Das Mädchen im Alkoholkoma

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Missbrauch Begehrlichkeit Trunksucht Masturbation Last Night

Vor einigen Jahren (Winter 2005) war in meiner Umgebung eine große Dorfparty mit ca. 200 - 300 Gästen. Es war eine Geburtstagsparty und dementsprechend hat fast jeder als Geschenk eine Flasche Schnaps oder etwas zum Rauchen mitgebracht. Alle waren extrem betrunken. Ich auch. Einige Freunde und ich haben beim Gastgeber im Haus übernachtet. Ich schlief zusammen mit ein paar anderen Leuten auf dem Boden des Elternschlafzimmers im Schlafsack. Etwa eine halbe Stunde nachdem ich mich hingelegt hatte, kam plötzlich irgendein Mädchen rein, schaut sich um und legt sich einfach so zu mir. Nach etwa zwei Sekunden war sie im Tiefschlaf und hat auch gut geschnarcht. Alle anderen im Zimmer waren wohl auch im Alkoholkoma. Ich habe die Situation jedenfalls ausgenutzt und an ihr herumgefummelt, ihre Brüste und ihre M***** befingert und abgeleckt. Und während der ganzen Zeit war sie im Alkoholschlaf.

Ich war dann irgendwann so weit und habe schön auf den Schlafsack abgespritzt. Danach bin ich irgendwann neben ihr eingepennt. Als ich ein paar Stunden später aufgewacht bin, war sie schon weg. Sie war unten im Haus und trank Kaffee. Gesagt hat sie nichts, sie hat wahrscheinlich nicht mal etwas mitbekommen. Genauso wenig wie die anderen. Die Pointe an der Sache ist allerdings folgende: Später habe ich zufällig herausgefunden, dass dieses Mädchen 23 war und mit ihrem Freund zwei Kinder hatte und eigentlich nur auf der Party war, um ihren kleinen Bruder hinzufahren. Der hat sie dann aber scheinbar ordentlich abgefüllt. Ich weiß nicht, ob ich es wirklich bereuen soll, denn eigentlich war es schon verdammt geil. Vor allem, dass es scheinbar wirklich niemand mitbekommen hat. Alkohol ist irgendwo auch eine gute Erfindung, oder nicht?

Beichthaus.com Beichte #00021928 vom 05.06.2007 um 01:28:49 Uhr (3 Kommentare).

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Besser als eine Beziehung oder ein ONS

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit

Ich (w) treffe mich regelmäßig mit einem Typen, um mit ihm Sex zu haben. Ich finde es toll. Er hat es einfach drauf und ich musste im Gegensatz zu früheren Beziehungen noch nie etwas vortäuschen. Ich lasse mich gerne von ihm befriedigen und andersrum befriedige ich ihn auch gerne. Wir profitieren beide von unseren Treffen. Das Beste ist allerdings, dass ich ihm alles erzählen kann und mit ihm über alles rede, was in meinem Leben passiert. Wir sprechen offen darüber, wenn wir etwas mit anderen hatten und was da so gelaufen ist und ich finde das gut.

Es ist besser als eine Beziehung, da wir einander keine Rechenschaft schuldig sind und es ist besser als ein One-Night-Stand, da wir die Vorlieben des anderen kennen. Man kann sagen wir harmonieren sexuell sehr gut. Ohja... das tun wir wirklich. Wenn ihr jetzt denkt, das ist es was ich beichten will täuscht ihr euch. Ich beichte, dass ich mir ein zweites Loch in den Po freuen könnte, wenn ich daran denke wie viele Leute hier über Beziehungsprobleme o. ä. klagen und sich jetzt wünschen eine ähnliche "Beziehung" wie ich zu führen. Ich kann es nur jedem empfehlen!

Beichthaus.com Beichte #00021909 vom 29.05.2007 um 22:07:38 Uhr (3 Kommentare).

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“Beichte

Verschwende ich nur meine Zeit?

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Neugier Schamlosigkeit Ex Hilpoltstein

Ich möchte beichten, dass ich die E-Mails meiner Ex-Freundin lese, da ich noch ihr Passwort zu ihrem Account kenne. Nachdem ich die Mails gelesen habe, markiere ich sie wieder als ungelesen, damit sie auch nichts mitbekommt. Das Meiste ist allerdings ziemlich langweilig. Das Einzige was ich daran bereue ist, dass ich meine Zeit mit so etwas verschwende.

Beichthaus.com Beichte #00021897 vom 29.05.2007 um 09:01:11 Uhr in Hilpoltstein (0 Kommentare).

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Warum Frauen Schlampen sind und Männer Helden bleiben

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Sex Vorurteile

Haben wir uns das nicht schon alle mal gefragt? Warum sind Frauen, die mit vielen Männern schlafen "Schlampen" und Männer, die mit vielen Frauen schlafen, Helden?! Auf diese Frage liefere ich nun endlich mal eine Antwort. Also aufgepasst liebe Frauenversteher, Emanzen und andere Nichtswisser! Um die Situation zu erklären, fange ich mit dem Beispiel der Affen an. Dieses wähle ich, da die Affen unsere nächsten Verwandten im Tierreich darstellen und dem Verhalten unserer Vorfahren wohl am nächsten kommen. Affen leben in sozialen Verbänden genauso wie wir Menschen. Sie rotten sich in Sippen zusammen, in denen das ranghöchste Männchen das Sagen hat. Warum? Affenfrauen, genau wie Menschenfrauen, sind das ganze Jahr über paarungsbereit, bzw. können das ganze Jahr über schwanger werden. Nicht wie etwa Rehe, die sich nur in einer bestimmten Zeit im Jahr paaren können. Affen paaren sich also das ganze Jahr über. Wie die Menschen. Daher müssen Männchen und Weibchen ständig verfügbar sein, um dem Paarungstrieb nachzukommen.

Wer bekommt aber in der Affensippe die Weibchen ab? Natürlich das dominante Männchen! Warum? Zwei Gründe spielen hier eine Rolle: Weil es das dominante Männchen ist. Es muss ja einen Grund haben, warum es das dominante Männchen ist: Weil es schneller, stärker oder klüger ist, als der Rest der Affenbande. Instinktiv erkennt das Affenweibchen, dass die Gene dieses Männchen wohl besser sein müssen, als die der anderen Männchen. Ein weiterer entscheidender Punkt ist der soziale Status, den der Oberaffe innehat. Er ist der Boss, er hat das meiste Fressen, kann seine Nachkommen am Besten verteidigen, hat die schönste Höhle, die meisten Weibchen, und so weiter. Dieser soziale Status zeigt dem Weibchen, dass er der ideale Partner ist, da ihre Nachkommen hier die größten Überlebenschancen haben. Auf Menschen kann man dieses Verhalten fast 1:1 übernehmen. Frauen suchen sich instinktiv die dominanten Männchen heraus. Hier gelten die gleichen Gesetze wie bei den Affen. Dies hat die Natur so eingerichtet, um sicherzustellen, dass das beste Genmaterial weitergegeben wird und das schwache verkümmert.

Wie sieht es denn jetzt eigentlich generell mit Männern und Frauen aus? Männer haben eine unbegrenzte Anzahl an Samenzellen. Theoretisch könnten wir täglich Dutzende von Frauen schwängern und damit unendlich viele Nachkommen zeugen. Frauen dagegen haben nur eine sehr begrenzte Anzahl an möglichen Nachkommen. Daher ist es sehr natürlich, dass Männer versuchen so viele Weibchen wie möglich zu begatten, um so viele Gene weiterzugeben wie möglich. Dass in unserer heutigen Zeit die Schwangerschaft eher nicht gewollt ist, spielt dabei keine Rolle. Das Unterbewusstsein, das in Tausenden von Jahren Evolution unseren Sexualtrieb geformt hat, kann sich nicht in ein paar Jahrhunderten anpassen. Also versucht der Mann, von Natur aus, so viele Frauen wie möglich ins Bett zu bekommen. Dabei kommen Schlüsselreize zum Tragen, die von der Frau ausgesendet werden. Die Beschaffenheit des Körpers beispielsweise ist da sehr entscheidend. Anders als die Frau kümmert er sich nicht um den sozialen Status, sondern nur um die Gene. Die Frau allerdings muss von Natur aus sehr wählerisch sein, da sie eben nur eine beschränkte Anzahl an Nachkommen haben kann. Sie sucht sich daher ihren Partner nach Genen und sozialem Status aus.

Wie wir vorher schon festgestellt haben, liegt in beidem eine enge Verknüpfung vor (hoher Status wird als gute Genanlage wahrgenommen). Daher stehen Frauen auf Kerle in dicken Autos und teuren Anzügen, die ihnen viel Schmuck schenken. Es lässt sich unterbewusst denken, dass ihre potenziellen Nachkommen hier in guten Händen wären und gute Gene erhalten. Wenn nun eine Frau nicht wählerisch agiert, sondern jeden beliebigen Typen über sich drüber lässt, wird das unterbewusst von den anderen Mitgliedern dieser Gesellschaft (Sippe) als asozial (unnatürlich) aufgenommen. Sie widerspricht ihrem angeborenen Auslesemechanismus und nimmt aber trotzdem die Vorzüge des sozialen Status der Kerle in Anspruch (Geschenke, Gesellschaft etc.). Dies stößt bei uns unwohl auf und diese Frauen werden dann als "Schlampen" dargestellt. Nun wissen wir endlich, warum Männer im Recht sind, wenn sie mit so vielen Frauen wie möglich Sex haben und Frauen schlichtweg Schlampen sind, wenn sie es tun. Jetzt wird doch auch klar, warum Tussis auf einmal auf Kerle stehen, auf die sie vorher nicht standen, wenn sie auf einmal eine Karre am Start haben! Oder warum die Proleten und Angeber immer alle Frauen abstauben! Ha, und wieder ein Rätsel der Menschheit geklärt. Mit diesen Worten verabschiede ich mich für heute, Hohepriester der Männerrevolution, Dirty D.

Beichthaus.com Beichte #00021883 vom 28.05.2007 um 22:46:22 Uhr (16 Kommentare).

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Ich stehe auf ICE-Klos

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Ich bin beruflich viel über lange Strecken mit dem Zug unterwegs. Im Vergleich zu Nahverkehrszügen sind im ICE oftmals wesentlich gepflegtere Menschen unterwegs. Das wirkt sich natürlich auch auf die Sauberkeit der Zugtoiletten aus. Die im ICE sind generell recht sauber, edel und geräumig. Ich kann es mir aber nicht nehmen lassen, dem entgegenzuwirken. Wenn ich mit dem ICE unterwegs bin, onaniere ich jedes Mal auf der Zugtoilette und ejakuliere wild in der Gegend herum. Ich versuche, bestimmte Gegenstände zu treffen, z. B. quer übers Klo, gegen den Spiegel oder Papierhandtuchspender.

Im Laufe der Jahre hat sich das zu so einer Sucht entwickelt, dass ich absichtlich die Tage vor einer Zugfahrt enthaltsam bin, damit ich im ICE-Klo mit größerem Druck alles so richtig vollsauen kann. Ich weiß nicht, wo das hinführen soll. Irgendwie tun mir die Leute leid, die nach mir auf dieses Klo gehen. Allerdings würde ich alles geben, mal ihre Gedanken zu lesen, wenn sie kapieren, was da vor ihrem Klobesuch passiert ist.

Beichthaus.com Beichte #00021846 vom 22.05.2007 um 22:11:54 Uhr in Beerfelden (9 Kommentare).

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