Beim Sex beobachtet

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Morallosigkeit Sex Waghalsigkeit Falschheit Urlaub

Vor drei Jahren war ich (m/23) mit meiner Freundin bei einem ihrer Verwandten im Urlaub. Er ist Franzose und wohnt mit seiner Familie, also seiner Frau und zwei Söhnen, direkt am Mittelmeer - weshalb man dort perfekt Urlaub machen konnte, da wir beide nicht das Geld hatten, um etwas anderes zu machen. Soviel zum Hintergrund, aber meine Beichte ist, dass ich den Cousin meiner Freundin zum Abendessen rufen sollte - er war damals 15 Jahre alt - und ihn, nachdem er auf mehrmaliges Rufen nicht reagierte, holen ging. Ich klopfte also kurz an seine Tür und habe diese dann aufgemacht, da ich davon ausging, dass er wieder ein Spiel spielen würde. Was ich dann erblickte, war wohl peinlich für uns beide. Auf seinem Bildschirm lief ein Porno und er war gerade dabei, sich in das Tempotaschentuch, welches er vor sich auf seinem Schreibtisch ausgebreitet hatte, "zu erleichtern". Ich tat so, als ob ich nichts gesehen hätte, und meinte nur, er solle doch dann bitte zum Essen kommen. Das war mir schon peinlich, allerdings hatte ich nach diesem Erlebnis eine Idee: Am vorletzten Abend, bevor wir abreisten, ging ich zu ihm und holte ihn in das Gästezimmer, in dem ich mit meiner Freundin schlief, während meine Freundin noch im Bad war und vermutlich ihre Zähne putzte.


Als wir in dem Zimmer waren, sagte ich ihm, dass er in unseren großen Schrank gehen solle, da wir diesen nicht benutzten und unsere Kleidung aus dem Koffer nahmen. Außerdem gab ich ihm noch schnell zwei Tempos und schloss den Schrank von außen. Als meine Freundin dann kurz darauf ins Zimmer kam, hatten wir, wie von mir beabsichtigt, Sex. Dabei habe ich bewusst darauf geachtet, dass wir von dem Schrank aus gut zu sehen waren. Es machte mich irgendwie an, beobachtet zu werden, weshalb wir es ausgiebig und in mehreren Stellungen taten. Danach verschwand meine Freundin, wie gewohnt, wieder im Bad, was ich dazu nutzte, den Jungen aus dem Schrank zu holen. Er nickte und verließ schnell und unbemerkt das Zimmer. Warum ich das gemacht habe? Ich wollte ihm einen Gefallen tun, denn er hatte bis zu diesem Zeitpunkt noch keine Freundin und sollte nicht denken, dass Pornos den realen Sex widerspiegeln - schließlich ist das Gestöhne einfach nur maßlos übertrieben. Ich bereue es nicht, den Jungen in das Zimmer geholt zu haben, aber dass ich es gegenüber meiner Freundin nicht gebeichtet habe, ist nicht okay. Ich habe deshalb ein schlechtes Gewissen, denn ihr Cousin hat sie jetzt einfach nackt beim Sex beobachtet. Aber ich habe mir vorgenommen, das noch nachzuholen, auch wenn ich mir sicherlich einiges anhören kann.

Beichthaus.com Beichte #00031843 vom 04.09.2013 um 11:37:32 Uhr (21 Kommentare).

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Die Frau meines Lehrers

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Begehrlichkeit Falschheit Morallosigkeit Neugier Schule

Ich (w) habe mich während der Oberstufe in meinen Lehrer verliebt. Altersmäßig könnte er mein Vater sein, aber das machte mir nichts aus. Ich habe seine Art geliebt, seinen Charakter, sein Aussehen, einfach alles. Ich weiß nicht so recht, ob man das als "Liebe" bezeichnen kann. Jeder hat eine andere Definition. Er hat mich einfach als Mensch ziemlich angemacht. Wenn ich ihn gesehen habe, war ich erregt und wie betäubt. Wir kamen super miteinander klar und waren uns sehr sympathisch. Das haben auch viele andere meiner Stufe bemerkt. Ich merkte außerdem, dass ich seine Rolle als Lehrer einfach ziemlich attraktiv fand. Dass er "über mir" steht, mir etwas beibringt und mit viel Überzeugung Geschichten erzählte. Vielleicht so wie ein richtiger Vater. Mein Vater hat nie wirklich etwas erzählt oder sich gar Zeit für mich genommen. Vielleicht hat mir so etwas einfach gefehlt. Aber die eigentliche Beichte kommt jetzt: Ich wusste nämlich, dass er eine Frau, aber keine Kinder hat. Es war einfach herauszufinden, wo sie arbeitet, also bin ich, als die Abiklausuren vorbei waren, dort hingefahren, um meine Neugierde bezüglich der Frau zu stillen. Wie sieht sie aus? Wie ist sie so? Es hat mich einfach ziemlich interessiert, was er wohl für eine Frau hat, beziehungsweise, auf welchen Typ Frau er steht. Ich war also dort und war, gelinde gesagt, erschrocken. Sie sah furchtbar aus und passte gar nicht zu ihm. Ich fand sie auch ziemlich unfreundlich und seltsam. Es tut mir leid, dass ich dort hingefahren bin, denn ich komme mir vor wie ein Stalker. Dabei war ich ja nur neugierig.

Beichthaus.com Beichte #00031836 vom 02.09.2013 um 23:15:20 Uhr (16 Kommentare).

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Der vorgetäuschte Millionenjob

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Lügen Falschheit Arbeit Partnerschaft Studentenleben Geld

Der vorgetäuschte Millionenjob
Ich beichte, dass ich viele Möglichkeiten in meinem Leben nicht nutze. Meine Eltern verdienen sehr gut, aber sie gaben mir nie mehr Geld, als ich zum Leben brauche. Also Handy, Restaurantbesuche oder Disco muss ich selber bezahlen. Ich habe kein Problem damit, da ich ein eher bescheidener Mensch bin, und habe einen Teilzeitjob neben meinem Studium. Was mich nun aber wurmt, ist meine Freundin. Sie war früher mit einem Freund von mir zusammen. Der kommt aus ähnlich gutem Hause wie ich, schöpft das Potential aber voll aus. Er fuhr mit 18 schon einen teuren Sportwagen, den die Eltern zahlten, stieg in die Politik ein und ließ sich von seinen Eltern einen guten Job besorgen. Da er, nach wie vor, zu meinen Freunden zählt, bekommt meine Freundin, seine Ex, auch alles mit, was er so erreicht. Sie drängt mich immer dazu, auch mehr zu machen, mehr zu arbeiten, mehr Geld zu verdienen. Und ihre Eltern, die diesen Typ sehr mochten, reiben mir ständig unter die Nase, was er schon wieder erreicht hat.

Mir machte das erst nichts aus, da ich mit meinem Leben zufrieden bin. Ich wohne in einer Stadt, in der ein Auto überflüssig ist, habe einen Garten, aus dem mein Essen kommt, esse aber auch Fleisch, dass ich von einem Bekannten von mir bekomme. Ich habe genug Geld um zumindest einmal pro Woche mit meinen Freunden auszugehen, hin und wieder meine Freundin zum Essen einzuladen oder ihr etwas Schönes zu kaufen. Wofür ich kein Geld habe, sind unnötige Dinge wie ein Auto. Aber ich muss mir ständig von meiner Freundin vorwerfen lassen, dass ich kein Geld hätte und sie für mich sorgen müsse, was überhaupt nicht der Fall ist. Trotzdem lässt sie keine Möglichkeit aus, um das vor unseren Freunden oder Familien so darzustellen. Vor Kurzem wurde es mir dann zu viel und ich erzählte, dass ich einen neuen Job hätte, bei dem ich nun mehr verdiene. In Wahrheit ist das natürlich Quatsch. Wenn ich "arbeiten" gehe, spaziere ich gemütlich im Wald, lese ein gutes Buch, lerne für die Uni und genieße einfach nur das Leben. Woher ich das zusätzlich "verdiente Geld" bekommen soll, weiß ich noch nicht. Falls mir nichts einfällt, werde ich meine Freundin verlassen und mein Leben weiterleben.

Beichthaus.com Beichte #00031835 vom 03.09.2013 um 01:51:16 Uhr (35 Kommentare).

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Ausbruch aus meinem Leben

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Dummheit Verzweiflung Selbstsucht Lügen

Ich (m/26) muss für meine Beichte etwas weiter ausholen. Ich arbeitete in der Steuerberatungskanzlei meines Vaters. In einem Unternehmen, das wir steuerlich betreuen, habe ich irgendwann einen jungen Mann kennengelernt - er war das komplette Gegenteil von mir. Er ist Südländer und hat in seinem Leben überhaupt nichts geplant, er lebt von einem Lebensabschnitt in den nächsten und wusste vorher nie, was er als Nächstes macht. Ich habe mich mit ihm angefreundet und je mehr er mir von sich erzählte, desto mehr bemerkte ich, wie langweilig mein Leben eigentlich ist. Bei mir verlief immer alles nach Plan, ich habe das Abitur gemacht, BWL studiert, um bei meinem Vater einsteigen zu können, und die Kanzlei irgendwann weiterzuführen. Ich hatte mit 24 bereits seit sieben Jahren dieselbe Freundin und ich hatte mein ganzes Leben denselben Freundeskreis. Das weitere Leben war auch schon verplant - eine Hochzeit war nur eine Frage der Zeit, die Eigenheimpläne waren schon fast fertig. Doch das diese Begegnung mich so aus den Grundfesten wirft, hätte ich nie gedacht. Eines Tages habe ich volltrunken, beim Feiern, diesem Mann meine Unzufriedenheit in allen Details erzählt, und er brachte mich auf eine Idee, die mich nicht mehr losließ. Er riet mir, einfach abzuhauen und in einer anderen Stadt eine Zeit lang einfach komplett etwas anderes zu machen. Zu meiner eigentlichen Beichte: Ich habe irgendwann allen erzählt, ich hätte ein extrem lukratives Jobangebot aus Hamburg erhalten und würde es annehmen. In Wirklichkeit bin ich jetzt hier und aus meinem Leben "abgehauen" - ich arbeite nicht und lebe von den Ersparnissen für das Eigenheim. Ich hab hier mittlerweile Anschluss gefunden und bereue den Ausbruch nicht eine Sekunde. Ich lebe einfach in den Tag hinein ohne Pläne, ohne Verantwortung oder Ähnliches. Das ich mein ganzes Umfeld belogen habe, tut mir leid, aber es war unerträglich für mich, so weiter zu leben.

Beichthaus.com Beichte #00031831 vom 01.09.2013 um 23:58:51 Uhr (26 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Hoffnungslos verliebt

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Feigheit Lügen Begehrlichkeit Verzweiflung

Ich (w) habe eine ausgeprägte soziale Phobie, das heißt, dass ich zum Beispiel nicht alleine Bahn fahren kann, weil ich Panikattacken, Schweißausbrüche und Ähnliches kriege. Aufgrund dessen bin ich extrem schüchtern geworden, da ich deshalb in der Grundschule ziemlich schlimm gemobbt wurde und mich eine Zeit lang wirklich nur noch als Außenseiter, als seltsames Individuum gesehen habe, das eh niemand mag. In der siebten Klasse kam ich dann aber auf eine andere Schule, wo es auch besser lief, die Schüler der Klassen eines Jahrgangs haben untereinander viel unternommen, und meine Klasse war supernett zu mir, als ich am ersten Tag reinkam und mich da mehr als nervös vorgestellt habe.

Seit der achten Klasse habe ich eine beste Freundin, die bei mir in der Nähe wohnt, wir fahren zusammen zur Schule und sie ist den ganzen Tag bei mir, da sie von meiner Phobie weiß. Sie hat sich immer gut um mich gekümmert und wir sind inzwischen wie Schwestern. Aber mit dem Alter kamen auch die Gedanken über eine Beziehung, den ersten Freund und solche Dinge, auch wenn ich selbst mir nur wenige Gedanken darüber gemacht habe, denn ich habe mich mit der Zeit hoffnungslos in meine beste Freundin verliebt. Meine Beichte ist, dass ich mich nicht traue, ihr davon zu erzählen, da ich Angst habe, sie damit zu verschrecken und unsere Freundschaft zu zerstören. Deshalb spiele ich ihr vor, dass ich Interesse an Männern hätte, und ich glaube, dass sie mir das auch abkauft. Aber eigentlich habe ich gar nichts davon, denn im Endeffekt tue ich mir nur selbst weh und werde deshalb immer unkommunikativer. Ich höre viel Musik, blende die Leute um mich herum aus und verkrieche mich in meinem Zimmer. Aber ich kann nicht anders, allein bei dem Gedanken, dass ich sie verlieren könnte, wird mir schlecht.

Beichthaus.com Beichte #00031828 vom 01.09.2013 um 12:51:28 Uhr (11 Kommentare).

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