Straftat im Urlaub

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Feigheit Gewalt Urlaub

Als ich in Italien im Urlaub war, passierte mir am letzten Tag etwas ziemlich Komisches. Ich lief von unserem Campingplatz zu einem nahegelegenen Einkaufsmarkt. Und ich befand mich gerade auf dem Parkplatz des Marktes, als plötzlich die Heckscheibe eines Autos neben mir zerplatzte - was ziemlich laut war und plötzlich starrten mich alle Leute an, ich lief jedoch ganz normal weiter. Bis mich plötzlich von hinten ein Mann packte und mir irgendetwas auf Italienisch predigte. Ich verstand natürlich nichts, erst als er auf die zerbrochene Scheibe zeigte und sein Handy zückte, um die Polizei zu holen, wurde mir das Ganze klar. Ich bekam Panik und schlug dem Mann das Handy aus der Hand und danach noch in die Niere, ehe ich so schnell wegrannte, wie ich nur konnte. Zum Glück war das der letzte Urlaubstag und keiner hat mich gefunden. Das war vor vier Jahren - heute glaube ich, dass nie etwas bei mir ankommen wird, da ja niemand meine Daten hat. Aber dennoch möchte ich mich bei dem Mann entschuldigen, da ich sein Handy zerstört und ihm Schmerzen zugefügt habe. Aber ich hatte einfach Angst.

Beichthaus.com Beichte #00032686 vom 07.02.2014 um 14:25:06 Uhr (10 Kommentare).

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Meine Sexsucht

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Sex Morallosigkeit Sucht

Ich (m/34) bin sexsüchtig. Ich habe in den letzten zwei Jahren mit ungefähr 75 Frauen geschlafen. Vorher war ich mein Leben lang in festen Beziehungen. Nach einer großen Enttäuschung bin ich dann aber auf die schiefe Sexbahn geraten. Ich lerne die Frauen meistens im Internet kennen und verabrede mich dann mit ihnen. Nach einer kurzen Testphase weiß ich mittlerweile genau, wie ich mich verhalten muss und was ich erzählen sollte, um den Frauen zu gefallen. Hinzu kommt noch, dass ich durch mein gutes Aussehen natürlich auch Punkte sammeln kann. In den letzten drei Monaten hat sich meine Quote noch weiter verbessert. Es ist wirklich alles so einfach. Ich kann nicht damit aufhören. Momentan habe ich 18 Frauen gleichzeitig mit denen ich Sex habe. Eine kurze Nachricht reicht aus und die Frauen tanzen bei mir an. Zwei Privatorgien mit mehreren Männern und Frauen habe ich auch schon in meiner Wohnung veranstaltet. Ich weiß, dass das alles nicht normal ist, aber ich kann nicht mehr damit aufhören. Es ist eine Sucht.

Beichthaus.com Beichte #00032685 vom 07.02.2014 um 11:43:25 Uhr (18 Kommentare).

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Willkommen auf der USS-Enterprise

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Neugier Begehrlichkeit Arbeit

Willkommen auf der USS-Enterprise
Ich bin seit einem Jahr bei einer Firma angestellt, deren Aufgabe es ist, Heizungs- und Wasserverbräuche in Wohnungen abzulesen. Wir betreuen unter anderem mehrere luxuriöse Stadtvillen. In den Wohnungen sieht man schon so Einiges. Angefangen vom SM-Zimmer, über halbe buddhistische Tempelanlagen, bis hin zu absoluten Messiehöhlen. Gestern Abend sollte ich eine dieser Villen ablesen und bin unvermittelt in meinem persönlichen Paradies gelandet. Eine ältere Dame im Erdgeschoss gab mir den Schlüssel zu einer der Dach-Maisonette-Wohnungen, da der Besitzer verreist war. Die ältere Dame kam nicht mit, weil ihr der Weg zu beschwerlich war. Im Flur schien die Wohnung noch ganz normal, aber Schlaf- und Arbeitszimmer waren jeweils zur Brücke der USS-Enterprise 1701-E und der Brücke der Voyager umgebaut. Aber wirklich haargenau. Das Wohnzimmer mit den zwei Etagen war übrigens der untere und mittlere Teil des Maschinenraumes. Ich bewunderte das Ganze zunächst nur und machte einige Handyfotos, dann juckte es mich jedoch in den Fingern, und ich begann ein wenig an den LCARS Paneelen herumzuspielen. Plötzlich fuhren die kompletten Avionics hoch, und ich machte mir vor Ehrfurcht fast in die Hosen. Es gab mehrere Erkundungs- und Kampfszenarien, und ich spielte probeweise etwas damit herum. Der Hauptmonitor war voll funktional, ebenso wie die meisten der Konsolen. Bei einem direkten Treffer wackelte sogar der komplette Bildschirm, und es gab Displayausfälle samt Funkenschlag und Explosionsgeräuschen. Bevor ich mich versah, war eine Stunde herum und ich hatte zwei Raumschlachten verloren. Die Erste sogar mit Warpkernbruch und Totalverlust. Es war wirklich hammergeil.

Ich riss mich schließlich widerwillig los, nicht ohne den Warpkern im "Maschinenraum" noch einmal zum Laufen gebracht zu haben. Der alten Dame sagte ich, als ich den Schlüssel nach eineinhalb Stunden wieder ablieferte, dass es ein Problem mit der Heizungsanlage gegeben hätte, und ich das Prüfen musste, was sie ohne Nachfragen akzeptierte. Dem Besitzer der Wohnung hinterließ ich eine Notiz, dass ich ein sehr großer Trekkie sei, und es mir nicht verkneifen konnte, die Brücke hochzufahren, er solle mir nicht böse sein. Außerdem drückte ich ihm meine Bewunderung für den gelungenen Nachbau und die Simulationen aus. Ich hoffe, ich bekomme keinen Ärger deswegen, und normalerweise würde ich mich nie an den Sachen eines Anderen vergreifen. Ich bin jedoch seit meinem zehnten Lebensjahr Hardcore-Trekkie und werde mir nie im Leben so einen ausgeklügelten Simulator leisten können. Also, Unbekannter, falls du das liest: Es tut mir leid, und ich verneige mich vor deinem Genie. Des Weiteren hoffe ich, dass ich nächstes Jahr wieder deine Heizung ablesen darf. Live long and prosper!

Beichthaus.com Beichte #00032682 vom 06.02.2014 um 11:42:57 Uhr (31 Kommentare).

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Grimassen im Delikatessengeschäft

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Arbeit

Ich (m/25) arbeite als Verkäufer in einem Delikatessengeschäft. Daher bediene ich täglich die vom Wohlstand verwöhnten Leute und ihre Drecksbalgen - und ich verachte sie alle, obwohl ich durch sie mein Geld verdiene. Damit mir während der Arbeitszeit nicht so langweilig ist, habe ich mir angewöhnt besonders lächerliche und hässliche Grimassen zu ziehen, wenn die Kunden gerade wegsehen. Inzwischen verfeinere ich meine Grimassen und belustige meine Kollegen damit - die Kunden bekommen natürlich nicht mit, was genau passiert und wundern sich oft nur. Sobald mich ein Kunde ansieht, setze ich wieder das gewohnte Lächeln auf und bin höflich, damit ich meinen Job nicht verliere. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00032679 vom 06.02.2014 um 22:38:49 Uhr (15 Kommentare).

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Desinfektionsmittel auf dem Geheimknopf

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Boshaftigkeit Ekel Zorn Wien

In unserer schönen Stadt hängen an den Ampeln so kleine Kästchen, welche Geräusche machen und für die Blinden zur Orientierung dienen. Diese Kästchen werden jedoch erst aktiviert, wenn man einen versteckten Knopf an der Unterseite drückt. Einige, geistig scheinbar nicht so gut ausgestattete Mitmenschen, denken jedoch, dass die Ampel für sie schneller auf Grün umschaltet, wenn sie auf diesen ominösen versteckten Knopf drücken. Das ist jedoch nicht der Fall, einzig und allein fangen diese Kästchen an, laute Geräusche von sich zu geben. Und da es immer mehr Leute zu geben scheint, die hektisch den Knopf drücken - in der Annahme, schneller die Straße überqueren zu können - habe ich mir einen Spaß erlaubt. Auf einem Auktionsportal habe ich mir eine Schachtel ersteigert, in der 500 kleine Tuben eines dickflüssigen Händedesinfektionsmittels enthalten sind. Wenn ich nachts unterwegs bin, verteile ich an den Ampeln, an denen ich vorbeikomme, den Inhalt der Tube auf dem "Geheimknopf". Mittlerweile hatte ich auch schon mehrmals das Vergnügen, zu sehen, wie Leute hektisch auf den Knopf drücken und dann angewidert ihre Hand ansehen, weil sie eine undefinierbare durchsichtige dickflüssige Masse daran haben. Ich weiß, dass es nicht in Ordnung ist, weil wahrscheinlich auch blinde Menschen das Desinfektionsmittel auf die Finger bekommen und nicht wissen, um was es sich dabei handelt. Aber es ist zu genial, den Ekel in den Gesichtern der Menschen zu sehen, wenn sie das Zeug angefasst haben. So gesehen verhelfe ich der Menschheit zu mehr Gesundheit, weil das Desinfektionsmittel die Verbreitung von Keimen verringert. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00032678 vom 05.02.2014 um 12:08:10 Uhr in 1150 Wien (Mariahilfer Gürtel) (21 Kommentare).

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