Ein falsches Spiel

22

anhören

Fremdgehen Falschheit Selbstsucht Verzweiflung Partnerschaft

Ich (w) bin nun seit vier Jahren in einer Beziehung, die bisher ihre Höhen und Tiefen hatte. Zurzeit haben wir es schwer. Ich hätte es bis vor ungefähr einem Jahr nie in Erwägung gezogen, mit ihm Schluss zu machen, egal was kommt. Jedoch spiele ich nun immer öfter mit dem Gedanken, weil wir uns immer wieder wegen der kleinsten Kleinigkeiten streiten. Nun zu meiner eigentlichen Beichte: Ich bin ihm fremdgegangen. Ich habe mit einem anderen geschlafen. Und als mein Freund mich vor einiger Zeit gefragt hat, ob ich eventuell Scheiße gebaut haben könnte, habe ich ihn einfach angelogen und Nein gesagt. Er hat sich sichtlich Sorgen gemacht. Mein Problem ist nun, dass ich die Person, mit der ich meinem Freund fremdgegangen bin, sehr mag und mich weiter heimlich mit dieser treffen werde.


Ich habe ein sehr schlechtes Gewissen, wenn ich daran denke, wie sehr es meinen Freund verletzen würde, da ich weiß, dass er mich wirklich liebt und mich nie betrogen hat. Außerdem habe ich Angst davor, diese lange Beziehung mit ihm zu verlieren, die ich dabei aufs Spiel setze, und am Ende vielleicht sogar noch alleine dazustehen. Im Zweifelsfall wüsste ich, glaube ich, nicht einmal, für wen von beiden ich mich entscheiden würde, beide bedeuten mir viel, meinen Freund liebe ich zwar, aber diese andere Person hat eine sehr starke Anziehungskraft auf mich. Ich bitte um Absolution, ich weiß, dass Fremdgehen unmoralisch und einfach nur verletzend ist, ich spiele ein falsches Spiel und ich weiß, dass es früher oder später auffliegen wird.

Beichthaus.com Beichte #00033969 vom 18.09.2014 um 16:54:39 Uhr (22 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Verbotene Filme im Internet

12

anhören

Neugier Dummheit Waghalsigkeit Internet Kinder Mickhausen

Ich möchte hier etwas beichten, was mich seit geraumer Zeit immer wieder heimsucht und mir stets ein unglaubliches Gefühl von Reue verschafft. Ich (w/24) war damals elf Jahre alt und bekam von meinem Vater einen eigenen PC mit Internetzugang geschenkt. Die Weiten des World Wide Webs waren mir hiermit eröffnet worden und ich genoss die Freiheit, mich von nun an ungestört an den unzähligen Möglichkeiten der Informationsbeschaffung sowie der unerschöpflichen Vielfalt der damals verfügbaren Onlinespiele zu ergötzen. Auch die Option, sich durch damals noch stark frequentierte Musiktauschbörsen die neusten Hits aus den Charts runterladen zu können, war an mir nicht vorübergegangen. Somit beschloss ich, aufgrund meines eher schmalen Taschengeldes, mir eben ein solches Programm herunterzuladen, um von nun an unbeschränkten und kostenlosen Zugang zu all jener Musik zu haben, die mir gefiel.

Schnell fiel mir allerdings auf, dass diese Musiktauschbörse nicht ausschließlich zum Herunterladen von Musik diente, sondern eben auch eine beliebte Plattform für den Tausch von pornografischen Fotos sowie Filmen darstellte. Ich fand das Ganze damals natürlich ungeheuerlich interessant. So fing ich also an, den neusten Hits weniger Aufmerksamkeit zu schenken und begann allmählich, immer mehr und mehr Pornos anzusammeln. Die Stichwortsuche verlief dabei recht simpel. Ich gab als Suchwort lediglich "Sex" ein und lud einfach alles herunter, was die Suchfunktion so ausspuckte. So weit, so gut, möchte man meinen. Das war allerdings erst der Anfang. Eines Tages stolperte ich über ein Video, welches in seinem Titel das Attribut "18yo" beinhaltete, was dazu diente, den User darauf aufmerksam zu machen, dass die Darstellerin gerade eben erst das 18. Lebensjahr vollendet hatte. Was mich bis dato störte, war die Tatsache, dass all die Pornos, welche ich bisher heruntergeladen hatte, ausschließlich erwachsene Menschen zeigten. Nun war ich aber erst elf Jahre alt und konnte mich mit den Männern und Frauen überhaupt nicht identifizieren. Ich war neugierig und fragte mich, ob es nicht auch Pornos gibt, in denen Kinder in meinem Alter zu sehen sind. Schließlich wäre das für mich viel interessanter, dachte ich. So gab ich in meiner kindlichen Unschuld eben "11yo" in die Suchleiste ein und siehe da - vor mir ergoss sich ein Schwall von Treffern. Bald war ich im Besitz einer recht beachtlichen Sammlung. Ich sah mir sogar Nacktfotos von gleichaltrigen Mädchen an. Nicht, weil ich homosexuelle Tendenzen hatte, sondern lediglich weil es mich so brennend interessierte, wie weit andere Mädchen in meinem Alter bereits körperlich entwickelt waren.

Für mich sah es damals so aus, als würden es die Kinder freiwillig tun und als hätten sie Spaß daran. Um dem Ganzen nun die Krone aufzusetzen, kam ich eines Tages auf die Idee, meinen eigenen Film zu drehen. Ich benutzte also meine Webcam, um mich bei meinen ersten Masturbationsversuchen zu filmen. Anschließend habe ich die Datei dann in meinen Download-Ordner verschoben und somit stand mein selbst gedrehter Film frei zum Download für unzählige Männer in der ganzen Welt. Immerhin war ich schlau genug, mein Gesicht verdeckt zu halten. Ich bin mir sicher, dass diese Aufnahme noch auf dem einen oder anderen Rechner irgendwo auf der Welt zu finden ist. Ich hatte damals keine Ahnung, welches Leid diese armen Kinder erleiden mussten. Ich machte mir keine Gedanken darüber, dass man sie zu diesen Tätigkeiten zwang und welch grausame Machenschaften dahinter stecken. Auch, dass diese Kinder ihr Leben lang unter seelische Blessuren leiden, war mir in meiner kindlichen Unschuld nicht bewusst. Ich war einfach ein naives 11-jähriges Mädchen, für welches es nichts Interessanteres gab als Sexualität und alles was dazugehört. Ich bereue es zutiefst und möchte hiermit beichten, dass ich womöglich eine der größten Pornosammlungen in der Stadt besessen habe und damit die Produktion und Verbreitung eben dieser maßgeblich unterstützt habe. Auch tut es mir leid, dass ich meinen Vater damit in die ungeahnte Gefahr gebracht habe, sein Leben hinter Gittern zu verbringen - was hätte das BKA wohl gedacht, wenn es meine IP zurückverfolgt hätte? Sicherlich nicht, dass das dort lebende 11-jährige Mädchen all diese Kinderpornos heruntergeladen hat. Papa, es tut mir leid. Und auch an all die Opfer von Kindesmissbrauch dort draußen: Es tut mir unglaublich leid!

Beichthaus.com Beichte #00033965 vom 17.09.2014 um 10:49:31 Uhr in Mickhausen (12 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“35.000

“Beichte

Der Kick der Partydrogen

11

anhören

Drogen Trunksucht Neugier

Ich (w/23) beichte hiermit, dass meine Neugierde mich oft in brenzlige Situationen bringt oder mir sogar schadet. Das beste Beispiel dafür sind illegale und legale Drogen. Vor fünf Jahren war ich absolut gegen Drogen und trank auch nie über die Grenze hinaus. Irgendwann legte sich bei mir jedoch der Schalter um und ich dachte mir: "Warum auch nicht?", oder: "Einmal schadet ja keinem." Ich trank an den Wochenenden Hochprozentiges, um mir selbst zu beweisen, was ich alles wegstecken kann. Ich fiel glücklicherweise niemandem zur Last, weil ich ab einem Moment des völligen Deliriums einfach nach Hause gehe und mich dort in Ruhe auskotze oder einfach hinlege. Mittlerweile vertrage ich immer mehr und brauche auch recht viel Alkohol, um richtig betrunken zu werden. Ich kiffe auch gelegentlich, vielleicht alle paar Monate, um komplett zu entspannen, weil ich ja oft nachdenklich und besorgt bin.


Auf einer Party in Madrid wurde Koks angeboten, welches ich zuerst ablehnte, letztendlich aber dann doch ausprobiert habe, um zu wissen, wie es ist. Das endete mehr oder weniger damit, dass ich nackt im Pool der Nachbarn schwamm - es war einfach nur ein Wahnsinnsgefühl. Es blieb allerdings nur bei dem einen Mal und ich verspüre auch nicht das Verlangen, das wieder zu nehmen. Vor drei Wochen habe ich einem Bekannten XTC-Pillen abgekauft, weil mich die Wirkung total neugierig macht. Jedoch blieben diese bis heute unberührt, weil ich irgendwie doch arg Respekt vor dieser Droge habe und mir nicht sicher bin. Hiermit beichte ich also, dass ich meinem Körper ab und zu schade, weil ich scharf auf den Kick bin, da ich somit für eine Weile vor dem eintönigen Leben flüchten kann.

Beichthaus.com Beichte #00033955 vom 16.09.2014 um 20:43:40 Uhr (11 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Verluste an der Börse

17

anhören

Habgier Dummheit Neid Geld Schlepzig

Seit Anfang des Jahres eigne ich mir Wissen über die Börse und die Tatsache, wie man mit Börsenhandel seinen Monatslohn verdient, an. In Telefonkonferenzen über das Internet höre ich dann immer, wie andere, die schon länger dabei sind, am Tag so ihre 100 Euro verdienen - und zwar kontinuierlich. Da mir das alles zu langsam ging und es mich maßlos ärgerte, dass ich nicht jetzt schon den fetten Durchbruch habe, kam daraufhin die Mega-Dummheit! Ich eröffnete einen Einkauf im DAX auf steigende Kurse - ohne jegliche Analyse. Die nächsten 15 Minuten wäre ich am Liebsten im Bürostuhl dahin geschmolzen. Der Verlust belief sich auf knapp 700 Euro! Ich bereue diese dumme Entscheidung so sehr! Wenn ich es könnte, würde ich in der Zeit zurückreisen und meinem damaligen Ich einmal mit der flachen Hand ins Gesicht hauen.

Beichthaus.com Beichte #00033953 vom 16.09.2014 um 11:59:21 Uhr in Schlepzig (17 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Tantramassage zum Wohle der Familie

27

anhören

Fremdgehen Wollust Familie

Tantramassage zum Wohle der Familie
Ich habe mir neulich eine Tantramassage gegönnt, um eine Stunde für mich zu haben und mir nebenbei halt auch schön nach allen Regeln der Kunst einen von der Palme wedeln zu lassen. Es war also so richtig mit Erotik. Das Ganze ist insofern tragisch, als dass ich eine Freundin habe und mit ihr auch eine Tochter. Und seit der Geburt (vor über einem Jahr) gibt es keinen Sex mehr außer höchstens ein Mal im Monat einen Handjob. In meiner Elternzeit hatten wir tatsächlich ein Mal normalen Sex. Natürlich könnte ich es mir auch einfach selber besorgen, aber das reicht nicht. Dann muss ich es schon drei Mal am Tag machen. Außerdem habe ich nirgends die Ruhe, um das zu tun. Keine Ruhe, keine Entspannung. Mittlerweile war es schon so schlimm, dass ich selbst die Arbeit vernachlässigt habe, um mir Pornobilder anzuschauen, wodurch ich dann natürlich viel Arbeitszeit verloren habe und wichtige Projekte in weniger Zeit abschließen musste - wobei natürlich Fehler passieren.

Seitdem ich aber bei der Massage war, bin ich sowohl bei der Arbeit konzentrierter als auch im Umgang mit Frau und Kind weniger frustriert. Am Ende haben also alle einen Nutzen davon. Es tut mir leid, dass ich meine Familie auf so eine Art und Weise betrüge, aber mein Bedürfnis wird von meiner Freundin seit über einem Jahr nicht mehr befriedigt und ich sah keinen anderen Ausweg. Außerdem ist es für mich weniger "betrügen" als wenn ich einen One-Night-Stand oder Geschlechtsverkehr mit einer Prostituierten hätte. Ich bitte um Vergebung, aber auch wenn Wollust von der Gesellschaft als niederes Bedürfnis verschrien wird, ist es trotzdem ein Bedürfnis, um das sich gekümmert werden muss.

Beichthaus.com Beichte #00033946 vom 15.09.2014 um 21:24:01 Uhr (27 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000