Badeverbot

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Maßlosigkeit Sucht Gesundheit

Ich (w/34) habe es geschafft, mir durch zu viel baden (jeden Tag mindestens einmal und mindestens für 30 Minuten) meine Schleimhäute im Vaginalbereich so richtig schön auszutrocknen. Jetzt ist dort alles offen, rissig und wund. Einen Pilz habe ich mir dadurch an gleicher Stelle auch herangezüchtet. Jetzt habe ich vom Frauenarzt aus, Badeverbot für mindestens 3 Wochen. Meine Beichte ist, dass ich heute morgen trotzdem wieder gebadet habe, während mein Mann beim Joggen war. Allerdings nur für 8 Minuten. Ich hab es nach 5 Tagen ohne Badewanne einfach nicht mehr ausgehalten.

Beichthaus.com Beichte #00028579 vom 30.01.2011 um 17:40:24 Uhr (26 Kommentare).

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Grölerei im Auto

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Dummheit Auto & Co.

Grölerei im Auto
Wenn ich (m) manchmal allein unterwegs bin und mich absolut unbeobachtet fühle (also z.B. nachts allein auf der Landstraße oder Autobahn), brülle ich manchmal aus purem Spaß das Auto zusammen. Da gibt es dann verschiedene Szenarios, entweder ich Gröle völlig unmelodisch und unpassend zu irgendeinem Lied, dass gerade läuft mit, oder ich schreie den Moderator im Radio an, dass er endlich aufhören soll zu reden, und spielen soll. Das ganze natürlich völlig künstlich. Mir macht das in dem Moment Spaß zu wissen, dass mich im Auto niemand hören oder sehen kann und ich einfach laut Schreien kann, ohne wen zu stören. Anschließend muss ich dann immer über mein bescheuertes Verhalten selbst grinsen. Ich muss beichten, dass manche Leute für mein Verhalten vielleicht schon in der Klapsmühle gelandet wären. Trotzdem kann ich es nur jedem empfehlen mal auszuprobieren einfach völlig aus der Haut zu fahren und drauf los zu schreien. Danach geht es mir immer gut und ich muss über mich selbst lachen.

Beichthaus.com Beichte #00028562 vom 25.01.2011 um 09:40:57 Uhr (37 Kommentare).

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Mein Kater und der Dorfraudi

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Mord Gewalt Aggression Auto & Co. Tiere Harz

Mein Kater und der Dorfraudi
Vor etwa 2 Jahren zog in unser Dorf ein junger Mann, circa 20 Jahre alt. Er stammte aus einer berüchtigten Familie hier in der Gegend und zog in meine Straße. Trotzdem ich (m/28) hier recht provinziell wohne, bin ich nicht so eingestellt und verurteile auch Menschen nicht nach ihren Verwandten, Herkunftsländern oder ähnlichem. Ich dachte mir gib ihm eine Chance, vielleicht haben seine missratenen, bekanntlich mehrfach vorbestraften, älteren Brüder ihn einfach auf den falschen Weg gebracht und in seiner kleinen Wohnung allein fängt er sich.

Unsere Straße ist recht schmal und die Anwohner fahren hier alle zwangsweise langsam, weil man sonst nicht sehen kann, wenn ein Kind durch die Grundstückstore auf die Straße laufen. Dörfer im Harz haben oft Grundstücke mit hohen Mauern und schweren Toren - man kann also nicht über den Zaun schauen und sehen was gleich auf die Straße kommt. Besagter junger Mann fuhr mit seinem tiefergelegten Hobel auch ganz gern rasant durch den Ort. Ich selbst habe ihn mehrfach höflich (wirklich höflich) darauf hingewiesen, dass dies in dieser Straße gefährlich ist und hier Kinder wohnen. Außer weit offenen Augen und halbweit offenem Mund und definitionslosem Glucksen kam von ihm aber keine Reaktion.

Eines schönen Tages vernahm ich Bremsenquitschen von der Straße. Ich stand schon auf dem Hof und musste nur einen Meter weiter Richtung Straße gehen, um zu sehen was nun folgte: am Fahrbahnrand (auf einem Schotterstreifen) saß mein Kater, in circa 60 Meter Entfernung stand der Wagen des besagten jungen Mannes. Bevor ich begriff was hier gespielt wurde, hörte ich seinen Motor aufheulen und er steuerte auf meinen Kater zu. Dieser war Autos an der Straße gewöhnt und ging deshalb nie weiter als bis auf den schmalen Schotterstreifen neben der Straße. Ich konnte nur noch mit ansehen wie mein Kater mehrere Meter durch die Luft flog und gegen eine Mauerecke klatschte. Den Schrei des Tieres werde ich nie vergessen.
Es war schon zu spät um was zu unternehmen, doch erst jetzt begriff ich, dass der Typ aus blanker Gaudi meinen Kater angefahren hat! Ich lief gleich zu meinem "Grobi" und er lebte noch. Ich fuhr sofort mit ihm zum Tierarzt, aber der konnte ihn nur noch einschläfern. Zurück zu hause begrub ich ihn an einem schönen Plätzchen im Garten. Der Kater war mir ein guter Freund, treu wie ein Schäferhund und sehr auf mich fixiert (hat sogar meine Ex angefaucht und geknurrt als die mich mal rundmachen wollte).

In diesem Moment packte mich auch eine unbändige Wut. Ich lief die Straße hoch und der Typ stand gerade draußen an seinem Auto. Ich weiß im Detail selbst nicht mehr was passiert ist, ich bin total ausgetickt! Ich habe ihn, da er mir körperlich nicht gerade ebenbürtig war, gepackt und ihn mehrfach auf sein Auto geknallt und ihn bestimmt 100 mal gefragt, ob es ihm Spaß macht Lebewesen leiden zu sehen. Als er wimmernd und blutend vor mir lag hab ich mir dann sein Auto vorgenommen. Ich hab sogar geheult dabei - aus Wut, aus Trauer, aus noch mehr Wut.

Resultat dieses Sommernachmittages war ein Sachschaden von 5.000 Euro, ein Eintrag in mein bis dato leeres Führungszeugnis, und bei meinem Spezi ein gebrochener Kiefer, 2 angeknackste Rippen und eine Narbe auf der Stirn, die ihn immer an die Tür seines Golfs (und an mich) erinnern wird.

Ich beichte, dass es mich noch heute ärgert ihn nicht heimtückischer und überlegter dafür fertig gemacht zu haben. Ich beichte, dass ich durch die 5.000 Euro Schadensersatz und dem Schmerzensgeld auch noch sein neues Auto finanziert habe! Ich beichte, dass ich nicht garantieren kann ihm nicht wieder die Fresse zu polieren, wenn er mir begegnet. Ich beichte, dass ich nicht die nötige kriminelle Energie hatte, um ihm nachts die Karre abzufackeln und ihn von Beauftragten zusammentreten zu lassen! Ich bereue, dass ich wegen diesem ignoranten, dauerarbeitslosen und dauerfeiernden Wi***er jetzt eine Vorstrafe habe.

Beichthaus.com Beichte #00028559 vom 24.01.2011 um 14:42:21 Uhr in Harz (92 Kommentare).

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Zu klein für die Männerwelt

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Verzweiflung Lügen Begehrlichkeit Hamburg

Ich (w) bin total verknallt in einen Typen, den ich aus dem Internet kenne. Als wir anfingen zu schreiben fand er mich total hübsch und süß und wir haben uns gut verstanden. Doch ich verschwieg ihm meine Größe (1,45 m) und hoffte er würde mich trotzdem noch mögen. Doch als er mich dann sah, gab er mir zu verstehen, dass ihn meine Größe sehr störe, obwohl er mein Gesicht immer noch sehr hübsch fand. Als wir uns verabschiedeten sagte er mir ich solle mich bei ihm melden, was ich aber nie tat (ich dachte er meinte es nicht ernst nur aus Mitleid). Als ich ihn schon fast vergessen hatte meldete er sich plötzlich mit einem unmoralischen Angebot. Er würde gern einen ONS mit mir haben. Immer wenn wir schreiben, geht es nur um das eine. Ich finde es sehr Schade, dass er mich aufgrund meiner Größe nun wie eine billige Schlampe behandelt. Aber andererseits finde ich ihn so hübsch und süß, dass ich das Angebot nicht abschlagen kann. Ich denke, dass ich ihm peinlich bin und er deswegen keine Beziehung mit mir will (wegen der Größe). Ich beichte, dass ich mich immer wieder wie eine Schlampe benehme um wenigstens eine Nacht Aufmerksamkeit und Nähe zu bekommen. Ich höre dann immer wieder, dass ich süß sei aber die Größe ein zu großes Problem ist. Obwohl ich weiß, dass nie jemand eine Beziehung mit mir eingehen wird, hoffe ich trotzdem dass die Typen sich nach dem ONS in mich verlieben. Außerdem beichte ich, dass ich im Internet auf diversen Plattformen nur Bilder von meinem Gesicht und Oberkörper reinstelle, damit niemand weiß wie groß ich bin.

Beichthaus.com Beichte #00028546 vom 21.01.2011 um 15:36:06 Uhr in Hamburg (76 Kommentare).

Gebeichtet von princess19690
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Mein lächerliches Gehalt

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Habgier Neid Ignoranz Trägheit Arbeit Dresden

Ich mache eine Ausbildung in einem Telekommunikationsunternehmen. Nun ist mir die Festanstellung angeboten worden - allerdings mit einem völlig lächerlichen Gehalt. Anfangs war ich überglücklich, den Job zu behalten, da ich verdammt gut bin. Ich hätte für die Firma alles getan, war immer bereit, meinen Urlaub abzubrechen, krank zu arbeiten und war 24/7 für meine Kollegen erreichbar, hatte dadurch zwei Burn-outs, war aber trotzdem zufrieden wegen der Verantwortung. Ich möchte beichten, dass ich seit den Vertragsverhandlungen, die sich keinen Zentimeter in meine Richtung bewegt haben, völlig meine Motivation verloren habe. In meinem Kopf ist nur dieses utopisch geringe Gehalt, der Neid auf die anderen Azubis, die alle (wirklich alle!) mit einem weit höheren Gehalt einsteigen. Ich arbeite nun nach vielen vielen Monaten wieder in einem normalen Tempo, anstatt mich zu Tode zu hetzen. Nach exakt acht Stunden gehe ich nach Hause. Das Handy bleibt in meiner Tasche, auf Anrufe und Mails reagiere ich vor und nach meiner Arbeitszeit nicht mehr. Während der Arbeitszeit gehe ich oft auf die Toilette und spiele mit meinem Handy, wenn ich mir wieder wegen irgendwas den Arsch aufreißen musste, um Dinge gerade zu bügeln, die andere vercheckt haben. Wenn es sich die Firma nicht wert ist, mich angemessen zu bezahlen, sehe ich keinen Grund darin, mein Niveau zu halten, da ich weiß, dass sie auf mich angewiesen sind.

Beichthaus.com Beichte #00028541 vom 20.01.2011 um 12:23:53 Uhr in Dresden (28 Kommentare).

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