Warum ich meine Freundin schlug

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Aggression Gewalt Familie München

Ich (m/32) möchte beichten, dass ich meine Freundin geschlagen habe. Das war zwar nicht grundlos, trotzdem aber nicht richtig. Der Hintergrund war folgender: Meine Freundin (damals 30) und ich (damals 31) haben zusammen eine damals 7-jährige Tochter. Schon bevor sie zur Welt kam, haben wir uns in Sachen Erziehung auf einige Richtlinien geeinigt, wie wir sie erziehen wollen. Unter anderem wollten wir ihr ihre Freiheiten lassen, aber - nicht wie andere Eltern - sie auch nicht gar nicht mehr erziehen. Der wichtigste Punkt war aber, dass wir sie komplett gewaltlos erziehen wollten. Das war mir sehr wichtig, da ich bei einem Freund gesehen habe, wie er mehrmals misshandelt wurde und er mir unendlich leid tat. Soetwas wollte ich einfach keinem Kind antun.

Das hat auch die ersten 6 Jahre (so weit ich weiß) gut funktioniert und ich hielt meine Freundin eigentlich für eine gute Mutter. Dann war sie aber zunehmend genervter von unserer Tochter. Irgendwann wollte unsere Tochter dann draußen spielen, es war gerade ein schöner Herbsttag. Meine Freundin sagte Nein und wies sie an, drin zu bleiben. Sie wollte keinen Dreck haben. Jetzt muss ich betonen, dass unsere Tochter gar nicht quängelig ist oder war. Sie war aber enttäuscht und traurig und sagte das auch. Ich bot an, mit ihr raus zu gehen, meine Freundin lehnte das ab, es gab einen kurzen Streit zwischen ihr und meiner Tochter und plötzlich hat sie ihr eine gescheuert. Ich war erstmal völlig perplex, die Ohrfeige war sogar ziemlich heftig gewesen. Meine Tochter weinte und ich fragte meine Freundin, ob sie denn noch alle Tassen im Schrank hätte. Wir stritten uns darauf hin und schließlich entschuldigte sie sich und tröstete unsere Tochter. Ich war ihr zwar böse, hielt ihr aber zugute, dass sie keinen guten Tag hatte.

Jedenfalls habe ich zwei Monate später dann erfahren, dass meine Freundin unsere Tochter schon öfter geohrfeigt hatte und das immer noch tat, während ich auf der Arbeit war. Ich habe es erfahren, weil meine Tochter einen kleinen Riss an der Lippe hatte und ich sie fragte, wo der herkäme. Daraufhin habe ich meine Freundin natürlich angesprochen und wir haben gestritten. Sie beschuldigte mich der Lüge und Im Laufe des Streits habe ich sie dann auch mal beschimpft und mir auch eine gefangen. Dann stürmte sie aus dem Zimmer und knallte die Tür hinter sich zu.

Am nächsten Tag heulte sie dann rum und ich habe gesagt, dass sie jetzt gehen soll und dass ich nicht möchte, dass sie bei unserer Tochter ist. Sie hat gesagt, dass sie eine Therapie macht. Ich habe ihr gesagt, dass ich einfach nur enttäuscht von ihr bin. Jedenfalls habe ich sie nicht rausgeworfen, weil ihre Eltern verreist sind und sie nirgendwo hinkonnte. Ich habe mir überlegt ob, das mit der Therapie nicht klappen könnte und wir haben es noch einmal versucht. Ich schäme mich dafür, nicht konsequent gewesen zu sein aber irgendwie hatte ich sie noch immer gern. Sie sagte mir, dass jetzt alles in Ordnung wäre, aber das war es eben nicht.

Irgendwann bemerkte ich dann blaue Flecken bei meiner Tochter. Ich fragte sie, obwohl ich es eigentlich schon wusste, was passiert wäre. Diesmal war sie richtig verprügelt worden, während ich über mehrere Tage nicht da war. Der Streit darauf mit meiner Freundin ist dann eskaliert. Sie beschimpfte meine Tochter als Lügnerin und als sie auf sie zuging (ich weiß nicht was sie machen wollte, in dem Moment dachte ich, sie will sie schlagen), packte ich sie an der Schulter und habe sie mit der Faust geschlagen. Sie landete der Länge nach auf dem Boden und war sogar kurz bewusstlos. Ich habe dann den Notarzt gerufen und meine Tochter erst mal zu meinen Eltern gebracht. Ich war total mit den Nerven blank und wusste nicht mehr weiter. Das Ende der Geschichte war, dass meine Freudin mich angezeigt hat. Nachdem bewiesen wurde (Aussage meine Tochter, meine Abwesenheit als Blessuren bei ihr entstanden), dass sie meine Tochter geschlagen hatte, bekam ich das Sorgerecht.

Ich beichte hiermit zwei Dinge: Erstens, dass ich nicht schneller eingegriffen habe und besser für meine Tochter gesorgt habe und dass ich den Streit habe eskalieren lassen. Ich bereue es, meine Ex-Freundin mit so viel Kraft geschlagen zu haben, vor allem vor meiner Tochter, die so etwas nicht sehen sollte. Ich hätte die Situation besser lösen können.

Beichthaus.com Beichte #00039770 vom 21.05.2017 um 21:22:06 Uhr in München (Mauergasse) (24 Kommentare).

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Die Frau mit Riesenbusen auf dem Handy meines Mannes

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Ehebruch Verzweiflung Partnerschaft München

Ich bin glücklich mit meinem Mann seit über 30 Jahren verheiratet. Vor ein paar Jahren kam ich in die Wechseljahre und wurde etwas mürrisch und anstrengend, so beschlossen mein Mann und ich, vor einer gefühlten halben Ewigkeit, getrennt zu wohnen. Um ehrlich zu sein, hat mich die Idee am Anfang abgeschreckt, bin es dann aber um meines Mannes Willens eingegangen. Ich muss zugeben, die Phase, in der wir getrennt leben, hat unser Liebesleben auf Vordermann gebracht. Wir sehen uns mehrfach die Woche, zum Einkaufen, kochen oder auch zum Liebkosen. Es ist leider durch seine Arbeitszeiten und Hobbys dazu gekommen, dass wir uns bis zu zwei Wochen nicht sehen konnten – zu unserem Glück ist unser Techtelmechtel genau wie in unserer Jugendzeit.

Nun aber zu meinem Anliegen: Ich befürchte, dass mein Mann mich mit einer anderen Frau betrügt. Ich konnte auf seinem Handy in der Chronik eine Seite finden, die mich schockiert hat. Es zeigt eine Frau mit einem Riesenbusen. Ich habe zur Sicherheit ein Abbild davon angefertigt, bevor es mein Mann leugnet, wenn ich ihn zur Rede stellen werde. Aber liegt es an der Oberweite? Ich bin grundsätzlich bereit, mit meinem Mann zu sprechen, über eine Brustvergrößerung hatte ich schon mal nachgedacht, aber gleich in astronomischer Übergröße? Wird mein Mann von den Bildern spitz, oder besucht er tatsächlich dieses Fräulein? Ich weiß nicht, was ich davon halten sollte. Gucken ja, aber anfassen garantiert nein! Was meint ihr? Soll ich ihn zur Rede stellen und seine Version hören?

Beichthaus.com Beichte #00039710 vom 06.05.2017 um 17:22:58 Uhr in München (16 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Fische im Gartenteich

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Dummheit Mord Tiere Kinder München

Als ich acht Jahre alt war, hat mein Vater den Gartenteich eingeebnet, weil er versumpft war. Die meisten Fische, die dort lebten, hat er eingesammelt und in einem öffentlichen Teich ausgesetzt. Ich habe aber bemerkt, dass noch kleine Fische im Rest-Schlick schwammen, und habe die mit meinen Freunden rausgesammelt. Die Fische habe ich dann in großen Blumenuntersetzern auf unserem Dachboden gehalten.

Ich habe sie dann immer gefüttert. Jeden Tag, ihnen Pflanzen reingetan und gemacht, was ich dachte, was den Fischen irgendwie hilft beim Überleben. Ein paar Wochen später habe ich dann bei meiner Oma übernachtet. Ich habe ihnen eine Menge Futter reingestreut, bevor ich weggefahren bin. Als ich wiederkam, waren die meisten Fische tot - und das Futter nicht weg. Anscheinend sind sie erstickt, weil sie nicht genug Luft kriegten: Das ganze Futter stapelte sich immer noch auf der Wasseroberfläche. Mit ihm der größte Teil der Fische. Noch heute denke ich immer wieder an die toten Augen. Die übrigen Fische habe ich dann zu dem Teich getragen, zu dem auch die anderen Fische gingen. Es tut mir leid, dass die Fische sterben mussten, weil ich so dumm war.

Beichthaus.com Beichte #00039677 vom 27.04.2017 um 21:09:52 Uhr in München (2 Kommentare).

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Ein Mal richtig geleckt werden!

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Wollust Verzweiflung Intim München

Ich bin jetzt mittlerweile 30 Jahre alt und träume davon, dass es mir jemand ordentlich mit dem Mund besorgt. Seit ich mit 16 Jahren angefangen habe, Geschlechtsverkehr zu haben, bin ich nur einmal gekommen, wenn es mir jemand mit dem Mund gemacht hat. Die meisten haben keinen Plan, was sie da treiben. Die zuzeln rum und checken nicht, dass ich da unten empfindlich bin und es nur unangenehm ist und wehtut. Ich möchte einfach mal nur richtig geil geleckt werden, aber das bringt irgendwie keiner auf die Reihe.

Beichthaus.com Beichte #00039672 vom 26.04.2017 um 23:58:53 Uhr in München (20 Kommentare).

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Mein Gehalt reicht nicht zum Leben!

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Diebstahl Verzweiflung Ungerechtigkeit Geld München

Ich beichte, Reinigungsmittel aus unserem Wohnheim gestohlen zu haben. Da ich als Praktikant (ich arbeite momentan in einer großen Psychiatrie und beginne im Herbst die Ausbildung zur Krankenpflegerin) kaum Geld zur Verfügung habe - es reicht nicht einmal für Lebensmittel, am Ende des Monats muss ich tagelang hungern und das Amt hilft mir auch nicht und Eltern habe ich keine - bin ich in meinem Wohnheim in die Putzkammer eingebrochen und habe diverse Reiniger mitgehen lassen und was ich sonst noch so gebrauchen könnte. Ich sehe es nicht ein, dafür zu bezahlen, da ich mich ungerecht behandelt fühle und niemand mir hilft - nicht einmal der Staat! Versteht mich nicht falsch, ich lasse mich für die Arbeit, die ich dort leiste, ausbeuten. Und zwar für nicht einmal 200 Euro im Monat! Aber dennoch mache ich meine Arbeit gerne, ich liebe es meine Patienten zu betreuen und will in diesem Bereich unbedingt meine Ausbildung machen. Aber diese ganzen Umstände lassen mich schon so verzweifeln, dass ich Reiniger stehle, weil ich ihn mir ganz einfach niemals leisten könnte! Was tut man nicht alles, um wenigstens ein sauberes Zimmer haben zu können?! Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00039659 vom 24.04.2017 um 01:12:40 Uhr in München (40 Kommentare).

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