Ich weiß nicht, was Liebe ist

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Hass Verzweiflung

Ich (m/21) möchte beichten, dass ich nicht mehr weiß, was Liebe ist. Ich sehe gut aus und könnte jedes Mal, wenn ich weggehe, mit fast jeder Frau nach Hause gehen, aber das interessiert mich nicht. Für mich sind 99 Prozent der Frauen kein Stück spannend. Trotz guten Aussehens haben die meisten nichts zu sagen, keine Meinung über die Welt, lesen so viel wie mein imaginärer Hamster, tun nichts und wollen einfach nur ihre Jahre über den Buckel fahren. Traurig ist, dass ich so viel Liebe zu geben habe, immer ehrlich und treu bin, weiß, wie man Frauen gut behandelt. Ich warte jeden Tag darauf, dass eine Frau in mein Leben tritt und bereit ist, mit mir von heute auf morgen glücklich zu werden. Die bereit ist, alles hinter sich zu lassen. Und bis die Frau in mein Leben kommt, lasse ich mich weiterhin von Freunden und Freundinnen als männliche Hure bezeichnen. Außerdem möchte ich beichten, dass mich die heutige Gesellschaft ankotzt, die nur auf Geld aus ist, keine Ahnung davon hat, was wahres Glück ist und nur darauf aus ist, Erfolge zu erzielen. Und dabei noch vergisst, dass sie die Gegenwart unserer Kinder jetzt zerstört. Ich bereue es, ein Mensch zu sein.

Beichthaus.com Beichte #00025332 vom 08.12.2008 um 20:19:57 Uhr (26 Kommentare).

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Ich bin ein chronischer Spucker!

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Unreinlichkeit Ekel

Ich gehören zu den Leuten, die beim Rauchen sowie danach chronisch spucken müssen. Früher habe ich immer auf eine gezielte Stelle vom Balkon gerotzt, sodass sich im Laufe der Zeit der Boden darunter verfärbt hat. Eines Tages kam der Mieter unter uns zu mir und hat mich, in einem arg gereizten Ton, gebeten das zu unterlassen. Ich konnte mir nur zwanghaft das Lachen verkneifen, da er ein ziemlicher Trottel ist, der mit starken Akzent sprach (ganz nebenbei: ich wohne in der tiefsten Eifel und es kommt mir manchmal so vor, als wäre ich der einzige normale Mensch im Umkreis von 50 Kilometern).

Schließlich habe ich jetzt mit dem Spucken vom Balkon aufgehört, allerdings muss jetzt immer der Blumenkübel herhalten. Dort spucke ich ausschließlich auf die linke Seite - warum auch immer. Vor einiger Zeit hat mich jedoch meine Mutter dabei ertappt und es mir verboten, weil es den Pflanzen nicht bekommen ist. Auf der rechten Seite ist eine blühende Vegetation vorzufinden, die nach links hin abnimmt. Ganz links sind nur noch eine wenige Blätter auf ranziger weißer Erde.

Beichthaus.com Beichte #00025330 vom 08.12.2008 um 16:23:01 Uhr (28 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Gerettet in letzter Sekunde

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Hass Gewalt Ungerechtigkeit Stuttgart

Gerettet in letzter Sekunde
Vor ein paar Jahren hatten ich und zwei meiner Kumpels ein Erlebnis schlechter Art. Es war Wochenende und wir wollten uns mit einer Freundin treffen, weil sie uns ihren neuen Freund vorstellen wollte. Soweit gut, aber bis dahin wussten wir noch nicht, was der Abend bringen sollte. Wir riefen sie an, sie gab uns die Adresse und wir fuhren hin. Kurz bevor wir da waren, rief sie uns an meinte, dass es ihr heute doch nicht passen würde. Das wäre ja soweit kein Problem gewesen, wenn da nicht dieses komische Gefühl gewesen wäre. Sie klang am Telefon, als wäre sie am weinen und im Hintergrund haben wir mehrere männliche Stimmen gehört.
Sie legte auf, wir, in unserer Sorge, riefen zurück, aber es ging keiner ran. Also fuhren wir zur besagten Adresse und klingelten am angegebenen Namen. Aber keiner öffnete die Tür, komischerweise hörten wir aber von draußen laute Musik und Gegröle. Wir entschlossen uns also die Tür "unsanft" zu öffnen. Wir gingen hoch zu der Wohnung, aus der besagter Lärm kam, trotz Sturmklingeln etc. öffnete keiner, also wurde diese auch "geöffnet". Was wir dann sahen, war etwas, das wohl keiner gerne sieht.
Sechs besoffene und bekiffte Affen, mit heruntergelassenen Hosen und einer Latte. Unsere Freundin daneben, nackt und mit Platzwunde am Kopf. Bevor diese Penner auch nur ein Wort sagen konnten, hatten sie schon diverse Gegenstände in der Schnauze hängen. Um es kurz zu machen, haben wir diese Deppen zusammengeschlagen und ihren Freund krankenhausreif geprügelt, seine Einrichtung demoliert und die großen Möbel auf direktem Weg in den Vorgarten verfrachtet. Und ihm mit weiteren "BESUCHEN" gedroht.

Ich hoffe, einer von euch sechs Eierköpfen liest das und weiß, dass es noch Menschen mit Courage gibt, die für ihre Freunde einstehen. Das gilt auch für den Rest dieser Vergewaltiger, die noch Tag für Tag ihrem perversen Scheiß nachgehen, aber keine Sorge, irgendeiner wird euch immer kriegen.

Beichthaus.com Beichte #00025318 vom 06.12.2008 um 01:24:44 Uhr in Stuttgart (70 Kommentare).

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Erste Experimente mit dem Bruder

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Sex Morallosigkeit Neugier Budapest

Der erste Mensch, mit dem ich sexuelle Erfahrungen hatte, war mein Bruder. Damals war ich 13 und er 16. Wir waren im Urlaub und haben gemeinsam in einem Ehebett geschlafen. Irgendwann in der Nacht hat er gesagt, dass er einen Ständer hat. Ich fand das interessant, weil ich so etwas noch nie gesehen hatte. Er hat mir seinen Schwanz gezeigt und mir alles genau erklärt. Wie Männer es mögen und so. Gleichzeitig wurde er immer geiler und hat mir gesagt, ich solle ihn anfassen. Nach etlichem Zögern habe ich es auch gemacht. Er hat mir ganz genau beschrieben, wie ich ihm einen wichsen soll. Dann wollte er auch, dass ich ihm einen blase. Davor hatte ich aber Schiss, das habe ich damals nicht gemacht. So ging das den ganzen Urlaub hinweg, auch noch nachher, als wir wieder zu Hause waren. Irgendwann haben wir damit wieder aufgehört. Jetzt, acht Jahre später, werde ich aber trotzdem manchmal geil. Ich weiß, dass es in der Gesellschaft nicht anerkannt wird und verstoßen wird, aber das stört mich nicht weiter. Ganz im Gegenteil, das macht die Sache reizvoll.

Beichthaus.com Beichte #00025306 vom 04.12.2008 um 20:46:43 Uhr in Budapest (23 Kommentare).

Gebeichtet von JeyJey1779
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“Beichte

Der eklige Professor

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Engherzigkeit Hass Ekel Familie Wanna

So, jetzt muss ich mal Dampf ablassen. Manchmal bekomme ich (w) einen richtigen Hass auf meinen Vater. Er ist ein absolut ekeliger Mensch, schlimmer kann man es sich nicht vorstellen. Sobald er nach Hause kommt, zieht er sich bis auf die Unterhose aus und verbringt so den Rest des Tages, bis er badet. Dann zieht er den Bademantel an, mit nichts drunter und setzt sich breitbeinig auf die Couch, sodass seine Eier raushängen, die er sich auch noch ständig kratzt. Er kratzt seine Eier im Bademantel ständig, vor dem Fernseher, vor dem Computer und so weiter. Sogar jetzt ekel ich mich vor der Tastatur, auf der ich schreibe, weil ich weiß, dass mein eierkratzender Vater hier gesessen hat. Schlimmer finde ich jedoch, dass er, seitdem ich ein kleines Kind war, meiner Mutter vor meinen Augen sexuelles Interesse anzeigt. Er presst sein Becken an ihres, er grapscht ihr an die Brust und flüstert ihr dreckige Sachen ins Ohr, die ich aber hören kann, weil der Typ nicht flüstern kann. Dabei gibt er noch irgendwelche Brunftlaute von sich. Auch die Sprüche, die er ablässt, sind alles andere als schön: Er ist etwas rundlich und ab und zu fasst er sich an den Bauch und sagt: "Alles Muskeln und Samenstränge", oder manchmal sagt er zu mir auch: "Vorsicht, stoß dich nicht an meinem Gemächt".

Er hat auch keine Manieren in der Öffentlichkeit: Er rotzt ins Waschbecken vor den Augen meiner Freundin, er klebt seine Socken auf den feinen Perserteppich, den meine Uroma damals von ihren Reisen in den Iran mitgebracht hat. Er macht mich lächerlich vor anderen Menschen. Er ist ein sexistisches Proletenarschloch. Mit seiner Rummacherei mit meiner Mutter vor meinen Augen hat er mir meine Sexualität auf Jahre hin versaut. Ich habe ein total gestörtes Verhältnis zu meiner eigenen Sexualität, und ich weiß, dass es aus dem oben genannten Grund so ist. Mich ekelt es, wenn ich daran denke. Ich will auch nicht, dass er mich anfasst, denn dann denke ich automatisch er will etwas Sexuelles von mir. Ich hasse ihn, jawohl, die meiste Zeit jedenfalls kann ich ihn wirklich nicht leiden. Ich achte immer darauf, dass ich nicht mit ihm in einem Raum bin. Und jetzt sage ich euch etwas, was ihr nicht glauben werdet, was aber wahr ist: Mein Vater, dieser absolut ekelige Prolltyp ist Uniprofessor! Armes Deutschland kann ich da nur sagen.

Beichthaus.com Beichte #00025302 vom 04.12.2008 um 09:56:43 Uhr in Wanna (49 Kommentare).

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