Sex in der JVA

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Fremdgehen Begehrlichkeit Waghalsigkeit Polizei Arbeit

Ich (w/24) habe vor einem halben Jahr meinen Dienst in einer JVA angetreten. Der Job macht mir wahnsinnig viel Spaß, ich liebe die Uniform, komme mit den Häftlingen so weit zurecht und ich verstehe mich super mit den Kollegen. Einen Kollegen, er ist Ende 30, kannte ich schon vorher. Er hat mich anfangs etwas unter seine Fittiche genommen, wann immer wir gemeinsam Dienst hatten. Auch privat treffen wir und immer wieder, da wir dasselbe Hobby haben und auch mal gemeinsam eine Runde Laufen gehen. So weit, so gut.

Irgendwann im Zuge meines Aufnahmeverfahrens habe ich Gefühle für ihn entwickelt. Ich konnte mich immer an ihn wenden, wenn ich unsicher war und er redete mir immer gut zu. Als ich ihn das erste Mal in Uniform sah, wurde mir erst bewusst, wie gut er eigentlich aussieht. Wenn wir uns unterhielten oder schrieben, bekam ich schon das eine oder andere Kompliment, aber ich dachte mir nicht viel dabei, immerhin ist er mittlerweile verheiratet. Als wir vor etwa einem Monat gemeinsam Nachtdienst hatten, ist es dann passiert. Ich war in dieser Nacht die einzige weibliche Beamtin und zog mich gegen Mitternacht in den Schlafraum zurück. Wo ich natürlich ganz alleine war. Ich war gerade am Dahindösen, als jemand klopfte.

Er kam herein, legte sich zu mir und dann passierte es eben. Am nächsten Morgen verhielten wir uns wieder ganz normal. Ich weiß nicht, ob die anderen Kollegen etwas mitbekommen haben. Seitdem kommt es immer wieder mal vor, dass er mich irgendwo kurz hinter eine Ecke zieht - natürlich wenn niemand da ist, der uns beobachten könnte - und mich küsst und befummelt, zum Sex kam es seitdem allerdings nicht mehr. Ich wollte das eigentlich nur mal loswerden, weil ich meinen Freunden nicht erzählen will, dass da was mit einem Kollegen läuft. Und mit den Kollegen kann ich erst recht nicht darüber sprechen. Leidtut mir bei der ganzen Aktion eigentlich nur seine Frau. Aber ehrlich gesagt glaubte ich, dass es bei einem Mal bleiben würde. Und, so egoistisch das auch klingen mag, ich genieße es begehrt zu werden und zu wissen, dass es jemanden gibt, der mich attraktiv findet.

Beichthaus.com Beichte #00038903 vom 07.11.2016 um 18:49:25 Uhr (10 Kommentare).

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So sch?tze ich mich vor Taschendiebstählen

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Zorn Diebstahl Vorurteile Gewalt Gesellschaft

So sch?tze ich mich vor Taschendiebstählen
Ich beichte, dass ich mir aufgrund der steigenden Zahlen der Taschendiebstähle meine Jacken- und Manteltaschen und auch die leicht erreichbaren Außenfächer meines Rucksackes ziemlich fies präpariert habe. Feine Glasscherben, Reißzwecken und zerkleinerte Rasierklingen - also alles, das schön scharfkantig ist und gerade so empfindliche Regionen wie Fingerkuppen, Nagelbett und unter dem Nagel leicht verletzen kann. An Juckpulver habe ich auch gedacht, es aber noch nicht gekauft. Sollte mir also jemand in die Taschen greifen, wird es höchstwahrscheinlich blutig ausgehen, aber ich finde, das hat das Diebespack nicht anders verdient. All die Antänzer und die Klau- und Bettelbanden gehen mir so auf den Geist, dass ich mittlerweile fast einen tiefen Hass auf jeden entwickelt habe, der auch nur entfernt so aussieht. Manchmal habe ich noch einen Funken Mitleid mit den Klaukindern, weil die dazu ja gezwungen werden, doch dann denke ich wieder, dass Armut nicht zum Dieb machen sollte. Ich habe selbst auch kaum Kohle und greife anderen deswegen nicht in die Tasche.

Der Nachteil ist, dass man selbst dran denken muss, nur die Innentaschen der Jacken zu nutzen, aber das ist es mir wert. Dummerweise denke ich sogar, dass die deutsche Justiz im Ernstfall den Dieb noch schützen würde, weil ich die Taschen vorsätzlich präpariert und somit in Kauf genommen habe, dass jemand, der reingreift, sich verletzt. So wie der Fall mit dem Mann, der den Einbrecher in seinem Haus niedergeschlagen hat und dafür am Ende die Anzeige bekam. Aber nun, wenn man die Innenstädte nicht ausreichend mit Polizei oder Sicherheit bewacht und säubert, muss man sich halt selbst helfen. Stolz bin ich darauf absolut nicht.

Beichthaus.com Beichte #00038695 vom 04.09.2016 um 10:49:48 Uhr (32 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein


Beziehung mit einem Flüchtling

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Begehrlichkeit Verzweiflung Waghalsigkeit

Ich (w/25) habe eine Zeit lang mit Flüchtlingen gearbeitet, daraus sind auch viele Freundschaften entstanden. Besonders mit einem alleinerziehenden Familienvater habe ich mich sofort sehr gut verstanden. Ich habe ihn bei vielen Dingen, die in Deutschland nun mal normal, für ihn aber naturgemäß sehr fremd waren, unterstützt, die Freundschaft war aber nie nur einseitig - er war immer froh, wenn ich mal ein Problem hatte und er seine eigenen Probleme vergessen konnte. Als meine langjährige Beziehung in die Brüche gegangen ist, hat er mich sehr unterstützt und dafür gesorgt, dass ich nach relativ kurzer Zeit wieder mit beiden Beinen im Leben stand. Aber natürlich kam es, wie es kommen musste: Wir sind irgendwann miteinander im Bett gelandet. Wir haben beide panische Angst davor, dass wir damit über kurz oder lang unsere wirklich tolle Freundschaft aufs Spiel setzen, können aber auch nicht die Finger voneinander lassen.

Seine Kinder sehen in mir eine wichtige Bezugsperson und sein ältester Sohn sieht mich bereits als eine Art Ersatzmutter, was uns beiden nicht gefällt, da wir keine Beziehung miteinander wollen. Wir haben auch schon mit seinem Sohn darüber geredet, das hat aber nicht wirklich viel gebracht. Ich beichte also, dass ich wohl über kurz oder lang sowohl eine tolle Freundschaft als auch die geistige Gesundheit eines Kindes, das sowieso schon zu viel in seinem kurzen Leben gesehen hat, aufs Spiel setze, weil ich meine Triebe nicht im Griff habe und der Sex einfach zu gut ist.

Beichthaus.com Beichte #00038593 vom 06.08.2016 um 12:03:11 Uhr (12 Kommentare).

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Ich habe kein Gewissen

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Engherzigkeit Verzweiflung

Ich beichte, dass mich manche als "gefühllos" bezeichnen würden. Ich verstehe Menschen nicht, die ein schlechtes Gewissen bekommen, nachdem sie sich gesellschaftswidrig verhalten haben. Letztlich sind diese gesellschaftlichen Anschauungen nicht allgemeingültig, sondern haben sich mit der Zeit in den verschiedenen Zivilisationen und Familienstrukturen herausgebildet. Daher fühle ich mich keiner Moralvorstellung verpflichtet. Vielmehr wäge ich vor jeder Entscheidung unter Beachtung aller Umstände ab. In Momenten, in denen andere Menschen weinen oder "ausrasten", bleibe ich neutral und überlege mir eine Lösung für das Problem - völlig gleichgültig, um welches Problem es sich handelt. Ich habe des Weiteren Probleme damit, Nähe zu anderen Menschen aufzubauen. Ab einem gewissen Punkt halte ich Abstand. So habe ich schon öfters den Kontakt zu "Freunden" abgebrochen, wenn ich gemerkt habe, dass ich daraus nichts mehr gewinnen kann.

Ich möchte betonen, dass ich anderen Menschen keineswegs "Böses" wünsche. Im Gegenteil verhalte ich mich ansonsten freundlich und hilfsbereit und pflege auch Kontakt zu anderen Menschen. Übrigens bin ich, was mein Studium angeht, erfolgreich und gehöre wohl zur Spitze. Eigentlich bin ich auch glücklich mit meinem Leben und vor allem bin ich gespannt, was ich zu erreichen imstande bin. Allerdings möchte ich gewisse Dinge, vor allem meine sozialen Fähigkeiten betreffend, ändern. Ich weiß nicht, ob und wann mir das gelingen wird, da meine Denkweise das Resultat tief sitzender Erlebnisse ist. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00038492 vom 12.07.2016 um 10:55:42 Uhr (21 Kommentare).

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Schwanzvergleich 2.0

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Peinlichkeit Eitelkeit Stolz

Mir (m/19) ist etwas ziemlich Ungeschicktes passiert, was zur Folge hat, dass ich bei meinen Freunden unten durch bin. Das heute Geschehene hat eine kleine Vorgeschichte, die erzählt werden muss, um überhaupt die Beichte verstehen zu können. Nun gut, im Alter von etwa 12 Jahren kam in meinem Freundeskreis das Thema Sexualität immer mehr in den Vordergrund. So ergab es sich, einen Schwanzvergleich durchzuführen. Ich stimmte dem ohne Bedenken zu und öffnete die Hose. Dabei unterschätzte ich meine Kollegen. Die anderen hatten schon einige Zentimeter mehr am Becken, wodurch ich zum Gespött wurde. Zu jeder Gelegenheit wurde ich wegen meines kleinen Glieds gedisst. Es war aber nicht nur die Größe. Ich hatte auch einen stolzen Busch um diesen, sodass mein kümmerliches Glied kaum zu erkennen war. Sobald es in meinem Freundeskreis um irgend etwas Perverses ging, wechselte ich das Thema, damit niemanden die Überleitung zu meiner Schwanzgröße gelingen konnte.

Mit der Zeit kam aber der Wachstumsschub, auch untenrum. Ohne zu messen, behaupte ich, schon über den bundesdeutschen Durchschnitt zu sein. Frisch rasiert wirkt er fast monströs. Jedenfalls machte ich mir viele Wochen darüber Gedanken, wie ich einen Schwanzvergleich starte, ohne dabei als schwul zu gelten. Die günstige Gelegenheit ergab sich dann heute im örtlichen Freibad. Nach stundenlangem Planschen im Wasser ging es ab zum Duschen. Dabei duschte ich demonstrativ ohne Badehose, mit der Begründung, dass es hygienischer sei. Meine Kumpels konnten also endlich mein Glied begutachten und ja, sie machten mir Komplimente. Einer fragte mich, wie er so schnell wachsen konnte. Meine Antwort cool und lässig: "Ich bin ein Spätzünder." Weiter nutzte ich den Penis-Hype aus, um die anderen zum Schwanzvergleich 2.0 aufzufordern. Glücklicherweise machte jeder mit.

Tatsächlich war ich nun der King, was mich froh stimmte. Größentechnisch hat sich bei den meisten nichts getan, viele haben nur einen kräftigen Busch bekommen. Wie aus dem Nichts schlug die Stimmung aber um. Ich bekam einen Harten. Nein, nicht jetzt, dachte ich. Einer schlussfolgerte schnell: "Was soll der Scheiß, du Schwuchtel? Du wolltest nur unsere Schwänze sehen, damit du dich daran aufgeilen kannst!" Spätestens jetzt musste ich die Fliege machen. Seit Stunden überlege ich mir, wie ich denen das erklären soll. Er wurde einfach hart. Ich beichte, dass ich wegen meiner Geltungssucht wohl meine Freunde verloren habe.

Beichthaus.com Beichte #00038413 vom 25.06.2016 um 00:12:22 Uhr (26 Kommentare).

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