Trillerpfeife gegen Telefonmarketing

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Zorn Hass Telefon Stuttgart

Ich (m/20) beichte, dass ich eine sehr laute Trillerpfeife neben dem Telefon hängen habe. Dies aber nur, weil bei uns diese ganzen Telefonmarketing-Heinis bestimmt drei mal täglich angerufen haben. Nachdem ich erst Interesse geheuchelt habe, pfiff ich dann jedes mal aus voller Lunge in die Sprechmuschel und legte lachend auf. Ich finde die Telefonisten können sehr wohl was dafür, da sie ja diesen Job angenommen haben. Wenn ich mir vorstelle, dass diese Leute kein normales Telefon am Ohr haben, sondern ein schönes lautes Headset, denke ich mir immer, dass denen ja fast die Ohren bluten müssen. Lange Rede kurzer Sinn, seitdem ist Schluss mit solchen Anrufen.

Beichthaus.com Beichte #00027820 vom 17.05.2010 um 22:28:12 Uhr in Stuttgart (48 Kommentare).

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Kündigung verpennt

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Betrug Aggression Schamlosigkeit

Ich beichte, dass ich eine Versicherung betrogen habe. Also nicht im eigentlichen Sinne. Ich hatte verpennt meine Versicherungspolice zu kündigen und war ganz baff als ich dann eine Rechnung bekam. Ich habe dann bei der Hotline angerufen und eben behauptet, dass die Police gekündigt wäre und habe die netten Sachbearbeiter aufs übelste beschimpft, was für ein Saftladen die seinen, wenn sie nicht mal eine Kündigung bearbeiten können. Natürlich tat ihnen das alles schrecklich Leid und sie wollten der guten Ordnung halber einen Nachweis, dass ich gekündigt habe. So kam ich dann auf die Idee einen Fax-Sendebericht zu türken, welcher scheinbar wirklich so gut war, dass die Police fristlos aufgehoben wurde.

Beichthaus.com Beichte #00027802 vom 12.05.2010 um 23:57:31 Uhr (17 Kommentare).

Gebeichtet von Batskull
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Zufallsbeichte
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Nachbarn ärgern

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Boshaftigkeit Rache Zwietracht Nachbarn Lünen

Nachbarn ärgern
Ich habe einen Nachbarn, der sich ständig mit allen im Haus anlegt und sich beim Vermieter über die anderen Mieter beschwert, ohne dass es jemals einen Grund dafür gegeben hätte. Er wohnt im 4. Stock und ich im EG. Als der Nachbar nun neulich seinen 40. Geburtstag gefeiert hat habe ich jedes Mal, wenn die letzten Gäste gekommen waren schnell die Tür verschlossen, so dass er jedes Mal, wenn es geklingelt hat alle 4 Stockwerke runterlaufen musste um die Tür wieder aufzuschließen. Um halb 11 habe ich dann das Ordnungsamt angerufen, das die Party dann um 11 abgebrochen hat.

Beichthaus.com Beichte #00027797 vom 12.05.2010 um 10:56:14 Uhr in Lünen (24 Kommentare).

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2 Stunden mit einem Feuerwehrmann

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Wollust Engherzigkeit Verrat Last Night

Ich (w/22) habe vor 2 Wochen einen sexy Feuerwehrmann abgeschleppt. Er hatte nicht wirklich viel Grips aber in dem Moment war es mir egal. Als wir bei mir Zuhause ankamen verschwand er kurz bevor wir zur Sache kamen für längere Zeit im Bad, was mir ein wenig komisch vorkam. Dann ging es zur Sache, ganz zu meinem Erstaunen hatten wir 2 Stunden Sex. Ich dachte mir das er sich vorher im Bad "entlastet" hat, aber Fehlanzeige. Als wir in der Küche saßen um eine zu rauchen, sagte er mir das er bevor wir anfingen Flüssigviagra im Bad genommen hatte, weil er es einfach mal ausprobieren wollte. Ich fragte ihn darauf nur ob er mit dem Bus nach Hause will, oder ob ich ihn fahren soll. Ich konnte seinen Anblick und seine Dummheit einfach nicht mehr ertragen und hab ihn nach Hause gefahren. Seit dem hab ich auf einer Internetseite ein falsches Profil erstellt und erzähle allen Frauen die er in der Freundesliste hat das er Flüssigviagra braucht.

Beichthaus.com Beichte #00027792 vom 10.05.2010 um 21:30:00 Uhr (77 Kommentare).

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Der neue Personalchef

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Aggression Ungerechtigkeit Zorn Chef Offenburg

Ich (w/20) arbeite seit Oktober 2006 als Aushilfe neben der Schule an einer Autobahnraststätte. Ich kam dort immer sehr gut mit den Mitarbeitern und auch unserem Personalchef klar, es herrschte ein recht familiäres Verhältnis auch wenn hinter dem Rücken oftmals gelästert wurde. Für mich war das kein Problem, was andere sagen kratzt mich nicht und ich habe das Ganze sowieso nur als Job angesehen, den ich nach 8-10 Stunden wieder für ein paar Tage hinter mir lassen konnte. Das ganze Verhältnis änderte sich allerdings vor knapp einem Jahr. Dazu muss man wissen, dass zu unserer Rastanlage zwei Raststätten gehören, das passende Gegenstück befindet sich jeweils auf der anderen Seite der Autobahn. Bezeichnet haben wir die Anlagen jeweils mit "Ost" und "West". Vor circa einem Jahr also wurde mein damaliger Personalchef unvermittelt gekündigt, weil er wohl den Betrieb bestohlen haben musste. Bis dato hatte ich kaum etwas mit den "Westlern" zutun, kannte ihren Personalchef nur durch Erzählungen der Festangestellten Kräfte, welche kein gutes Bild von ihm zeichneten. Als klar wurde, dass wir nun ebenfalls ihn als Personalchef bekommen würden, brach im Betrieb schon leise Panik aus. Ich ging trotz der haarsträubenden Erzählungen der Anderen unvoreingenommen in die Begegnung mit unserem neuen Chef hinein. Leider bewahrheiteten sich diese Erzählungen.
Seit Herr S. bei uns Personalchef ist, hat sich alles ins negative verändert. Jeder hat Angst um seinen Job, jeder schnauzt jeden an. Er kontrolliert einfach alles und jeden, führt sinnlose neue Regelungen ein, verlängert die Schichtzeiten willkürlich und hat festgelegt, dass Überstunden nicht mehr bezahlt werden. Jeder weiß, dass er das eigentlich nicht darf, nur gesagt hat keiner was aus Angst seinen Job zu verlieren.


Da mir das Klima dort unten seit seiner Einstellung überhaupt nicht mehr zusagte, hab ich schon seit 3 Monaten eine zweite Stelle als Aushilfe in einer Weinstube angenommen, habe aber immer noch dort gearbeitet, auch wenn mir der Umgang und die Behandlung dort unten gewaltigst stanken, weil ich mit dem Verdienst aus der Weinstube einfach nicht auf die erforderlichen 400€ kam, die ich für Auto und Miete benötigte. Nun war es so, dass ich im April wohl in der Raststätte auf dem Plan stand, wovon ich allerdings nichts wusste, weil ich im April Abiprüfungen hatte und besagtem Herrn S. schon im Februar Bescheid gegeben hatte, dass ich den April eben aufgrund der Prüfungen aussetzen musste. Ich erfuhr also zwei Tage vor meinem eigentlichen Arbeitstag durch Zufall von einer Kollegin, dass ich zum arbeiten eingetragen war. Da ich aber sehr kurz vor der ersten Prüfung stand und zudem eine Stimmbandentzündung hatte, also kaum reden konnte, bat ich meine Mutter, Herrn S. anzurufen und ihm Bescheid zu geben, dass ich nicht arbeiten könne. Wie das Telefonat verlief, weiß ich nicht, nur hat sich meine Mutter scheinbar Herrn S. gegenüber im Ton vergriffen, denn als ich gerade eben auf der Arbeit anrief um Bescheid zu geben, dass ich wieder zur Verfügung stünde, meinte mein Chef, dass meine Dienste nicht mehr erwünscht seien, da ihm das Telefonat mit meiner Mutter gar nicht zugesagt hätte. Ich hielt das ganze zuerst für einen schlechten Scherz und versuchte ihm klar zu machen, dass ich in den 3,5 Jahren, die ich dort nun arbeite stets zuverlässig und schnell gearbeitet habe, immer, auch unter dem größten Stress, freundlich zu den Kunden war und auch allgemein beliebt war und dass ich zwar nicht wüsste, welche Differenzen er und meine Mutter haben, aber dass das doch sehr ungerecht wäre, das jetzt auf meine Kosten auszutragen. Alles argumentieren half nichts und der gute Herr S. blieb hart - ich bin meinen Job wohl los. Als dieses ignorante, menschenverachtende und sich-für-was-besseres-haltende Arschloch das zu mir sagte kam der ganze Hass und die ganze Aggression die ich bei diesem Job aufgestaut hatte in mir hoch und ich nannte ihn eine "elende Witzfigur" und einen "ignoranten Penner", bevor ich mich mit den Worten "Tschüss, Arschloch" verabschiedete und auflegte. Meine eigentliche Beichte: Ich sitze jetzt hier mit soviel Wut im Bauch, größtenteils auf mich selbst, weil ich diesem dreckigen Wichser nicht schon viel früher an den Kopf geschmissen hab, was er mir meinetwegen alles lecken oder runterrutschen kann!

Beichthaus.com Beichte #00027784 vom 07.05.2010 um 12:18:59 Uhr in Offenburg (38 Kommentare).

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