Das Sachsenmädel aus Omas Dorf

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Falschheit Lügen Vorurteile Wollust Krauschwitz

Das Sachsenmädel aus Omas Dorf
Ich (m/28) beichte, mich vor 3 Jahren, als ich meine Oma in Krauschwitz (Sachsen) besucht habe, unter Angabe falscher Fakten regelrecht zum Sex gelogen zu haben. Ich sollte an einem Freitag aus Hamburg anreisen, um gemeinsam mit der Familie den 70. meiner Oma am Samstag in Krauschwitz zu feiern. Auf der Hinfahrt rief mich meine Mutter an und fragte, wann ich am Sonntag zu meiner Oma käme, die meisten Gäste würden erst Sonntag früh anreisen.
Schockiert wegen meiner Dummheit ärgerte ich mich innerlich, sagte meiner Mutter aber nicht, dass ich schon auf dem Weg nach Krauschwitz war, weil ich nicht richtig zugehört hatte. Meine Eltern warfen mir viel zu oft vor, dass ich verplant sei etc., und so konnte ich das nicht zugeben und sie bestärken. Da ich aber auch schon zu nah an Krauschwitz war, um zurückzufahren, und Übernachten bei meiner Oma bedeutet hätte, dass meine Eltern es mitkriegen, beschloss ich, in einem Hotel in Krauschwitz zu schlafen und erst Samstag Abend zu meiner Oma zu gehen. Ich fuhr also herum, und fand kein Hotel, sondern nur Pension und Häuser mit dem Wort "Fremdenzimmer" darauf. Irgendwann dachte ich mir "scheiß drauf" und quartierte mich in einer Pension ein, denn es wurde schon dunkel. Ein älterer Herr am Tresen gab mir den Schlüssel und fragte, ob ich zu Abend speisen wolle im pensionseigenen Gasthaus. Ich bejahte, und nachdem ich mein Gepäck abgeladen hatte und wieder unten am Tresen war, trank ich erst mal ein Bier mit dem Besitzer. Er fragte mich, wo ich her sei etc. Irgendwann wurde er direkter und sagte, ich hätte schönes blondes Haar und eine norddeutsche Mannsfigur (ich bin 1,90m, und strohblond). Ich hatte irgendwie Bock, diesen Provinzheini auf die falsche Fährte zu bringen und erzählte was, vonwegen mein Uropa sei Botschafter des Deutschen Reiches in Kamerun gewesen, und dass ich erst vor kurzem wieder "heim ins Reich" gekommen sei. Ich hätte mich in Krauschwitz einquartiert, um am nächsten Tag mit einigen deutsch-nationalen "Parteigenossen" ein Bewerbungsgespräch als Pressestratege für die Partei zu führen.

Der Pensionsbesitzer wurde neugierig, fragte nach immer mehr Details über mein Leben "unten bei den Negern", ob sie aggressiv zu den Herren seien, wie meine Familie es geschafft hätte, dass wir immer noch reinrassig seien etc.
Ich weiß nicht, warum, aber seine national-völkische Dreistheit brachte mich innerlich zwar um, aber nach außen hin bewahrte ich die Fassade und schilderte ihm mein Leben. Mittlerweile hatte ich auch schon mein fünftes Bier intus und irgendwann erwähnte ich, wie schwer es sei, ein deutsches Mädel in Afrika zu finden, und, dass die, die noch übrig seien, oft große Neger nehmen würden. Ich konnte am gerührten Blick des Wirtes sehen, wie sehr er meine Verzweiflung nachvollziehen konnte. Wie dem auch sei, ich war angetrunken und wollte irgendwann ins Bett. Der Wirt wünschte mir eine gute Nacht und ich ging rauf. Am nächsten Morgen, beim Frühstück, stellte er mir seine Frau und seine Tochter (ca.20) vor, und, da ich der einzige Gast war, unterhielten wir uns über die Region etc. Relativ schnell erzählte mir das Mädchen von ihrer NPD-Mitgliedschaft und wie toll sie es fände, dass ich mich für Deutschland engagieren möchte. Ich kam mit ihr ins Plaudern, erwähnte, dass mein Bewerbungsgespräch um 17.00 Uhr stattfinden würde, und dass ich mich bis dahin ein wenig in Krauschwitz und Umgebung umsehen wolle. Daraufhin schlug sie vor, mich zu begleiten und ihre Eltern stimmten zu. Wir gingen zu Fuß los, und sie zeigte mir ein wenig die Stadt. Dann fragte sie, ob ich auch Waldmensch sei, und ob ich schon mal in einem richtigen deutschen Wald gewesen sei. Ich erzählte was von Waldsehnsucht, und urdeutschem "Waldgefühl" und wie sehr mich die Erzählungen meiner Großeltern aus dem Reich inspiriert hätten. Ich folgte ihr und wir gingen ein Stück, bis sie auf einem Feldweg abbog und schnurstracks hinein in den Wald.

Nach einiger Zeit nahm sie meine Hand und sagte, wir gehen in eine Hütte, wo sie sich oft mit Freundinnen und Freunden treffe, dort lägen auch ein paar Parteiflyer und Poster etc., ich würde mich dort auch wohlfühlen. Kaum waren wir in der alten Hütte, schloss sie ab und fragte, ob ich schon einmal mit einem deutschen Mädel gef***t hätte. Ich sagte ja, aber das sei lang her, eine Nachbarstochter hätte ein deutsches Aupair gehabt. Sie zog sich aus, zog mich zum Sofa, und fing an, an mir herumzuspielen. Mir wurde die Palme geblasen, während ich rechtsradikale Parteiplakate an der Hüttenwand anschaute. Sie sagte dann, ich solle sie "hernehmen, wie sie es in Afrika tun" und ich ließ mich nicht zweimal Bitten. Es war absurd, ich knallte sie von hinten und sie sagte Sachen wie "machs mir, mein geiler letzter Arier" - und ich fand es geil. Sie sagte auch noch krassere, andere Sachen zu mir, aber diese zu erwähnen, ist mir historisch zu heikel. Wir gingen danach zur Pension zurück, sie und ihre Eltern wünschten mir viel Glück und ich fuhr- statt zur Partei- zu meiner Oma. Ich beichte, dass ich den Anschein erweckt habe, völkisch-national zu sein und so ein Hinterwäldler-Mädchen in Sachsen gef***t habe.

Beichthaus.com Beichte #00029431 vom 12.10.2011 um 17:19:27 Uhr in Krauschwitz (47 Kommentare).

Gebeichtet von Pattax
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Meine Nierensteine

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Drogen Sucht Peinlichkeit Gesundheit Hamburg

Im letzten Jahr hatte ich Nierensteine, die akut schmerzten. Als die Schmerzen unerträglich wurden, rief ich meine Eltern an, die mich dann auch umgehend ins Krankenhaus fuhren. Dort angekommen, mussten mir die Ärzte ein Schmerzmittel geben, weil ich die Krämpfe nicht mehr aushalten konnte. Weil mir die Wirkung nicht gefiel, bekam ich noch ein zweites, stärkeres Mittel, nach dem ich sofort high war. Von da an habe ich die Schmerzen nur noch simuliert, um den nächsten "Schuss" zu bekommen. Außerdem habe ich im Kernspin einen Laberflash bekommen und die Ärzte und Nachtschwestern vollgelabert. Es war drei Uhr in der früh, die waren alle meinetwegen aus dem Schlaf gerissen worden. Es tut mir Leid.

Beichthaus.com Beichte #00029423 vom 11.10.2011 um 08:41:34 Uhr in Hamburg (10 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Gelbe Rutsche

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Vandalismus Schamlosigkeit Unreinlichkeit Ekel Restaurant Kinder Hamburg

Ich war wohl damals so um die 7-8 Jahre alt und gerade mit meiner Fußballmahnschaft Meister geworden. Wir sind mit der ganzen Mannschaft (samt Trainer, Eltern usw.) zur Feier zu einem Fastfood-Restaurant gefahren und haben draußen bei der Rutsche gespielt. Ich hatte die grandiose Idee die Rutsche runter zu pinkeln. Nicht nur, dass ich die Rutsche runter gepinkelt habe, ich habe auch noch alle dazu angestiftet mitzumachen. Die ganze Rutsche war dann von oben bis unten voll mit unserem Urin, der sich unten gestaut hat. Wir haben dann irgendwelche kleinen Kinder, die auch dort waren, die Rutsche einfach runter rutschen lassen. Wir fanden das damals ziemlich gut. Deren Eltern wohl bestimmt nicht.

Beichthaus.com Beichte #00029403 vom 03.10.2011 um 17:24:17 Uhr in 20095 Hamburg (Ida-Ehre-Platz) (16 Kommentare).

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Unfall mit Schürfwunden

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Hass Zorn Unfall Auto & Co. Hamburg

Ich (m/24) fahre seit einem Jahr mit dem Fahrrad zu Freunden, zur Arbeit, zum Sport, Einkaufen - einfach überall hin. Ich habe nach kurzer Zeit feststellen müssen dass die Autofahrer rücksichtslos sind und auf Radfahrer kein bisschen achten. Ich musste schon oft stark bremsen um nicht umgeholzt zu werden. Einige Male sind Autofahrer ausgestiegen und haben sich entschuldigt. Einem bin ich, weil ich nicht bremsen konnte, leicht in die Seite gefahren. Der Mann war mit seiner Frau unterwegs und hat sich mehrfach entschuldigt, hat drauf bestanden mein Fahrrad zu reparieren (einige Speichen waren gebrochen) und hat noch einige weitere Dinge an meinem Rad repariert. Soweit alles kein Problem, wenn man sich entschuldigt.


Vor ein paar Tagen allerdings war es dann etwas anders. Ich bin mittags bei grün über die Ampel gefahren (Radweg, hat eine extra Ampel) und ich bin volles Tempo in einen weißen BMW gefahren, weil dieser sämtliche Verkehrsregeln missachtet hat. Ich habe das schon gesehen dass er nicht anhält, ich bin mir nicht sicher ob ich hätte bremsen können, zumindest nicht viel. Jedenfalls bin ich bei sowas immer abwartend, schließlich habe ich nicht die Verkehrsregeln missachtet. Der Fahrer stieg aus und fing sofort an zu pöbeln. Grund genug für mich, die Polizei zu rufen und mich um meine Verletzungen zu kümmern, die natürlich dann extrem stark und heftig waren. Dank der Zeugen drum herum bekommt der Fahrer jetzt richtig Probleme.


Ich beichte, dass ich aufgrund der Uneinsichtigkeit des Autofahrers aus einer Mücke einen Elefanten gemacht habe und jetzt 2 Wochen krank geschrieben bin obwohl mir nichts wirklich fehlt (abgesehen von einer kleinen Schürfwunde und blauen Flecken), der Fahrer Schmerzensgeld und Schadenersatz zahlen muss, sein Auto eine fette Beule hat und ich wahrscheinlich hätte ein bisschen langsamer fahren können.

Beichthaus.com Beichte #00029380 vom 21.09.2011 um 10:47:41 Uhr in Hamburg (Saarlandstraße) (32 Kommentare).

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“Beichte

Brötchenspur

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Diebstahl Waghalsigkeit Dummheit Trunksucht Maßlosigkeit Hamburg

Wir waren mit 3-4 Kumpels Abends in Hamburg unterwegs um ordentlich einen drauf zu machen!
Das hat auch super geklappt. War ein toller Abend mit sehr viel Alkohol.
So gegen halb 6 morgens machten mein Kumpel und ich uns auf den Weg zu seiner Wohnung. Volltrunken wie wir waren, fielen uns natürlich eine Menge "lustiger" Sachen auf dem Weg ein. Wir kamen an einer Bäckerei vorbei, die noch nicht geöffnet hatte, aber 4 Körbe voller Brötchen vor dem Hintereingang stehen hatte. Vermutlich waren diese für den Verkauf bestimmt, da die Bäckerei wohl nicht selber backt.

Wir haben nicht lange überlegt und haben alle 4 Körbe mitgenommen. Das waren dann in etwa so 120 gemischte Brötchen. Einer links angefasst, der andere rechts und dann übereinander gestapelt. Natürlich kamen wir nicht allzu weit. 3 von den 4 Körben hatten wir bereits nach 3-400 Meter verloren. Wir müssen eine unglaubliche Brötchenspur hinterlassen haben!


Zuhause angekommen gab es dann erst mal frische Brötchen!
Der Bäcker tut mir Leid. Vermutlich konnte er seinen Laden geschlossen lassen. Wir hatten ja nun mal seine komplette Ware geklaut. Dazu sei gesagt, dass Sonntag war. Neue konnte er sich bestimmt nicht so schnell besorgen.

Beichthaus.com Beichte #00029266 vom 15.08.2011 um 14:50:46 Uhr in Hamburg (Innenstadt) (22 Kommentare).

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