Mein Chef war einfach ein Arschloch!

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Falschheit Engherzigkeit Verrat Chef Schneverdingen

Ich habe meinen Chef an eine höhere Stelle verpfiffen, dass er "verbotene" Sachen auf Firmenkosten bestellt und nur für sich privat nutzt. Dafür wurde er gekündigt. Er ist immer noch auf Arbeitssuche, da er zwei Jahre vor dieser Kündigung schon einmal einen Betrieb verlassen musste und keine guten Arbeitszeugnisse vorlegen kann. Ich wollte damals eigentlich nur, dass er eine Abmahnung o. Ä. bekommt - jetzt sitzt er ohne Job zu Hause und kann seine Frau und seine Kinder nicht mehr ernähren. Und ich bereue es nicht, weil er ein Arschloch war!

Beichthaus.com Beichte #00021739 vom 18.05.2007 um 21:28:49 Uhr in Schneverdingen (5 Kommentare).

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Irgendwas mit Pflanzen

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Engherzigkeit Boshaftigkeit Partnerschaft

Meine Freundin studiert irgendwas mit Pflanzen, Botanik oder so, auch egal, ich höre eh nie zu, wenn sie was erzählt. Auf jeden Fall hat sie meine Wohnung mit 1.000 kleinen Topfpflanzen zugestellt. Hier sieht es aus wie im Regenwald. Fehlt nur noch, dass der Lianenschwinger hier einzieht. Natur ist draußen gut und schön, aber drinnen habe ich eine sterile High-Tech Einrichtung lieber. Wie auch immer. Also habe ich angefangen, über einen längeren Zeitraum, ihre wertvollsten Pflanzen mit meinem Urin zu düngen. So ein Bonsai-Baum verträgt eine Menge, bevor er eingeht.

Farne und Kräuter lassen schnell den Kopf hängen. Mein nächstes Großprojekt ist die Schei*-Yuka-Palme, die mir immer die halbe Sicht auf meinen Plasma-Fernseher raubt. Das Ding strunz ich auf jeden Fall platt. Meine Freundin ist total geknickt und versucht dauernd das Unkraut wieder hochzupäppeln. Ich tröste sie dann immer und sage, dass es nicht an ihr liegt, dass das Grünzeug sich nicht bei mir wohl fühlt. Selbst wenn sie mal rausfindet, wer ihr die Pflanzen niederringt und sie mich verlässt, ich gewinne so oder so.

Beichthaus.com Beichte #00021737 vom 18.05.2007 um 21:05:00 Uhr (5 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Solitär statt Arbeit

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Faulheit Trägheit Falschheit Arbeit

Ich habe heute auf der Arbeit sieben Stunden Solitär gespielt und mein Ausbilder hat nicht gemerkt, dass ich ihm jedes Mal dasselbe gezeigt habe, um ihn von meiner bisherigen Tagesleistung zu überzeugen. Ich fühle mich aber weder mies, noch Ähnliches.

Beichthaus.com Beichte #00021736 vom 18.05.2007 um 20:21:35 Uhr (2 Kommentare).

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Die chaotischste Nacht meines Lebens

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Drogen Dummheit Trunksucht Dating Last Night

Als ich meine Matura geschafft hatte, habe ich mit einer drei-jährigen Internetbekanntschaft abgemacht, dass wir uns endlich mal treffen. Wir waren richtig intim, haben auch Fotos ausgetauscht, aber weil sie schön in der Mitte Deutschlands gewohnt hat, haben wir uns […]
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Beichthaus.com Beichte #00021734 vom 18.05.2007 um 19:09:29 Uhr (13 Kommentare).

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“Beichte

Ein Penistraining das funktioniert!

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Peinlichkeit Schamlosigkeit

Ich habe vor etwa einem halben Jahr durch einjähriges Penistraining mein bestes Stück um 2 cm auf 20 cm verlängert und auch eine recht ordentliche Dicke erreicht. Da ich meinen Erfolg einer guten Freundin von mir zeigen wollte - wegen ihrer Skepsis - habe ich mit meiner Digicam ein paar Fotos gemacht, auch ein paar witzige und ihr via ICQ geschickt. Fast 6 Monate sind seither vergangen, ich habe die Kamera in der Zwischenzeit nie gebraucht und habe daher die Kamera ohne zu Zögern meiner Mutter für eine Tanzveranstaltung meiner Cousinen im Volksschulalter geborgt. Nach der Veranstaltung saß die ganze Verwandtschaft und die Angehörigen der anderen "TänzerInnen" noch in einem Lokal beisammen und überredeten mich, die Fotos auf einem TV-Gerät (in einem Eck montiert, gut sichtlich, aber ohne Fernbedienung nur mit Sessel und großer Körpergröße zu erreichen) zu zeigen. Angeschlossen, Handy klingelt, schnell "Diashow: ungeordnet" ausgewählt und dann schnell raus aus dem Gasthaus und telefoniert. Nach dem Gespräch gehe ich wieder rein und treffe auf die Blicke der versammelten Mannschaft und einer ziemlich irritierenden Stille.

Meine Großeltern grüßen mich nicht mal mehr, die Eltern meiner Cousinen haben ihnen verboten mit mir zu sprechen, und falls ich durch meinen Heimatort gehe, kann ich mir sicher sein, von so ziemlich jedem angestarrt zu werden. Ach ja, als ich zum Pfarrer beichten ging, hat er mir versichert, dass Gott über solche "Dummheiten" hinwegsehe, aber dass der Pfarrer nicht über das Thema sprechen wolle - und als ehrlichen und gut gemeinten Rat hat er mir noch gesagt, dass ich nur hoffen könne, dass in ein paar Jahren darüber als kleiner "Ausrutscher" gescherzt wird. Na toll...

Beichthaus.com Beichte #00021732 vom 17.05.2007 um 09:54:03 Uhr (14 Kommentare).

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