Ich kann Kinder einfach nicht leiden!

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Engherzigkeit Boshaftigkeit Kinder

Ich konnte noch nie Kinder leiden! Als ich ungefähr 12 Jahre alt war kam eine Freundin von meiner Mutter zu Besuch. Sie bracht ihre Tochter (3 Jahre) mit. Ich sollte mit ihr in den Garten gehen und spielen. Das Kind hat mich so genervt, dass ich sie immer absichtlich in Brennnesseln geschubst oder ihr Kastanienschalen (stachelig) in die Hand gedrückt habe. Sie hat geschrien wie am Spieß und ich habe mich gefreut!

Beichthaus.com Beichte #00022164 vom 27.06.2007 um 09:13:44 Uhr (3 Kommentare).

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Zwei knackige Ärsche in der Hand

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Fetisch Begehrlichkeit Schamlosigkeit Missbrauch Gewalt

Es ist jetzt knapp ein Jahr her. Ich war auf einem Bushido-Konzert in München. Weil mir diese Art von Musik gefällt, sollte das Ganze auch ein gelungener Abend werden. Ein nettes Konzert und anschließend die Münchener Nachtszene abchecken. Das Konzert war bereits am Laufen. Bushido stand mit etlichen anderen Sonnenbrillenbrüdern auf der Bühne und rappte seine besten Parts. Im Publikum fand man Jugendliche im Altersbereich zwischen 16 und 21 und natürlich auch meine Wenigkeit. Dabei waren auch richtig süße, geile Mädels. (Wer eine Ahnung davon hat, wie sich "Bushido-Hörerinnen" kleiden, weiß, dass das ein richtig heißer Anblick war). Auf jedenfall stand ich eben irgendwo in der Menge und hebte meine Hände auf und ab zu dem Beat. Vor mir stand eine Gruppe etwas jüngerer Mädchen. Alle sehr ansehbar und schön. Ich schätze, sie waren 15 oder 16. Und wie ihr alle wisst, steht man bei so einem Konzert eben dicht aneinander gereiht und weiß eigentlich nie, wer hinter einem steht oder neben einem. Ich stehe also hinter diesen Mädchen und denke mir das, was sich wohl jeder Mann in solch einer Situation denkt: "Die merken nicht, wenn ich ihre Ärsche berühre und meinen Penis daran reibe, um mich aufzugeilen." Also presse ich mich und meinen Körper (und somit auch mein Genital) an den Körper eines der Mädchen.

Mit meinen freien Händen fasse ich an die Ärsche von zwei weiteren Mädchen, die vor mir stehen. Es mag pervers klingen. Aber für wenige Sekunden war mir Bushido und seine Rapmusik egal. Mir war egal, ob mir Leute dabei zusahen oder die Mädchen es merkten. Ich fühlte mich einfach wie der King, mit zwei knackigen Ärschen in der Hand und meinem Schwanz an einem saftigen Mädchenpo. Und ja, ich hatte eine riesige Latte. Aber der Spaß sollte schnell zu Ende sein. Meine perversen Absichten wurden den Mädchen ziemlich schnell bewusst und sie drehten sich alle fast gleichzeitig zu mir, um mich von ihren jungen, schönen Körpern wegzudrücken. Was dann geschah, bereitet mir heute noch Sorgen. Irgendwie bekam ich im selben Moment mit, wie zwei der Mädels vor mir einige Jungs die vor ihnen standen auf mich aufmerksam machten (höchstwahrscheinlich die Freunde der Mädels). Und kurz darauf ging das Massaker los. Ich bekam dermaßen harte Schläge ins Gesicht, dass ich gar nicht mehr wusste, was geschah. Ich weiß nur noch, dass ich am Boden lag und ich spürte Schläge von allen Seiten bis die Security den Streit endlich schlichtete. Ein doppelter Unterkieferbruch, ein blaues Auge, etliche Prellungen an Rücken und Rippen, Schurfwunden über den ganzen Körper verteilt, eine leichte Gehirnerschütterung und ein 6-tägiger Krankenhausaufenthalt waren das Ergebnis meiner perversen Gedankenorgie während des Bushido-Konzerts in München.

Ich bin froh, dass nichts Schlimmeres passiert ist. Und ich bin auch froh, dass meine Verletzungen so schnell verheilt sind. Wenn ich heute an die Worte des Arztes zurückdenke, der mich damals behandelt hat, dann wird mir klar, dass ich wohl einen Glücksengel hatte, der mich an dem Abend beschützt hat. Einem (damals) 49-jährigen Mann, traut man nicht zu, sich so schnell zu regenerieren. Heute hat sich noch nichts an meiner Einstellung geändert. Ich leben meine pädophile Ader immernoch mit Genuss und Spaß in Jugenddiscos und auf dem jährlichen Kirmes aus.

Beichthaus.com Beichte #00022154 vom 27.06.2007 um 05:45:47 Uhr (23 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Das Wechsel-Spielchen mit den beiden Frauen

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Fremdgehen Selbstsucht Engherzigkeit Partnerschaft

Vor vier Jahren habe ich mit meiner damaligen Freundin Schluss gemacht. Da die heulende Dame mir so leidgetan hat, habe ich alles zurückgenommen und sie noch geknallt. Am nächsten Morgen hatte ich es mir aber dann doch wieder anders überlegt, kurz gepoppt und auf dem Weg zum Bahnhof Schluss gemacht. Da mich zwischenzeitlich eine andere Bekanntschaft angerufen hatte, habe ich meine "Ex" alleine auf den Zug warten lassen und gemeint, ein Freund hat ein riesiges Problem. Dieses System habe ich mit den beiden Damen nun vier Jahre abwechselnd gespielt. Und das auch noch teilweise im 3-Monats-Takt. Schluss gemacht, die andere drangenommen, wenn die Ex dann wieder "fit" war, dann andersrum. Nein, nicht weil ich ein Arschloch bin, aber ich wollte immer das, was ich nicht haben kann. Sie wissen nichts davon, aber trotzdem hat es ihnen immer sehr wehgetan. Dummerweise hat es mich von Mal zu Mal mehr kaputtgemacht. Nun kommt keine mehr zurück und beide sind glücklich mit einem anderen.

Beichthaus.com Beichte #00022148 vom 27.06.2007 um 03:44:28 Uhr (5 Kommentare).

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Beziehung mit zwei Männern

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Verzweiflung Begehrlichkeit Fremdgehen Partnerschaft

Ich habe einen wundervollen Freund. Er ist lieb und legt mir die Welt zu Füßen, außerdem ist er gut im Bett. Wir führen eine Fernbeziehung. Das Einzige, was mir an ihm fehlt, ist ein bisschen Bildung. Ich kenne einen Mann, mit dem ich über Gott und die Welt endlose Diskussionen führen kann. Jetzt habe ich mit beiden eine Beziehung. Ich weiß einfach nicht, mit wem ich zusammen bleiben möchte. Mein Freund ist der Mann, den ich heiraten möchte und der der Vater meiner Kinder werden soll. Für den anderen habe ich leider auch Gefühle und jetzt weiß ich nicht mehr weiter. Am liebsten würde ich mich umbringen. Das habe ich schon zwei Mal versucht, aber ich traue mich nicht mehr. Ich bin so gefrustet, dass ich einfach keinen Elan mehr zum Leben habe.

Beichthaus.com Beichte #00022139 vom 27.06.2007 um 01:18:18 Uhr (3 Kommentare).

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“Beichte

Ausbeutung im Pflegepraktikum

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Hass Zorn Aggression Ekel Arbeit

Ich mache gerade Pflegepraktikum in einem Krankenhaus für das Medizinstudium. Ich arbeite gerade mal drei Wochen und schon könnte ich am laufenden Band kotzen. Man wird als Praktikant echt wie der letzte Dreck behandelt. Die ersten Tage hatte man wohl noch Nachsicht mit mir, aber jetzt bin ich Opfer des Pflegepersonals. Insbesondere eine Türkin hat es auf mich abgesehen. Überall bin ich zu langsam und zu tranig, vergesse alles, merke mir nichts, würde immer nur doof rumstehen, wenn andere die Arbeit machen, nichts alleine machen oder mich mit einem der beiden Zivis auf Station vergnügen. Ich könnte der den Hals rumdrehen, kaum richtig deutsch kann sie, aber mich an allen Ecken mobben. Bevor ich da war, haben sie die Arbeit auf Station auch ohne mich erledigt! Und jetzt soll ich von heute auf morgen alles können. Also jeden morgen mindestens zwei Patienten waschen.

Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie eklig es ist, den Nachtstuhl zu entleeren, denen den Schambereich zu waschen oder den Allerwertesten abzuwischen, wenn das ganze Zimmer nach dem Geschäft so riecht und man kotzen möchte. Immer gibt es Ärger - dann bin ich zu lange bei den Patienten, dann bin ich zu kurz drin, da verlasse ich den Raum, obwohl der Patient im Bad ist, soll allerdings drei Patienten simultan betreuen. Ich soll mir alles gemerkt haben und alles im Voraus wissen. Zu welchem Arzt welcher Patient muss, wann ich Medikamente von Station XYZ hole, welcher wann sein Medikament braucht und vor allem soll ich die Medikamente selbständig zusammenstellen und austeilen. Und ja nicht fragen, wo was steht, denn "hast du noch nicht mal so viel Grips uns zuzuschauen." Das ist rechtlich bestimmt nicht erlaubt, dass ein Praktikant die verschreibungspflichtigen Medikamente eigenständig mixt und verteilt.

Immer wird man vor den Anderen bloßgestellt und mittlerweile ist echt schon Jede auf das Mobbingpferd von der Türkin aufgesprungen. Vor allem: die beiden Zivis, die für die Station zuständig sind, machen nichts! Die gehen beide regelmäßig während der Arbeitszeit Billiard spielen! Aber wenn jemand was sagt, da wird die Krankenschwester beturteilt und alles ist gut. Wie die das können, alle beide. Die Schwestern sind zum Teil solche Drachen, aber kaum kommen sie zu den Patienten rein, wird lieb gegrinst und einen auf Sympathie gemacht. Aber im Schwesternzimmer über die Patienten gelästert und gemotzt. Insgesamt habe ich auch schon vier Überstunden. Die ganzen verlogenen Weiber, die Krankenschwester werden und in Wirklichkeit hinterlistige Zicken sind, ich könnte denen allen den Hals umdrehen! Alles, wofür die drei Jahre in der Lehre waren, soll ich in drei Wochen können! Und ich sehe keinen Cent dafür. Irgendetwas werde ich mir noch ausdenken für sie, nur muss es so geschehen, dass wenigstens kein Patient zu Schaden kommt. Vielleicht mal ein Tuch in den Nachtstuhl eines Patienten tunken und dann in den Kaffee der Türkin. Meine Beichte ist wohl, dass ich Mordgedanken gegen diese Damen hege, obwohl ich später mal als Mediziner den Menschen helfen soll.

Beichthaus.com Beichte #00022136 vom 27.06.2007 um 00:04:10 Uhr (10 Kommentare).

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