Mein ONS mit einer dicken Frau

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Engherzigkeit Ekel Dating Last Night

Ich (m/32) möchte beichten, dass ich es mit einer fetten Frau getrieben habe und mich noch heute dafür schäme. Sie wog geschätzte 130 Kg bei vielleicht 1,70m. Ich rede wirklich von Fettleibigkeit. Wir lernten uns im städtischen Chat kennen und waren beide solo und wollten Sex. Ich sah sie bereits auf Bildern, doch meine Beziehung war gerade vorbei und ich hatte ein ziemliches Bedürfnis wieder jemanden im Arm zu halten. So schlimm wird es nicht sein, dachte ich mir.


Als wir uns trafen, sah ich das ganze Unglück! Sie war ohne Kompromisse und ohne jede Chance es gut reden zu können, fett! Aber ich war zu feige ihr zu sagen, dass sie mir zu fett war und fuhr mit. Wir landeten im Bett und es war ekelhaft! Sie schwitzte ohne sich zu bewegen am ganzen Körper und sie war irgendwie so glitschig, vor allem in den Ritzen zwischen den Fettrollen. Gestunken hat sie jedoch nicht. Ich fühlte mich wie eine mickrige Kirsche auf einer wabbeligen Torte. Einmal wollte ich sie ein Stück nach oben schieben und schaffte es nicht. Das war für beide eine ziemlich peinliche Situation. Als ich in sie eindrang spürte ich nichts, wirklich nichts! Und ich muss zugeben, dass mein Lümmel in ihr innerhalb von vielleicht 15 Sekunden total versagte - ich hatte einen Hänger. Wir hatten es dann abgebrochen und es später mit den Händen fertiggemacht.


Sie wollte sich trotzdem weiter mit mir treffen, aber ich sagte ihr, dass es eine einmalige Sache war. Ich habe sie auch nicht in meine Liste der Sexpartnerinnen eingetragen, die Kerbe in der Bettkante sozusagen. Ich schäme mich für meine Feigheit dass ich mit ihr ins Bett ging. Ich weiß, dass das eine Strafe war, weil ich so gierig und feige war. Ich hoffe ich bekomme jetzt keine Strafe, weil ich fette Frauen derart abstoßend finde und mich sogar dafür schäme und billig fühle.

Beichthaus.com Beichte #00027668 vom 31.03.2010 um 16:43:01 Uhr (40 Kommentare).

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Der missglückte Dreier

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Wollust Neugier Sex Freunde Mainz

Ich (m/21) hatte vor circa zwei Jahren mit einem guten Freund und einer bis zu dem Abend uns unbekannten jungen Frau einen Dreier nach einem Open-Air-Festival. Das hat sich mit der Zeit auch in unserem Freundeskreis herumgesprochen was eigentlich nicht schlimm war, da wir alle sehr offen zueinander sind. Nun wollte ein anderer guter Freund von mir ebenfalls solch ein Erlebnis haben. Seinen Wunsch äußerte er erst über ein Jahr später. Zu der Zeit hatte ich auch schon wieder seit längerem eine Freundin, welche sehr offen für neue Ideen war. Problem war nur, sie wollte es nicht mit meinem Kumpel treiben. Er war einfach nicht ihr Typ. Nachdem ich seit einigen Wochen wieder Single bin, haben wir den Entschluss gefasst, gezielt Frauen auszuloten, bevor wir diese abschleppten. Diese waren von der Idee nicht so angetan wie wir und haben uns so schon den ein oder anderen ONS versaut. Nun sind wir letztes Wochenende zu dem Entschluss gekommen, es reicht. Wir lassen uns von einer professionellen Dame unseren Wunsch erfüllen. Also gesagt getan. Ich war mit meinem Kumpel bei einer Prostituierten, haben einen Haufen Kohle (300€) gezahlt für eine Stunde. Aber leider war die Dame nicht so der Brüller. Das wir, zwei gute Freunde, auf einer Frau rumhingen störte uns nicht, aber trotzdem ist keiner von uns gekommen. Ich habe einen Orgasmus vorgetäuscht. Ich hoffe es ist nicht aufgefallen, da ich mein Kondom schnell in einem Taschentuch eingewickelt und in den Mülleimer geworfen habe. Mein Kumpel ist auch nicht gekommen!


Fazit: 300 Euro für nichts! Das nächste mal, wenn wir auf solch eine Idee kommen, setzen wir uns vor den Fernseher, gucken uns ein Gangbang-Video an und jeder holt sich selbst einen runter.

Beichthaus.com Beichte #00027667 vom 31.03.2010 um 10:15:26 Uhr in Mainz (39 Kommentare).

Gebeichtet von kurty aus nürnberg
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Zufallsbeichte
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Polizisten angepöbelt

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Trunksucht Aggression Hochmut Aachen

Vor 2 Wochen bin ich mit einem Freund auf die Idee gekommen, vor einem Zweitliga-Spiel eine Pulle Vodka zu trinken. Wir dachten uns, dass wir diesen Grottenkick, der seit längerer Zeit dort herrschte, nüchtern nicht mehr aushalten können. Gesagt, getan. Als wir im Stadion waren, hatten wir keine Lust die ganze Zeit zu stehen und sind dann einfach auf die Sitzplatztribüne gegangen. Dort saßen allerdings nicht nur die heimischen Fans, sondern auch Fans der gegnerischen Mannschaft. Zu dem Zeitpunkt war ich schon mehr als nur gut angetrunken und fand es irgendwie gar nicht lustig, die ganze Zeit den gegnerischen Fans bei ihren Fangesängen zuzuhören. Hab dann bisschen rumgepöbelt. so wie nun mal besoffene Fußballfans drauf sind.
Jetzt zu meiner eigentlichen Beichte. Kann mich selber gar nicht mehr dran erinnern, habs am nächsten Tag von einem anderen Freund erfahren, der nichts getrunken hat. Auf dem Rückweg vom Stadion zum Bus müssen wir eine relativ große Hauptstraße überqueren. Da es doch eine relativ große Masse ist, die diese Straße überqueren muss, werden immer Polizisten bzw. so Verkehrshelfer angesetzt, die aufpassen sollen, das man nicht über Rot latschen soll und somit den Verkehr gefährdet.
Wir wollten die Straße überqueren als die Ampel gerade auf Rot umspringt. Ich, total besoffen, wollte trotzdem noch drüber, bis ich plötzlich so eine Art "Kelle" vor meiner Nase hat. Der Polizist muss wohl soetwas gesagt haben wie: "Stehen bleiben, guck mal auf die Ampel!" Ich muss dann wohl gesagt haben: "Verpiss dich, oder ich fiste dich mit deiner Kelle" und bin einfach weitergegangen. Der nette Herr war davon nicht wirklich begeistert. Ich habe aber Glück gehabt, dass mein Freund ein gutes Wort für mich eingelegt hat. Kann mich nicht ans Spiel erinnern und weiß auch nicht wie viel die gespielt haben. Sorry an den Polizisten, bin normal nicht so drauf, wenn ich getrunken habe!

Beichthaus.com Beichte #00027647 vom 25.03.2010 um 17:03:41 Uhr in Aachen (22 Kommentare).

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Mein Schwangerschaftsabbruch

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Mord Morallosigkeit Verzweiflung Selbstsucht

Ich möchte beichten, dass ich einen Schwangerschaftsabbruch hatte. Letzten Dezember bin ich von meinem Freund geschwängert worden; wir waren gerade ein paar Wochen zusammen. Von Anfang an war mir klar, dass ich das Kind nicht bekommen kann; ich bin erst 22, mitten in der Ausbildung zur Hotelfachfrau. Wenn ich jetzt Mutter werden würde, wäre nicht nur meine Ausbildung stark gefährdet, sondern auch mein späterer Einstieg ins Berufsleben; wer stellt in der Branche schon eine junge, gerade ausgelernte Mutter ein? Hinzu kommt, dass ich meinen Kindern später etwas bieten möchte und nicht auf Hilfe vom Amt angewiesen sein will, um uns irgendwie durchzubringen. Ich möchte, dass mein Kind so aufwächst wie es es verdient, und nicht am Existenzminimum. Dann noch mein Freund. Ich weiß, er hätte das Kind gerne gehabt, mit seinen 28 fühlt er sich langsam reif genug zum Papa sein. Trotzdem war es einfach zu früh und ein völlig falscher Zeitpunkt, das sagt er selbst. Wir haben übrigens mit Kondom verhütet. Da ich die Pille wegen Unverträglichkeit nicht nehmen darf, ist da "im Eifer des Gefechts" wohl etwas schief gegangen.
Der Abbruch war gar nicht so schlimm, wie ich sagen muss. Die Schmerzen waren zwar extrem, aber ich hatte das Gefühl, dass hatte ich irgendwie verdient. Einige Wochen später gab es noch Komplikationen, wegen denen ich einige Tage ins Krankenhaus musste. Auch da hatte ich das Gefühl, das verdient zu haben. Ein schreckliches Gefühl.
Nichtsdestotrotz bereue ich die Entscheidung gegen das Kind nicht, auch wenn ich traurig bin, wenn ich daran denke; besonders wenn ich schwangere oder Babys auf der Straße sehe. Ich möchte Kinder haben, unbedingt, und vielleicht sogar eines Tages mit meinem derzeitigen Freund. Diese ganze Geschichte hindurch hat er mich unterstützt und zur Seite gestanden. Es hat uns sehr zusammengeschweißt. Aber dann zu einem Zeitpunkt, wenn ich dem Kind ein lebenswertes leben bieten kann. Danke fürs lesen - ich hoffe, es ist jemand da draußen, der mich versteht und mir vergibt.

Beichthaus.com Beichte #00027644 vom 23.03.2010 um 22:40:46 Uhr (65 Kommentare).

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Schwere Depressionen

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Verzweiflung Selbstverletzung Trägheit

Ich (w/20) möchte beichten, dass ich schwere Depressionen habe und mich eben aufgrund dieser ins Auto gesetzt habe, um mein Leben "frontal" zu beenden. Mein Leben war nie einfach; alles, was ich angepackt habe, hat sich als schwierig dargestellt. Ich war immer Außenseiterin, wurde gemobbt und es fiel mir immer leichter, Beziehungen zu Männern aufzubauen, als eine echte gute Freundin "zu halten". Meine Beziehungen liefen aufgrund meiner Krankheit sehr chaotisch ab, weil niemand damit umzugehen wusste, wie ich war/bin. Vielen meiner Beziehungen trauere ich trotzdem heute noch hinterher. Letztes Jahr im Dezember habe ich bereits einmal versucht, einen sogenannten "Hilfeschrei" an meine Umgebung zu senden und musste deshalb auch ins Krankenhaus. In Therapie war ich erst einmal ein halbes Jahr, weil ich nach einiger Zeit dachte, dass es mir doch viel besser ohne ginge und habe sie schließlich abgebrochen - heute weiß ich, dass das ein Fehler war. Letzte Woche habe ich einen neuen Termin bei einem Psychotherapeuten ausgemacht, doch der ist bis Ende April ausgebucht, sodass ich weiterhin mein Leben an mir vorbeiziehen lassen muss.
Ich klammere mich an meinen jetzigen Freund, mit dem ich jeden Tag Streit habe - einfach aus dem Grund, dass ich sonst niemanden mehr habe und wirklich meine letzte Hoffnung in diese Beziehung stecke. Mein Leben spielt sich nur noch in meinem Zimmer vor dem Computer ab, weil mir die körperliche Kraft fehlt, meinen Zustand zu ändern. Seit Jahren merke ich, wie mir immer mehr die Lebensenergie entweicht, das ist auch der Grund, wieso ich arbeitslos bin und noch zu Hause lebe. Ich habe mehr als ein Jahr lang nach einer Lehrstelle gesucht, ohne Erfolg. Ich habe sogar ein gutes Fachabitur (trotz Lernschwäche) und Nachweise über mehrere Praktika, sowie einige Auszeichnungen. Doch niemand war an mir als Auszubildende interessiert. Ich habe nicht viel Selbstbewusstsein, doch ich weiß, dass ich diese eine Sache wirklich beherrsche und wollte deshalb meinen Berufswunsch danach ausrichten. Umso größer war der Frust über jede einzelne Absage. Diese erneuten Niederlagen haben mich so weit heruntergezogen, dass ich nun in dieser Situation feststecke. In die Psychiatrie möchte ich nicht, weil ich glaube, dass mich das noch weiter herunterziehen würde.

Trotz der ganzen Geschehnisse bin ich wieder aus dem Auto ausgestiegen und ich habe jetzt schon Angst vor dem nächsten Tag, weil ich erahne, dass dieser wieder ähnlich ablaufen wird. Ich wünschte, ich hätte mehr Menschen, die für mich da sind und mich mit raus nehmen. Aber ich schaffe es einfach nicht, eine echte Freundschaft aufzubauen. Es tat gut, das mal aufzuschreiben.

Beichthaus.com Beichte #00027641 vom 23.03.2010 um 01:43:27 Uhr (51 Kommentare).

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