Bierschiss für die Mathelehrerin

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Rache Vandalismus Ekel

Meine Mathelehrerin war eine bösartige Schlampe, in deren Adern offenbar kein Blut mehr fließt - sie hat mich seinerzeit ungerecht benotet, obwohl sie wusste, dass ich jeden Punkt für die Zulassung zum Psychologiestudium brauchte. Nun, inzwischen habe ich den Platz trotzdem bekommen und habe mich an ihr gerächt - einen ganz üblen Bierschiss nach dem Abisaufen habe ich in einem Eimer aufgefangen, abgedeckt bis zur Nacht und bin dann zu ihr gepilgert, um ihn ihr in den Briefkasten zu gießen. Als ich mich entfernte, tropfte noch nichts heraus. Ich hoffe, es kam ihr in einem Schwall entgegen, als sie morgens die Post holen wollte.

Beichthaus.com Beichte #00024651 vom 03.09.2008 um 16:46:51 Uhr (42 Kommentare).

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Panik wenn das Telefon klingelt

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Peinlichkeit Feigheit Arbeit

Ich bin Kauffrau für Bürokommunikation und mein Job besteht zu 70% aus Telefongesprächen. Trotz allem bekomme ich richtig Panik, wenn das Telefon klingelt weil ich ganz genau weiß, dass ich dann wieder nur am rumstottern bin oder ständig nachfragen muss, weil ich nicht gepeilt bekomme, mit welchem Kunde ich spreche und das als Kauffrau für Bürokommunikation. Ich glaube, diesen Job mach ich nicht all zu lang.

Beichthaus.com Beichte #00024640 vom 01.09.2008 um 20:23:54 Uhr (11 Kommentare).

Gebeichtet von Sala
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“Beichte

Acht Dinge, die ich beichten muss

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Selbstsucht Boshaftigkeit Falschheit Hochmut Vorurteile

Ich (m/20) möchte beichten, dass ich...
1. immer ins Waschbecken pinkele.
2. manchmal auf die Zahnbürsten meiner Freundin wichse und es lustig finde, wenn ich zusehe, wie sie sich morgens damit die Zähne putzt.
3. immer fremdgehe, wenn ich eine Freundin habe.
4. manchmal vollgeschwitzte Unterhosen von der Arbeit zwei Tage hintereinander trage, weil ich mich gut dabei fühle.
5. igerne bei kleinen Dingen lüge, obwohl ich eigentlich nichts davon habe
6. ein Schmarotzer bin und ich schnorre immer Zigaretten und Getränke, obwohl mein Geldbeutel immer voll ist und ich ein volles Päckchen Zigaretten habe
7. ich respektiere zwar die ganze Frauenwelt, aber mir ist egal wie ich bei ihnen stehe und ich disse fast alle Frauen, weil sie mir einfach voll am Arsch vorbeigehen. Nur zum Ficken sind sie gut.
8. mich in mich selbst verliebt habe. Ich bin arrogant und hochnäsig!

Beichthaus.com Beichte #00024634 vom 01.09.2008 um 18:25:53 Uhr (30 Kommentare).

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Wie ich wegen meiner Affäre beinahe mein Kind verlor

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Ehebruch Fremdgehen Lügen Verzweiflung Ehebruch

Ich (w) bin seit zehn Jahren verheiratet und habe eine Tochter (6). Seit fast zwei Jahren habe ich nun ein Affäre. Zwar sehe ich den anderen Mann sehr selten (in diesem Jahr vielleicht 2-3 Mal) weil er in einer anderen Stadt lebt und ich auch Angst habe erwischt zu werden, aber wir telefonieren fast jeden Tag miteinander. Ich weiß nicht, ob ich ihn liebe, aber ich kann es nicht beenden weil er mir so viel gibt - in seiner Gegenwart fühle ich mich einfach liebens- und begehrenswert. Wenn ich mit meinem Mann zusammen bin, habe ich das Gefühl, dass ich ihm einfach nur auf die Nerven gehe. Einerseits weiß ich, dass meine Ehe am Ende ist, ich mag meinen Mann, aber ich liebe ihn nicht mehr. Ich habe keinen Job und habe große Angst vor der Trennung. Wir haben ein Haus und damit verbunden einen Berg Schulden. Vor 1,5 Jahren hat er von der Affäre erfahren. Er ist ausgerastet. Da hat er mir meinen Hausschlüssel, Handy, Autoschlüssel und mein Portemonnaie mit der EC-Karte weggenommen, das Online-Banking gesperrt und wollte unser Kind wegbringen.

Ich habe geweint und ihn angefleht, mir mein Kind nicht wegzunehmen! Das war echt der schlimmste Tag in meinem Leben. Es hat mich gezwungen die Affaire zu beenden. Er hat mir bis heute verständlicherweise nicht 100-prozentig verziehen. Schlimm ist, dass ich trotzdem weitergemacht habe, obwohl ich ihm versprochen hatte, es zu beenden. Ich fühle mich so schuldig meinem Mann gegenüber! Und ich habe Panik, dass das Theater noch mal passiert. Ich weiß nicht mehr aus noch ein. Mein Kind braucht doch auch seinen Vater und ich habe Angst, durch eine Trennung in die Armut abzurutschen! Andererseits beraube ich mich und meinen Mann um die Möglichkeit, noch mal eine glückliche Partnerschaft zu finden.

Beichthaus.com Beichte #00024620 vom 29.08.2008 um 17:07:04 Uhr (30 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Freundlichkeit bei der Bank

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Falschheit Boshaftigkeit Schamlosigkeit Arbeit

Ich (m/22) bin nun ausgebildeter Bankkaufmann. Die Ausbildung war der letzte Mist. Da hat man schon Abitur gemacht und kocht den halben Tag Kaffee, kopiert riesige Kreditakten und muss stets freundlich und zuvorkommend wirken. Die Ausbildung fand in einer Sparkasse statt, sodass ich mich besonders zusammenreißen musste, diese verkackten Hartz-IV-Empfänger anzulächeln, wenn sie am letzten Tag des Monats vorbeikommen, um ihre 437,13 Euro oder was auch immer abzuholen, die sich erst seit drei Minuten auf dem Konto befinden. Dass die sonst an dem Tag nichts zu tun haben, als alle zwei Minuten einen neuen Kontoauszug zu fischen, versteht sich von selbst. Trotzdem habe ich mich professionell verhalten und war stets bemüht, den Anschein zu erwecken, als würde mir der ganze Mist wirklich Spaß bereiten. Ich gestehe, dass es wohl mein eigener Fehler war, dass ich mir was anderes unter dieser Ausbildung vorgestellt hatte. Wie dem auch sei - hatte ich ein Übernahmegespräch und es ist entschieden worden, dass ich natürlich nicht übernommen werde. War mir eh egal, wollte sowieso studieren gehen. Gut, und weil mich die Kollegen alle so nett behandelt haben, habe ich mir gedacht, könntest du das Image der Spaßkatze doch auch mal richtig polieren.

Gesagt getan, ich hatte unheimlich Spaß an meinem letzten Arbeitstag: "Ich würde gerne einen Dauerauftrag einrichten." - "Mach doch!". "Ich würde gerne eine Überweisung tätigen." - "Tun Sie sich keinen Zwang an." "Ich würde gerne ein Konto bei Ihnen eröffnen!" - "Erzählen Sie das doch bitte jemanden, den das interessiert." "Ich würde gerne 100 Euro mitnehmen." - "Nein, tut mir leid, Sie sind definitiv zu fett dafür." Hat nicht lange gedauert, bis man sich an den Vorgesetzten gewandt hatte, aber egal: Hat riesigen Spaß gemacht, die halbe Stunde. Den Rest vom Tag habe ich freibekommen.

Beichthaus.com Beichte #00024615 vom 29.08.2008 um 16:03:31 Uhr (20 Kommentare).

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