Aufgewacht im Hexenhaus

2

Trunksucht Vorurteile Last Night Darmstadt

Vor einiger Zeit hatte ich meinen schlimmsten Blackout vom Saufen. Ich wohne in Frankfurt, und bin im Haus einer Hexe in einem Dorf bei Darmstadt gelandet. Ich bin auf einer Matratze wach geworden, als draußen schon die Sonne schien. Ich hatte direkt wieder Lust auf ein Bier und machte mich auf die Suche. Im Zimmer nebenan lag mein Kumpel mit irgendeinem mir unbekannten Mädchen im Bett. Bei schliefen noch, also schlenderte ich weiter durchs Haus, auf der Suche nach Alkohol, um meinen Pegel wieder aufzufrischen. Im Erdgeschoss war so eine Art Wohnzimmer, in dem überall so seltsame mystische Dinge standen. Eine Kristallkugel, Totenschädel, viele Kerzen und Amulette. Außerdem standen in den Regalen fast nur Bücher über schwarze Magie. Ich rechnete jeden Augenblick damit, in eine schwarze Messe zu geraten. Glücklicherweise schien ja aber draußen die Sonne, und das Zimmer war ausreichend beleuchtet. Nachts hätte ich wahrscheinlich ziemliche Angst bekommen.
Endlich in der Küche angekommen, fand ich kein Bier. Ziemlich enttäuschst und verwirrt, suchte ich die Haustür um das Haus zu verlassen. Mir tat sich eine unbekannte Dorfkulisse auf, und versuchte meine Erinnerungen an den Vorabend zu rekonstruieren. Keine Chance.
Aber ich hatte Glück. An diesem Wochenende war gerade Dorffest in dem Ort. Ich steuerte den nächsten Getränkestand an und orderte einen großen Apfelwein. Einen Typen neben mir fragte ich, wie der Ort eigentlich heißt, worauf ich eine Antwort bekam, mit der ich nichts anfangen konnte. Später kam auch mein Kumpel zu diesem Getränkestand, und wir tranken direkt noch einen großen Apfelwein. Das Mädchen, in deren Haus wir geschlafen hatten sagte uns dann endlich wo wir uns genau befinden, und wie wir auf dem besten Weg wieder nach Frankfurt kommen. Leider wusste sie aber auch nicht mehr, wie wir überhaupt hergekommen sind. Echt blöd, wenn alle besoffen sind.

Beichthaus.com Beichte #00021751 vom 19.05.2007 um 00:44:02 Uhr in Darmstadt (2 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Anleitung zum Blasen

6

Neugier Schamlosigkeit Nachbarn

Ich habe meinen Nachbarn (allein erziehende Mutter mit vierzehnjähriger Tochter) freundlicherweise die Nutzung meiner DSL-Verbindung gestattet und ihnen gleich noch ihren PC auf Vordermann gebracht. Ich konnte es mir aber nicht verkneifen ein Überwachungs- und Fernsteuerungsprogramm zu installieren, so wie ich das schon bei meinem Bruder gemacht habe. Wenn mir langweilig ist, schaue ich jetzt immer meinen Nachbarn beim Surfen im Internet zu. Dabei habe ich neulich die vierzehnjährige Tochter beim Pornos runterladen erwischt. Außerdem suchte sie bei Google nach einer 'Anleitung zum Blasen'. Das hätte ich nie von dem netten, kleinen Mädchen gedacht!

Beichthaus.com Beichte #00021750 vom 19.05.2007 um 00:25:27 Uhr (6 Kommentare).

In WhatsApp teilen
“35.000

“Folge

Niemand weiß, dass ich aus Lateinamerika komme!

4

Peinlichkeit

Ich stamme aus Lateinamerika, hatte jedoch nie Probleme mit meiner Herkunft. Als ich vor einem Jahr von meiner alten Schule auf eine teure Privatschule wechselte, fragten mich manche, wo und wie oft ich auf die Sonnenbank gehen würde. Ich empfahl ihnen eine aus meiner alten Stadt mit dem Verweis darauf, dass sie bei mir ja Wunder gewirkt hat. Ich habe bald mein Abitur in der Tasche und niemand weiß, dass ich aus Argentinien bin, obwohl das nicht zu übersehen ist. Wie krank ist die Welt?

Beichthaus.com Beichte #00021749 vom 19.05.2007 um 00:22:48 Uhr (4 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Ich schnippe meine Popel!

1

Ekel Unreinlichkeit Faulheit

Wenn ich unbeobachtet bin, bohre ich gerne in der Nase und schnippe dann das zu Tage gebrachte in der Gegend rum. Warum nicht in ein Taschentuch oder in den Mülleimer tun? Dazu bin ich zu faul.

Beichthaus.com Beichte #00021747 vom 18.05.2007 um 23:31:01 Uhr (1 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Folge

Meine Nudel im Schlitz

3

Trunksucht Ekel Unreinlichkeit

Immer, wenn ich (m/23) mit Kumpels ordentlich einen heben war, entledige ich mich meiner Last an den Briefkästen meiner Nachbarschaft. Ich gehe dann absichtlich nicht mehr in der Kneipe auf die Toilette, sodass es sich auch wirklich bezahlt macht. Ich suche mir dann diese Briefkästen, welche ins Haus führen, sodass die Post direkt ins Haus eingeworfen wird. Von bellenden Hunden lasse ich mich dann auch nicht abhalten, meine Nudel in den Schlitz zu halten. Sie werden einfach mit angepisst. Es macht einen Höllenspaß und ich würde zu gerne die Gesichter der Personen sehen, die dann Morgens ihre Post holen.

Beichthaus.com Beichte #00021745 vom 18.05.2007 um 23:25:39 Uhr (3 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“Folge