Time of your life

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Fremdgehen Ehebruch Fetisch Selbstsucht Partnerschaft

Vor einem Jahr sprach meine Frau mich darauf an, dass sie gerne harten BDSM Sex und Natursekt-Spielchen mit mir machen würde. Ich verneinte dies allerdings, da ich meine Frau nicht schlagen und erst recht nicht anpinkeln wollte.
Ungefähr ein Jahr später berichtete sie mir dann, dass sie mich am Anfang unserer Beziehung eine Zeit überwachte, um zu prüfen, ob ich fremdgehe - was für mich nie infrage gekommen wäre. Etwas angepisst von dieser Aktion und dem Misstrauen habe ich alle ihre Kommunikationsgeräte verwanzt, wie es ansonsten vielleicht noch die NSA hinbekäme. Was finde ich heraus? Sie hat seit einem Jahr einen Lover, mit dem sie BDSM macht. Allerdings wenig erfolgreich, denn die beiden stritten sich oft per Mail, sie hatte nicht einen Orgasmus bei ihm und beschwerte sich häufig über wenig Abwechslung in den Sessions. Mit dem Hintergrundwissen fällt es einem natürlich leichter, die eigene Frau bzw. Schlampe zu schlagen. Ich überraschte sie also mit einer BDSM Session vom Feinsten, da ich dank NSA-Technik detailliert wusste, worauf sie stand. Sie heulte danach schon fast vor Freude, da sie völlig geplättet von der abwechslungsreichen "Session" war. Ich verfolgte dann weiter den Mailverkehr mit ihrem Lover mit. Sie wollte jetzt den Kontakt abbrechen, da ihr Mann ihr das nun auch bieten könne - sogar noch besser als er. Und der Typ, der ständig wollte, dass sie mich verlässt, fand das gar nicht lustig.


Solange habe ich gewartet, ohne mir was anmerken zu lassen, um ihr dann eine Präsentation ihrer Affäre zu bieten. Von der Kontaktanzeige bis zu Fotos habe ich dort alles hineingepackt. Stück für Stück - und ich gab ihr nach jeder Folie die Gelegenheit zu beichten, was sie auch bald tat. Das Geständnis habe ich mit mehreren versteckten Kameras gefilmt, falls die Schlampe bei einer etwaigen Trennung andere Gründe im Freundeskreis hätte verbreiten wollen. Das Ende vom Lied ist: Wir praktizieren jetzt BDSM Sex, auf den sie total abfährt, denn es fällt mir jetzt leicht, sie zu schlagen. Ich darf zur Wiedergutmachung jede Frau nehmen, auf die ich Lust habe, solange es weniger als 15 an der Zahl bleiben. Sie dagegen muss treu bleiben, wenn sie es nicht ist, fliegt sie aus dem Haus raus und mein Videomaterial landet bei den Schwiegereltern. Sie ist unendlich dankbar, dass ich ihr noch eine Chance gegeben habe. Für die nächste Geschäftsreise habe ich mir zwei Escortladys für einen Dreier vom Feinsten bestellt. Ich sage euch: Die Schlampen sind alle gleich. Nutzt das geschickt aus und ihr habt "the Time of your Life"

Beichthaus.com Beichte #00031682 vom 02.08.2013 um 00:23:20 Uhr (36 Kommentare).

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Der heimliche Nebenverdienst

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Drogen Maßlosigkeit Habgier Selbstsucht Studentenleben

Meine Eltern sind nicht reich, deshalb komme ich immer etwas in Erklärungsnot, wenn ich gefragt werde, wie ich mir meine Wohnung, mein Auto und generell das Studium leisten kann, wenn ich doch nicht arbeite. Meine Beichte ist, dass ich durchaus arbeite - nur ist es keine gewöhnliche Arbeit. Ich baue nämlich Marihuana an. Damit fing ich schon vor dem Abitur an, obwohl ich bei meiner Oma lebte und mir mein Startkapital durch einen Ferienjob verdienen musste. Davon kaufte ich ein paar Samen, einige Lampen und Ventilatoren waren auch drin. Meine erste "Plantage" war sehr provisorisch in meinem Zimmer versteckt, es war nur ein Holzgestell mit Erde und Pflanzen, die ich dann raussetzen musste, als sie zu groß wurden. Mit fünf Kollegen habe ich die Pflanzen dann abgeerntet und das Zeug in unseren Zimmern verteilt getrocknet - natürlich mit kleinen Aktivkohlefiltern, damit man nichts riecht. Heraus kam eine Menge, die viel zu groß war, um sie für den Eigenverbrauch nutzen zu können, weshalb wir sie, damals noch unter dem Marktwert, an etwas größere Dealer verkauften.


Die Lieferung war allerdings ein Drama - wir wollten und konnten nicht einfach mit dem Auto fahren, weshalb wir mit Unmengen Gras in öffentlichen Verkehrsmitteln saßen. Und das mehrmals. Wir mussten eigentlich dauerhaft grinsen, bei dem Gedanken, was die Leute sagen würden, wenn sie wüssten, was wir da transportieren. Den Erlös des Ganzen auf ein Konto zu bekommen war nahezu unmöglich, da mein Vater aber in der Schweiz wohnt, hat er es an sich genommen und überweist mir jeden Monat einen Teil der Summe, gerade so, dass es aussieht wie ein stattliches Taschengeld. Allen anderen Bekannten und Verwandten schwärme ich immer von meinem großen Gewinn vor, dem ich das ganze Geld verdanke. Ich lebe in einer Vier-Zimmer-Wohnung, die ich mit einem Kollegen teile. Also eigentlich sind es nur drei Zimmer, der vierte Raum ist versteckt. Davor steht ein schwerer Schrank, den man auf die Seite schieben muss, um die Tür zu dem Raum öffnen zu können. Dort ist meine Kapelle versteckt, und zwar in großem Ausmaß. Alle drei Monate ernten wir und verkaufen das Zeug dann, um unser Leben zu finanzieren. Nach dem Studium haben wir genug Geld, um uns alles Mögliche zu leisten. Dann aber wollen wir alles reduzieren, nur noch für den Eigenbedarf, da ich endlich einer legalen Arbeit nachgehen möchte, das verspreche ich. Aber, dass ich so mein Leben finanziere, das bereue ich nicht, denn keiner kommt zu schaden!

Beichthaus.com Beichte #00031671 vom 30.07.2013 um 22:32:13 Uhr (60 Kommentare).

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“Beichte

Das eklige Malheur

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Ekel Peinlichkeit Verzweiflung Unreinlichkeit

Vor zwei Jahren habe ich zu Silvester einen Kumpel in Berlin besucht und für diese Zeit in der Wohnung gelebt, die seiner Mutter gehörte. Die Mutter ist abends immer zu ihrem Freund hochgegangen und hat dort geschlafen, denn er wohnte nur eine Etage über ihr. Nun denn, als sich die wirklich gastfreundliche Frau an einem Abend wieder verabschiedet hatte und bei ihrem Freund war, wollte ich den Moment nutzen, um das lange unterdrückte, große Geschäft zu verrichten. Keinesfalls wollte ich auf die Toilette gehen, wenn sie dort war, denn die Wohnung war klein und hellhörig und ich hätte mich zu sehr geschämt. Gesagt, getan - das Geschäft verrichtet, mich gereinigt, die Spülung betätigt - nur war die Toilette total verstopft, sodass mein Endprodukt dort zusammen mit einem Rest Papier in hochgestiegenem Wasser dümpelte. Ein Pümpel war in der ganzen Wohnung nicht aufzufinden, also versuchte ich es mit der Klobürste, mit dem Resultat, dass diese vollkommen verschmutzt, und das Wasser noch immer nicht abgelaufen war. Gereinigt habe ich sie im Waschbecken unter fließendem Wasser - und das ist der erste Teil der zu beichtenden Tat.


Als das Malheur zumindest an der Bürste nicht mehr nachzuvollziehen war, musste ich wohl oder übel und buchstäblich den Griff ins Klo wagen. Weil es mir zu peinlich gewesen wäre, die Mutter meines Kumpels zu rufen, um mir einen Pümpel geben zu lassen, sammelte ich die Papier- und Kotreste mit der Hand aus dem Wasser und stopfte sie in eine Plastiktüte aus dem Buchhandel meines Heimatortes. Leider war das Wasser in der Toilette noch immer braun und trüb: Dass jemand sein Geschäft hier verrichtet hatte, wäre weiterhin nicht zu übersehen gewesen. Mit dem Arm griff ich schließlich tief in das stehende Wasser sowie das Rohr hinein, um die Verstopfung zu lösen, nur tat sich nichts. Aus Verzweiflung nahm ich mir ein Glas aus dem Küchenschrank, dies ist übrigens der zweite Teil der Beichte und schippte das Brackwasser aus dem Klo ins Waschbecken, bis das Wasser bei erneutem Spülen ganz klar war. Das Glas habe ich einfach zu dem normalen Abwasch in die Spüle gestellt, obwohl das alles andere als hygienisch war. Fast war die Situation gerettet, bis auf den Kot und das Papier, die noch in der Plastiktüte waren.


Dann habe ich den gefüllten Beutel in einem öffentlichen Mülleimer vor dem Haus entsorgt, was den dritten Teil meiner Beichte darstellt. Über Nacht hat sich die Verstopfung dann von selbst gelöst, aber ich komme bis heute nicht über die Aktion hinweg. Es tut mir leid, dass ich Waschbecken und Spüle mit Bakterien aus der Toilette verseucht habe und auch der Müllsortierer, der an die gefüllte Plastiktüte geraten ist, tut mir ehrlich leid, auch wenn das Erlebnis im Nachhinein für Schmunzeln sorgt. Ich hoffe, die gute Frau ist nicht krank geworden und dass es ihr gut geht.

Beichthaus.com Beichte #00031668 vom 30.07.2013 um 04:57:05 Uhr (18 Kommentare).

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Das erste Mal im Freudenhaus

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Peinlichkeit Prostitution Wollust Neugier

Ich (m/21) beichte hiermit meine erste peinliche Erfahrung in einem Bordell. Nach einem Abend voller Alkohol entschieden ich und ein Freund, mal zum Spaß einen Puff zu besuchen. Wir waren noch nie und wollten das auch mal erleben. Nachdem wir uns endlich überwunden hatten, den Laden zu betreten, fragten wir gleich voller Scham, wie es denn mit dem Geschäft aussieht. Nachdem wir fünf Euro Einlass zahlten, wurden wir auch gleich von zwei Damen nach oben begleitet. Diese Frauen waren für uns visuell nicht sonderlich attraktiv, boten sich aber dennoch an. Wir fragten, ob es nicht zierlichere Damen mit hellerem Hautton gäbe. Das war uns nicht peinlich, denn schließlich bezahlten wir ja, also sollten wir auch unser Objekt aussuchen dürfen. Nach einer kurzen Wartezeit kam eine gut aussehende, blonde Tschechin in den Raum. Sie war etwa Anfang 20. Da wusste ich sofort, dass sie es sein würde. Mein Freund war auch angetan von diesem Mädel, er hätte sie am liebsten auch gevögelt. Dennoch einigten wir uns darauf, dass ich die Ehre hätte, diese Dame zu begatten.

Sie begleitete mich nach oben und zog sich gleich aus. 100 Euro kosteten 30 Minuten und zu diesem Zeitpunkt war mir Geld auch egal. Sie sprach sehr schlecht deutsch und bat mich, zu ihr in die Dusche und wir duschten zusammen. Dann legte sie sich gleich auf das Bett. Ich legte mich zu ihr und sie fing gleich an. Nach kurzer Zeit merkte ich aber, dass die Geilheit einfach entwich, da ich sehr abgelenkt war und die ganze Situation einfach seltsam fand. Hier war ich also, das erste Mal im Puff und mein Penis wollte nicht mehr so recht mitmachen. Er war zwar noch erigiert, aber da ich mit Kondomen eh Schwierigkeiten habe, stimuliert zu werden, half kein Gerammel und kein Gestoße mehr, denn wir probierten es dann auch in der Missionarsstellung. Enttäuscht, und ohne zum Höhepunkt gekommen zu sein, brachte ich der Hure schonend bei, dass es nicht an ihr lag, denn ihr Körper war sehr perfekt proportioniert. Ich hätte nicht gedacht, gleich so ein schönes Ding f*cken zu dürfen. Dann war die Zeit aber auch schon um und wir zogen uns wieder an. Ich verließ das Freudenhaus hasserfüllt, denn warum habe ich so viel Geld ausgegeben und nicht mal einen Orgasmus erlebt? Mein Kumpel wartete draußen auf mich, er fand keine Dame, die ihn ansprach und er wollte auch nicht meine, gerade benutzte haben. Wir beschlossen dann allerdings, diese Aktion am nächsten Wochenende zu wiederholen, aber in einer anderen Stadt.

Beichthaus.com Beichte #00031663 vom 28.07.2013 um 18:23:54 Uhr (26 Kommentare).

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Die Katze im Radkasten

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Ekel Morallosigkeit Ignoranz Auto & Co. Tiere

Ich (w) habe die Katze meines Nachbarn überfahren. Mein Wagen ist im Moment in der Werkstatt. Für diese Zeit habe ich vom Autohaus ein wesentlich stärkeres Fahrzeug gestellt bekommen. Wie das so ist, probiert man natürlich auch mal aus, was das Auto "so kann". Dummerweise ist mir im Wohngebiet die Katze des Nachbarn vor das Auto gerannt. Ich bin zwar wahrlich kein Katzenfreund, aber das Ganze tut mir schon irgendwie leid. Ich war leider wesentlich zu schnell und wurde kurz vor dem Unfall von anderen Nachbarn gesehen. Deshalb werde ich jetzt weder dem Nachbar noch der Polizei Bescheid geben. Das Auto hat glücklicherweise keinen Schaden. Jetzt kommt der unappetitliche Teil. Im linken Radkasten auf der Innenseite hängt immer noch das Vieh. Wenn man nicht ganz genau hinschaut, sieht man es nicht. Es ist zum Glück auch kein Blut zu sehen. Ich beichte, dass ich aus Angst vor den Konsequenzen meiner Dummheit dem Vorfall verschweigen werde und das Auto morgen, so wie es ist, zurückgeben werde. Sollte jemandem das tote Tier auffallen, werde ich eine auf ahnungslos machen.

Beichthaus.com Beichte #00031661 vom 28.07.2013 um 12:23:08 Uhr (35 Kommentare).

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