Wo ist Nummer 3?

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Trunksucht Vandalismus Dummheit Tiere Urlaub Frankreich

Alles begann vor gut zwei Jahren als ich im Sommer mit einigen Freunden auf einer Radtour quer durch Frankreich war. Eines Abends sind wir dann auf einen kleinen Campingplatz mitten in der Pampa gestoßen und haben da unsere Zelte für die Nacht aufgeschlagen. Was als Nächstes kommt, kann sich sicher jeder vorstellen. Als Erstes hat sich jeder von uns so 4, 5 oder 6 Bierchen hinter die Binde geleert und danach sind wir auf, um zu sehen, ob es vielleicht ein paar lohnenswerte Mädels auf dem Zeltplatz gibt, die wir anquatschen könnten.
Naja, statt Mädels haben wir als Erstes ganz in der Nähe eine Wiese mit einer kleinen Herde Schafe entdeckt.
Die Viecher waren recht zutraulich und wir versuchten ihnen etwas von unserem Bier einzuflößen, was sogar ging.
Irgendwer von uns ist dann plötzlich zu unseren Zelten zurückgeeilt und hatte eine Dose mit schwarzem Ketten-Sprühfett aufgetrieben. Nach einer kleinen Hetzjagd haben wir dann nacheinander 3 Tiere einfangen können und haben ihnen je eine dicke Nummer mit dem Sprühfett mitten ins Fell verpasst. Dem ersten Tier eine 1, dem zweiten eine 2 und dem dritten eine 4. Dann haben wir den Zaun an einer Stelle demontiert und die Viecher auf den Zeltplatz rausgescheucht und sind danach zu unseren Zelt zurückgekehrt, ein paar Bierchen geleert und den Höhepunkt des Spektakels beobachtet. Ging nicht lange, da hatten auch schon die anderen Gäste die unwillkommenen Besucher entdeckt. Einige Mädels kreischten als hätten sie einen Löwen gesehen. 1, 2 und 4 waren relativ schnell gefunden und wurden wieder zurückbugsiert. Da sie eine Nummer 3 vermuteten, haben sie mindestens eine ganze Stunde nach ihm gesucht. Wie durch ein Wunder sind wir bei der ganzen Aktion nicht beobachtet worden oder es hat uns zumindest niemand verraten.

Beichthaus.com Beichte #00029117 vom 03.07.2011 um 23:33:11 Uhr in Frankreich (Vaucluse) (13 Kommentare).

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Mit Vollgas in die Uni

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Trägheit Hochmut Waghalsigkeit Auto & Co. Studentenleben Wuppertal

Ich bin Studentin und Motorradfahrerin. Wie laut Klischees Studenten nun mal so sind, bin auch ich etwas faul. So kommt es, dass ich jeden Tag, wenn ich in die Uni muss, so lange in meiner Bude herum trödele, bis ich noch genau 10 Minuten habe, bis ich eigentlich da sein sollte. Eigentlich sollte es kein Problem sein, in dieser Zeit zur Uni zu kommen (sind ja nur 4 km), wäre da nicht so eine dämliche Baustelle direkt vor meiner Haustür. So kommt es, dass ich mich jeden Tag durch die auf 2 Spuren stehenden Autos schlängele, auf der Gegenfahrbahn fahre, wenn der Gegenverkehr Rot hat, und sonst noch so allerhand böse Blicke auf mich ziehe. Das Hupen höre ich zum Glück nicht, schließlich habe ich ja Musik auf den Ohren. An der Uni angekommen, drück ich mich dann neben einer Schranke vorbei oder fahre einen Bordstein hoch, sodass ich direkt 3 Meter neben der Eingangstüre parken kann. Ich muss sagen, mich so verhalten zu können ist es mir schon wert, dass ich den ganzen Tag in voller Ledermontur von Hörsaal zu Hörsaal renne und mir derbe einen abschwitze. Mit einem Auto bräuchte ich bestimmt eine halbe Stunde, vor allem wegen der beschissenen Parkplatzsituation an der Uni! Naja, im Winter werde ich mich dann wieder benehmen!

Beichthaus.com Beichte #00029116 vom 03.07.2011 um 23:06:24 Uhr in Wuppertal (47 Kommentare).

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Die Mails meines Freundes

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Fremdgehen Neugier Zorn Partnerschaft Partnerschaft

Ich (w) lebe seit etwa 4 Jahren in einer Beziehung und seit über 2 Jahren wohne ich mit Ihm zusammen. Ich habe mein ganzes, gespartes Geld ausgegeben. In der Fernbeziehung lief bis dahin alles super und ich war der Meinung wir sind glücklich. Er hat ständig von heiraten und Kindern gefaselt. Und ich wäre gerne bereit gewesen ihm welche zu schenken, so in 5-7 Jahren. Doch seit über einem Jahr läuft nichts mehr im Bett, geht aber von ihm aus, meinerseits löste das Frust, Depression, Verzweiflung und ein riesiges Abfallen meines Selbstbewusstseins aus. Ich habe alles probiert. Es tut verdammt weh, immer abgewiesen zu werden. Nun habe ich nach einem Laptopabsturz einen geöffneten Browser von seinem eMail-Account vorgefunden. Natürlich sollte man das nicht tun, aber nach einer so langen Durststrecke, konnte ich einfach nicht anders und habe mich durch seine Ordner geklickt, war eigentlich nichts drauf, bis ich dann in seinem Gesendet Ordner schaute.


Die E-Mail war zwar 2 Monate alt, aber es war eindeutig eine Sex/Flirt Mail, wo er eine andere um ein Treffen bat und seine sexuellen Vorlieben genau darlegte. So wie es aussieht, will er nur Analsex und länger als eine halbe Stunde, wo er bei mir schon nach 15 Minuten abknickte. Ich weiß zwar nicht, ob er sich schon mit Ihr getroffen hat, aber trotz allem kann ich ihm diesen Betrug einfach nicht verzeihen. Und ich werde sobald ich einen anderen Job habe sofort wegziehen und ihm dann zum Abschied kräftig in die Eier treten. Ich möchte beichten, dass ich ohne Erlaubnis die E-Mails meines Freundes durchforstet habe und dabei feststellen musste, dass er ein Lügner, Betrüger und ein besserwisserisches, berechnendes A-Loch ist.

Beichthaus.com Beichte #00029106 vom 30.06.2011 um 21:13:34 Uhr (29 Kommentare).

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Mein letzter Schultag

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Trunksucht Peinlichkeit Ekel Unreinlichkeit Schule Stralsund

Ich (m/28) möchte beichten, dass ich an meinem letzten Schultag so stramm war, dass ich einer armen Frau meinen Mageninhalt direkt ihrem Nacken vorgestellt habe. Es fing so an, Morgens aufstehen und auf Freunde warten, damit wir dann auch direkt zur Schule gehen konnten. Nach knapp einer Stunde klingelte es dann auch schon an der Tür. Wir sind dann los zur Schule und jeder von uns hatte den Rucksack voll mit Alkohol. Den Weg haben wir dann auch Schluck für Schluck gemeistert. Bei der Schule angekommen, machten wir auch kurz Pause. Die anderen Mitschüler führten dann ihr Programm auf und wir hielten uns schön im Hintergrund. Nebenbei hier mal ein Schluck und da mal ein Schluck. So ging es dann den ganzen Vormittag. Ich war voll wie tausend Ritter. Meine Lehrerin kam dann auf die glorreiche Idee, dass wir ja noch alle in die Stadt in ein Lokal fahren können, zum gemütlichen Ausklingen des Tages. Gut, wehren konnte man sich nicht, da die Mehrheit dafür war. Wir sind dann noch kurz zu einem Freund und haben da sein Geld geholt. Er und meine Kollegen sind zu ihm hoch, während ich mich noch kurz unter einem Balkon erleichtert habe. Nach einer ganzen Weile kamen sie dann wieder und wir sind zur Bushaltestelle gelaufen, naja mehr schlecht als recht. Auf den Bus wartend, merkte ich dann auch schon, wie mir ganz komisch wird im Magen. Ich habe dann überlegt, ob ich auf den Bus warte oder lieber schnell hinter die Haltestelle kotze. Zu spät, der Bus kam schon. Ich habe mich dann zusammen gerissen und wir sind alle eingestiegen. Platziert habe ich mich dann ganz hinten und musste stehen, da der Bus voll war. Dann ging es auch schon los. Der Bus fuhr die erste Kurve und ich konnte dann nichts mehr machen. Der ganze Mageninhalt schoss mit einmal aus mir raus und auf direktem Wege in den Nacken einer Dame. Sie drehte sich in Windeseile um, schaute mich mit großen Augen an, sie sagte aber nichts und hat mit ihrem Kind, was im Übrigen auch ein paar Spritzer von mir im Gesicht hatte, auf dem schnellsten Weg den Platz verlassen. Meine Freunde konnten sich ihr Lachen kaum verkneifen und ich habe mich dann auf den überraschend frei gewordenen Platz gesetzt. Die ganze Brühe die auf dem Boden gelandet ist, verbreitete sich von ganz hinten nach ganz vorne zum Busfahrer, der allerdings nichts zu sagen wusste. Die Haltestellen, die angefahren wurden, waren auch echt voll, nur eingestiegen ist keiner der Leute. Es hat gestunken wie die Pest. Ich möchte mich entschuldigen bei der Frau, die Bekanntschaft mit meinen Körperflüssigkeiten gemacht hat. Es tut mir Leid. Ich bitte um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00029100 vom 29.06.2011 um 13:40:23 Uhr in 18437 Stralsund (17 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Das Umleitungsschild

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Diebstahl Trunksucht Dummheit Last Night Strullendorf

An der Kirchweih in einen Nachbardorf haben zwei Kumpels und ich richtig einen über den Durst getrunken. Also wie halt drei betrunkene 18-jährige Kerle so sind, müssen sie auch immer irgendwo was mitnehmen. Es wurden zwei Schilder von einer Baustelle (Umleitungsschild und ein Baustellenschild) eingepackt. Danach sind wir durch das ganze Dorf gelaufen und haben unsere eigene Prozession veranstaltet, da wir immer wieder so eine Art Kirchengesänge von uns gelassen haben. Als wir dann an der Kirche vorbeigekommen sind, haben wir das Umleitungsschild vor die Kirchentür gestellt. Es war 5 Uhr früh Samstags und wir fanden die Vorstellung sehr lustig, wie in ein paar Stunden die ganzen Omas um die Kirche laufen und einen anderen Eingang suchen. Das andere Schild haben wir danach mit nach Hause genommen. Leider haben wir nicht mehr mitbekommen, was dann wirklich früh passierte. Ich möchte beichten, dass ich Staatseigentum geklaut habe, mitten in der Nacht ein ganzes Dorf rausgesungen habe und dann so respektlos war und mich über die Kirche lustig gemacht habe.

Beichthaus.com Beichte #00029093 vom 28.06.2011 um 13:01:41 Uhr in Strullendorf (15 Kommentare).

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