Die Fische unserer Kollegin

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Mord Hass Arbeit Kollegen Tiere Frankfurt

Ich (m) habe bis vor Kurzem in einem kleineren Unternehmen gearbeitet. In der Abteilung nebenan hat eine Kollegin ein Aquarium mit einigen kleineren Fischen gehabt. Sie wechselte alle paar Tage das Wasser in der Küche. Danach stank es immer stundenlang nach dem alten Fischwasser, außerdem hat bestialisch immer nach dem Fischfutter gestunken, das sie ebenfalls in der Küche lagerte.
Eines Tages schufteten wir Überstunden und alle Leute, außer ein Kollege und ich waren schon weg. Wir regten uns über die nervigen Fische auf, bis der Kollege auf die Idee kam wir könnten die Fische töten, damit wir den Gestank nicht mehr ertragen müssen. Es stellte sich die Frage, wie wir das anstellen. Letztendlich haben wir im Supermarkt gegenüber Tequila gekauft. Haben dann rund ein Viertel des Wasser mit Tequila vertauscht. Außerdem mischten wir noch Sekundenkleber mit hinein. Nach 2 Tagen waren die Fische tot. Unsere Kollegin nahm es gelassen, da sie sich sowieso nie wirklich für die Fische interessiert hat.

Beichthaus.com Beichte #00027769 vom 03.05.2010 um 01:49:08 Uhr in Frankfurt (48 Kommentare).

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Bl*wjob im Shuttlebus

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Wollust Schamlosigkeit Urlaub Frankfurt am Main

Ich habe ein Bl*wjob von meiner Freundin in einem Ryanair-Bus von Frankfurt am Main nach Hahn, auf dem Weg nach London, bekommen. Es war der Hammer! Leider bin ich nicht gekommen, da ich zu lange dafür brauche.

Beichthaus.com Beichte #00027746 vom 26.04.2010 um 17:13:42 Uhr in 60549 Frankfurt am Main (33 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Pilot spielen bei der Wartung

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Neugier Falschheit Peinlichkeit Arbeit Flug & Co. Frankfurt

Pilot spielen bei der Wartung
Ich arbeite seit 3 Jahren an einem großen deutschen Flughafen für eine deutsche Fluggesellschaft in der Wartung. Ich bin primär für das Cockpit zuständig und checke dort die technischen Geräte wie Boardcomputer, Leuchtmittel, spiele Updates für die Navigation ein, checke die Anzeigen usw. Das dauert oft einige Stunden bis ich fertig bin. Ich habe die Angewohnheit das ich die Cockpittür immer schließe und von außen dann keiner reinkommt der den Code nicht kennt. Dann spiele ich immer Pilot, fahre alle technischen Geräte hoch, mache es mir im Pilotensitz gemütlich und bediene die Steuersäule, mache Ansagen und glaube manchmal wirklich, dass die Maschine gleich aus dem Hanger rollt. Ich überschreite damit eindeutig meine Kompetenzen und wenn das rauskommen würde, würde man mich sicherlich entlassen. Manchmal hinterlasse ich dann noch kleine Grußbotschaften halb versteckt im Wartungsprotokoll und im Logbuch.

Beichthaus.com Beichte #00027653 vom 26.03.2010 um 14:22:50 Uhr in Frankfurt (Flughafen) (42 Kommentare).

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500 Euro weniger

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Hass Verschwendung Vandalismus Arbeit Restaurant Frankfurt

Ich (m/26) bin gelernter Koch seit nun mehr als 7 Jahren. Ich beichte, weil ich meinen Beruf hasse. Mein neuer Chef hat einen Fehler mit mir gemacht, er war im Stande mir 500 Euro weniger zu geben, als ausgemacht, mit der peinlichen Begründung "es lief diesen Monat nicht so gut". Sollte ich das meinem Vermieter auch mal sagen? "Hey Vermieter, sorry aber die Miete wird diesen Monat nicht überwiesen oder nur zum Teil, weil es schlecht lief in diesem Monat!" Sorry, aber was denken sich diese Chefs in der Gastro, dass wir Sklaven sind und dabei zuschauen wie sie Sozialversicherungen und Steuern sparen indem sie uns mit viel weniger Brutto einstellen, als Netto rauskommt und noch die Frechheit haben zu behaupten wir hätten einen Vorteil. Ja klar. Steuern gleich Rente. Keine Steuern gleich keine Rente. Weniger Verdienst auf dem Papier, bedeutet beim Arbeitsamt noch weniger.


Weil ich das schon zwei mal auf mir sitzen ließ, habe ich mir was ausgedacht. Sie wollen 500 Euro sparen, also werden Sie die 500 Euro bezahlen, in dem ich jeden Tag eine Stunde auf ihre Kosten Pause mache, in dem ich wenn etwas noch zu verarbeiten ist wegwerfe. Immer so, dass es im gesamten 500 Euro sind und nicht auffällt. Am Sonntag hatten wir Brunch und ich habe einfach mal so 5 Seiten Räucherlachs weggeworfen, Mozzarella vernichtet, absichtlich Eier verkocht oder verbrennen lassen und vieles mehr.
Ich muss dazu sagen, dass ein paar Aktionen schon etwas her sind und mein Chef mit den Küchenleiter gesprochen und sich geäußert hat warum unser Wareneinsatz im Monat bei 45% liege. Also etwa 2.600 Euro höher als sonst. Ich beichte, dass ich den Überblick verloren habe und etwas gemacht habe, wo Menschen in anderen Teilen der Welt überlebt würden, wenn sie das gehabt hätten. Ich fühle mich sehr schlecht und kann trotzdem nicht damit aufhören. So Chefe, du Sack! Wegen 500 Euro hast du über 3.000 Euro verloren und diesen Monat wird nicht damit aufgehört! Ich werde solange weiter machen bis Du mich feuerst. Ich hasse mich dafür.

Beichthaus.com Beichte #00027603 vom 09.03.2010 um 16:38:53 Uhr in Frankfurt (32 Kommentare).

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Der Anruf von meiner Klassenlehrerin

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Falschheit Lügen Schule Telefon Frankfurt

Als ich (m/23) in der 7. Klasse war, war ich nicht der beste Schüler und auch nicht der ehrlichste. Meine Mutter hatte einen Partner der nicht mein Vater war und erst zu diesen Zeitpunkt, als ich Probleme in der Schule hatte, ist es dazu gekommen.
Eines Tages hatte ich die Bude für mich alleine und habe ein paar Freunde eingeladen. Es sind etwa 15 Leute geworden. Es war eine Party mit Bier und allem was halt ein 15-Jähriger so macht. Ein guter Kumpel war auch dabei, der aus einem Elternhaus kommt, wo jedes Wort studiert und gehoben wirkt. So gegen 19 Uhr klingelte das Telefon und meine Klassenlehrerin war dran und wollte meine Mutter sprechen. Da ich nicht sagen wollte "Hey, ich bin alleine!" hatte ich eine Blitzidee, die einzigartig war. Ich rief meinen Kumpel. Wir gingen in das Gästezimmer und ich habe ihm gesagt, dass er meinen Vater spielen solle.

Das Gespräch war göttlich. Ich konnte nicht mehr aufhören zu lachen. Der Raum füllte sich langsam und fast alle standen still mit der Hand vorm Gesicht und lauschten eine Stunde lang das Gespräch mit meiner Lehrerin und meinem "Vater", der mich so was von fertig gemacht hat vor ihr, dass sie ihn zwischendurch sagen musste "Seien sie nicht so streng mit dem Jungen!". Er machte einfach weiter und ich spielte daneben gelungen den unerziehbaren Jungen. Für einen kurzen Moment hatte ich das Gefühl, tatsächlich meinem Vater, der echt sauer auf mich ist, gegenüber zu stehen.

Es verging eine lange Zeit in der Schule bis meine Lehrerin sich wieder langsam an mich heran traute. Sie bedauerte den Anruf und fragte ob alles okay ist und ob ich Hilfe brauche, falls er gewalttätig werden sollte.
Ich weiß, dass war nicht nett, aber hey hättet ihr die Gelegenheit nicht auch genutzt, wenn die Situation so perfekt gewesen wäre? Meine Lehrerin rief nie wieder an, ein letztes Gespräch fand nur zwischen meiner Mutter und der Lehrerin statt und sie sagte im Stillen zu meiner Mutter "Ihr Mann war ziemlich hart zu ihrem Sohn!". Meine Mutter war geschockt und konnte es bis heute nicht verstehen was da los war. Ich muss immer wieder lachen, wenn ich daran denke, dass mein Kumpel sagte "Diese Jugend müsste mal richtig geschlagen werden, damit sie verstehen dass die Realität weh tut, und früher hätte man dies mit Peitschen und Schlägen aus der Welt gebracht und man wurde nicht angerufen."

Beichthaus.com Beichte #00027583 vom 03.03.2010 um 17:07:13 Uhr in 60311 Frankfurt (36 Kommentare).

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