Ein schlimmer Tag für die Klassenkameradin

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Trunksucht Morallosigkeit Vandalismus Familie Intim

Statt heute in die Schule zu gehen, habe ich mir derbst einen angesoffen (war schon um 9 Uhr in der Früh bis oben hin voll), bin dann in den Park, habe Musik gehorcht und mit Steinen auf eine kleine Kapelle im Park geschossen. So um halb 12 habe ich dann eine Freundin […]
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Beichthaus.com Beichte #00009136 vom 13.05.2006 um 03:49:25 Uhr (6 Kommentare).

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Neue Interpretation der Kirchenlieder

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Schamlosigkeit Peinlichkeit Unglaube Musik Saarbrücken

Meine größte Sünde fand auch noch in der Kirche statt! Ich war ungefähr 12 oder 13 Jahre und habe meine Freundin beim obligatorischen Pflichtbesuch in den heiligen Hallen begleitet. Sie war Konfirmandin und wir saßen in der ersten Reihe. Ich konnte leider nicht so viel mit der Zeremonie anfangen und beim Singen war ich dann der Meinung, meine ganz eigene Interpretation der Kirchenlieder zu bringen.

So war ich der Meinung, ich müsste mal einen auf Stevie Wonder machen! Ihr wisst schon, der blinde Sänger mit der Sonnenbrille, der beim Singen immer den Kopf so weit in den Nacken legt. Kurz darauf kam der Pastor und bat die Konfirmanden aufzustehen. Bis genau zu meiner Wenigkeit. Ich fragte noch, warum das Mädel neben mir nicht aufstehen muss und bekam auch prompt die Antwort: "Weil es um dich geht!" Oha. Und dann fügte er hinzu: "Verlasse unsere Gemeinde. Für immer." Mein Gott, war das peinlich. So trottete ich also durch die Reihen und musste mir die bösen Blicke sämtlicher Kirchgänger gefallen lassen, bis ich draußen war. Meine Mutter hat es damals gelassen genommen. Die Mutter meiner Freundin hingegen weniger. Von der gab es ganz schön Ärger. Naja, ich habe dann im wahrsten Sinne des Wortes gebetet, dass sich das nicht bis zu meinem Pastor rumspricht, immerhin stand mir ja auch noch die Konfirmation bevor. Und Glück gehabt, der liebe Gott muss ein mildes Auge für mich zugedrückt haben.

Beichthaus.com Beichte #00008668 vom 01.05.2006 um 18:59:40 Uhr in Saarbrücken (6 Kommentare).

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“Beichte

Synthetisches Skatol

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Ekel Unreinlichkeit Maßlosigkeit Rache

Ich bin Chemiker und habe mir fünf Gramm Skatol synthetisiert (weiße Kristalle, der Geruchsstoff von Kot. Die Geruchsschwelle für Skatol liegt beim Menschen bei einer Verdünnung von einem Milligramm auf 250.000 Kubikmeter. Dies entspricht dem Volumen einer 200 x 50 x 25 m großen Fabrikhalle.) Nun habe ich diese 5 Gramm geschickt im Haus meiner verhassten Tante untergebracht. Das Haus stinkt jetzt so übel nach Kot und zwar in einer dermaßen abartigen Konzentration, das wird die Frau nie wieder rausbringen.

Naja, mir soll's recht sein, ich hasse die blöde Sau. Nur leider müssen sie jetzt wohl ihr Haus abreißen, denn mit Putzen bringt man diesen Gestank nicht mehr raus. Ich habe die Skatolkristalle extra in Ritze im Parkett und in den Teppichleisten versteckt. Muhahaha, die dumme Sau, jetzt sieht sie, was sie davon hat. Sorry Tante Ch******.

Beichthaus.com Beichte #00007992 vom 16.04.2006 um 18:08:27 Uhr (6 Kommentare).

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Böhse Onkelz gegen Inder

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Nachbarn Musik

Ich beschalle meine indischen Nachbarn, wenn sie mal wieder zu laut sind, mit Musik von den Böhsen Onkelz. Ich weiß zwar nicht, ob sie die Texte verstehen, aber wenigstens geben sie kurz danach Ruhe.

Beichthaus.com Beichte #00007723 vom 11.04.2006 um 19:34:27 Uhr (8 Kommentare).

Gebeichtet von hagenuk1860 aus Hinterdupfing
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Zufallsbeichte
“Folge

1-20 Bier gegen meine Drecks-Ex

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Maßlosigkeit Engherzigkeit Schamlosigkeit Ex

Vor einigen Jahren hatte ich mal eine ganz süße Freundin. Sie war echt hübsch, lieb, nett und vor allem total geil. Mein Leben war gut. Ich hatte sie, fuhr einen dicken Benz, machte gutes Geld. Mann, war das geil! Ich gab ihr den Schlüssel zu meiner Wohnung und sie legte los: Immer aufgeräumt, sauber, Essen fertig, wenn ich nach Hause kam, usw. Alles gut. Und sie wollte immer nur SEX! Immer und immer wieder. Rund um die Uhr - egal wo wir waren! In der Nacht wachte ich auf, weil irgendwas an meinem Gemächt saugte. Ich musste ran. Morgens nochmal, dann kam sie immer in die Firma und ich habe sie immer im Frühstücksraum gedübelt. Von der Arbeit nach Hause und gleich po****. Dann schön essen und danach po****! Schön vor die Glotze, sie macht den Fernseher aus. Wieder ran. Und nachts wurde ich dann wieder "wachgeblasen".

War echt eine heftige Zeit. Es waren ein paar Monate, die ich nie vergessen werde. Irgendwann machte ich Schluss und für sie brach eine Welt zusammen. Sie versuchte alles, um mich wieder zu bekommen. Doch ich wollte erstmal nicht. Nachdem einige Zeit vergangen war, saß ich in unserer Schrauberhalle und mein Kumpel kam mit ihr an. Ganz stolz im Arm. Er wollte sie! Da wurde aber nichts daraus. Wir saßen da alle drei so auf dem Sofa und unterhielten uns. Sie tat so, als würde sie einschlafen und legte ihren Kopf auf meine Beine. Mein Kumpel war etwas angesäuert und wollte dann los, mit ihr. Doch sie war nicht wachzukriegen. Er ging dann auch sehr sauer und trat in so einige vor der Halle abgestellte Fahrzeuge! Wie von Geisterhand schlug sie die Augen auf und lächelte mich an. Na gut, dachte ich! Warum nicht? Und ich habe sie gefi***, als gäbe es kein Morgen mehr. Immer und immer wieder. Diese Drecksau, wollte jedes Lo** versorgt haben und sie bekam es auch. Mit meinem Freund klärte ich die Sache bei einem, zwei oder zwanzig Bier. Keine Frau wird diese Freundschaft zerbrechen können!

Beichthaus.com Beichte #00007550 vom 07.04.2006 um 07:53:18 Uhr (3 Kommentare).

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