Meine Traumfrau ist mit meinem besten Freund zusammen!

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Morallosigkeit Schamlosigkeit Begehrlichkeit Nürnberg

Mir gefiel die Frau meines besten Freundes von Anfang an. Schon als ich sie das erste Mal sah, war ich hin und weg. So jung (19), so schlank, so hübsch, so gut gebaut. Aber obwohl ich sie anhimmelte, blieb sie mir gegenüber immer sehr kühl und zurückhaltend. Mein Freund merkte schnell, dass ich für seine Freundin etwas empfand. Und er hatte auch registriert, dass seine Freundin mich jedes Mal abblitzen ließ, wenn meine Augen zu funkeln begannen. Aber es machte ihm Spaß, mir meine Chancenlosigkeit vor Augen zu halten und mich aufzuziehen.

Bis letzten Samstag, als er mit mir eine Kneipentour machte und wir anschließend in meiner Wohnung landeten. Wir saßen noch auf der Couch, genehmigten uns noch ein paar Bierchen. Plötzlich fragte mich mein Kumpel, ob ich Nacktfotos von seiner Liebsten sehen möchte. Das bejahte ich natürlich und er zeigte mir welche. Ich war sprachlos, starrte die Fotos an, wurde sehr erregt. Mein Kumpel wollte wissen, ob mich die Fotos anmachen. Ich sagte, dies sei der Fall. Und er sagte zu mir, das würde er gerne sehen. Ich onanierte also vor seinen Augen. Danach wollte er wissen, ob ich das auch mal im Beisein seiner Freundin tun möchte. Ich weiß jetzt nicht, ob er das ernst meinte oder mich nur wieder necken wollte.

Beichthaus.com Beichte #00039522 vom 23.03.2017 um 15:36:56 Uhr in 90419 Nürnberg (Koberger Straße) (15 Kommentare).

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Susi das Walross

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Rache Schamlosigkeit Arbeit Nürnberg

Vor inzwischen zehn Jahren war ich als damals 19-jähriger Zivildienstleistender in einem Berufsbildungswerk für behinderte Jugendliche - die Klientel war also mein Alter, was meine Chefin offensichtlich verwirrte. So behandelte sie mich, einen jungen Menschen, der gerade sein Abitur in der Tasche hatte, wie unsere Anvertrauten, die zum großen Teil "Lernschwäche" oder "Entwicklungsverzögerung" aufwiesen, wie man so schön sagt. Meine Chefin begegnete mir nie auf Augenhöhe und anstatt mir Tipps zu geben oder ein aufrichtiges Gespräch mit mir zu führen, spann sie sogar Intrigen gegen mich, hetzte Kollegen gegen mich auf und wollte mich sogar vom Bereichsleiter loswerden lassen. Dabei bin ich ein wirklich sozialer Mensch, der immer sein Bestes gibt. Inzwischen bin ich Sozialarbeiter.

Jedenfalls hat mich die Situation seinerzeit sehr belastet, dass ich mich an meiner Chefin "Susi, dem Walross", wie sie meine Zivikollegen und ich immer liebevoll hintenrum nannten, rächen wollte. Als ich in einer Nachtschicht alleine im Dienst und auf dem Klo war, hatte ich spontan eine kreative Idee für einen Schabernack: Als ich gerade meine Blase auf der Mitarbeitertoilette entleerte, sprang mir der Flüssigseifenspender ins Auge. Ich brachte mich durch erotische Handyvideos in Stimmung, befriedigte mich selbst, spritzte in die Flüssigseife ab, rührte danach schön durch und verschraubte den Seifenspender wieder. Mir gefiel die Idee, dass sich dieser schlechte Mensch künftig immer mit meinem Sperma die Hände waschen würde. Ich selbst verzichtete ab sofort beim Händewaschen auf die Seife, finde die Aktion aus heutiger Sicht jedoch unreflektiert und kindisch, weswegen ich um Absolution bitte.

Beichthaus.com Beichte #00039318 vom 06.02.2017 um 11:30:00 Uhr in Nürnberg (10 Kommentare).

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Schwarze Flecken in der weißen Unterhose

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Unreinlichkeit Ekel Bamberg

Ihr alle kennt es sicher auch, dass weiße Unterhosen schwarze Stellen bekommen, wenn man sie länger als eine Woche anhat. Ich habe es aber übertrieben und das gute Stück vier Wochen lang getragen. Zum Schluss war es so eklig, dass ich das Teil weggeschmissen habe und nun stinkt der ganze Hausmüll danach. Ich schäme mich zutiefst für diese schweinische Aktion und werde meine Wäsche zukünftig regelmäßig wechseln.

Beichthaus.com Beichte #00039143 vom 31.12.2016 um 13:04:10 Uhr in Bamberg (Nürnberger Straße) (16 Kommentare).

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Notfall beim Weihnachtsgeschenke-Shoppen

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Ekel Unreinlichkeit Schamlosigkeit Shopping Nürnberg

Ich (26) war heute in Nürnberg im Frankencenter Weihnachtsgeschenke shoppen. Da sind die Klos super eng. Und ich hatte eine volle Blase und ein Baby dabei, das friedlich im Kinderwagen schlief. Da ich meinen Engel niemals allein im Gang stehen lassen würde, habe ich es mir verkniffen und bin nach einer Stunde zu meinem Auto gegangen. Da hatte ich vom McDonalds Besuch vom Vortag zwei 0,5-Liter-Becher stehen. Ich konnte mein Pipi nicht mehr halten und habe zwischen Vorder- und Rücksitz in beide Becher uriniert und die waren bis zum Rand voll. Zuerst habe ich mir gedacht, ich werde die Becher an der nächsten Tankstelle einfach entsorgen, allerdings war kein Deckel drauf. Also habe ich mich versichert, dass keine Kameras auf mein Auto zeigen und kein Mensch in der Nähe ist. Dann habe ich die Becher vor mein Auto auf den Bordstein gestellt und bin weggefahren. Derjenige, der es entsorgen muss, tut mir schrecklich leid.

Und wenn ich schon beim Beichten bin: Als ich 16 war und erfuhr, dass mein erster Freund und die vermeintliche Liebe meines Lebens mich regelmäßig mit anderen Schlampen betrogen hatte, machte ich zwar Schluss, allerdings schlich ich mich nachts aus dem Haus, lief zu seiner Wohnung und kackte ihm auf sein geliebtes Auto. Aufs Dach, Motorhaube und an die Reifen. Es war eine stolze Leistung, wie ich zu dem Zeitpunkt von mir annahm. Ich habe nie von ihm gehört, allerdings hat das ganze Dorf monatelang darüber geredet. Auch das tut mir sehr leid.

Beichthaus.com Beichte #00039010 vom 02.12.2016 um 22:15:16 Uhr in 90473 Nürnberg (Glogauer Str.) (8 Kommentare).

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Rache an meiner Ex-Affäre

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Rache Zorn Ungerechtigkeit Ex Kaub

Ich (m/30) habe aus Rachsucht eine Beziehung endgültig zerstört. Alles fing vor 1,5 Jahren an, als ich zu dem Zeitpunkt bereits über drei Jahre Single war und am Wochenende in einem Club in Berlin an der Bar gearbeitet habe. Nicht falsch verstehen, ich bin nicht Single, weil ich keine Angebote bekomme oder Ähnliches, aber ich will keine Beziehung eingehen, nur um eine Beziehung zu haben. Da bin ich lieber fair und ehrlich, und bleibe alleine. In besagtem Club kommen immer wieder Junggesellenabschiede zustande, so auch an diesem Wochenende. Eine Gruppe aus ungefähr sechs Frauen, eine als Braut verkleidet, die anderen in bescheuerten Kostümen. Eine der kostümierten Frauen war genau mein Geschmack, allerdings hätte ich nie gedacht, auch nur eine Chance zu haben. Jedenfalls kamen wir ins Gespräch, und da ansonsten wenig los war, es aber wohl besser so war, habe ich ihr meine Nummer zugesteckt und wir haben geschrieben, während ich noch am Arbeiten und sie am Feiern war.

Nach Schichtende bin ich dann mit ihr und zwei ihrer Freundinnen um sechs Uhr morgens durch die Stadt gewandert, habe einen Kaffee getrunken und mich zwei Stunden unterhalten. Wir lagen auf einer Wellenlänge, und auch eine gewisse Spannung lag in der Luft. Da ihre Gruppe um neun Uhr abreisen wollte, kam außer spontanem Knutschen zum Abschied nichts zustande - die bösen Blicke ihrer Schwester (die als Braut rumlief) habe ich auf die Uhrzeit und die Wartezeit geschoben. Den Sonntag haben wir dann geschrieben, und Montag haben wir geskyped. Am Dienstag haben wir uns dann tatsächlich in Leipzig in einem Motel getroffen, halbe Strecke für beide. Kaum war die Tür zu, ging es zur Sache. Das war wirklich heftig und ging den ganzen Abend. Am nächsten Morgen kam dann die Überraschung - ihr Handy klingelte, es war der Verlobte. Ich wurde kreidebleich. Dann musste sie rausrücken - und was sie erzählte, klang zumindest nachvollziehbar. Die beiden waren seit sieben Jahren zusammen, er hat sie aber vier Jahre lang mit einer Affäre betrogen, was sie auch nur durch Zufall herausbekommen hatte. Er hat sich mehrfach entschuldigt, aber seitdem lief im Bett nichts mehr, was so ungefähr zwei Jahre gewesen sein dürften. Da beide zusammen zudem eine Firma gegründet haben und er ihr mittlerweile sogar 30.000 Euro aus den Rippen geleiert hat, war das mit Trennung nicht so einfach.

Wir haben dann tagelange telefoniert und darüber gesprochen, ich habe ihr Mut gemacht, wie sie aus der Nummer rauskommt, habe mit ihr zusammen Arbeitsstellen in Berlin rausgesucht, und hin und wieder haben wir uns in der Woche getroffen. Da er das ganze Wochenende bei ihr abhing, war am Wochenende kein Treffen möglich, genauso mussten wir heimlich schreiben. Als es dann konkreter wurde, und sie vier Wochen Urlaub eingereicht hatte, kam er auf die Idee sie zehn Tage lang spontan nach Italien zu kutschieren. Die ersten zwei Tage hatten wir regelmäßig viel Kontakt, danach bis zum sechsten Tag aber nichts mehr. Natürlich habe ich mir Sorgen gemacht, dann kam endlich eine Nachricht - Er hätte die ganze Zeit ihr Handy, weil seins defekt ist und sie meldet sich, sobald sie wieder da ist. Beruhigend ist was anderes. Als sie wieder da war, war sie kühl und abweisend, bis sie einige Zeit später endlich rausrückte. Er hätte sich ja so viel Mühe gegeben und sie will die lange Zeit ja nicht einfach wegschmeißen. Auch hätte sie mit ihrer besten Freundin darüber gesprochen und die wäre fast ausgeflippt, und deswegen will sie das Ganze beenden und nur noch freundschaftlichen Kontakt. Ich habe zwar angemerkt, dass das nicht funktionieren wird, aber bitte. Wir hatten dann 4,5 Wochen kaum Kontakt, nur um uns dann wieder in einem Motel zu treffen. Einen Tag später schrieb sie mir dann, es sei endgültig vorbei und blockierte mich überall mit dem finalen Hinweis, die eindeutigen Bilder und Videos die wir gemacht haben, hätte ich zu löschen - das habe ich auch gemacht.

Vier Wochen später bekomme ich abends einen Anruf einer mir unbekannten Nummer. Ihre beste Freundin war dran. Ich war natürlich sehr begeistert, mit einer "Gegnerin" der ganzen Geschichte zu sprechen. Aber Karma ist eine launische Diva. Ihre beste Freundin hat sich am vergangenen Wochenende von ihrem Kerl getrennt, welcher daraufhin eifersüchtig ihr Handy durchschnüffelt und alle Nachrichten gelesen hat. Und dann hat er dem Kerl meine Ex-Geschichte komplett erzählt. Ihre beste Freundin wollte allen Ernstes von mir verlangen, dass ich lüge und es außer Schreiben nichts gab, sollte er mich anrufen und nachfragen. Ich habe gesagt, dass ich das natürlich mache und das Gespräch beendet. Hätte er wirklich angerufen, hätte ich alles erzählt. Hat er aber leider nicht. Ich wusste aber, dass meine Ex mir niemals ins Gesicht hätte sagen können, dass sie mich nicht mehr sehen will, und ein fader Beigeschmack blieb dabei.

Letzte Woche war dann Zeit für das finale Kapitel. Ich hatte beruflich bedingt in Nürnberg zu tun, und auch wenn ich nicht weiß, wo sie wohnt, wusste ich wo sie arbeitet. Ich habe mich also schick rausgeputzt, eine unglaubliche Escortlady (die Sorte die einen nur begleitet und nicht mehr) angeheuert, eingeweiht, und bin direkt bei ihrer Arbeitsstelle aufgetaucht, einer Anwaltskanzlei. Der Gesichtsausdruck, als sie mich erkannt hat, war göttlich. Man kann kaum beschreiben, was sie in diesem Moment alles ausdrückte, zwischen Freude, Wut, Unglaube, war alles dabei. Ich habe dann ihrem Kollegen gesagt, dass wir eine Anwältin suchen, für eine Familiensache, und wurden ihr zugeteilt. Ich schaute sie an, sagte nur "Nein, im Leben nicht" und bin gegangen. Da ich eine neue Handynummer habe und man mich nicht ohne Weiteres bei dem bekannten blauen Netzwerk findet, habe ich zwar keine Ahnung, ob sie mir irgendwas sagen wollte, aber das war es allemal wert. Ich beichte also, dass ich aus Rache meine Ex-Affäre in eine verzwickte Lage gebracht habe, weil der Kollege natürlich ziemlich blöd geschaut hat und bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00036773 vom 05.10.2015 um 15:59:03 Uhr in Kaub (14 Kommentare).

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