Aufklärungsunterricht statt Bio-Lehrerin

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Falschheit Schule

Als es während meiner Schulzeit endlich zum Aufklärungsunterricht kam, durften wir anonym Fragen in einen Kasten werfen, die dann während der nächsten Biostunde beantwortet wurden. Unsere Biolehrerin war allerdings eine absolut humorlose und ungerechte Frau, die man lieber als Tierpflegerin hätte einsetzen sollen, als sie auf Schüler loszulassen. Ein anderer Lehrer, der sich immer sehr viel Zeit für die Schüler genommen hat, bot an, sich den Fragen der Jungs zu stellen und gegebenenfalls die gesamte Unterrichtsstunde dafür zu opfern. Die Klasse war eigentlich in drei oder vier größere Gruppen unterteilt, die nicht viel miteinander zu tun hatten, aber in diesem Fall arbeiteten alle Jungen zusammen. Wir stopften den Fragekasten so voll, nur damit wir unsere Biolehrerin nicht ertragen mussten. Der Lehrer stutzte zwar gelegentlich etwas, weil viele Fragen privater Natur waren (Wie war Ihr erstes Mal? etc.), hielt aber tapfer durch. Am Ende hatten wir zwar nicht wirklich etwas Neues gelernt, aber immerhin war uns eine Stunde Unterricht von Frau L. erspart geblieben.

Beichthaus.com Beichte #00034005 vom 24.09.2014 um 14:13:25 Uhr (3 Kommentare).

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Das asexuelle Gamer-Girl

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Fremdgehen Selbstsucht Verzweiflung Partnerschaft

Ich (m/24) beichte, meine Freundin zu betrügen und ich werde damit in naher Zukunft wohl auch nicht aufhören. Doch lasst mich bitte erklären: Ich lernte sie vor etwa einem Jahr über eine gemeinsame Freundin kennen. Sie war gerade neu in die Gegend gezogen, und weil sie von sich aus ein recht schüchterner Mensch ist und nicht viel rausgeht, wollte besagte gemeinsame Freundin ihr also unter die Arme greifen, damit sie Leute kennenlernte. Schon vom ersten Augenblick an war ich hin und weg, sie war einfach wunderschön. Schlank aber nicht dürr, lange schwarze Haare, hübsches sanftes Gesicht, dezent geschminkt, eleganter Kleidungsstil. Kurzum, ich dachte, meine Traumfrau vor mir zu sehen. Da sie jedoch wie erwähnt sehr introvertiert ist und ich sie mit einer Anmache wohl direkt verschreckt hätte, versuchte ich eben den langen Weg: Erst einen auf Freund machen. Hat auch recht gut geklappt, wir verstanden uns von Anfang an gut und mit der Zeit taute sie richtig auf. Das ging etwa drei Monate so, wir trafen uns, gingen ins Kino, essen, machten auch einfach mal nur einen Spaziergang, zockten auch manchmal ganze Nächte durch - denn ja, sie ist eine leidenschaftliche Gamerin, genau wie ich. Ich dachte mir einfach nur: Jackpot!


Als ich mir sicher war, dass sie mich auch mag, gestand ich ihr schließlich, mich in sie verliebt zu haben. Sie war wie erwartet überglücklich und sagte, dass es bei ihr auch so wäre. Dann jedoch musste sie mir etwas beichten: Sie hatte sich wohl bewusst zurückgehalten und mir nichts von ihren Gefühlen sagen wollen, weil es ein Problem bei ihr gäbe: Sie wäre asexuell. Ich war erst perplex und wusste nicht, was genau das heißt. Sie erklärte mir dann alles und das Hauptproblem eben war, dass sie keinen Sex will, der bloße Gedanken daran widerte sie schon an. Das hieß also, wenn ich mit ihr zusammen sein wollte, musste ich auf Sex verzichten. Ich war zu dem Zeitpunkt einfach blind vor Liebe und versicherte ihr, dass das kein Problem sei und so kamen wir zusammen.


Bald sind es neun Monate und ich muss nun leider beichten: Ich habe es nach sieben Monaten nicht mehr ausgehalten und betrüge sie seitdem regelmäßig mit jener gemeinsamen Freundin, über die wir uns kennenlernten. Es ist einfach kein Zustand, ich habe gewisse Bedürfnisse! Dennoch kann ich sie einfach nicht verlassen, ich liebe sie nach wie vor einfach abgöttisch, sie ist der wundervollste Mensch, den ich je getroffen habe, sie steht immer hinter mir, stärkt mir den Rücken - es wäre alles perfekt, wäre da eben nur nicht diese Sache mit dem Sex. Dennoch bin ich mir natürlich im Klaren, dass ich sie hintergehe und sie das nicht verdient hat. Es tut mir wirklich leid, aber warum muss sie auch asexuell sein?

Beichthaus.com Beichte #00033999 vom 23.09.2014 um 17:13:44 Uhr (40 Kommentare).

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Rote Augen dank Mütze-Glatze-Spiel

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Dummheit Masturbation Peinlichkeit

Rote Augen dank Mütze-Glatze-Spiel
Ich habe mir letztens beim Mütze-Glatze-Spiel aus Versehen ins Auge gespritzt. Genau in dem Moment haben mich meine Eltern gerufen. Ich hatte so rote Augen, dass meine Eltern dachten, ich hätte gekifft - ich habe zwei Wochen Hausarrest bekommen. Ich beichte also, liebes Beichthaus, dass ich ein totaler Vollidiot bin, der nicht mal richtig masturbieren kann.

Beichthaus.com Beichte #00033998 vom 23.09.2014 um 16:57:09 Uhr (17 Kommentare).

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Das Geheimnis mit dem weißen Pulver

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Neugier Morallosigkeit Drogen

Zusammen mit meinem besten Freund habe ich meine beste Freundin einmal in ihrem neuen Haus besucht. Sie lebte dort mit ihrer Mutter und mit ihrem Stiefvater. Der hatte außerdem noch eine weitere, ältere Tochter, die aber nur selten zu Besuch kam. Trotzdem hatte sie im Haus ein eigenes Zimmer. Uns war allerdings langweilig und deshalb durchstöberten wir zu dritt ein wenig ihr Zimmer. Dabei fanden wir in einer Schublade Drogen - irgendein weißes Pulver. Keine Ahnung, was es war. Aber meine beste Freundin wusste, dass ihre Stiefschwester viel Ärger wegen der Drogen hatte, weshalb uns schnell klar wurde, was wir da gefunden hatten. Eigentlich hätten wir es dann ihrem Vater sagen sollen, aber wir behielten es für uns.

Beichthaus.com Beichte #00033996 vom 23.09.2014 um 10:20:21 Uhr (6 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Das braune Geschenk auf dem Kissen

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Ekel Boshaftigkeit Morallosigkeit Lügen Schule Zug

Ich (m/24) habe mit etwa zehn Jahren, zusammen mit einem Internatsfreund, regelmäßig auf das Kuschelkopfkissen unseres Zimmergenossen gefurzt. Für dieses Vorhaben haben wir auch extra immer viele Kaugummis auf einmal gefuttert, damit wir auch ja Blähungen bekommen. Nun aber zur eigentlichen Beichte: Das letzte Mal, als ich dies gemacht habe, habe ich den Furz so fest rausgedrückt, dass ich ihm glatt ein bisschen Durchfall auf dem Kissen hinterlassen habe. Da ich eine Strafe fürchtete und ich gehört habe, wie er zum Zimmer läuft, habe ich das Kissen einfach nur umgedreht, um das Ganze zu vertuschen. Ich fand es eigentlich sogar lustig - bis er es natürlich bemerkte und mich weinend fragte, ob ich wüsste, wer das war, da das Kissen das letzte Geschenk seines Vaters war, der kurz darauf wohl die Familie verlassen hat. Ich habe dann gelogen und behauptet, dass ich nicht wüsste, wer es war. Das Schlimme an der Geschichte ist, dass ich heute noch lachen muss, wenn ich daran denke, dass er sich mitten in der Nacht auf das gedrehte Kissen gelegt hat, dann schockiert das Licht anmachte und uns völlig entgeistert fragte, ob er Scheiße im Gesicht habe. Ich weiß, ich sollte das nicht witzig finden und es tut mir auch sehr leid, aber dieser Gesichtsausdruck war unbezahlbar.

Beichthaus.com Beichte #00033990 vom 21.09.2014 um 21:45:20 Uhr in 6300 Zug (Aegeristrasse) (9 Kommentare).

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