Greek Love

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Fremdgehen Begehrlichkeit Liebe Studentenleben

Vor einigen Monaten ist ein griechischer Student zu meinen Nachbarn gezogen, um hier weiter zu studieren. Da er nur ein paar Jahre älter ist als ich und meine Nachbarn die ich sehr gerne mag, mich darum baten, habe ich mich bereit erklärt, ihm die Stadt und die Gegend zu zeigen und einige Dinge mit ihm zu unternehmen, damit er sich nicht alleine fühlt. Er ist wirklich sehr nett und sieht zudem auch unverschämt gut aus. Vor circa drei Wochen haben wir (nach einigen Cocktails) ziemlich wild miteinander geschlafen. Er hat eine Freundin, die in Athen studiert und mit der er schon seit 2 Jahren zusammen ist. Es ist nicht bei dem einen Mal geblieben, wir hatten mehrmals Sex, zwei mal in meinem Auto weil weder meine Eltern noch seine Gasteltern davon wissen dürfen und sollten. Das Problem ist dass er sich, glaube ich, in mich verliebt hat weil er mich manchmal auch so komisch träumerisch anschaut und mich (mit einem äußerst süßen Akzent) Schatz nennt. Ich mag ihn wirklich auch sehr und er ist auch sehr zärtlich und lieb zu mir. Wenn ich ihn darauf anspreche was denn nun mit uns oder mit seiner Freundin passiert, sagt er nur ich soll mir keine Gedanken machen und die Zeit mit ihm genießen, was ich im Endeffekt auch tue, weil ich ihn will. Ich beichte also, dass es mir egal ist, wie es seiner Freundin wohl ergehen wird, wenn sie davon erfährt, weil ich meinen Griechen mag und ich mich nicht von ihm trennen will. Bin ich ein schlechter Mensch?

Beichthaus.com Beichte #00028360 vom 02.12.2010 um 16:49:11 Uhr (33 Kommentare).

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Nasse Fußmatte

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Rache Vandalismus Unreinlichkeit Ex Last Night Hamburg

Vor circa einem Monat haben meine Cousine und ich meinem Ex-Lover aus Rache auf die Fußmatte vor seiner Tür gepinkelt. Sechs mal! Wir sind im Laufe des Abends extra immer wieder zum Pinkeln dorthin zurückgekommen. Ich bereue nur, dass wir keinen Edding dabei hatten, denn sonst hätten wir ihm noch einen netten Gruß auf der Tür hinterlassen.

Beichthaus.com Beichte #00028359 vom 02.12.2010 um 17:50:56 Uhr in Hamburg (Hans-Albers-Platz) (17 Kommentare).

Gebeichtet von Jurrassica
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Der Klamottenladen in meiner Stadt

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Diebstahl Habgier Waghalsigkeit Kinder Shopping

Ich möchte beichten, dass ich als 13-jährige zusammen mit einer Freundin quasi den halben Klamottenladen in der Stadt leer geräumt habe. Die hatten gerade bei uns eröffnet, es gab noch keine Kameras und viele Klamotten waren noch ohne Sicherheitsteil, sodass wir leichtes Spiel hatten. Wir waren fast jeden Tag da und haben uns die Taschen vollgepackt. Der Großteil meiner damaligen Garderobe bestand irgendwann aus geklauten Sachen, meinen Eltern habe ich immer nur erzählt, meine Freundin hätte sie mir geschenkt oder die waren stark reduziert. Anfangs hatte ich natürlich ziemlich Bammel, erwischt zu werden, aber je öfter wir da waren, desto sicherer fühlte ich mich und hatte noch nicht mal mehr ein schlechtes Gewissen, weil ich dachte selbst Schuld, wenn die ihre Sachen nicht sichern! Wir wurden die ganze Zeit nicht erwischt. Heute tut es mir Leid und ich schäme mich, dass ich damals so wenig darüber nachgedacht habe. Vor allem schäme ich mich, dass ich eigentlich nur mitgemacht habe, um dieser Freundin zu gefallen. Einen kleinen Teil der Klamotten habe ich übrigens sogar immer noch!

Beichthaus.com Beichte #00028355 vom 01.12.2010 um 19:04:58 Uhr (10 Kommentare).

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Die Scheune

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Vandalismus Waghalsigkeit Kinder Forchheim

Ich zog mit 14 zu meinem Vater und seiner neuen Frau. Es war ein ziemlich kleines Dorf. Es wurde mir und meinem Bruder sehr schnell langweilig. Deswegen beschlossen wir die Gegend unsicher zu machen. Wir kauften uns Army-Klamotten und gingen an den Wochenenden nachts durch das Dorf um Mist zu bauen.

Dann kam der Tag: Wir wollten eigentlich diesmal eine friedliche Nacht im Dorf machen. Also stiegen wir erst im Kindergarten ein, auf den Spielplatz und wippten ein bisschen. Es war kalt und uns fiel dann diese Scheune ein. Wir gingen in den Kirchhof wo viele Kerzen herum standen. Wir nahmen uns eine Menge Kerzen, beteten natürlich um das gleich zu beichten. Wir gingen in diese Scheune und bauten uns aus dem Holz und den Kerzen ein paar Fackeln. Wir rauchten ein paar Zigaretten und spielten Karten, bis uns auffiel, dass es immer heller wurde in der Scheune. Der Boden brannte. Auf den Boden war das noch brennende Wachs getropft und der trockene Holzboden fing Feuer. Mein Bruder hatte die Idee auf das Feuer zu pinkeln. Macht das ja nicht! Es kam eine riesige Stichflamme und machte alles viel schlimmer.


Da die Türen der Scheune zu waren, war der Raum schnell voller Rauch und wir bekamen keine Luft mehr. Deswegen entschieden wir uns zu fliehen, bevor wir keine Luft mehr zum atmen hatten. Wir rannten weg und dann sahen wir das schon die Umgebung wegen dem Feuer eingenebelt war. Schon bald hörten wir Sirenen. Wir rannten nach Hause und gingen gleich zu Bett. Am nächsten Tag war ich mit meinem Hund draußen und bin natürlich wo hingegangen? Richtig! Ich hatte ein sehr schlechtes Gewissen. Von der Scheune war nichts mehr zu sehen. Die Kirche daneben bleib aber unversehrt und die liebe Polizei hatte einen ungelösten Fall mehr in den Akten.

Beichthaus.com Beichte #00028354 vom 01.12.2010 um 07:58:41 Uhr in 91301 Forchheim (14 Kommentare).

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Net send

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Boshaftigkeit Lügen Hochmut Schule St. Gallen

Als ich vor ein paar Jahren in der Sekundarschule "Informatik" hatte, langweilten ich und ein Kumpel uns tierisch. Informatik konnte man den Unterricht nicht nennen. Die ersten zwanzig Seiten in unserem Lehrbuch behandelten das Aufstarten und Herunterfahren des Rechners. Unser Lehrer, der auch unser Mathelehrer war, hatte überhaupt keine Ahnung von Informatik. Wir konnten uns die Zeit nur mit Unfug vertreiben. Mit Netsend verschickten wir die Nachricht "Error, please reboot your computer" an das ganze Netzwerk. Unsere Mitschüler und der Lehrer starteten alle brav ihren PC neu. Wir natürlich auch damit es nicht auffällt. Als alle Computer wieder hochgefahren waren, versendeten wir wieder die gleiche Nachricht. Und wieder starteten alle den PC neu.
Den Spaß wiederholten wir ziemlich oft. Unser Lehrer wunderte sich warum das immer nur bei unserer Klasse passierte und er organisierte einen Informatiker der das ganze natürlich sofort durchschaute. Ich beichte, dass dieser 400 Franken (circa 300 Euro) für seine zehn Minuten Arbeit berechnete. Unseren Klassenkameraden beichteten wir natürlich, dass wir es waren, sie verpfiffen uns aber nicht. Sie hatten auch ihren Spaß, da sie auch dem doofen Informatikunterricht entgangen waren. Unser Lehrer nahm den Betrag zur Strafe für unseren Zusammenhalt aus der Klassenkasse, was aber niemanden besonders schmerzte.

Beichthaus.com Beichte #00028349 vom 30.11.2010 um 17:15:03 Uhr in St. Gallen (12 Kommentare).

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