Die Traumperle

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Verzweiflung

Ich habe seit ca. zwei Jahren eine Freundin. Die ist eigentlich echt klasse, bis auf die Macken, die die Frauen alle haben. Die eine mehr, die andere weniger. Vor ziemlich genau einem Jahr auf einem Pfingstturnier (ich verrate nicht wo, besser ist es!) habe ich dann einen absoluten Traum von Frau kennengelernt. Hatte auch was mit ihr. Habe jetzt das Jahr über Kontakt zu ihr gehalten, was wegen der Distanz von ca. 700 km nur per Telefon und Mail ging. Kann ja nicht meiner Freundin sagen, dass ich zum Ficken übers Wochenende mal eben durch die Republik fahre. Hätte ich schon und werde ich wahrscheinlich auch demnächst machen. Habe nämlich letztes Wochenende die Traumperle wiedergesehen. Mann ist die hot! Naja, was soll ich sagen, ich bin hin und weg von ihr, Mist verdammter! Na dann mal zu dem Schwierigen an der Story, ich arbeite mit meiner Freundin in einer Firma und das wird mal echt der Mega-Stress, wenn Schluss ist.

Mann, aber was soll ich tun, der kaum noch vorhandene Sex ist echt lausig. Ich sehe es so. Der Sex ist der emotional reinste Moment in einer Beziehung. Wenn es da nicht klappt, liegt irgendwas im Argen. Muss also allen zustimmen, die so etwas schon einmal hier gebeichtet haben. Lieber ich bin raus aus dieser Scheiße und sie ist unglücklich, von mir aus soll es auch nochmal richtig knallen, anstatt dass ich mich noch länger damit rumärgern muss...

Beichthaus.com Beichte #00010007 vom 09.06.2006 um 22:22:20 Uhr (2 Kommentare).

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Fruchtsäure im Gesicht

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Eitelkeit Dummheit Peinlichkeit

Verdammt, ich habe mir eine Peelingmaske mit Fruchtsäure gegönnt, aber diese war wohl zu hoch dosiert. Jetzt laufe ich seit z weiTagen mit einem von Schorf zerschundenen Gesicht durch die Gegend. Ich sehe aus, als hätte man mich an die hintere Stoßstange von einem Auto gekettet und über einen Bolzplatz mit Schotter geschleift.

Beichthaus.com Beichte #00010006 vom 09.06.2006 um 22:21:18 Uhr (4 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Lieber Chef, ich weiß, dass ich gekündigt werde!

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Schamlosigkeit Arbeit Osnabrück

Ich (m/24) habe, bis vor wenigen Tagen, in einem Pflegeheim gearbeitet. Als ich vor ungefähr zwei Wochen am Dienstzimmer vorbeigelaufen war, habe ich zufällig mitbekommen, wie der Chef mit seinem Stellvertreter über Mitarbeiter sprach, die er am Ende des Monats entlassen wollte. Darunter auch mein Name. Ich war verdammt nochmal wütend und überlegte, wie ich mich rächen könnte. Mein Vorhaben wurde durch das falsche Lächeln des Chefs bestätigt, mit dem er mich jeden Morgen begrüßte. Doch das hat mich nur stärker gemacht!

Am Samstag feierte eine Kollegin ihren Geburtstag, wir versammelten uns an einem Tisch im Speiseraum, es gab Kaffee, Kuchen und scheinheilige Glückwünsche. Der Chef bekam natürlich das größte Stück, schließlich war besagte Kollegin eine widerliche Schleimerin. Angeekelt und wütend wartete ich einen passenden Moment ab, um diesen Arschgeigen zu zeigen, was ich von ihnen halte.

Irgendwann sprang ich auf, öffnete meine Hose, lief zu meinem sichtlich verwirrten Chef und urinierte auf seine Klamotten. Mit hochrotem Kopf brüllte er mich an, was mir den einfallen würde und ob ich noch alle Tassen im Schrank hätte. Oh ja, die hatte ich. Ich nahm die volle Milchpackung und rannte damit durch den Raum, nebenbei schüttete ich ein wenig aus, schrie und beschimpfte die Mitarbeiter, die mir unsympathisch waren. Nach wenigen Minuten versuchte mich ein Kollege erfolglos aufzuhalten, die anderen waren verstört oder versteckten ihr Grinsen. Ich war nicht zu stoppen, musste mir aber bald etwas anderes einfallen lassen.

Ich sprintete aus dem Raum, warf dabei noch ein paar Stühle um. Ich wollte zu den Umkleideräumen, um mir etwas Zeit zu verschaffen. Und wem musste ich ausgerechnet treffen? Den Stellvertreter, der wusste, dass mich der Chef rauswerfen wollte. Er zog sich gerade um, auf dem Boden lag seine Jeans, in seinen Händen hielt er die Hose, die zur Arbeitskleidung gehörte. Mit Unschuldsmiene begrüßte ich ihn, tat so, als würde ich meine Schuhe zubinden, hob die Jeans auf und riss ihm die andere Hose aus den Händen. Er zog ziemlich stark daran, doch ich war einfach stärker als dieser alte Drecksack. Gerne hätte ich ihm noch die Fresse poliert, doch die Tatsache, dass er nun ohne Hose rumlaufen musste, war befriedigend genug. Danach setzte ich mich in mein Auto und fuhr, wie ein Irrer grinsend, nach Hause. Die Kündigung lag gestern in meinem Briefkasten, die Hosen habe ich immer noch. Ich bitte um Absolution!

Beichthaus.com Beichte #00009986 vom 09.06.2006 um 19:44:08 Uhr in Osnabrück (1 Kommentare).

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Alles für den Führerschein

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Sex Betrug Schamlosigkeit Auto & Co.

Als ich (w/19) letzten Sommer meinen Führerschein gemacht habe, hätte ich ihn unter Normalbedingungen wahrscheinlich nicht bekommen, weil ich mich in der Prüfungsfahrt so blöd angestellt habe wie noch nie. Ich habe dann während der Fahrt dem Prüfer und meinem Fahrlehrer schöne Augen gemacht, hatte einen Mini und ein Top mit tiefem Ausschnitt an. Die beiden sind voll drauf eingegangen.

Wir sind dann aus der Stadt raus auf eine Landstraße und da auf einen kleinen Parkplatz im Wald gefahren. Und da habe ich mich von den beiden ficken lassen, ich war sowieso schon voll notgeil. Als sie beide fertig waren, sind wir zurück zum TÜV gefahren und ich habe den Schein bekommen. Musste aber davor noch mit dem Prüfer in sein Büro rein zum "Unterschreiben". Er wollte noch einen geblasen haben, was ich auch gemacht habe. Bin ich eine Schlampe, weil ich das gemacht habe und weil ich gerne Sex mit Kerlen habe, die ich nicht kenne? Bereuen tue ich es nicht, ich habe ja den Schein bekommen.

Beichthaus.com Beichte #00009983 vom 09.06.2006 um 19:07:50 Uhr (36 Kommentare).

Gebeichtet von julio76de
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Ich liebe es, zu popeln!

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Fetisch Ekel

Meine Popel sind so schön, ich popel so gern!

Beichthaus.com Beichte #00009982 vom 09.06.2006 um 18:55:31 Uhr (3 Kommentare).

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