiner beruflichen Laufbahn über Referenzen, Verbindungen, Erfahrungen oder Beziehungen. Es lief einfach alles von alleine. Ich konnte mich gegen meinen beruflichen Aufstieg und Erfolg nicht wehren. Warum auch? Innerhalb eines Jahres habe ich mit damals 28 Jahren eine große, erfolgreiche Abteilung bekommen, einen fetten, nigelnagelneuen 5er BMW mit Vollausstattung als Firmenwagen, konnte mir ein großes Haus kaufen und habe dreimal pro Jahr fett Urlaub in den Traumregionen dieser Welt gemacht. Ich will hier auch gar nichtrumposen, von wegen was für ein geiler Macker ich bin und alle für mich arbeiten lasse usw. Denn so ist es nicht. Die Abteilung läuft von selbst. Geleitet wird sie eigentlich nur durch die grundsätzlichen Firmendirektiven an die sich alle Mitarbeiter halten und von zwei meiner Assistenten, die sich deswegen schon längst nicht mehr mit mir absprechen. Kurios auch, dass mein Rat gerne gehört wird und ich in viele Sondergremien und sogenannten Arbeitsgruppen gebeten werde und man mich als absoluten Gewinn in einer solchen Runde empfindet. Dort sind die Schamgefühle besonders schlimm. Denn es ist so, dass ich schon so wahnsinnig lange keine meiner angelernten bzw. studierten Fähigkeiten eingesetzt habe, dass ich sie alle wieder verlernt und vergessen habe. Ich kann fast gar nichts mehr. Neulich hätte ich auf das gesamte Repertoire zurückgreifen müssen und habe kläglich versagt. Ich konnte es aber überspielen in dem ich auf Allgemeinplätze umschwenkte und lockere Witzchen im Plauderton in die Runde warf. Ich bin nach wie vor ein Meister der Tarnung und des Vertuschens. Ich schäme mich. Aufgrund meiner Position werde ich auch nicht in Frage gestellt. Ich bin totunglücklich über diese Situation, bin aber inzwischen geistig so gelähmt und verblödet, dass ich mich keinen Meter mehr bewegen kann. Ich wüsste 1000 Dinge die ich machen könnte, damit es mir besser geht, ich noch mehr Provision bekomme und es der Firma helfen könnte. Aber ich tue nichts dergleichen. Meine Bequemlichkeit und Faulheit hat die Oberhand gewonnen. Mein größtes Problem jeden Tag ist womit ich meinen Stundenzettel füllen soll. Ein Stundenzettelsystem, dass ich selbst zur Erzielung von mehr Effizienz entwickelt habe und in der kompletten Firma genutzt wird. Da ich nichts mache tagsüber muss ich mir immer etwas aus den Fingern saugen. Größtenteils schreibe ich die Stundenzettel meiner Assistenten ab. Ich sehe ganz klar, wie das alles mit großen Schritten einem katastrophalen Fiasko entgegen geht, aber ich kann bzw. will da nicht gegensteuern. Leuten mit ähnlichen Problem rate ich, sie sollen endlich mal über ihren Schatten springen und den Arsch hochkriegen. Ich bin kein Kiffer, trinke wenig Alkohol und treibe regelmäßig Sport. Ich selber bin aber total platt und befinde mich im Zustand der geisten Stase. Wie lange soll das noch gutgehen? Ich könnte ja auch nicht woanders arbeiten. Dafür kann ich inzwischen viel zu wenig. Jeder Uni-Absolvent würde mich outperformen. Teufelskreis!

Beichthaus.com Beichte #00024654 vom 03.09.2008 um 17:05:10 Uhr (20 Kommentare).

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