Zum Waschbeckenpinkeln inspiriert

4

anhören

Ekel Unreinlichkeit

Ich beichte, dass ich, durch die ganzen Waschbeckenpinkelbeichten inspiriert, Selbiges auch mal getestet habe. Inzwischen habe ich das schon öfters wiederholt und kann es nur jedem empfehlen. Schnell, kein Spülen, geht im Stehen, keine Spritzer. Außerdem wäscht sich meine Mitbewohnerin die Haare im Waschbecken, was ich besonders witzig finde.

Beichthaus.com Beichte #00019148 vom 22.11.2006 um 22:56:46 Uhr (4 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Ihr dürft auch mal mehr bezahlen!

5

Vorurteile Arbeit Geld

Ich habe letztes Jahr in einer großen Baumarktkette an der Kasse gearbeitet. Manchmal passiert es ja, dass man aus Versehen einen zu hohen Betrag erzielt. Wenn ich das gemerkt habe, der Kunde mir aber nicht sympatisch war, habe ich nichts gesagt und ihn zu viel bezahlen lassen. Diese Idioten.

Ach ja, meine Freundin und ich haben da noch eine Methode wie wir im Supermarkt quasi kostenlos Getränkekästen bekommen (Samt vollen Flaschen!). Zumindest klappt es in 60 % der Fälle. Aber nur bei fetten Kassiererinnen! Leider kann ich euch nicht erzählen wie wir das genau machen. Schließlich könnte der Chef von unserem Supermarkt diese Beichte lesen und deren System ändern.

Beichthaus.com Beichte #00019147 vom 22.11.2006 um 22:20:39 Uhr (5 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Mit dem Au-pair-Mädchen im Zeltlager

11

Missbrauch Begehrlichkeit Selbstsucht Urlaub

Mit dem Au-pair-Mädchen im Zeltlager
Ich war 14 Jahre alt. In den Sommerferien war ich mit meiner Familie und unserem damaligen Au-pair-Mädchen im Zelturlaub. Larissa hieß sie und kam aus Russland, 22 Jahre alt. Und begehrenswert. Sie hatte ein hübsches Gesicht, einen flachen Bauch, gebräunte Haut, kleine aber feine Brüste und einen wohlgeformten knackigen Po. Seit ich sie das erste Mal im Bikini gesehen hatte, war mir klar, dass ich sie nicht nur anschauen, sondern auch fühlen und schmecken wollte. Wir waren also im Urlaub mit unserem Zweikabinenzelt. Ich sollte mit meinem Bruder und Larissa in der einen Kabine schlafen, meine Eltern in der anderen. Ich lag also in der ersten Nacht neben ihr, rechts schlief mein Bruder, links sie. Sie trug einen Slip und ein T-Shirt und war außerdem von ihrem Schlafsack umhüllt. Sie lag auf dem Bauch und direkt vor mir war ihr nackter Arm. Ich konnte nicht anders und berührte vorsichtig ihre Haut. Ich war anfangs nicht sicher, ob sie davon wach werden würde. Ich streichelte ihren Arm und ihre Haut fühlte sich toll an. Dann begann ich, sie am Arm zu küssen und zu lecken - endlich ihre Haut an meiner Zunge!

Doch als Nächstes wollte ich mehr. Wenn sie das nicht aufweckte, würden sie auch meine Liebkosungen an anderer Stelle nicht aufwecken. Ich fasste ihr T-Shirt kurz unter ihrem Nacken und begann es langsam und vorsichtig hochzuziehen. Immer weiter. Schließlich fühlte ich ihren nackten Rücken. Was für ein Gefühl. Ich griff tief in ihren Schlafsack um die ganze nackte Haut zu erfühlen, die nun darauf wartete, von mir liebkost zu werden. Ich machte ganz langsam den Reißverschluss des Schlafsacks auf, bis ich ihren nackten Rücken vor mir sehen konnte. Nun beschäftigte ich mich innig mit dem Ablecken ihres Rückens. Gierig leckte ich jeden noch trockenen Zentimeter ihrer Haut. Immer wenn sie sich kurz regte, ließ ich sofort ab, um aber nach einer Minute wieder weiterzumachen. In der nächsten Nacht war ich wieder so weit wie in der Nacht zuvor. Diesmal leckte ich bis an den Rand ihres Slips und fasste dann einen Entschluss: Ich will unter ihren Slip! So schob ich meine Hand vorsichtig (und nachdem ich sie ausführlich gewärmt hatte) darunter und hatte ihre nackte Pobacke in der Hand - Wow! Ebenso genoss ich kurz danach die andere Pobacke. Als sie sich auf die Seite drehte, leckte ich auch ihre Taille und ertastete ihren Bauchnabel.
So waren die Nächte das Highlight des Urlaubs. In einer der folgenden Nächte massierte ich auch noch ihre Brüste und tastete mich bis zu ihrem Schamhaar vor. Leider bekam ich nicht die Gelegenheit, diese Stellen ausgiebig zu lecken, aber an ihrem Oberkörper blieb keine Stelle ungeleckt! Alles in allem also ein sehr erotischer Urlaub.

Beichthaus.com Beichte #00019146 vom 22.11.2006 um 21:54:03 Uhr (11 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Mein Diddel und der Hund

5

Masturbation Neugier Schamlosigkeit Tiere Borgholzhausen

Ich beichte, dass ich als Jugendlicher mal auf einen Hund aufgepasst habe und meinen Diddel dann an ihm gerieben habe. Ich war ungefähr 13. Ich habe keine Ahnung, was mich da geritten hat, aber so war es nunmal. Hoffentlich werde ich diese Erinnerung so für immer los.

Beichthaus.com Beichte #00019145 vom 22.11.2006 um 21:39:06 Uhr in Borgholzhausen (5 Kommentare).

In WhatsApp teilen
“35.000

“Folge

Pornos auf dem Rechner meiner Freundin

5

Masturbation Maßlosigkeit Sucht Internet

Ich bin im Besitz von derart viel pornographischem Material, dass ich bereits angefangen habe, Teile davon auf den Rechner meiner Freundin auszulagern. Dank Wireless-Lan merkt sie nicht mal, wenn ich mir einen Porno auf ihrem PC reinziehe, an dem sie gerade mit ihrer besten Freundin chattet.

Beichthaus.com Beichte #00019136 vom 22.11.2006 um 08:54:16 Uhr (5 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000