Ich habe mit einer Affäre meine Familie zerst
Beichthaus.com Beichte #00038385 vom 17.06.2016 um 20:54:27 Uhr (40 Kommentare).
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Klar, bin ich selber Schuld an dem Ganzen und ich habe die verletzt, die ich am meisten liebe. Aber dieses Mädchen ist etwas Besonderes. Sie ist älter als meine Tochter, und obwohl sie gerade mal 18 Jahre alt ist, ist sie so eine weise und faszinierende Person. Wir sind durch Zufall damals ins Gespräch gekommen, als sie meine Tochter zu einer Feier abholen wollten und wie das eben so ist, checkt man die Freunde seines Kindes ja mal so ab, um was für Persönlichkeiten es sich da denn so handelt. Sie gefiel mir auf Anhieb und wir unterhielten uns gut. Als meine Tochter dann runterkam, wurden wir unterbrochen und sahen uns eine Weile nicht, bis wir uns in einem Fast-Food-Lokal wiedertrafen. Ich wollte mir schnell etwas zu mampfen holen, sie stand hinter mir in der Schlange und sprach mich an. Sie gab mir ebenfalls zu verstehen, dass sie unser Gespräch sehr genossen hat und dieses gerne weiterführen würde. Wir trafen uns etwa ein halbes Jahr lang, ohne sexuellen Kontakt zu haben. Mir gefiel es einfach, mich mit einer so netten und klugen Person zu unterhalten.
Niemand wusste davon, da mir bewusst war wie seltsam das für einen Außenstehenden klingen mag. Auch sie hielt es wohl geheim vor meiner Tochter. Irgendwann lud sie mich dann zu sich nach Hause ein, damit wir uns eine Pizza und einen von diesen lyrischen alten schwarz-weiß Filmen ansehen konnten. Meine Frau ist eher der Frauentausch-Fan und ich kann damit nicht so viel anfangen. Sie empfahl mir dann ein Buch und wollte es mir zeigen. Plötzlich beugte sie sich vor und küsste mich. Ich stieß sie zwar zu Anfang weg und sagte, dass ich verheiratet bin, aber sie reizte mich doch. Sie war so anders als meine Frau. Wir schliefen miteinander und es war wundervoll. Wir unterhielten uns danach und schauten uns einfach an. So etwas hatte ich schon lange nicht mehr erlebt, da ich es eher gewohnt war, dass meine Frau nach dem Akt sich rumdreht und einschläft. Gespräche sind eher Fehlanzeige. Diese Beziehung ging etwa drei Monate, bis meine Tochter wohl eine Socke gefunden hat, die ganz klar von Oma gestrickt wurde. So nahm alles seinen Lauf. Nun hasse mich alle, bis auf meinen Sohn, der lebt in seiner eigenen düsteren Welt. Ich bin ein mieser Vater, Ehemann und Mensch.