Paranormal Activity

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Peinlichkeit Feigheit Last Night Nürnberg

Paranormal Activity
Ich (m/38) habe gerade drei Tage sturmfrei: Sprich meine Frau und die beiden Kinder sind gerade nicht daheim. Gestern spät abends hab ich mir dann den Horrorfilm Paranormal Activity 2 reingezogen und mich ziemlich gegruselt. Ich habe echt Schiss gehabt im Dunkeln durch die Wohnung zu tappen - also überall Licht gemacht, was ich sonst nie mache. Jetzt kommt aber der Hammer. Als ich so im Bett liege, geht plötzlich das Bewegungsmelder-Licht an, was in der Nähe vom Kinderbett montiert ist (damit wenn die Kleine nachts aufwacht und man schlaftrunken hinwankt - sofort ein kleines Licht am Bett angeht) einfach von alleine an. Es ist unmöglich, das vom großen Bett aus zu aktivieren und ich war alleine im Zimmer. Ich bin fast gestorben vor Angst und konnte ewig lange nicht einschlafen und hab dann noch voll den kranken Scheiß geträumt. Ich beichte, dass ich mit fast 40 Jahren als gestandenes Mannsbild, mir fast in die Hosen geschissen hätte vor Angst wegen eines doofen Horror-Films.

Beichthaus.com Beichte #00029876 vom 21.03.2012 um 10:12:44 Uhr in Nürnberg (51 Kommentare).

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Schwierige Beziehungsphase

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Fremdgehen Rache Falschheit Lügen Partnerschaft

In einer schwierigen Beziehungsphase ist meine Freundin fremd gegangen. Sie hat es mir kurze Zeit später gebeichtet und es anscheinend bereut. Sie möchte weiterhin mit mir zusammen sein und hat mich um Verzeihung gebeten. Zu diesem Zeitpunkt habe ich zugesagt, dass ich es versuchen werde und dass ich die vielen gemeinsamen Jahre, in denen ich, trotz vieler Gelegenheiten, übrigens immer treu war, nicht einfach wegwerfen werde.
Aber das war gelogen, denn ich kann und will es ihr nicht verzeihen. Es ist jetzt einige Monate her und ich habe seitdem alles flach gelegt, was mir über den Weg lief. Sobald ich darauf kein Bock mehr habe, werde ich es ihr genüsslich unter die Nase reiben. Bis dahin lasse ich mir nichts anmerken und erfreue sie sogar mit den Dingen, die ich inzwischen bei anderen Frauen gelernt habe. Ich bitte um Absolution dafür, dass ich gerade gut damit leben kann, ein A-loch zu sein.

Beichthaus.com Beichte #00029875 vom 20.03.2012 um 23:19:58 Uhr (30 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Das 6-Tage-Shirt

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Unreinlichkeit Ekel Trägheit Gießen

Das 6-Tage-Shirt
Ich (m/24) habe 6 Tage das gleiche T-Shirt getragen. Normalerweise wechsele ich alle drei Tage, ist schonmal vorgekommen, dass ich es vier Tage anhatte, aber diesmal sind es hat sechs geworden und das kam so: Am Dienstag habe ich das T-Shirt frisch angezogen und hätte es eigentlich nur bis Donnerstag getragen, aber Freitag früh habe ich verschlafen, bin dann aufgestanden und hab mich nur schnell angezogen, ohne mir Gedanken darüber zu machen. Abends bin ich dann mit einem Kollegen noch einen Trinken gegangen und war dann am Ende nicht mehr fahrtauglich, also habe ich dann bei meinem Kumpel gepennt. Da das nicht geplant war und ich folglich keine Sachen zum Wechseln dabei hatte, habe ich das Shirt, so wie alles andere auch, am Samstag wieder angezogen. Als ich dann am Samstag Nachmittag heimgegangen bin, musste ich mich noch ein paar Stunden an den Schreibtisch setzen. Ich wollte abends duschen und dann auch das Shirt in die Wäsche tun. Als ich dann endlich mit allem fertig war, habe ich mich nicht mehr zum Duschen aufraffen können. Ich habe mir dann vorgenommen, am Sonntagmorgen (heute) zu duschen. Als ich dann heute früh aufwachte, klingelte es an der Tür. Es war mein bester Kumpel, der gerade umzieht und mich fragte, ob ich beim Möbelschleppen helfen könnte. Ich sagte ja, zog einfach meine Sachen von den Vortagen wieder an (duschen vor dem Möbelschleppen wäre sowieso sinnlos gewesen) und ging mit. Wir haben den ganzen Tag geschleppt und uns dann Pizza bestellt und noch über Gott und die Welt gequatscht. Als ich vor einer Stunde heim kam, beschloss ich, dass ich heute endlich duschen muss. Das habe ich jetzt auch getan und das Shirt ist endlich in die Wäsche gewandert.

Beichthaus.com Beichte #00029871 vom 19.03.2012 um 00:02:51 Uhr in Gießen (34 Kommentare).

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Weichspüler

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Diebstahl Rache Boshaftigkeit Nachbarn Karlsruhe

Weichspüler
Wir haben Mieter, denen wir eine Wohnung vermietet haben und die schon seit drei Monaten keine Miete bezahlen. Aber nicht nur das, sie sind frech und bedrohen uns, sind mehr als laut, lügen und treiben die Wasserkosten ins Undenkbare. An Arbeit wird auch keine Zeit verschwendet. Nun zum eigentlichen Thema: Sie klauen unseren Weichspüler und Waschpulver. Sie kaufen sich schon gar nichts mehr und benutzen frech unsere Sachen. Ich habe gerade etwas total Kindisches gemacht. Ich habe wunderbaren Weichspüler besorgt, den ganz Neuen von Lenor, mit dazugemischt habe ich allerdings Färbepulver der Spitzenklasse - wobei mir die Wahl zwischen Neonblau und grellem Pink echt schwergefallen ist. Sie dürfen sich jetzt gerne morgen Vormittag wieder bedienen und ich freue mich wie ein kleines Kind.

Beichthaus.com Beichte #00029870 vom 17.03.2012 um 23:45:38 Uhr in 76137 Karlsruhe (Vogelsangweg) (45 Kommentare).

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Beziehung mit einer Borderlinerin

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Feigheit Engherzigkeit Partnerschaft

Ich war jahrelang in einer Beziehung mit einer depressiven Borderlinerin, und habe sie schließlich im Stich gelassen, weil ich nicht mehr konnte. Sie erzählte mir bereits als wir uns kennenlernten, dass sie eine Persönlichkeitsstörung hatte, aber ich hielt das damals für einen Versuch ihrerseits, sich interessant zu machen. In der Beziehung selbst fiel mir das anfänglich auch nicht besonders auf. Sie hatte zwar einen etwas problematischen Charakter und war ab und an sauer wegen Lappalien, aber das kannte ich auch schon von vorherigen Freundinnen. Nach und nach schien es mir jedoch immer schlimmer zu werden. Ihre Aggressionen gegen mich steigerten sich bis hin zu gelegentlichen Schlägen. Sie kratzte, kniff und biss mich aber des Öfteren. Ich wehrte mich nie gegen sie, aus Angst ihr weh zu tun, denn ich bin fünfundzwanzig Zentimeter größer, und knapp doppelt so breit. Danach begann sie, verhältnismäßig rücksichtslos Dinge zu zerstören, wenn sie sauer war. Vom Teller angefangen, bis hin zum Fernseher war alles dabei. Ihre Ausraster steigerten sich von Mal zu Mal und hinterher weinte sie und entschuldigte sich circa tausendmal. Sie versuchte dann immer, mich mit Sex wieder zu besänftigen. Mir wurde jedoch recht schnell klar, dass sie das nur aus Angst davor tat, verlassen zu werden. Ich wies sie also zurück, was bei ihr das Gefühl auslöste ich würde sie nicht mehr lieben. Alles Erklären der Situation half nichts. Sie begann mich zu kontrollieren, meine Mails und SMS zu lesen, und mir generell hinterherzuspionieren. Ich sprach mit ihrem Therapeuten darüber und er gab mir ein paar Tipps, wie ich darauf reagieren und damit umgehen sollte. Manchmal brachte das was, manchmal aber auch nicht. Wir durchlebten normalere Wochen, mit liebevollem und einigermaßen harmonischen Umgang, dann wieder aggressive Wochen mit Schlägen, Tränen und hassgetränkter Atmosphäre, aber auch Wochen, in denen sie jegliche Kommunikation verweigerte, sich gehen ließ und im abgedunkelten Raum vor sich hin starrte. Dieses ständige Auf und Ab rieb mich irgendwann dermaßen auf, dass ich bald selbst an Stimmungsschwankungen und nervösen Anspannungszuständen litt. Ich musste ihr ständig versprechen, sie nicht zu verlassen, aber insgeheim machte ich schon Fluchtpläne der Art, dass sie mich nie wiederfinden würde, wenn ich erst einmal den Kontakt abgebrochen hätte. Ihr Therapeut sagte mir öfter, dass er mich bewundere, weil ich soviel in die Beziehung investierte. Er wusste ja nicht, dass es mir bereits reichte. Ohne Schlaftabletten konnte ich nicht mehr Schlafen, und den Tag überstand ich nur noch mit Mühe und Not. Schließlich machte ich mich einfach wortlos aus dem Staub. Ich ließ ihr einen Zettel da, dass sie mich nicht suchen sollte, informierte ihren Therapeuten, dass er sie auf jeden Fall so schnell wie möglich anrufen sollte und machte mich auf, um in einem anderen Bundesland von vorne anzufangen. Seitdem ist ein halbes Jahr vergangen und ich plage mich mit ständigen Schuldgefühlen. Ich war schon mehrmals kurz davor, sie anzurufen, aber konnte es mir oft gerade noch so verkneifen. Ich bereue es, sie im Stich gelassen zu haben, aber ich wollte mein Leben nicht ihren krankhaften Launen opfern. Seitdem ich sie ein halbes Jahr lang kannte, war ich nie wieder wirklich glücklich.

Beichthaus.com Beichte #00029866 vom 16.03.2012 um 09:55:04 Uhr (30 Kommentare).

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