Versuchte Abtreibung

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Verzweiflung Selbstverletzung Schwangerschaft Köln

Als ich erfuhr, dass ich schwanger bin, war das ein großer Schock für mich. Eigentlich hatte ich mir schon lange ein Baby gewünscht, aber ich wollte noch so viele Dinge vorher erledigen oder erleben. Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass mein Leben vorbei sei und ich wollte dieses Kind auf keinen Fall. Ich wünschte mir jeden Tag, dass doch eine Blutung einsetzte und ich versuchte sogar mit diversen Mitteln eine Fehlgeburt herbeizuführen. Ich bestellte in einer Versandapotheke sogar ein Mittel, dass bei Überdosierung dazu führen sollte das Kind zu verlieren.

Ich schäme mich so, denn eine Woche später wurde mir plötzlich klar, was für einen Blödsinn ich da anstellte. Plötzlich kam mir alles nicht mehr so schrecklich vor und mein Mann, sowie meine Familie freuten sich so sehr auf das Baby und ich auf einmal auch. Das Mittel habe ich nie von der Post abgeholt. Eigentlich hätte es zurückgesendet werden müssen, aber ich habe nie Geld zurücküberwiesen bekommen, das war mir auch egal. Seitdem mache ich mir die ganze Zeit Vorwürfe und Sorgen, dass ich dem Baby irgendwie geschadet haben könnte.

Beichthaus.com Beichte #00026635 vom 09.07.2009 um 10:47:11 Uhr in Köln (27 Kommentare).

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Ich masturbiere vor der Kamera

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Wollust Masturbation Internet Waghalsigkeit

Ich (m/28) bin nun schon seit einigen Jahren mit meiner Freundin zusammen und wir lieben uns noch sehr. Der Sex ist wirklich toll, abwechslungsreich, kribbelnd und spannend. Wir machen es auch immer noch oft. Ich bin aus dieser Sicht sehr, sehr glücklich. Trotzdem gehe ich meiner Freundin fremd. Immer wenn meine Freundin für längere Zeit mit den Mädels weg ist, oder fürs Wochenende zu ihren Eltern nach Berlin fährt (also etwa einmal pro Monat) , hole ich meinen Laptop und meine Webcam hervor und praktiziere Cybersex. In einschlägigen Chatrooms suche ich nach Bekanntschaften, welche mit mir vor der Cam onanieren. Dabei ist es mir egal, ob Mann oder Frau.

Ich finde es geil, mich vor der Cam zu zeigen. Im Verlaufe der Zeit habe ich auf meinem MSN-Account schon über 600 Kontakte, mit denen ich schon per Webcam masturbiert habe. Manchmal stelle ich meine Webcam direkt auf eine Internetseite, wo jeder zusehen kann. Nicht selten beobachten mich 100 - 200 Leute gleichzeitig. Die meisten davon sind Männer, das ist mir aber egal, im Gegenteil es macht mich tierisch an. Wenn meine Freundin wieder nach Hause kommt, sage ich ihr auch, dass ich es mir selbst gemacht habe, verschweige ihr aber wie. Ich bekomme dann immer ein schlechtes Gewissen.

Beichthaus.com Beichte #00026626 vom 07.07.2009 um 12:23:25 Uhr (26 Kommentare).

Gebeichtet von Tsunamie
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“Beichte

Chillen während der Arbeitszeit

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Faulheit Trägheit Arbeit

Vor einem Jahr habe ich als Betriebselektriker in einem Großhandel gearbeitet. Meine Aufgaben waren Wartung und Instandhaltung von diversen Hausanlagen und kleinere Reparaturen. Außerdem stand einmal am Tag ein Kontrollgang über das ganze Betriebsgelände auf dem Plan. Zu dieser Zeit hatte ich einen Kollegen, den ich am Tag vielleicht eine Stunde sah, weil wir Schicht arbeiteten. Ansonsten war ich den ganzen Tag für mich selbst zuständig und hatte dabei auch keinen direkten Vorgesetzten, der die Möglichkeit hatte, zu kontrollieren, was ich denn so den ganzen Tag treibe. Es dauerte nicht lange, bis ich anfing, meine Pausen zu verlängern und es schon mal vorkam, dass ich zwei Stunden im Büro saß und ganz in Ruhe gefrühstückt habe. Schön BILD dazu gelesen um erst gar keinen Stress aufkommen zulassen. Falls ich zu dieser Zeit von einem Mitarbeiter auf dem Betriebstelefon gestört wurde, weil wieder Arbeit auf mich wartete, auf die ich keinen Bock hatte, sagte ich nur, dass gerade eine Störung der Heizung, Lüftungsanlage oder was auch immer anliegt und ich mich erst darum kümmern müsste.

Manche Probleme haben sich dadurch einfach von selbst gelöst. Weiter ging es, dass ich in der Nachmittagsschicht (13 - 19 Uhr) schon ab und zu mal den Wecker in meinem Handy auf Feierabend programmiert habe, um dann in den letzten zwei Stunden im Stromverteilerraum ein Nickerchen zu machen. Es gab nie eine böse Überraschung, da ich der Einzige war, der einen Generalschlüssel hatte. Und somit war das Risiko doch sehr gering, erwischt zu werden. Da wir ein Buch führen mussten, in dem Arbeiten und Störungen mit Zeitaufwand täglich notiert wurden, musste ich mir immer Fantasie-Arbeiten einfallen lassen, damit mein Kollege am nächsten Tag nichts davon mitbekommt. Ich hatte einfach keinen Bock zu arbeiten und war meistens auch viel zu müde. Sehr schlimm war auch immer die Samstagmorgenschicht von 6 - 8 Uhr, bei der wir uns im Wochenrhythmus abgewechselt haben. Freitagabend war da natürlich trotzdem Party angesagt und dementsprechend habe ich auch am Samstagmorgen ausgeschaut. Der Samstag lief dann fast immer wie folgt ab: Einstempeln, Arbeitskittel angezogen, ein paar Guten Morgen an Mitarbeiter auf dem Weg zu meinem Schlafplatz. Dann noch das Handy auf acht Uhr eingestellt und ab ins Reich der Träume. Zum Komfort hatte ich mir mittlerweile eine alte Gartenliege mit schönen Auflagen organisiert, die ich in einer Rumpelkammer entdeckt hatte. Darauf ließ sich super schlafen. Probleme gab es nie, nur einmal habe ich meinen Feierabend verpennt und kam so zu einer meiner wenigen Überstunden. Samstags kam ich also nur zum Stempeln in die Arbeit. Insgesamt habe ich dort höchstens ein Drittel von dem erledigt, was ich im Kontrollbuch angegeben hatte. Dass es nicht in Ordnung war, wusste ich auch, aber es war mir scheißegal. Die Mitarbeiter dort waren zu 90 Prozent Arschlöcher, mit denen ich so wenig wie möglich zu haben wollte. Mittlerweile arbeite ich nicht mehr dort.

Beichthaus.com Beichte #00026623 vom 06.07.2009 um 17:42:04 Uhr (32 Kommentare).

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Unterhalt an die unfähige Mutter

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Zorn Hass Familie Bamberg

Ich möchte folgendes beichten: mein Mann hat einen Sohn aus erster Ehe, der mittlerweile 15 ist. Jeden Monat helfe ich meinem Mann an dem Bankautomaten, um seine Überweisungen zu tätigen, und jeden Monat kriege ich einen Hass, wenn er den Unterhalt an die Mutter des Jungen überweist, die einen Großteil des Geldes versäuft und verkifft. Ich kenne den Jungen nicht persönlich, habe aber schon gehört, dass er oft angezogen ist wie der letzte Hänger; somit ist doch klar, dass er von seinem Unterhalt nichts sieht. Ich würde den Bengel am liebsten von der Schule nehmen und in die Fabrik stecken, damit er sein eigenes Geld verdient! Der Hass NAGT an mir, wenn ich nur dran DENKE, dass wir mit jedem Cent rechnen müssen und dann auch noch das Kind bzw. seine Mutter durchfüttern!

Beichthaus.com Beichte #00026594 vom 30.06.2009 um 14:23:23 Uhr in Bamberg (47 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein


Säugen meines Katzenbabys

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Unreinlichkeit Morallosigkeit Tiere Bayern

Ich (w/23) habe eine Mutter mit einem großen Herz für Tiere. Vor knapp vier Jahren hat ihre Schwester im Keller eine tote Katzenmutter mit fünf neu geborenen Kitties gefunden. Vier davon hatten überlebt und meine Mutter hatte sie aufgenommen und mit der Flasche großgezogen. Ich habe natürlich mitgeholfen, sodass diese Katzen uns immer noch als ihre Mütter ansehen. Eine dieser vier Katzen hat einen ziemlich ausgeprägten Knacks weg, welchen sie aber nur an mir auslebt; vermutlich, weil nur ich es zulasse. Sie kommt noch immer auf mich, um zu saugen. Doch ohne Flasche. Nein, auf natürliche Art und Weise. Sie kommt zu mir auf den Schoß und fängt mit dem typischen Milchtreten an. Ich schiebe sogar meinen BH hoch, damit sie die Nippel findet und daran nuckeln kann. Ich habe keine Angst vor Krankheiten, denn es sind Hauskatzen. Sie ist ganz selig, wenn sie das tun kann, und sabbert mich total voll. Ich bin auch selig, denn ich liebe sie und entwickle Muttergefühle. Das Seltsame ist, ich sehne mich gar nicht nach einem Kind. Nicht nach einem Menschenkind. Doch das richtig Abnorme ist, obwohl ich nicht schwanger bin - meine linke, die von der betreffenden Katze bevorzugte Brust, produziert mittlerweile Milch.

Während ich die meisten Menschenkinder, vor allem Neugeborene hässlich und eher widerlich finde, gehört mein Herz den Katzen. Eltern macht es häufig nichts aus, zum Beispiel den angelutschten Keks ihres Kindes fertig zu essen. Mir macht es weder etwas aus, mit einer Katze aus demselben Joghurtbecher zu essen, noch wenn sie mir den Joghurt direkt von der Zunge leckt.
Was mir Sorgen macht, ist, dass obwohl ich nicht schwanger bin, noch es je war, ich trotzdem Muttermilch produziere, ich brauche mittlerweile Einlagen, damit es nicht durch die Kleidung durchsickert. Ich traue mich nicht, zum Arzt zu gehen, und ihm davon zu erzählen. Auch wenn ich ihm nicht davon erzählen würde, er würde sich über die vom Milchtreten verursachten Kratzer auf meinem Bauch wundern. Vielleicht tue ich ja gar nichts Unrichtiges, es fiele ja nur in die Kategorie Sodomie, wenn ich sexuelle Gefühle dabei empfinden würde, oder nicht?

Beichthaus.com Beichte #00026585 vom 28.06.2009 um 22:46:22 Uhr in Bayern (78 Kommentare).

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