Im Whirlpool
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Es wurde fleißig weiter getrunken und dann kam mir die Idee, den Whirlpool im Keller einen Besuch abzustatten. Ich hatte das ganze natürlich nicht geplant, und musste dann in meinen Boxer-Shorts baden. Es dauerte nicht lange, da gesellte sich auch meine Angehende Schwiegermutter im Badeanzug zu mir in den Pool. Es tat richtig gut sich von den Blasen den Rücken kneten zu lassen. Nicht nur ich war von dem Tag gezeichnet, sondern auch Sie machte Bemerkungen über den langen anstrengenden Tag und das Ihre Füße leicht schmerzten von dem vielen Laufen. Ich bot ihr an, die Füße zu massieren. Sie nahm gegenüber im Pool platz und streckte mir Ihre sehr gepflegten, zarten Füssen entgegen. Als ich Anfing den rechten Fuss zu massieren und zu kneten, bemerkte ich, dass Sie es sehr genoss. Sie ließ Ihren Kopf in den Nacken fallen und schloss die Augen. Wie ich dann anfing ihren linken Fuss zu bearbeiten, legte Sie Ihren rechten Fuss in meinen Schoß ab. Ich wurde erregt und das merkte sie auch. Ich fing also an mitzuspielen, und nahm Ihren grossen Zeh in den Mund und saugte sanft daran. Ein leichtes Stöhnen ihrerseits war zu vernehmen. Sie sagte mir, dass man ihr noch nie so leidenschaftlich die Füße massiert hätte.
Sie hob nun das Bein komplett aus dem Wasser und legte es mir auf die rechte Schulter. Ich fing nun an, mit meiner Zunge zwischen den Zehen zu lecken. Als das Stöhnen dann intensiver wurde, fing ich an Sie auf der Innenseite des Unterschenkels zu küssen. Sie setzte sich dann auf den Beckenrand, so dass ich auch die Innenseite der Oberschenkel mit meinem Mund bearbeiten konnte. Als ich an Ihrem Schoß angelangt bin, schaute ich zu Ihr rauf. Sie erwiderte: Mach es! Also habe ich mit Zeige und Mittelfinger den Stoff aus Ihrem Schritt entfernt und war sehr überrascht, dass ich eine blitze-blanke Mu**** vorfand. Ich fing an sie genüsslich zu lecken. Ihr körpereigener Saft schmeckte süßlich und man schmeckte, dass sie sehr erregt war. Es dauerte nicht lang, da war sie auch schon gekommen. Sie glitt zurück ins Becken und forderte mich auf den Beckenrand zu setzen. Sie zog meine Shorts aus und fing an meinen Zauberstab mit ihrem Mund zu verwöhnen. Da ich aber nicht so zum Ende kommen wollte, habe ich Sie gebeten sich auch auszuziehen.
Ich setze mich nun hin und Sie nahm auf meiner Rute platz. Als ich in sie eindrang, hörte ich einen Seufzer der Erleichterung ihrerseits. Sie begann mit Ihrem Becken zu kreisen und machte heftige Auf- und Ab-Bewegungen. Als ich dann zum Schuss kam, merkte ich wie Ihre Vagina meinen Penis immer enger umschloss. Wir küssten uns leidenschaftlich, stellen den Pool aus und zogen uns danach wieder an. Das dies unser Geheimnis blieb, war selbstverständlich. Es war der beste Akt, den ich je vollzogen hatte. Ich bereue nur, dass ich meine Freundin mit ihrer eigenen Mutter betrogen habe, aber nicht den Sex selbst. Würde sich die Gelegenheit noch mal ergeben, würde ich sie sofort ausnutzen.