Die versteckte Kamera

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Wollust Falschheit Masturbation

Meine Mutter arbeitet tagsüber und kommt immer recht spät nach Hause. Das ist normalerweise auch kein Problem, aber da mein Bruder seit Kurzem mit seiner neuen Freundin zusammen ist, nutzen sie diese Zeit, um Sex zu haben. Und das nicht gerade leise. Sprich - ich höre nicht nur ihr Gestöhne, sondern auch das Zusammenklatschen ihrer Körper. Ich werde von der Geräuschkulisse immer spitz und hole mir darauf einen runter - aber meine Beichte ist, dass ich mir einen dieser Kamerastifte gekauft habe und damit einige solcher Szenen aufgenommen habe. Die Qualität ist zwar nicht gut, aber die Videos sind trotzdem total geil. Außerdem klaue ich mir hin und wieder eines der feuchten Höschen seiner Freundin. Ich bitte um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00031859 vom 06.09.2013 um 18:53:12 Uhr (9 Kommentare).

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Der nackte Nachbar im Wald

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Masturbation Fetisch Nachbarn

Der nackte Nachbar im Wald
Ich (m/43) möchte mein unmoralisches Verhalten beichten. Ich begab mich heute morgen in ein umliegendes Waldgebiet um mich dort selbst zu befriedigen - dies ist Teil einer Prägung von mir. Während des Vorganges wurde ich von einer meiner Nachbarinnen gesehen, die dort joggte und eher zufällig meiner gewahr wurde, als sie eine Stelle passierte an der größere Lücken im Baumbestand den Blick auf meinen Standort freigaben.
Ich konnte sie aus dem Augenwinkel heraus sehen, was sie aber nicht wusste. Ich war nicht sicher welche Reaktion nun folgen würde, ob sie mich, vielleicht verärgert, direkt darauf ansprechen oder einfach nur laut loslachen würde. Aber sie tat nichts, sondern sah zu mir herüber. Bei mir stellte sich ein Gefühl der Beklemmung ein, uns trennten nur geschätzte sechs Meter. Ich war splitternackt und führte die intimste Handlung aus, zu der ein Mensch meines Wissens nach fähig ist.

Ich schämte mich so bloßgestellt von ihr gesehen zu werden, aber gleichzeitig steigerte es meine Erregung, die in einem bemerkenswerten Orgasmus endete. Ich dachte, dass sie mich nun auf sich aufmerksam machen würde, um bei mir das Gefühl der Peinlichkeit aufkommen zu lassen. Aber als ich mich unauffällig umsah, war sie nicht mehr zu sehen. Wir sind uns heute im Lauf des Nachmittags noch nicht wieder begegnet, aber ich bin dennoch gespannt, wie ihre Reaktion oder ihr Verhalten ausfallen wird, oder ob sie gar nicht näher drauf eingeht.
Ich möchte hiermit meine Unmoral beichten, denn obwohl meiner Nachbarin dadurch kein Schaden entstand (so hoffe ich zumindest), habe ich sie im weitesten Sinne doch dazu benutzt, um zu sexueller Befriedigung zu gelangen. Obwohl ich kein Hormonübersteuerter Teenager bin, habe ich mich von dem Moment mitreißen lassen. Obwohl meine eigene Scham mir fast die Kehle abschnürte, war mein Verhalten trotzdem relativ schamlos. Ich hoffe dennoch auf Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00031858 vom 06.09.2013 um 15:38:58 Uhr (31 Kommentare).

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“Beichte

Die ewigen Vorurteile

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Ungerechtigkeit Feigheit Dummheit Vorurteile Gesellschaft

Ich bin ein Deutsch-Türke, der hier geboren und aufgewachsen ist, und komme auch aus einer Gegend, in der nicht viele Ausländer leben. Fast alle meiner Freunde sind Deutsche - wir gehen zusammen feiern und machen alles zusammen. Was mir jedoch im Laufe der Jahre sehr oft aufgefallen ist, ist, dass fast jeder dieser Leute etwas Rassistisches in sich trägt. Man bekommt ständig zu hören, dass sie ja keine Rassisten seien, aber trotzdem finden, dass zu viele Kanaken in Deutschland leben. Natürlich bin ich in so einem Fall immer die Ausnahme, schließlich bin ich "voll korrekt". Mit dieser Aussage scheinen sie zu glauben, dass sie mich besänftigen können, da sie mich ja irgendwie in Schutz nehmen, aber dem ist nicht so. In meinem Bekanntenkreis sind sehr viele Akademiker und andere gebildete Ausländer, ich selbst studiere Jura und kann nicht verstehen, wie man so pauschalisieren kann. Aber andererseits kann ich mich auch in Ihre Lage versetzen - wenn ich nur solchen Dreck über Ausländer im TV sehen würde, würde ich vermutlich nicht anders denken.

Beichthaus.com Beichte #00031849 vom 04.09.2013 um 23:44:13 Uhr (29 Kommentare).

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Die Überraschung mit der Wurst

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Boshaftigkeit Morallosigkeit Betrug Ekel Erlangen

Für meine neue Wohnung kaufte ich letztens einen - vermeintlichen - DVB-T Receiver. Leider musste ich gefühlte zwei Stunden mit dem Sendersuchlauf verbringen, ehe mir auffiel, dass ich einen DVB-C Receiver gekauft hatte. Ich rief umgehend bei dem Elektronikmarkt an und fragte, ob ich den Kauf rückgängig machen könnte, obwohl die Verpackung schon geöffnet wurde. Den Kaufpreis wollte man mir jedoch nicht erstatten, sondern mit dem Kauf eines passenden Gerätes verrechnen, und eine mögliche Differenz zu meinen Gunsten als Gutschein herausgeben. Leider musste ich die Rückgabe jedoch auf den nächsten Tag verschieben. Am Abend bin ich mit meinem Mitbewohner und einigen Bierchen auf einen bizarren Einfall gekommen - den ich auch gleich umsetzte. Das Gehäuse des Receivers ließ sich, wieder Erwarten, ganz einfach öffnen und so legte ich eine Scheibe Wurst hinein, ehe ich das Gerät wieder zuschraubte. Am nächsten Tag wurde es dann, wie versprochen, eingetauscht. Ich möchte beichten, dass ich, trotz der Kulanz des Elektronikmarktes, einen fiesen Streich zu dessen Ungunsten gespielt habe. Allerdings erheitert mich die Vorstellung, dass das Gerät mal einem Servicetechniker in die Hände fallen könnte. So etwas hätte der bestimmt noch nie gesehen.

Beichthaus.com Beichte #00031844 vom 04.09.2013 um 14:13:23 Uhr in 91058 Erlangen (14 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein


Fußballspiel mit meinen Neffen

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Aggression Engherzigkeit Selbstsucht Urlaub

Vor ein paar Wochen befand ich mich, während meines Urlaubs, bei Verwandten die direkt am Tyrrhenischen Meer leben. Zu dieser Zeit kam auch mein ältester Bruder mit seinen Söhnen zu besuch, die ich über alles Liebe. Leider konnten sie aber nur zwei Tage bleiben, da mein Bruder nicht länger Urlaub bekommen hatte, weshalb ich die Zeit mit meinen Neffen so gut wie möglich nutzte. Am letzten Tag wollten wir am Strand Fußball spielen, doch als wir an dem Platz ankamen, sahen wir, dass dieser schon von Jugendlichen besetzt war. Diese meinten, dass sie nur noch zehn Tore schießen wollen, dann würden sie aufhören und wir könnten den Platz besetzen. So weit, so gut, also warteten wir. Ich sollte noch erwähnen, dass dieses Spiel dem Kleinsten viel bedeutete, da er sehr an mir hängt und kurz zuvor Windpocken hatte, weshalb er schon lange nicht mehr draußen gespielt hatte.


Als die Jugendlichen dann meinten, dass sie doch noch weiterspielen würden, fing der Kleine an zu weinen, was mir beinahe das Herz brach. Ich verspürte in diesem Moment nur Abscheu für diese vier Möchtegerns und wies die Teenies wieder darauf hin, was sie versprochen hatten. Übrigens studiere ich im Herbst Pädagogik, da ich Kinder und Teenies normalerweise sehr mag und gut mit ihnen auskomme, aber das Schluchzen meines Neffen im Hintergrund ließ mich die Drohungen der Jugendlichen, dass sie ihre "großen Brüder holen", einfach ignorieren - das Ende vom Lied war dann, dass ich mir den Ball der Jungs schnappte und ihn ins Meer kickte. Natürlich beschimpften sie mich aufs Übelste und einer holte tatsächlich seinen großen Bruder, einen richtiger Muskelprotz und mir mit Sicherheit überlegen. Ich wies ihn auf Englisch darauf hin, dass sein kleiner Lulatsch nicht so egoistisch und vor allem ehrlich sein sollte, und ahnte schon Schlimmes, bis er, allen vier lautstark befahl, zu gehen und diesen dummen "Idiota" einfach in Ruhe zu lassen. Meine Neffen bedankten sich sogar noch bei mir, da wir dann doch noch Spielen konnten, aber ich habe Zweifel an meiner Tat, dass hätte nämlich schlimm ausgehen können.

Beichthaus.com Beichte #00031840 vom 03.09.2013 um 18:51:06 Uhr (12 Kommentare).

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