Die Strafe für schlechte Witze

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Boshaftigkeit Lügen Ungerechtigkeit Schule

Am Gymnasium gab es diesen einen Jungen, der immer überall dazugehören wollte, aber so einen immensen Mangel an sozialen Fähigkeiten hatte, dass jeder sich über ihn lustig machte und er das meistens noch nicht einmal merkte. Sein von Natur aus schlechtes Aussehen inklusive Segelohren verstärkte das nur. Einmal, während der Hofpause, kam er wieder zu uns. Da nahm ihm jemand die Mütze weg und warf sie durch ein Gitterrost hinter der Turnhalle. Um sie wiederzubekommen, musste der Nervende den Rost abnehmen und etwa einen Meter tief nach unten steigen, um die Mütze aufzuheben. Dabei wurde er vom Rest der Gruppe mit kleinen Dingen wie Eicheln, Schulbrotresten und so weiter beworfen. Ich stand etwas abseits an der Ecke und beobachtete die Situation. Es kam gerade eine Lehrerin an, ich warnte die anderen noch rechtzeitig und die Lehrerin sah nur noch, wie sich der Nervende am Gitterrost zu schaffen machte. Die Lehrer mochten es sowieso nicht, wenn wir uns hinter der Turnhalle aufhielten und jetzt sah es so aus, als würde jemand am Gitter Vandalismus ausüben.

Sofort rief die Lehrerin laut, was das denn solle. Der Nervende stammelte etwas wegen seiner Mütze. Da sagte ich zur Lehrerin, die nun direkt neben mir an der Ecke stand, dass er sich eben gerne in Schwierigkeiten bringt und deshalb nun seine Mütze in das Loch geworfen hat. Sofort schnappte sich die Lehrerin den armen Jungen und sagte, dass es nun zum Direktor geht. Sie habe die Faxen allmählich dicke. Eigentlich sollte mir leidtun, dass ich den Jungen so reingeritten habe. Nebenher haben wir ihn ja wirklich jahrelang böse verarscht. Aber sobald ich an seine nervende Stimme mit den schlechten Witzen, seine aufdringliche Art und seine Begriffsstutzigkeit denke, muss ich lachen und wäre sofort bereit, ihm wieder so etwas reinzuwürgen.

Beichthaus.com Beichte #00033995 vom 23.09.2014 um 10:09:27 Uhr (21 Kommentare).

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Der Schultoiletten-Pinkler

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Ekel Unreinlichkeit Schamlosigkeit Schule Hösbach

Ich (m) habe vor knapp vier Jahren damit angefangen fast jeden Tag neben das Pissoir der Schule zu pinkeln und habe auch regelmäßig die Kabinen verdreckt. Auch die Dusche der Sporthalle ist nicht verschont geblieben - nach zwei Jahren habe ich dann aber wieder damit aufgehört.

Beichthaus.com Beichte #00033939 vom 14.09.2014 um 19:36:48 Uhr in 63768 Hösbach (An der Maas) (10 Kommentare).

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Tränendrüse für bessere Noten

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Lügen Falschheit Drogen Faulheit Schule

Ich (w) habe eine nicht ganz so glänzende Schulkarriere hingelegt. Ich bin aus Faulheit in der siebten Klasse vom Gymnasium auf die Realschule gegangen. Ich war schon immer zu faul zum Lernen und habe lieber gespickt, oder nur das aufgeschrieben, was ich wusste. Dennoch hätte ich in der zehnten Klasse meinen Realschulabschluss bekommen - da ich aber nicht wusste, was ich machen soll und nicht wirklich Lust auf eine Ausbildung hatte, habe ich einfach gesagt, dass ich das Jahr dann wiederholen würde. Ich habe quasi nach Fünfen gebettelt und durfte im Endeffekt ein Jahr länger bleiben. Allerdings fing ich dann an zu kiffen - was irgendwann so eskalierte, dass wir täglich kifften und auch mal andere Sachen ausprobierten. Ich fing an zu schwänzen, um morgens um neun Uhr den ersten Joint zu rauchen. Irgendwann lernte ich meinen Freund kennen und habe aufgehört, aber dennoch weiterhin in der Schule lieber geschlafen, als aufzupassen. Es kam, wie es kommen musste, ich hatte am Schluss fünf rote Noten auf dem Zeugnis und eine hätte ich haben dürfen. Ich schaffte es, drei davon mit mündlichen Prüfungen auszugleichen, zwei verblieben noch. Deshalb ging ich zu den Lehrern, die mir die schlechten Noten geben wollten, und drückte auf die Tränendrüse.


Ich erzählte ihnen, dass ich schwanger und drogenabhängig gewesen sei und deshalb das ganze Jahr über nichts getan hatte. Natürlich habe ich zwar gekifft, aber ich habe das so dramatisiert, dass es so wirkte, als hätte ich gekokst und mir nach der Schule schon die erste Tablette reingepfeffert. Dank dieser Aktion durfte ich noch einen Test schreiben und bekam eine der schlechten Noten weg. Der Lehrer, der mir die letzte Fünf gegeben hatte, war von meiner Mitleids-Aktion allerdings wenig beeindruckt. Ich schäme mich, weil die Lehrerin, die meine Note gehoben hat, fast geweint hätte und mich immer wieder traurig anschaute und mich fragte, wie es mir geht. Das möchte ich auch beichten. Ich weiß nicht, ob ich das noch einmal so machen würde, aber meine Strafe habe ich eh schon längst bekommen, denn den Abschluss schaffte ich nicht. Ich war ursprünglich also auf dem Gymnasium - damit ich im Endeffekt nur einen Hauptschulabschluss habe und in einer Spielhalle auf 450 Euro Basis arbeite.

Beichthaus.com Beichte #00033320 vom 23.05.2014 um 18:13:50 Uhr (14 Kommentare).

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Die Füße schöner Frauen

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Fetisch Masturbation Sucht

Die Füße schöner Frauen
Ich (m/38) möchte an dieser Stelle beichten, dass ich seit meiner Jugend auf den Geruch von Frauenfüßen stehe. Das an sich finde ich jetzt gar nicht so schlimm. Aber die Befriedigung meines Fetischs ist leider ein so wichtiger Bestandteil meines Lebens geworden, dass ich bei jeder sich bietenden Gelegenheit heimlich an den Schuhen und getragenen Socken von Freundinnen und Bekannten rieche. Als Jugendlicher habe ich öfter beim Sportunterricht die Halle unter Vorwand verlassen und bin in die Umkleidekabine der Mädchen geschlichen, um dort an den Schuhen der Klassenschönheiten zu riechen. Als ich während des Studiums noch in einer WG gewohnt habe, habe ich mich oft in das Zimmer meiner Mitbewohnerin geschlichen. Ich wusste, dass sie ihre schmutzige Wäsche in einem Beutel unter ihrem Bett sammelt und habe mir da dann ihre stinkigen Socken rausgeholt, um daran zu schnüffeln. Ebenso an ihren Schuhen. Ich habe aber nie etwas beschmutzt.

Wenn ich bei Freundinnen zu Besuch bin, und die haben einen Wäschekorb im Badezimmer stehen, kann ich nicht anders, ich muss darin nach ihren Socken wühlen und an ihnen riechen. Sobald ich die Gelegenheit habe, unbeobachtet an den Schuhen einer hübschen Frau zu schnuppern, tue ich das auch. Bisher bin ich noch nie erwischt worden. Mittlerweile habe ich an unzähligen Schuhen und Socken von Frauen gerochen und mich dadurch erregt, dass sie gar nicht wissen, wie sehr es mich anmacht, heimlich den intimen Duft zu schnuppern und zu wissen, ob und wie ihre Füße riechen. Wobei mich nur die Schuhe und Socken von Frauen interessieren, die ich auch attraktiv finde und die mich auch sonst interessieren könnten. In Beziehungen habe ich das auch ausgelebt. Ich habe durchaus auch ohne Füße Sex. Wenn sich aber herausstellte, dass eine Frau es überhaupt nicht mag, dass ich Interesse an ihren Füßen habe, war das für mich trotzdem immer ein Ausschlusskriterium und ich habe die Beziehung beendet. Ich schäme mich mittlerweile dafür, dass ich so darauf fixiert bin und dass ich die Arglosigkeit der tollen Frauen ausnutze - wenn sie zum Beispiel ihre Schuhe bei mir zu Hause ausziehen und im Flur stehen lassen, um mich dann daran zu erfreuen. Da wären einige wahrscheinlich nicht so begeistert.

Beichthaus.com Beichte #00032907 vom 22.03.2014 um 11:35:05 Uhr (17 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Angst vor Vätern

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Aggression Hass Verzweiflung Familie

Ich (w/20) wünsche meinem Vater den Tod. Das klingt zwar jetzt hart, aber er hat mich schon viel zu oft enttäuscht und gedemütigt. Bis ich 12 war, war ich ein Papa-Kind, wie es im Buche steht. Als ich dann aber mit 12 einmal alleine im Schwimmbad war, hatte das alles abrupt ein Ende. In eben diesem Schwimmbad kam nach einiger Zeit ein älterer Mann zu mir und quatschte mich voll. Er half mir, meinen verlorenen Ohrstecker zu finden und danach hat er mich nicht in Ruhe gelassen, er lief mir hinterher, wollte mich umarmen etc. Ich hatte damals nicht den Mut, einem der Angestellten Bescheid zu sagen, also "floh" ich quasi aus dem Schwimmbad und rief in der Eingangshalle vom dortigen Telefon meinen Vater an. Ich erzählte ihm unter Tränen bis ins kleinste Detail, was soeben vorgefallen war und alles, was er sagte, war:" Ich habe dich eben erst da abgesetzt, ich fahre jetzt nicht noch einmal los." Aufgelegt. Seitdem ist mein Verhältnis zu ihm gestört. Als ich an dem Tag ungefähr zehn Kilometer nach Hause gelaufen bin, gab es von ihm sogar noch eine Ohrfeige.


Ich verstehe das bis heute nicht, aber es hat mich so sehr geprägt, dass ich Angst vor ihm, vor Schwimmbädern und allgemein vor Vätern habe. Mittlerweile bekomme ich von ihm nur noch gesagt, wie fett ich ja geworden bin, er vergleicht mich immer mit der Freundin meines Bruders, mit der ich befreundet bin und bevorzugt sie sogar. In seinen Augen habe ich nichts erreicht und werde auch nichts erreichen, nur weil ich meinen Abschluss nicht auf Anhieb geschafft habe. Dass ich mittlerweile einen guten Realschulabschluss nachgeholt habe und gerade mein Fachabitur auf der Abendschule nachhole, scheint von keiner Bedeutung. Heute rede ich nur noch mit ihm, weil er mir Geld gibt und weil ich weiß, dass ein Kontaktabbruch sinnlosen Stress bewirken würde, den meine Mutter und meine Brüder abkriegen würden und das will ich den Dreien ersparen. Dann leide ich lieber. Meine größte Befürchtung ist einfach, dass ich niemals den Mut haben werde, ihm endlich mal die Meinung zu sagen. Deswegen wünsche ich mir sehnlichst, dass er endlich das Zeitliche segnet, damit ich mein Leben irgendwann genießen und wieder lachen und glücklich sein kann.

Beichthaus.com Beichte #00032821 vom 04.03.2014 um 19:23:20 Uhr (16 Kommentare).

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