Hilfe! Mein Verehrer ist ein Nerd!

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Falschheit Feigheit Lügen Begehrlichkeit

Ich (w) habe einen tollen Mann kennengelernt und den Kontakt abgebrochen. Ihm gesagt, er sei nicht mein Typ und ihn einfach abserviert. Er gehört zu der Sorte "Nerd" und ich müsste mir dauernd von meinen Freundinnen anhören, wie ich mit so etwas zusammen sein kann. An sich keine schlimme Beichte, jedoch bitte ich um Vergebung, weil ich einfach nicht die Eier habe, meinen Freundinnen zu sagen: "Ja, ich stehe auf merkwürdige Menschen und finde es nicht schlimm, wenn er kein Adonis ist. Und ihr seid einfach nur oberflächliche Menschen mit einem beschränkten Horizont, da sich euer Leben nur um Klamotten, Schuhe, Taschen und heiße Typen dreht." Aber ich glaube, das werden sie nie erfahren, da ich mich immer nur verstecke und niemanden meine ehrliche Meinung sagen kann, da ich niemanden verletzen will. Daher habe ich es wohl verdient, seit vier Jahren mein Bett mit meiner Katze zu teilen, wenn ich nicht mal hinter meinem Freund stehen würde.

Beichthaus.com Beichte #00034228 vom 31.10.2014 um 00:14:57 Uhr (18 Kommentare).

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Der Abwärtsstrudel meiner Schwester

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Hass Zorn Rache Ungerechtigkeit Familie

Meine jüngere Schwester ist kein besonders guter Mensch. Sie ist wirklich wunderschön, hat goldene Locken, ein Püppchengesicht und eine Hammerfigur. Ihr wurde von meinen Eltern so gut wie alles verziehen. Egal, ob sie ihnen Geld stahl, der Tatsache zum Trotz, dass sie um zehn schon zu Hause sein musste, jedes Wochenende erst gegen eins oder zwei vollkommen betrunken aufschlug, ob sie ihr Abi grandios versemmelte, weil es ihr wichtiger war, mit dem Schulschwarm gemeinsam im Pausenraum zu kiffen, ihn danach mit dem Mund zu beglücken und sich dabei noch erwischen zu lassen - meine Eltern sahen ihr alles nach. Ich hatte allerdings schon einen Mordsärger am Hals, wenn ich es nur wagte, am Wochenende mal etwas zu trinken, und sie das mitbekamen. So etwas resultierte meist in wochenlangem Hausarrest, wohingegen sie mal einen kurzen Anschnauzer bekam und am nächsten Tag alles Vergessen war. Selbst als sie im Suff mit gerade 18 Jahren Papas Auto ansetzte, und sich zwei Monate später oben ohne für das örtliche Käseblatt ablichten ließ, hatte das für sie keinerlei Konsequenzen. Bei mir machten meine Eltern allerdings ein riesiges Fass auf, weil ich es nach einem Semester wagte, mein Studienfach zu wechseln. Es gab Staatstrauer, mir wurde jegliche finanzielle Unterstützung gestrichen und ich war ein halbes Jahr lang zu Hause eine Art Persona non grata.

Meine Schwester verballerte allerdings mit zarten 19 erst einmal um die umgerechnet 6.000 Euro beim Work and Travel, was sie allerdings nach drei Monaten wieder abbrach, weil sie dort zu viel arbeiten musste. Mitgebracht hat sie dann die Syphilis und einen Haufen stylische Klamotten. Sie gammelte anschließend zwei komplette Jahre lang nur herum und versuchte sich in der Zeit als Model und freiberufliche Fotografin, was natürlich auch wieder grandios scheiterte. Meine Eltern überwiesen ihr monatlich trotzdem eine nicht geringe Summe. Irgendwann hatte unser Vater einen schweren Autounfall, lag eine Weile im Koma und starb schließlich an den Folgen. Meine Schwester kratzte das nicht. Mit der Begründung, sie könne Krankenhäuser und Beerdigungen nicht ertragen, hielt sie sich von alldem fern. Wir erbten gemeinsam eine 137qm große Eigentumswohnung und meine Mutter redete so lange auf mich ein, bis ich meine Schwester für lau und alleine darin wohnen ließ. Ich hätte ja alles, aber sie brauchte eben Unterstützung, da es mit der großen Modelkarriere immer noch nicht klappen wollte. Ich wohnte übrigens zu der Zeit in einer 30-qm-Studentenbutze.

Nach einiger Zeit angelte sich meine Schwester einen reichen, 21 Jahre älteren Bauunternehmer, den sie ausnahm wie eine Weihnachtsgans und ihn schließlich mit irgendeinem Schönling betrog. Natürlich war das Trara bei der anschließenden Trennung groß und meine Schwester zog wieder zurück in die Eigentumswohnung. Unsere Mutter drängte mich indessen, eine Verzichtserklärung für die Hälfte der Wohnung zu unterschreiben, gegen eine lächerliche monatliche Miete von 200 Euro, die mir meine Schwester zehn Jahre lang zahlen sollte. Als ich unserer Mutter entsetzt hochrechnete, dass das gerade einmal 24.000 Euro seien, und die Wohnung etwa 150.000 Euro wert sei, nannte sie mich kleinlich und geizig. Es sei auch in Vaters Sinne, dass das so geregelt würde, ich hätte da nicht viel zu melden. Meine Schwester machte in der Zeit Schulden ohne Ende, da sie der Meinung war, es werde sich schon der nächste reiche Typ finden lassen. Natürlich ging das Ganze schief, da die verfügbaren reichen Typen sie nur als Affäre wollten, kein Interesse an einer Goldgräberin hatten, oder Blender waren. Ihre Schulden waren bald so hoch, dass sie die Eigentumswohnung verkaufen musste. Unsere Mutter drängte mich wieder dazu, im Namen der Barmherzigkeit mit meiner Schwester die Verzichtserklärung zu unterschreiben. Ich ging jedoch im Gegenteil mit dem Testament zu meinem Anwalt, und bot, seiner Einschätzung der Rechtslage entsprechend, meiner Schwester genau die Hälfte des Schätzpreises abzüglich der Renovierungskosten in Höhe von 10.000 Euro für ihre hinterlassenen Schäden. Den Verkauf an andere Leute oder eine Mietnutzung durch Dritte würde ich gerichtlich unterbinden lassen. Unsere Mutter war vollkommen entsetzt - aber ich listete in einer E-Mail alle Gelegenheiten auf, wo meine Schwester bevorzugt worden war, inklusive der Tatsache, dass sie vollkommen mietfrei acht Jahre lang alleine in einer riesigen Wohnung gelebt hatte, die zur Hälfte mir gehört, während ich schön ohne jegliche elterliche Unterstützung mit zwei Jobs mein Studium und mein Wohnklo finanzieren musste.

Zu der Sache mit dem Studienfachwechsel und seinen Konsequenzen listete ich jeden der Jobs meiner Schwester auf, mit denen sie kläglich gescheitert war, und beschloss das ganze Pamphlet mit der Feststellung, dass sie es bis heute, mit Ende 20 nicht geschafft hatte, überhaupt einen vernünftigen Schulabschluss zu erreichen, geschweige denn irgendeine Berufsausbildung.
Das Einzige, was sie konnte, war gut aussehen. Ich schrieb auch, dass ich nach dem Kauf der Wohnung jegliche weiteren Hilfen für meine Schwester ablehnen würde und in höchstem Maße von meiner Familie enttäuscht war. Meine Mutter schrieb mir daraufhin nur zurück, sie würde mich enterben. Ich antwortete, ich würde freiwillig auf mein Viertel des Hauses verzichten, da ich es bei der unweigerlich drohenden Zwangsversteigerung sowieso billiger bekäme. Ich kaufte die Wohnung und hörte ab da zwei Jahre lang nichts mehr von den beiden. Vor zwei Wochen rief mich jedoch meine Mutter an, und sagte, sie könne einfach nicht mehr. Meine Schwester habe schon wieder Schulden, außerdem habe sie sich mit zwielichtigen Typen eingelassen, die ihr jetzt ans Leder wollten. Ich erklärte meiner Mutter kurz, dass das ganze Elend an ihrer eigenen inkonsequenten Erziehung lag, und ich keine Lust hatte, für ihre Fehler geradezustehen. Ich wollte meine eigene Familie, meinen Mann und meine Kinder nicht in den Abwärtsstrudel, den meine Schwester verursacht hatte, hereinziehen, denn bis jetzt war alles immer nur schlimmer statt besser geworden. Danach habe ich aufgelegt. Ich beichte, dass ich mit voller Absicht zwei mir zumindest familiär nahestehende Personen sich und ihren Problemen komplett selbst überlassen habe, und dass es mir relativ egal ist, was aus ihnen wird.

Beichthaus.com Beichte #00034197 vom 27.10.2014 um 15:27:38 Uhr (29 Kommentare).

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“Beichte

Meine Nachbarin, die Milf

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Begehrlichkeit Wollust Schamlosigkeit Nachbarn

Ich wohne mit meiner Mutter in einer sehr kleinen Appartementwohnung. Seit gut einem halben Jahr haben wir neue Nachbarn, die ursprünglich aus Slowenien stammen. Der Vater spricht fließend Deutsch und fand hier bei uns eine Arbeit als Elektriker, seine Frau und zwei Kinder folgten ihm von Slowenien aus nach. Und ab da begann das Problem für mich: seine Frau. Meine Nachbarin ist eine 35-jährige, blonde und attraktive Frau. Sie trägt stets Designerklamotten und ist immer perfekt geschminkt. Wo sie auch läuft, man riecht noch meilenweit ihr Parfum. Vielleicht wirkt sie dadurch auch etwas unsympathisch und sehr verschlossen auf andere. Wie gesagt, sie ist 35 Jahre alt - durch ihren Stil und ihr Aussehen wirkt sie jedoch zehn Jahre jünger. Sie ist von der Oberweite bestens bestückt und auch ihre Rückseite sieht perfekt aus. Obszön gesagt: Eine echte Milf. Eigentlich verstehe ich mich mit den Nachbarn gut, mit dem Sohn bin ich gut befreundet. Ich und die Nachbarin grüßen uns immer freundlich und führen normale Gespräche, wenn wir uns treffen, z.B. wie es in ihrem Deutschkurs läuft oder so. Voll normal eigentlich.


Auch sonst bin ich eine sehr ernste und moralische Person, lebe nach selbst erteilten Prinzipien und habe nie irgendwelche perversen Gedanken bei Frauen. Im Gegenteil, in dieser Hinsicht bin ich nobel, fast schon archaisch. Vielleicht habe ich deswegen noch nie eine Freundin gehabt? Ich habe seit meiner Volljährigkeit ein Tattoo einer Lotusblume am Herzen, weil sie eben die reinen Liebesgefühle darstellen soll und meine Persönlichkeit widerspiegelt. Diese Rechtfertigung ist notwendig, denn bei meiner Nachbarin kann ich einfach nicht anders, als sexistisch zu denken. Sie hat alles auf dem Kopf gestellt, und ich spüre, wie machtlos ich darin bin. Ein Beispiel gefällig? Ich wohne im ersten Stock und mein Zimmerfenster liegt gegenüber vom Blockeingang. Somit sehe ich immer, wer wann das Haus verlässt. Sobald ich die Nachbarin draußen nur ansehe, kriege ich reihenweise unmoralische Vorstellungen und Begierden und muss mich gleich befriedigen. Meistens mehrmals am Tag. Während des Aktes denke ich dabei, wie ich meine blonde Nachbarin befriedige. Früher schaute ich selten Pornos, heute steht dieses Programm an der Tagesordnung. Die Stichworte lauten meistens "Nachbar" oder "Milf."


Da mein Nachbar sowie meine Mutter arbeiten und ihre Kinder zur Schule gehen, sind ich und die Frau Nachbarin am Vormittag quasi alleine im Haus. Uni habe ich ja meistens am Nachmittag. Wie oft stand ich am Morgen kurz vor dem Klingeln ihrer Haustür! Obwohl ich nicht einmal gewusst hätte, was ich sagen sollte. Durch das Fenster sehe ich auch, wie sie die schmutzige Wäsche nach unten bringt. Ein oder zwei Male ging ich in den Waschraum, nachdem sie kurz zuvor hochgekommen war, fand aber in ihrem Wäschekorb keinen Slip oder BH. Glück oder Pech, frage ich mich. Es ist ein regelrechter Disziplinkampf. Vielleicht wären all diese Vorstellungen vorbei, wenn meine Begierden erfüllt wären. Nun sagte mir mein Nachbar kürzlich, dass er eine größere Wohnung für seine Familie gefunden hat. In ein paar Wochen ziehen sie um. In mir bildete sich schon die Vorstellung, wie ich der Nachbarin an einem der einsamen Vormittage in einem Brief mitteilen würde, wie sexy und attraktiv ich sie finde und dass ich sie nicht mehr aus dem Kopf bekomme. Ich würde darin auch erwähnen, dass ich ihr meine Jungfräulichkeit schenken würde, und wie ich sie dieses eine Mal unglaublich gern befriedigen würde. Als ob das unser kleines Geheimnis wäre. Unglaublich, aber wahr, genau eine solche Briefvorlage auf Slowenisch liegt in einer gesicherten Ordnerdatei auf meinem PC.


Ich habe keine Ahnung, wie sie reagieren würde. Wirklich, ich rechne schon mit einer klaren Abweisung und vieles mehr, aber auch mit dem Hauch einer positiven Reaktion. Mir ist klar, dass ich so ziemlich viel aufs Spiel setzen würden, die Nachbarin verbreitet diese Verrücktheit, mein Ruf und so weiter. Dennoch spiele ich mit den Gedanken, es zu versuchen. Vielleicht gibt dies mir auch eine Art Kick, ich sehe darin auch ein Abbild meines Alltags, das mir zu ordinär erscheint. Und diese geile Nachbarin, jeder würde sie, wenn möglich rannehmen! Niemand weiß von dieser Geschichte, denn sie findet abseits des Alltags statt. In meinem Leben läuft es, wie es sein sollte, doch sobald ich einen Blick jener Nachbarin erhasche, werde ich unerklärlicherweise zum wollüstigen Tier. Und ich dachte, ich wäre mit der Pubertät durch. Oder hat sie jetzt angefangen? Ich weiß es nicht, ich bitte um Absolution für meine Gedanken, die ich jedoch nicht löschen will.

Beichthaus.com Beichte #00034191 vom 26.10.2014 um 20:17:34 Uhr (14 Kommentare).

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Die Partynacht mit der Anderen

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Trunksucht Fremdgehen Selbstsucht Falschheit Last Night

Letztes Wochenende waren meine Frau und ich auf einer Party von meiner Schwester eingeladen, wir tranken recht viel und hatten eine Menge Spaß. Wir tanzten und es wurde später und später - dann, so gegen drei Uhr morgens war meine Frau richtig platt und wollte nur noch nach Hause. Ich war da irgendwie egoistisch und habe noch ein bisschen weitergefeiert. Dann rief sie aber ein Taxi und wir mussten los, zu Hause legte sie sich gleich ins Bett und schlief. Mich hat das total wütend gemacht, denn ich war noch voll stimmungsgeladen und beschloss, wieder zurück zur Party zu fahren. Dort rauchten sie gerade eine Tüte, und obwohl es schon Jahre her war, dass ich so etwas getan habe, zog ich daran und war total benebelt. Danach kam ein richtig tolles Stimmungslied und meine Schwester wollte mit mir tanzen. Eine Freundin meiner Schwester kam dann später noch nach und ich tanzte dann noch mit ihr.


Ich war total von den Socken, da ihre Ausstrahlung dafür sorgte, dass ich meine Blicke nicht von ihr lassen konnte und die ganze Zeit nur noch mit ihr tanzte. Wir hatten Spaß bis zum Morgengrauen und rauchten zwischendurch noch die eine oder andere Tüte und flirteten heftig. Ich brachte sie dann noch mit dem Taxi nach Hause - und bin auf einen Absacker mit in ihre Wohnung gegangen. Kaum dort angekommen rissen wir uns die Kleider vom Leib und fielen regelrecht übereinander her. Als ich mittags dann wach wurde, schaute ich auf mein Handy und sah, nun ja, nichts. Ich zog mich an und fuhr sofort nach Hause, dort angekommen sah ich, dass meine Frau immer noch mit ihren Klamotten im Bett lag und schlief. Nachdem ich geduscht hatte, tat ich so, als wäre nie etwas geschehen. Wäre da nur nicht mein schlechtes Gewissen - vor allem, da ich noch Kontakt zu dieser Frau habe.

Beichthaus.com Beichte #00034135 vom 19.10.2014 um 10:34:41 Uhr (12 Kommentare).

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Wie ich die Beziehungen meines Ex-Freundes zerstöre

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Begehrlichkeit Eifersucht Fremdgehen Ex

Ich beichte, dass ich meinem Ex-Freund absichtlich jede Beziehung zerstöre. Seit wir nicht mehr zusammen sind, hatte er schon vier neue Freundinnen. Ich habe mich nach unserer Trennung eine Weile nicht gemeldet. Nach ein paar Monaten schrieb ich ihm dann eine Nachricht, kam wieder mit ihm in Kontakt und heuchelte Freundschaft. Auf das erste Treffen bereitete ich mich gut vor, ging zum Friseur, kaufte neue Klamotten, trainierte und erzählte nur Dinge, von denen ich weiß, dass sie ihn interessieren. Wir blieben in Kontakt und er hielt mich für eine gute Freundin. Bei einem weiteren Treffen tat ich so, als ginge es mir nicht gut und müsste bei ihm übernachten, weil ich nicht nach Hause fahren kann. Ich versprach ihm, ihn nicht anzumachen oder so etwas, weil wir ja nur Freunde sind. Morgens, während er noch schlief, drückte ich meinen Hintern gegen ihn, legte seine Hand in die Nähe meiner Muschi und stellte mich schlafend.

Da wir sehr lange zusammen waren, weiß ich genau, auf was er steht und wie gern er morgens nach dem Aufstehen Sex hat. Jedenfalls reizte ich ihn so lange, bis er mit mir schlief, mich leckte oder ich ihm einen blies. Danach setzte ich alles daran, dass er sich schlecht fühlt und die Freundin verlässt. So hat es nun schon vier Mal in leichten Abwandlungen funktioniert. Keine Ahnung, warum ich das tue und ihm sein Glück nicht gönne. Wahrscheinlich kann ich es nicht ertragen, dass er jemand anderen besser oder geiler finden könnte als mich. Ich bin ein sehr eifersüchtiger Mensch und brauche viel Aufmerksamkeit. Da es aber immer funktioniert, kann er es mit seinen Freundinnen auch nicht wirklich ernst gemeint haben.

Beichthaus.com Beichte #00034118 vom 15.10.2014 um 23:21:23 Uhr (18 Kommentare).

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