Darmkonzert bei der Familienfeier

17

anhören

Feigheit Peinlichkeit Schamlosigkeit Partnerschaft

Ich möchte beichten, dass ich mich bisher noch nicht getraut habe, meinen Freund auf etwas hinzuweisen, das ihm womöglich sehr peinlich wäre, wenn er es wüsste. Und zwar handelt es sich um seine Toilettengeräusche - sobald er auf der Toilette ist, hört man ihn dann meist ziemlich laut durch das Hintertürchen atmen, wie man so sagt. Dies tönt so laut, dass man es im ganzen Haus hören kann, selbst im Keller bleibt man nicht davon verschont. Er scheint jedoch zu glauben, dass er, sobald die Badezimmertür geschlossen ist, völlig schallisoliert ist. Er hat mich schon einmal gefragt, als er sich wegen einer Magen-Darm-Grippe übergeben musste, ob man das gehört habe, und dass es ihm sehr peinlich wäre, wenn ja. Dass man aber seine Darmkonzerte bis in den Keller dröhnen hört, ist ihm noch nicht gedämmert. Das letzte Mal war es auf der Weihnachtsfeier bei meinen Eltern. Es wurde dann plötzlich richtig still, als von oben aus dem Badezimmer, in das mein Freund sich extra zurückgezogen hatte, der Donnerschlag erklang. Ich kann nicht anders, als mir dann immer unwillkürlich vorzustellen, wie der Mann presst, als gäbe es kein Morgen mehr, in dem Glauben, dass draußen kein Tönchen zu hören wäre. Dann redet meist irgendwer viel lauter als zuvor weiter, für den Fall, dass noch so ein Paukenschlag folgen könnte, und man dadurch noch einen Rest seiner Privatsphäre schützen könne. Meistens bin ich das, die dann lautstark über irgendwelche Themen losschwadroniert. Ich habe keine Ahnung, zu welchem Zeitpunkt ich ihn darauf hätte hinweisen sollen. Zum Anfang der Beziehung war es mir noch zu peinlich, weil wir uns nicht gut kannten, und später dann, weil er dann unwillkürlich wüsste, dass es all die Jahre bei verschiedenen Treffen und sogar zu Weihnachten immer schön geschallt hat, wenn er auf der Toilette war. Ob wohl jemals wieder ein guter Zeitpunkt dafür kommen wird?

Beichthaus.com Beichte #00032506 vom 03.01.2014 um 11:10:55 Uhr (17 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Ich habe meine Schwägerin geschwängert

20

anhören

Ehebruch Fremdgehen Selbstsucht Lügen Dummheit

Ich (m) möchte beichten, dass ich meine Ehe zerstört und mit der Schwester meiner Ex-Ehefrau ein Kind gezeugt habe. Es begann alles damit, dass ich dieses süße Mädel kennenlernte und wir zusammenkamen. Ich hatte sie sehr gerne, aber es gab auch Schwierigkeiten. Sie konnte schwer Vertrauen fassen und war mehr als oft gereizt und mies drauf. Später kamen aber noch andere Dinge dazu. Beispielsweise hat sie oft etwas an mir zu beanstanden gehabt, und wenn ich das Verhalten dann nicht sofort änderte, war Madame tagelang auf Streit gebürstet. Meistens resignierte ich dann, weil ich den Stress nicht mehr aushielt. Irgendwann, einige Jahre später, setzte sie mich dann plötzlich unter Druck, dass sie Kinder wollte, obwohl ich eigentlich vorhatte zu studieren. Mein Bildungsweg hatte nicht den gewöhnlichen Verlauf genommen und ich war schon lange nicht mehr zufrieden mit den Gelegenheitsjobs. Aber sie wollte jetzt ein Baby. Ihre Schwester hatte schon vor Jahren damit angefangen, Kinder in die Welt zu setzen, und sie wollte das nun endlich auch - sie sei schließlich alt genug und wolle sich binden. Sie setzte also die Pille ab und stellte mich vor die Wahl: Entweder Kinder oder keinen Sex. Nun muss ich dazu sagen, dass der Sex ohnehin nicht der Knaller war. Es lief immer die gleiche Routine ab, sie war empfindlich und verklemmt, und es wurde mir ziemlich bald langweilig.


Trotzdem hing ich an dieser Frau und wollte sie nicht verlassen. Ich renovierte ein Haus mit ihr, in dem wir leben wollten, und plante sogar die Hochzeit mit. Ja - ich plante nur mit, denn eigentlich drängte sie mich in die Heirat hinein. Ich unternahm jedoch nichts dagegen, sondern heiratete sie. Doch in der Nacht davor hielt ich die zwiespältigen Gefühle und den Druck nicht mehr aus. Ich traf mich mit ihrer Schwester zum Reden, mit der ich mich sehr gut verstand, da diese sehr locker drauf war und immer unverhohlen ihre Meinung sagte. Ich hatte mir schon oft gewünscht, meine zarte, schüchterne Freundin hätte mehr "Eier" abbekommen, so wie ihre Schwester, die auch mal den Mund aufbekam, wenn ihr etwas nicht passte. Wir tranken und rauchten gemeinsam, und redeten in diesem stockfinsteren Zimmer - die Worte flossen nur so aus mir heraus. Ich sagte ihr alles, redete mir den Frust einfach runter. Ich weiß nicht mehr, wie es kam, jedoch fand ich mich irgendwann auf dem Bett wieder, und sie auf mir - nackt. Meine Freundin hatte nie derart frivol mit mir gespielt, wie ihre Schwester es dann tat. Ich war wie ein Ausgehungerter, der sich unverhofft einer opulenten Mahlzeit gegenüberfand. Ich konnte nicht mehr denken. Ich wehrte mich halbherzig, konnte aber nicht lange widerstehen. Die Rechnung kam einige Wochen später. Ich hatte meine Freundin geheiratet, und ihre Schwester, die nun gemerkt hatte, dass sie schwanger war, sprengte diese Ehe, indem sie bekannt gab, wer der Vater war. Ich beichtete alles und kurz darauf leiteten wir alles Nötige zur Scheidung ein.


Meiner Frau brach das Herz. Ich hörte es noch lange, wenn sie mich anrief, um etwas zu klären. Wie ihr die Stimme brach und sie das Weinen kaum unterdrücken konnte. Aber damit nicht genug. Auch die Schwester redet heute nicht mehr mit mir, und ich muss mich ständig damit rumärgern, mein Anrecht auf die Zeit mit meinem Kind geltend zu machen. Denn nachdem alles kaputt war, dämmerte ihr, dass sie sich mit ihrer Familie zusammenrotten musste, und so verdrehte sie natürlich ihren Anteil an der Sache und erzählte, ich hätte sie schon fast mit Gewalt dazu gedrängt. Natürlich hassen mich jetzt alle Frauen aus dieser Familie, und zwar im Kollektiv, und ich darf auch noch zahlen. Mir kommt noch immer die Galle hoch, wenn ich daran denke, wie das gelaufen ist. Aber im Grunde weiß ich ja, wer das in den Sand gesetzt hat. Ich war so ein Vollidiot.

Beichthaus.com Beichte #00032408 vom 17.12.2013 um 06:17:01 Uhr (20 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Mein Freund der Liebesdiener

30

anhören

Wollust Unreinlichkeit Ekel Sex Intim

Ich hatte mal einen Freund, der vor mir noch Jungfrau war. Dafür war er aber gar nicht schlecht. Er gab sich wirklich viel Mühe. Vor allem beim Vorspiel, bei dem er mich oft ausgiebig leckte. Als er wieder mal da unten zugange war, hatte ich immer stärker den Drang, pinkeln zu müssen. Ich wollte aber der Situation nicht die Erotik nehmen. So stöhnte ich, er soll weiter machen, bloß nicht aufhören und dass er so gut ist, dass ich erst richtig nass werde. Und ich wurde nass. Aber nicht vor Lust. Ich begann ganz langsam zu pinkeln und ließ ihn dabei weiterlecken. Letztendlich täuschte ich einen Orgasmus vor und dabei brachen alle Dämme. Ich duschte ihn regelrecht mit meiner Pisse. Er ließ sich davon nicht beirren und leckte mich weiter, bis ich zuckend liegen blieb. Ich sagte ihm, dass es noch nie so geil war und dass ich das erste mal gesquirtet hätte. Er sah irgendwie süß aus. Er dachte, er hätte mir gerade den Orgasmus meines Lebens beschert. Wie ein nasser Pudel sah er mich an und wartete fast hechelnd auf seine Belohnung. Die bekam er auch. Trotzdem tut es mir leid für sein eingesautes Bett.

Beichthaus.com Beichte #00031348 vom 04.06.2013 um 12:18:11 Uhr (30 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Das Verlies im Nachbarhaus

15

anhören

Feigheit Vorurteile Dummheit

Ich (w/18) wohne mitten in der Pampa in einem großen, alten Bauernhaus auf einem Berg, ringsherum sind nur Wiesen und Wälder. Der einzige Weg, der zu uns führt, ist eine schmale Schotterstraße, die im Frühling und im Herbst regelmäßig so unterspült wird, dass man sie nur noch mit Allradantrieb befahren kann.
Etwas weiter unten steht ein altes Haus, in dem jahrelang niemand gewohnt hat, ab und zu habe ich dort eine Party gefeiert. Wie gesagt, es gibt keinen, den der Lärm stören würde und genug Platz für 30 Leute. Es gehört meinem Onkel, der es aber noch nie bewohnt hat. Jetzt hat er es vermietet, an einen Künstler, der sein Leben lang noch nichts gearbeitet hat, sondern sich wohl immer von seinen Freundinnen durchfüttern lässt. Das wäre an sich kein Problem, wenn da nicht mein Faible für Serienmörder und dergleichen wäre.
Seit der Typ das Haus um- und ausbaut, bin ich der festen Überzeugung, dass er im Keller ein Verlies oder Derartiges baut, um seine Opfer zu foltern und zu töten. Wenn ich nachts daran vorbeifahre, habe ich Angst, dass mir gleich eine übel zugerichtete, halb nackte Frau vor das Auto läuft, um ihrem Peiniger zu entkommen, oder dass er mich in den Keller verschleppt. Das geht so weit, dass ich jetzt immer den Umweg von der anderen Seite nehme, und wenn ich noch so müde und hungrig bin. Sobald es dämmert, fahre ich nicht mehr daran vorbei und das Schlimmste für mich ist, dass vielleicht wirklich mal eines seiner Opfer entkommt und niemanden findet, der es rettet, weil ich nicht mehr daran vorbei fahre.

Beichthaus.com Beichte #00031278 vom 25.05.2013 um 17:47:14 Uhr (15 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“35.000

“Beichte

Die Spinne im Schuh

19

anhören

Hass Rache Boshaftigkeit Vandalismus Nachbarn

Die Spinne im Schuh
Der Nachbar über uns ist ein alter, verbitterter Tierhasser, der größten Spaß daran hat, unseren Tieren Leid zuzufügen. Als in unserem Briefkasten ein Nest mit Rotkehlchenbabys war, hat er es ausgeräumt und war so dreist, den ganzen Briefkasten blitzblank zu putzen. Und als wir mal ein Mäusepärchen auf der Terrasse hatten, das jeden Abend in der Dämmerung kam und sich ein paar Rosinen abgeholt hat, hat er Rattengift in unsere Büsche gestreut. Einmal hat er auch oben seine Blumen gegossen und "ausversehen" unsere Meerschweinchen mit kaltem Wasser begossen, die zu dem Zeitpunkt im Auslauf saßen. Zwei wurden krank und hatten eine Lungenentzündung, beide konnten zum Glück jedoch wieder gesund werden.

Es gibt keinen Menschen, den ich so sehr hasse. Ich habe sein Kellerschloss mit Kaugummi zugeklebt und die fetteste Spinne, die ich finden konnte, in seinen Schuh gesetzt, als er seine Schuhe mal im Treppenhaus vergessen hatte. Der folgende Schrei war wunderbar. Ich habe ihm in trunkenem Zustand auch mal mutwillig vor die Haustür gekotzt, oder habe Mehl in die Lüftungsschlitze seines Autos gestreut. Auch seine geliebten Balkonpflanzen, die er im Treppenhaus überwintert, mussten leiden, denn ich habe sie kurz und kahl gerodet.
Das Schöne ist, dass er nie wissen wird, dass ich das war, da in unserem Haus rund 40 Leute wohnen und er mit jedem Probleme hat. Ich suche mir ständig neue Wege, ihn dezent, aber unangenehm zu terrorisieren, und solange bis der alte Arsch stirbt, werde ich auch nicht damit aufhören.

Beichthaus.com Beichte #00031263 vom 23.05.2013 um 15:36:43 Uhr (19 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000