Die Wellensittiche meiner Freundin

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Aggression Hass Zorn Tiere Bremen

Ich beichte, dass ich drauf und dran bin den beiden Wellensittichen meiner Freundin den Hals umzudrehen. Seit langen, langen Jahren gehen sie mir auf die Nerven. Inzwischen ist es soweit, dass diese Mistviecher schon ihr EIGENES zimmer bekommen haben damit das Gekreische ein Ende hat. Nicht, dass ich hier falsch verstanden werde: es handelt sich nicht um Gezwitscher, vielmehr ist es ein monotones, schrilles, sich ständig wiederholendes Kreischen. Man hört es sogar im Wohnzimmer, durch zwei geschlossene Türen, die von einem langen Flur getrennt werden. Dann zwar nur noch leise, aber mein Hass auf dieses fliegende Pack ist so groß, dass mich auch leises Gekreische absolut ausflippen lässt. Ich kann nicht sagen, ob diese Viecher noch lange leben werden. Ernsthaft.

Beichthaus.com Beichte #00028650 vom 18.02.2011 um 16:43:04 Uhr in Bremen (35 Kommentare).

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Meine Stasi-Vergangenheit

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Falschheit Verrat Lügen Verzweiflung Röslau

Das wird jetzt nicht leicht für mich, aber ich beichte, dass ich in den 1980er Jahren IM (Inoffizieller Mitarbeiter) bei der Stasi war. Zu dieser Zeit war ich sehr unzufrieden mit meinem Leben, ich hatte überhaupt keine Perspektive. Ich kam zwar mit allen Leuten gut klar, aber ich habe meine zwischenmenschlichen Beziehungen nie als echte Freundschaft empfunden. Nach meinem Empfinden waren "die anderen" immer nur oberflächlich und dumm, ich konnte mich mit ihnen einfach nicht identifizieren.


Ich bin dann irgendwann in die Punk-Szene geraten, da es für mich die Möglichkeit war, mich von der ganzen vermeintlichen Oberflächlichkeit der Gesellschaft abzugrenzen, aber ich war nach wie vor unfähig, echte Freundschaft zu empfinden. Ich glaube den Leuten die mit mir zu tun hatten, ging es anders - ich war wohl sehr begabt was das "Vorspielen" von Freundschaften anging. Viele schütteten mir ihr Herz aus und ich hörte mir immer alles an, auch wenn ich mich nie wirklich für die Probleme der anderen interessiert hatte. Ich heuchelte nur Interesse vor.

Wie genau die Stasi, bzw. das K1 nun ausgerechnet auf mich gekommen ist, weiß ich nicht. Ich wurde jedenfalls angeworben und mir wurde die Tätigkeit mit allerlei Vergünstigungen schmackhaft gemacht. Da ich - wie gesagt - eh keine richtige Freundschaft zu den anderen empfand, fand ich auch nichts dabei hier und da mal ein wenig auszuplaudern. Ich bekam manchmal Geld dafür, was mir ganz gelegen kam. Ein paar meiner "Freunde" verschwanden sogar nachdem ich bei der Stasi berichtet hatte, doch ich setzte das alles nicht in den richtigen Zusammenhang. Sicher, ich hatte Informationen ausgeplaudert und nun war die Person plötzlich weg. Doch da ich mich eh nicht für die Probleme der anderen interessierte, glaubte ich (oder ich redete es mir erfolgreich ein) dass die Leute einfach für eine Zeit in eine andere Stadt gegangen sind.


Mit dem Zusammenbruch der DDR und der Aufarbeitung der Bespitzelungen wurde mir allmählich klar, was ich da eigentlich gemacht hatte. Es dauerte zwar Jahre bis es mir endlich dämmerte (ich war sehr gut im Verdrängen) doch dann traf es mich eines Tages wie mit einem Vorschlaghammer. Ich verfiel in tiefe Depressionen und war sogar in stationärer Behandlung deswegen, doch den wahren Grund für meine Depressionen konnte ich niemandem verraten, ich schämte mich vor mir selbst. Ich konnte in keinen Spiegel mehr gucken, weil ich mich nicht mehr sehen wollte.

Ich habe sogar 3 Selbstmordversuche hinter mir, weil ich es einfach nicht mehr ertragen konnte, das Vertrauen anderer Leute für ein paar lächerliche Vergünstigungen so missbraucht zu haben genau so wie ich es nicht mehr ertragen konnte, dass ich zu niemandem so viel Vertrauen fassen konnte, dass ich mich ihm anvertrauen konnte, nicht einmal zu den Ärzten. Noch heute leide ich unter den Geschehnissen und ich befinde mich immer noch in psychiatrischer Behandlung, nachdem ich nach einer wahren Odyssee endlich einen Psychiater fand, zu dem ich ein Vertrauensverhältnis aufbauen konnte. Und jetzt habe ich Angst von diesem Psychiater so missbraucht zu werden, wie ich damals das Vertrauen anderer Missbraucht habe und diese Beichte ist das erste mal, dass ich mich mit meiner IM-Vergangenheit so sehr auseinandersetze.

Mir tut es sehr Leid, was ich damals getan habe und ich wünschte ich könnte es meinen Opfern ins Gesicht sagen, doch das werde ich wohl nie schaffen und ich fürchte mich davor Leute von damals zufällig auf der Straße zu begegnen.

Beichthaus.com Beichte #00028608 vom 06.02.2011 um 14:25:52 Uhr in Röslau (29 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein


Ich habe geerbt - was nun?

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Verzweiflung Studentenleben Familie Augsburg

Ich beichte, dass ich vor einer Woche ein großes Vermögen geerbt habe. Ich wusste zu diesem Zeitpunkt allerdings nichts von einem Vorhandensein dieses Vermögens, meine Eltern haben durchschnittlich verdient, aber anscheinend wirklich unterdurchschnittlich gelebt. Durch ihr jahrzehntelanges Sparen habe ich jetzt also 400.000 Euro in bar und noch zwei Häuser geerbt. Ich weiß gar nicht, wie ich damit umgehen soll. Ich studiere noch und habe bisher auf niedrigstem Niveau gelebt - und bin jetzt plötzlich reich? Was es da zu Beichten gibt? Dass ich unglaublich traurig bin! Hauptsächlich natürlich wegen dem Tod meines Vaters, aber auch ein bisschen, weil ich bisher in meinem Leben nicht wirklich gelebt habe. Kein Auto mit 18, keine Urlaubsreisen, keine ausschweifenden Partys. Außerdem bin ich total verwirrt, was soll ich jetzt machen? Ich möchte niemandem davon erzählen, da ich auf jeden Fall vermeiden möchte, dass ich jetzt plötzlich beliebter bin als vorher. Ich kann jetzt aber auch nicht zum nächsten BMW-Händler gehen und mir ein tolles Auto kaufen, dazu bin ich auch nicht der Typ beziehungsweise bin ich das einfach nicht gewohnt. Ich bin also mit meinem neuen Vermögen absolut überfordert, obwohl es dazu eigentlich keinen Grund gibt. Bin wohl der erste Erbe, dem sein Geld zu schaffen macht.

Beichthaus.com Beichte #00028606 vom 06.02.2011 um 02:31:52 Uhr in Augsburg (70 Kommentare).

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Der Spanner im Schwimmbad

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Rache Boshaftigkeit Gewalt Ungerechtigkeit Weißenstadt

Der Spanner im Schwimmbad
Ich (m/29), meine Frau, meine Schwägerin und ihr Mann waren alle vor etwa einem Jahr im Schwimmbad. Wir sprangen dann eine zeitlang alle vom Startblock mit einem Kopfsprung ins Wasser. Mir fiel auf, dass immer wenn meine Frau oder ihre Schwester ins Wasser sprangen so ein Typ Marke "ich hatte noch nie eine Freundin und bin deshalb ein Spanner" ins Wasser tauchte. Da er eine Taucherbrille hatte, sah er auch alles was unter Wasser passierte. Anscheinend wartete er darauf, dass den beiden beim Tauchen der Bikini verrutscht. Dazu muss man sagen meine Frau und ihre Schwester haben ordentlich Holz vor der Hütte und sehen gut aus. Ich sagte zu meinem Schwager: "Komm den nehmen wir uns vor!" Mein Schwager eher ängstlich und zurückhaltend, wollte das aber nicht. Also schwamm ich alleine zu dem Voyeur. Als meine Frau auf dem Startblock stand, sagte ich zu dem Typen: "Wenn Du noch einmal tauchst und die beiden beobachtest, tauchst du nicht mehr auf!" Er wurde ganz rot und verschwand. Wir waren dann noch 2 Stunden im Schwimmbad, der Typ war nicht mehr zu sehen.

Doch das Beste kommt jetzt. Wir gehen in die Umkleidekabine, meine Frau will gerade ihr Oberteil ausziehen, als ich ein Loch in der Wand bemerke und ich meinte ich könnte ein Auge in dem Loch erkennen. Ich sagte meiner Frau sie solle mal kurz warten und das Deo rüberreichen. Ich duckte mich kurz um zu sehen ob da wirklich jemand steht oder das nur so aussieht und tatsächlich behaarte, dicke Beine, in der anderen Kabine, also schon wieder so ein Spanner dachte ich mir.
Ich nahm das Deo was mir meine Frau rüberreichte und sprühte volle Kanne ins Loch rein. Ich hörte nur von der anderen Seite: "Du Wichser ich komm rüber und steche dich ab!" Nein, das war zu viel für mich. Meine Frau begriff gar nicht was los ist. Ich ging nun raus aus der Kabine, griff unter die Tür der anderen Kabine und öffnete diese - die haben so nette Schiebeschlösser. Und wer steht da, der Spanner von vorhin nackt, mit einem Ständer und rieb sich sein Auge. Jetzt sah ich rot, ich wollte ihn erst zusammenschlagen, dann kam mir aber ein Geistesblitz. Der Typ hatte einen Rucksack dabei und die Badehose lag auf der Bank. Also waren wohl seine Klamotten im Rucksack. Ich sagte zum ihm so jetzt siehst du mal was mit Spannern passiert.

Ich nahm ihm seinen Rucksack und seine Hose weg, er konnte gar nicht reagieren. Bei uns sind noch solche Schränke wo man 2 Euro reinstecken muss, um den Schlüssel zu entfernen. Ich packte seine Sachen in den Schrank und schloss diesen dann ab und behielt den Schlüssel. Ich sagte zu ihm: "So, Du bleibst jetzt die nächsten 10 Minuten hier drin, dann bringe ich Dir den Schlüssel, das soll Dir eine Lehre sein!" Wir gingen dann in eine andere Kabine ohne Loch in der Wand und zogen uns um. Danach gingen wir nach Hause. Den Schlüssel habe ich ihm nicht gegeben. Ich möchte nun beichten, dass ich ihm wenigstens die Nummer von dem Schrank hätte sagen sollen, da er nicht wusste in welchem Schrank seine Sachen waren. Ich frage mich echt wie er an seine Sachen gekommen ist. Aber wenn ein Spanner das liest, so was kann euch auch passieren!

Beichthaus.com Beichte #00028600 vom 04.02.2011 um 10:52:54 Uhr in Weißenstadt (46 Kommentare).

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“Beichte

Früh übt sich

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Neugier Sex Peinlichkeit Schule

Als ich (m/22) mein erstes Mal hatte, war ich gerade mal 8 Jahre alt. Nach der Schule spielte ich mit einem Klassenkameraden und einer Freundin "Mutter, Vater, Kind". Wie es sich für eine ordenliche Familie gehört, sollte es auch ein Baby geben, dafür nahmen wir die Puppe des Mädchens. "Wisst ihr wie man Kinder richtig macht?" fragte unser Freund. "Mein Kumpel hats mir erzählt, das heißt f*cken! Das geht so und so..." Unser Kumpel klärte uns, mehr oder weniger gut, auf. Wir spielten weiter und ich musste die ganze Zeit an das neu Gelernte denken. Unser Freund musste dann bald nach Hause, ich war nun also alleine mit dem Mädchen und wir unterhielten uns über das "f*cken", fanden es echt spannend und entschieden uns dazu, dass wir es einfach mal ausprobieren sollten. Wir krochen hinter einen Busch hinter ihrem Haus und wir schauten uns gegenseitig von oben bis unten ganz genau an. Ich hatte tatsächlich eine richtige Erektion als ich sie mit herunter gelassener Hose sah. Eigentlich konnte ich sie gar nicht gut leiden, sie war ein hässliches dickes Mädchen, nicht gut in der Schule und niemand konnte sie wirklich gut leiden. Ich weiß bis heute nicht, warum mein Kumpel und ich überhaupt an diesem Tag mit ihr spielten.
Sie sagte, ich solle doch jetzt den Pillermann mal bei ihr reinmachen, also tat ich das auch. Ich bin mir nicht mehr ganz sicher wie es überhaupt funktionierte, aber es klappte. Wahrscheinlich weil ich damals nur über ein paar sehr wenige Zentimeter verfügte, die nicht weit eingeführt werden mussten. Ich steckte also in ihr drin, wir mussten uns anschaun und laut lachen. Das war es auch fürs erste.


Am nächsten Tag, beim Mittagessen in der Schule, erzählte sie mir, wir hätten was falsch gemacht, denn ihre Freundin meinte, man muss sich auch richtig bewegen dabei, immer auf und ab. Wir gingen also aufs Schulklo ohne uns bei der Lehrerin abzumelden und vollzogen die gleiche Prozedur wie am Tag vorher, nur diesmal mit der neu dazu gelernten Auf- und Abbewegung. Schon nach einer Minute klopfte es laut an der Tür und unsere Lehrerin schrie, wir sollten sofort da raus kommen und was uns überhaupt einfällt zusammen aufs Klo zu gehen?
Wir zogen schnell unsere Hosen hoch, wurden hochrot im Gesicht und schlossen die Tür auf. Unsere Lehrerin sagte kein Wort mehr, sie schaute uns nur bitterböse an und deutete mit ausgestrecktem Zeigefinger Richtung Speisesaal.
Ich weiß nicht, ob sie wusste was wir in der Kabine machten oder ob sie die Tatsache, dass Junge und Mädchen zusammen pinkeln gehen, so schlimm fand. Jedenfalls war mir die Sache so peinlich, dass ich nie wieder mit dem Mädchen redete. Heute sehe ich sie noch selten. Ich denke nicht, dass sie noch weiß, wer ich bin und was wir zusammen erlebt haben, denn sie hat es nur bis zur 3. Klasse geschafft und kam dann auf eine Förderschule. Deswegen bilde ich mir ein, dass sie alles vergessen hat. Ich weiß, dass es eigentlich gar nicht so schlimm ist, aber trotzdem ist es mir immer noch peinlich und ich umgehe sie mit einem großen Bogen. Niemand weiß es, meine Freunde denken ich wurde mit 18 entjungfert, bei meinem zweiten Mal also.

Beichthaus.com Beichte #00028591 vom 03.02.2011 um 01:55:34 Uhr (37 Kommentare).

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