Die Körperhygiene meiner Freundin

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Ekel Unreinlichkeit Feigheit Steinberg am See

Meine Freundin ist einfach ekelhaft. Es geht um ihre Körperhygiene. Jedes mal wenn wir Sex haben, stinkt das ganze Schlafzimmer nach Arsch. Das ganze Bettlaken ist eingesaut und mit Bremsspuren übersät, weil sie es nicht mal schafft sich richtig den Arsch abzuwischen. Sie stinkt aus dem Mund, weil sie sich nie die Zähne putzt und eine Dusche ist auch nur einmal die Woche drinnen. Nun zu meiner Beichte: Ich bin zu faul, sie deswegen zu verlassen, obwohl ich es eigentlich möchte. Aus reiner Bequemlichkeit, weil ich zu träge bin mir eine Neue zu suchen, lasse ich das ganze Elend über mich ergehen und mir die Bude weiter zustinken.

Beichthaus.com Beichte #00030269 vom 17.09.2012 um 00:34:27 Uhr in 92449 Steinberg am See (Bachstrasse) (58 Kommentare).

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Harter Dozent

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Faulheit Ignoranz Studentenleben

Ich (m/28) bin wissenschaftlicher Mitarbeiter an einer Uni und neben Forschung auch für die Ausbildung diverser Studenten zuständig. Ich leite eigentlich alles, von Großkursen bis hin zum kleinen Laborpraktikum mit nur 12 oder weniger Teilnehmern. Das macht mir sogar Spaß, auch wenn meine wissenschaftliche Arbeit dadurch zu kurz kommt und das Niveau vieler Studenten sich immer mehr Richtung Gosse entwickelt.
Vor einiger Zeit sollte ich einen ausländischen Studenten betreuen der das reguläre Laborpraktikum scheinbar verschlafen hat aber von meinem wirklich warmherzigen Chef eine zweite Chance bekommen hat. Ich stimmte also meine Arbeit der nächsten zwei Wochen auf diesen Studenten ab. Er erwies sich als nett, neugierig und nicht großartig mehr tollpatschig als alle Studenten seines Semesters. In der zweiten Praktikumswoche fehlte er jedoch zwei Tage unentschuldigt. Daraufhin bin ich zu meinem Chef um ihm zu erklären, dass ich keine zusätzlichen zwei Tage extra für den Studenten aufbringen will, es aber auch nicht einsehe, dass er mit zwei Fehltagen durch den Kurs kommt. Eine Lösung hatte ich auch gleich parat: Am letzten Tag des Praktikums erschien mein Student wieder, jedoch ohne ein Wort der Entschuldigung. Da ich nicht in der Bringschuld war fragte ich auch nicht nach dem Grund seines Fehlens und drückte ihm für jeden der zwei Fehltage einen wissenschaftlichen Artikel in die Hand. Diese sollte er bearbeiten und baldmöglichst vor der versammelten Arbeitsgruppe vortragen.


Was man mir dabei vorwerfen kann? Ich wusste, dass die Artikel für einen Studenten seines Semesters viel zu harte Kost sind. Und ich wusste, dass er den Schein für diesen Kurs dringend braucht, um rechtzeitig seinen Bachelor-Abschluss zu machen. Denn sollte er nach neun Semestern noch immer keinen Abschluss haben, wird er zurück nach Afrika geschickt bzw. abgeschoben. Ich beichte also, dass ich diesem Studenten absichtlich einen großen Stein in den Weg gelegt habe, er sich seitdem nicht blicken lassen hat und ihm mit seinen acht Semester nun langsam die Zeit davon läuft. Eventuell muss ich auch beichten, dass ich es immer wieder so tun würde, da ich es nicht einsehe, dass so viele Studenten denken man könne sich zum Abschluss durchbummeln. Ich habe mir mal sagen lassen, dass ich unter den Studenten als harter Dozent gelte. Ich denke das jedoch nicht. Vielmehr denke ich, dass es den Studenten hierzulande mit ihrer Noteninflation und sinnfreien Studentenprotesten noch viel zu gut geht und sie, anders als Gleichaltrige mit einem regulärem Ausbildungsberuf, keine Ahnung haben was arbeiten bedeutet.

Beichthaus.com Beichte #00030268 vom 16.09.2012 um 22:56:29 Uhr (43 Kommentare).

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Das kleine Ruderboot

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Vandalismus Dummheit Kinder

Vor längerer Zeit waren mein Bruder und ich (damals etwa 5 und 7 Jahre alt) in den Osterferien bei meiner Oma zu Besuch. An einem der Tage, haben wir einen kleinen Ausflug zum Main gemacht, um dort unterhalb eines Klosters Bärlauch zu sammeln. Meine Oma gab mir und meinem kleinen Bruder jeweils ein kleines Messer, damit wir ihr bei der Ernte helfen konnten, was wir anfangs auch brav gemacht haben. Mit der Zeit wurde uns allerdings langweilig und wir entfernten uns von unserer Großmutter, da wir es viel interessanter gefunden haben, Steine ins Wasser zu werfen. Zu der Zeit hatte der Main ein wenig Hochwasser, das heißt dass das Ufer relativ flach war. Ein bisschen weiter entfernt entdeckten wir nach kurzer Zeit ein kleines Ruderboot, dass mit einem Miniaturanker an einer Schnur an einem Baum festgelegte. Da ich zu dieser Zeit extrem fasziniert von Piraten war, habe ich meinen kleinen Bruder dazu beauftragt, den Anker mit einem der kleinen Messer von dem Seil zu trennen, damit wir ihn mit nach Hause nehmen konnten, um damit zu spielen. Kurz nachdem der Anker abgeschnitten war, ist mir aber aufgefallen, dass wir ihn niemals an unserer Großmutter hätten unbemerkt vorbeischmuggeln können, weswegen wir beschlossen, den Anker einfach zu versenken. Nun war das Boot, welches durch den Anker gesichert war, der Strömung gnadenlos ausgesetzt und trieb da vor sich hin, was uns zwei kleine Bengel köstlich amüsiert hat. Glücklicherweise war zu dieser Zeit (wie schon erwähnt) Hochwasser, weswegen sich das kleine Boot nach kurzer Zeit zwischen zwei Bäumen verkeilte und somit nicht weiter abtreiben konnte. Da nun kein Reiz mehr darin bestand, das Geschehen weiter zu beobachten, haben mein Bruder und ich uns wieder zurück zu unserer Oma begeben und nicht mehr auch nur ein einziges Wort über das vorhergehende Erlebnis verloren.
Heute weiß ich leider nicht, ob das Boot weiter flussabwärts getrieben ist, was mir teilweise noch ein schlechtes Gewissen verpasst, dass ich möglicherweise, in meiner kindlichen Dummheit, jemanden um sein kleines Liebhaberstück gebracht habe. Ich hoffe, dass der Besitzer sein kleines Boot wiedergefunden hat und dass mir diese Dummheit vergeben werden kann.

Beichthaus.com Beichte #00030257 vom 08.09.2012 um 18:19:52 Uhr (15 Kommentare).

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Das Raubkätzchen mit der Weintraube

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Dummheit Waghalsigkeit Peinlichkeit Intim

Neulich machte ich mit meiner Freundin ein paar Schweinereien, doch aus irgendeinem Grund wollte sie bestimmte Praktiken nicht. Sie wehrte sich und fing an mich ziemlich fest am ganzen Körper zu kratzen, das kleine Raubkätzchen. Sie hat wirklich lange Fingernägel und dementsprechend waren auch deutliche Kratzspuren erkennbar und es brannte auch etwas. Ich wollte mich für ihr unkooperatives Verhalten rächen und nahm kurzerhand eine Traube und steckte sie ihr einfach in die Mumu. Ich weiß ehrlich nicht, was mir in dem Moment durch den Kopf ging, ich fand diese bescheuerte Idee in dem Moment einfach nur irrsinnig witzig. Sie bemerkte es nicht mal und wurde nur durch meinen Lachanfall misstrauisch und fragte mich, was ich schon wieder angestellt hätte. Ich sagte es ihr und sie schaute mich wie ein Auto an. Diesen Blick werde ich nie wieder vergessen.


Ich musste mir daraufhin anhören, dass nur ich auf so eine bescheuerte Idee kommen könne und sie mich gerne erwürgen würde. Nachdem ich mich etwas vom Lachanfall erholt hatte, versuchte ich nun die Traube wieder rauszufischen, was zu unserem Schrecken gar nicht so einfach war. Langsam kam ein wenig Panik in mir auf und in meinem Kopf spielten sich schon Bilder ab, wie wir im Krankenhaus versuchen würden, diese peinliche Situation zu erklären. Ich schlug ihr vor, auf Toilette zu gehen und sie herauszuurinieren, was leider nicht klappte. Während sie auf der Toilette war, googelte ich nach "Traube in Vagina" und fand nur Beiträge von Usern, die dringend von solchen sexuellen Praktiken abrieten, da es zu Infektionen kommen könne, wenn die Traube innen aufplatzen oder gar drin stecken bleiben würde. Das machte mir noch mehr Panik aber ich cooler Hengst ließ mir natürlich nichts anmerken, insgeheim wusste ich jedoch mehr denn je zuvor: die Traube muss da raus! Nach weiteren Misserfolgen nahm ich ein wenig Creme und schaffte es endlich die Traube rauszuholen. Uns fiel ein Stein vom Herzen bzw. eine Traube aus der Mumu. Inzwischen lachen wir uns über dieses bescheuerte Ereignis kaputt und haben uns spontan entschlossen, euch dieses weltverändernde Erlebnis nicht vorzuenthalten.

Beichthaus.com Beichte #00030172 vom 15.08.2012 um 16:41:20 Uhr (47 Kommentare).

Gebeichtet von Eule5
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Schöne Grüße von ...

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Hass Boshaftigkeit Arbeit Hohenstein-Ernstthal

Ich bin Geschäftsführer meines eigenen Unternehmens, welches ich nach dem Studium aufgebaut habe. Lange Zeit habe ich die Personalabteilung mitgeführt, um einen möglichst engen Kontakt zu meinen Mitarbeitern zu halten. Obwohl ich immer noch davon überzeugt bin, dass dies dem Betrieb sehr gut tut, konnte ich mich irgendwann nur noch auf die Geschäftsführung konzentrieren. In dieser Zeit sind mir bei Vorstellungsgesprächen nicht selten die Nachbarskinder, Kinder von Bekannten, Kinder von Bekannten von Bekannten usw. meiner alten Schulkollegen gegenüber gesessen. Diesen wurde wohl eingetrichtert, dass sie aufgrund der guten Bekanntschaft einen Freifahrtsschein hätten. Jedenfalls kam es häufig vor, dass man mir direkt nach der Begrüßung ganz liebe Grüße von Papa, einen freundlichen Gruß von K. oder herzlichste Grüße von P. bestellt hat. Einige Male - wahrscheinlich bei den Kindern der Bekannten der Bekannten - hat man den Namen des Grüßenden sogar falsch ausgesprochen.


Selbst wenn ich mit diesen Leuten ein gutes freundschaftliches Verhältnis führen würde, fände ich diese Grüße eher lächerlich als freundlich, da man sich wahrscheinlich oft genug sieht und grüßt und somit auch die Kinder kennt, würde es aber freundlich aufnehmen. Die meisten dieser Bekannten sind jedoch Leute, die einen auf der Straße mit den Hintern nicht angucken oder beim Bäcker ganz konzentriert an einem vorbei schauen. Man könnte meinen, ja, grüß doch selber mal! Das tue ich immer, werde aber selbst dann noch ganz erschrocken angeschaut. Ich muss beichten, dass ich diesen Kindern während des Vorstellungsgespräches ungefähr diese Beichte erklärt habe und warum ich die Grüßerei wahnsinnig bescheuert finde. Einige haben es verstanden, andere waren anschließend jedoch etwas erschrocken, warum es nicht so läuft, wie Papa gesagt hat und haben somit im Gespräch nicht einen vollständigen Satz herausgebracht.

Beichthaus.com Beichte #00030147 vom 06.08.2012 um 13:23:36 Uhr in Hohenstein-Ernstthal (22 Kommentare).

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