BBQ Kotze auf Kumpels Fußboden

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Trunksucht Völlerei Unreinlichkeit Ekel Last Night

Ich (m/19) habe einmal bei einem Kumpel übelst auf den Boden des Schlafzimmers seiner Schwester gereiert und bin danach abgehauen. Das Ganze fing mit einer Einladung zu einem Grillabend bei ihm an. Wir grillierten, tranken Bier und rauchten ein paar Jabbas. Als es später wurde, waren wir alle schon ziemlich dicht. Ich wollte mich ein wenig hinlegen und fragte meinen Kumpel. Auf dem Boden lag eine Matratze, daher war es eine recht angenehme Gelegenheit mich auszuruhen. Nachdem ich da so circa eine halbe Stunde lag, kam plötzlich und total unerwartet eine riesiger Schwall von halb verdautem BBQ, Bier usw. rauf. Ich konnte mich nur noch seitlich abdrehen und das ganze Desaster landete auf dem Fußboden neben der Matratze. Ich hatte sofort im Kopf wie ich das wieder reinigen muss, wie aufwändig es sein wird und wie sehr es mich ankotzt dies zu tun. Deshalb ging ich zu den Anderen und verabschiedete mich um circa 02:30 Uhr in der Nacht mit der Ausrede, dass ich sehr müde wäre und nach Hause wolle. Ich ließ mir nichts anmerken und ging. Am nächsten Tag folgte dann der Anruf meines Kumpels, ich sagte feigerweise ich hätte mich im Schlaf übergeben, was er mir jedoch nicht zu 100% glaubte. Ergebnis meiner Aktion war eine etwa zweistündige Putzaktion meines Kumpels und eine Wohnung, die noch nach 2 Wochen nach Kotze stank. Ich wurde am gleichen Abend auch noch gestraft, als ich nämlich gehen wollte, nahm ich ein Taxi zum Bahnhof, welcher jedoch leider geschlossen war. Deshalb durfte ich 3 Stunden bis zur Öffnung des Bahnhofs in einer Telefonzelle neben dem Bahnhof "schlafen", was nicht gerade bequem war.

Beichthaus.com Beichte #00027338 vom 23.12.2009 um 10:14:41 Uhr (13 Kommentare).

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Die Neugier vor Weihnachten

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Falschheit Neugier Weihnachten Hamburg

Ich möchte beichten, dass ich damals immer kurz vor Weihnachten im Zimmer meiner Mutter nach den noch uneingepackten Weihnachtsgeschenken suchte, die sie immer an ein und derselben Stelle versteckt hat. An Heiligabend spielte ich meiner Familie immer vor, dass ich total überrascht wäre.

Beichthaus.com Beichte #00027335 vom 22.12.2009 um 12:22:45 Uhr in 20095 Hamburg (18 Kommentare).

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“Beichte

120 in der 70er-Zone

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Trunksucht Waghalsigkeit Auto & Co. Bautzen

Ich (m/26) möchte heute Beichte ablegen. Ich wurde zwar bestraft, habe aber an dem Tag nichts daraus gelernt. Drei Freunde und ich wollten Party machen. Da ich zu dem Zeitpunkt (vor 7 Jahren) der Einzige war, der einen Führerschein besaß, wurde ich mehr oder weniger freiwillig zum Fahrer auserkoren. Wir sind also losgefahren um in einer 10 km entfernten Dorfdisco zu feiern. Dort angekommen, wurde mir zwei große Bier ausgegeben, die ich auch dankend angenommen habe. Die beiden Biere waren alle und da auf der Party nicht viel los war, wurde entschieden das wir in eine richtige Disco fahren.
Ich also schon 2 Bier intus, sind wir los und auch dort angekommen. Dort gab es dann auch wieder Bier. Und nicht nur eins, oder zwei, NEIN....es wurden mehr. Dazu noch Tequila und leichte Frauen. Irgendwann nach 4 Stunden mit viel Alkohol sind wir wieder los.


Die ersten Kilometer waren o.k. und ich bin mit normalen Tempo gefahren. Dann kam ein Ortseingang, vor dem eine 70er-Zone und eine Verkehrsinsel ist. Ich hatte so gute 120 km/h drauf und vor mir waren 2 Schleicher, die meinten in der 70er-Zone schon 50 fahren zu müssen. Also habe ich, da kein Gegenverkehr, zum Überholen angesetzt und beide Autos in der 70er-Zone und auf der flachen Seite der Verkehrsinsel überholt. Mein Beifahrer meinte dann plötzlich "Scheisse, das waren die Bullen. FUUUUUCK!"

Wir also in der Ortschaft, die ich gut kenne, da ich dort gewohnt habe, versucht vor der Polizei zu flüchten. Zum Glück war um die Zeit kaum noch einer Unterwegs. So das wir, oder besser ich, keinen außer meine Freunde im Auto gefährdet habe. Irgendwann, die Polizei immer noch hinter uns, hab ich aufgegeben, mein Auto am Straßenrand abgestellt und bin ausgestiegen. Der Fahrer des Polizeiautos kam auch gleich angerannt und brüllte "Hände aufs Dach und Beine auseinander", was ich auch brav getan habe. Dann hat es 2 mal klick gemacht und ich hatte diesen modischen Polizeischmuck am Handgelenk. Dann wurden meine Daten und alles aufgenommen und ich musste pusten. Anscheinend war der Adrenalinschub so groß das 1 Promille verbrannt wurde. Ich hatte 0.7 Promille Alkohol in der Atemluft. Nach diesem Ergebnis wurde ein 2er Streifenwagen gerufen, da der erste Hunde hinten drin hatte (die armen Tiere bei der Verfolgung). Bis jedoch der 2te Wagen da war, durfte ich zur Strafe 30 Minuten in der Kälte stehen.

Der angeforderte Wagen war da und ich wurde ins 20km entfernte Polizeirevier gefahren, immer noch die Hände auf dem Rücken gefesselt. Dort angekommen nochmal in ein spezial Gerät gepustet, welchen den vorher ermittelten Wert bestätigte. Anschließend wurde ich aus dem Gewahrsam entlassen und durfte mich kümmern wie ich nach Hause komme. Meine Freunde konnten und durften nicht fahren, also mussten sie jemanden organisieren der es kann. Nach 1er Stunde in der Kälte kam dann einer mit einem Fahrer an. Ich habe gesagt, "weg...ich fahre" (ich war leicht angepisst) und habe mich hinters Steuer gesetzt. Wir sind zu einem von den 3en gefahren und haben uns aus Frust (alle waren so geschockt wie ich) noch mehr Bier gegönnt. Irgendwann um 7 bin ich dann wach geworden und nach Hause gegangen.

Dort habe ich dann früh, kleinlaut meiner Mutter alles gebeichtet, die mir erstmal gehörig die Meinung gegeigt hat. Mein Vater weiß das bis heute nicht. Ich habe es zwar nach der Aktion nicht verdient, Vergebung zu bekommen. Aber vielleicht habt ihr ein bisschen Mitgefühl.

Beichthaus.com Beichte #00027330 vom 18.12.2009 um 23:03:29 Uhr in Bautzen (28 Kommentare).

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Drogen und Hartz IV

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Drogen Dummheit Stolz

Ich (m/24) bin seit dem Abschluss meiner Ausbildung Ende 2008 arbeitslos. Aus falschem Stolz bin ich nicht zum Amt gegangen und habe keinerlei Unterstützung beantragt. Da ich natürlich Geld brauchte um meinen Lebensunterhalt zu finanzieren habe ich Drogen verkauft, […]
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Beichthaus.com Beichte #00027319 vom 15.12.2009 um 23:10:05 Uhr (16 Kommentare).

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“Folge

Pyromanische Phase

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Vandalismus Neugier Kinder

Als ich 12 Jahre alt war, hatten zwei Kumpels (einer war erst 8, der andere 12) und ich unsere pyromanische Phase. Günstigerweise lag in der Nähe ein großes Krankenhaus und da wir uns in der Phase über brennbare Materialien informiert hatten, fanden wir - unter anderem nach langem Experimentieren mit allerlei Mitteln - heraus, dass Desinfektionsmittel zerstäubt ziemlich gut geeignet ist. Nun begannen wir das Mittel auf den Toiletten des Krankenhauses zu ernten. Große Teile der Klinik waren frei zugänglich und der jüngste düste nun mit Rollerblades und mit Rucksack beladen durch die langen Flure und füllte immer einen Teil der in den Toiletten angebrachten Flaschen in leere Colaflaschen in seinem Rucksack um. Er war wirklich ein Meister der Unauffälligkeit. Meistens wurden die Flaschen in den Toiletten ziemlich schnell wieder aufgefüllt, zum Teil konnten wir mehrfach am Tag ernten. So kamen schnell mal bei zwei Sessions 2-3 Liter zusammen. Das Mittel füllten wir draußen dann schließlich in Wassersprühflaschen für die Blumenbewässerung um. Damit konnten wir dann die Unfug"raubzüge" starten. Ich erinnere mich vor allem noch an zwei Vorfälle: bei einer Gelegenheit errichteten wir eine mindestens zwei Meter hohe Holzpyramide am nahen Waldrand und besprühten sie intensiv mit mindestens 2 Litern dieses Mittels. Die Flammen loderten wirklich hoch und die Rauchfahne noch viel höher und wir mussten ziemlich schnell abhauen, denn aufgrund der Rauchentwicklung kamen auch schon bald irgendwelche Leute. Kurze Zeit später suchten wir nach neuen Anwendungsmöglichkeiten und besprühten im Klinikparkhaus die Wand über eine ziemlich große Fläche und zündeten sie an. Da uns diese Aktionen irgendwie noch zu wenig "impact" hatten, beschlossen wir auf heißeres Feuer umzusteigen. Irgendwie kamen wir an einen Gasbrenner mit 2000° Flamme (ich weiß den Wert noch ganz genau, weil ich das damals so toll fand) und dann begannen wir - nach diversen kleineren Vorexperimenten - im Parkhaus die Plastikschalen der Griffe der Notausgangstüren so lange zu zerschmelzen und wieder erstarren zu lassen, bis sie sich auch mit Gewalt nicht mehr öffnen ließen. Nachdem wir auch noch den Schacht der Notausgangtreppen mit verschiedenen Mitteln und Brennstoffen so verkokelt hatten, dass der ganze Schacht schwarz vor Ruß war, kamen wir irgendwann auf den glorreichen Gedanken, dass es vielleicht mal genug sei - vielleicht wurde es auch einfach nur langweilig, das weiß ich nicht mehr so genau.
Dieser von experimenteller Neugier getriebene, sinnlose Vandalismus, nüchtern und am helligten Tage, ist mir heute allerdings ein Rätsel.

Beichthaus.com Beichte #00027314 vom 14.12.2009 um 19:40:02 Uhr (17 Kommentare).

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