Von Rittern in Flugzeugen und der Weltraumfeuerwehr

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Peinlichkeit Games Kinder Manie Neustrelitz

Von Rittern in Flugzeugen und der Weltraumfeuerwehr
Ich habe gerade die Beichte des Vaters gelesen, der heimlich mit dem Fingerboard seines Kindes spielt - und muss mich ebenfalls outen: Ich habe zwei Söhne und kaufe ihnen Unmengen an Lego, mit dem Hintergedanken, dass ich auch damit bauen kann. Wir haben für unsere Kurzen in Keller einen riesigen Spielbereich, in dem sozusagen nur Lego steht. Wenn alle im Bett sind, verdrücke ich mich hinunter und lasse meiner Fantasie freien Lauf. Ritter in Flugzeugen, eine Weltraumfeuerwehr, oder einfach die Harry-Potter-Filme mit dem selbstverständlich kompletten Set nachspielen. Meine Frau weiß Bescheid. Was aber wirklich lustig ist: Ich habe früher auch sehr viel Lego bekommen. Aus dem gleichen Grund. Mein Papa hat mir das kürzlich "gebeichtet." Das Positive daran? Ich habe mein Lego noch und meine Jungs sind quasi doppelt beglückt. Ich habe schon überlegt, ob ich ihren Opa nicht mal einladen soll, die Nacht bei uns zu verbringen, nur wir beide, Tausende Legos und unsere Fantasie.

Beichthaus.com Beichte #00034755 vom 03.01.2015 um 16:06:36 Uhr in Neustrelitz (17 Kommentare).

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100 Euro für Sex mit einer 18 Jahre jüngeren Frau

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Lügen Betrug Falschheit Morallosigkeit Willingen

Vor 14 Monaten stand ich (37) mit zwei Bekannten (19 und 28) zusammen an der Theke bei einem jährlich stattfindenden Volksfest. Ich machte dem 19-Jährigen Vorwürfe, dass die Jungs in seiner Clique zu blöde sind, sich um ihre gleichaltrigen, bildhübschen Mädels zu kümmern. Die Jungs in seinem Alter sind größtenteils Singles und die Mädels suchen sich ihre Freunde aus der weiteren Umgebung. Auf Nachfragen erklärte er, dass die Mädels zu arrogant wären und man keine Chance hätte, an sie ranzukommen. Da ich zurzeit nach einer langen Beziehung wieder Tun und Lassen kann, was ich will, wettete ich mit ihm, dass ich es innerhalb von 12 Monaten schaffen würde, eines von den Mädels (19) ins Bett zu bekommen, das mir aufgrund ihres Aussehens und ihrer frechen Art, schon länger ins Auge gefallen war. Wetteinsatz waren 100 Euro - wir gaben uns die Hand und der 28-Jährige besiegelte die Wette. Die nächsten Wochen war die Wette, aufgrund des alkoholbedingten Gedächtnisverlusts, aus unserer beider Gedanken verschwunden.


Irgendwann kam es nach gut drei Monaten dazu, dass wir Drei wieder zusammenstanden und der 28-Jährige sie uns in Erinnerung rief. Im Grunde war das für mich zum Nachteil, da ich kein großer Aufreißer bin und ich mit dem Mädchen im Vorfeld keine fünf Sätze gewechselt habe. So dauerte es über ein halbes Jahr, bis ich nachts auf einer Geburtstagsfeier endlich mal dazu kam, mit dem Mädel ein paar Worte zu wechseln. Da ich mit ihrer Mutter (49) sehr gut befreundet bin, hatten wir schnell ein gemeinsames Gesprächsthema. So kam es auch, dass wir zusammen nach Hause gingen und es vor ihrem Haus zu einem zweistündigen Gespräch kam. Sie ist - für ihr Alter - intelligent, redegewandt und auch noch optisch eine Granate. Nur merkte ich schnell, dass ich die Wette in dieser Form nicht durchziehen kann. Wenn rauskommt, dass ich nur wegen 100 Euro mit ihr ein Nümmerchen geschoben habe, habe ich ihre Mutter, sie selbst und alle mir bekannten Leute, die davon hören, gegen mich. Also traf ich die Entscheidung, ihr von der Wette zu erzählen und dem 19-Jährigen vorzugaukeln, wir hätten es miteinander getrieben und die 100 Euro zu teilen. Sie stimmte auch zu.


Vier Wochen später trafen wir wieder in geselliger Runde, dieses Mal alle, aufeinander. Ich hatte dem 19-Jährigen schon vor vier Wochen erzählt, dass ich ihr es besorgt hätte und dass er mir die 100 Euro geben soll. Als er dann nachts genug Mut angetrunken hat und sie zur Rede stellte, bejahte sie es nicht direkt, ließ ihn aber schon glauben, dass es passiert wäre. Jetzt trafen wir die Monate drauf immer wieder aufeinander und ich unterhielt mich ständig mit dem Mädchen, weil wir irgendwie die gleiche Wellenlänge haben. So kam es halt auch, das mich ihre Mutter zur Rede stellte und mich darum bat, da ich zwar nett, aber zu alt wäre, die Finger von ihrer Tochter zu lassen. Das habe ich ihr hoch und heilig versprochen. Nach einem Jahr auf dem Volksfest kassierte ich also die 100 Euro von dem 19-Jährigen ab und teilte sie mit dem 19-jährigen Mädchen. Vier Wochen später konnte ich die Finger nicht bei mir behalten und schlief mit ihr - seitdem regelmäßig. Mittlerweile quält mich mein Gewissen, weil ich den Jungen betrogen und die befreundete Mutter des Mädchens angelogen habe. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00034753 vom 03.01.2015 um 14:24:30 Uhr in 34508 Willingen (In den Kämpen) (8 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein

Pläne für eine Orgie

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Begehrlichkeit Morallosigkeit Fetisch Schamlosigkeit Berlin

Ich (w/23) habe einen Freund, mit dem ich schon seit fünf Jahren zusammen bin. Unsere Beziehung basiert auf unterschiedlichen Arten von Sexpraktiken und wir wollen immer etwas Neues ausprobieren. Meine Schwester hat seit Kurzem ebenfalls einen Freund, der einer der […]
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Beichthaus.com Beichte #00034751 vom 03.01.2015 um 00:02:24 Uhr in 10969 Berlin (Neuenburger Straße) (9 Kommentare).

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Seitensprung auf der Geschäftsreise

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Fremdgehen Falschheit Selbstsucht Morallosigkeit Arbeit USA

Ich (m/24) möchte beichten, dass ich meine Freundin, mit der ich seit sechs Jahren zusammen bin, im letzten Jahr mit 13 Frauen aus den unterschiedlichsten Ländern betrogen habe. Aber nun von Anfang an: Ich arbeite seit gut eineinhalb Jahren als Servicetechniker für eine bekannte Maschinenbaufirma - diese schickt mich regelmäßig ins Ausland, zur Revision oder Neumontage von Maschinen. Seit ich diese neue Position in der Firma angetreten habe, geht es mir beruflich bestens. Ich genieße die Abwechslung, die der häufig wechselnde Arbeitsplatz mit sich bringt. Zudem verdiene ich zurzeit fast das Doppelte wie vor meinem Wechsel. Doch in unserer Beziehung geht es seit dieser beruflichen Veränderung vor allem bergab. Meine Freundin hält mir häufig vor, dass ich mich nur noch mit der Arbeit beschäftige und mir zu wenig Zeit für sie nehmen würde. Was allerdings nicht stimmt, da wir davor z.B. nicht zusammengewohnt haben und ich sie zum Teil auch nur am Wochenende sah. Noch dazu provoziert sie mich häufig über Skype damit, wie viel ich doch zu Hause verpassen würde­.


Im ersten halben Jahr konnte ich diese Provokationen noch problemlos ignorieren. Vor gut einem Jahr war ich dann zur Montage in Michigan, dort hatten wir am Telefon einen großen Streit, weil ich damals direkt von China in die USA geflogen war und wegen eines Wochenendes, an dem ihre Mutter Geburtstag hatte, nicht nach Hause kam. Am selben Abend ging ich dann total mies gelaunt mit meinem Kollegen in eine örtliche Bar, wo vor allem Collegestudenten anwesend waren. Dort trafen wir auf zwei ländliche Schönheiten die, die "Guys from Germany" total klasse fanden. Da wir alle ordentlich getankt hatten, führte der Weg dann in unsere Hotel und ich hatte Sex mit einem der besagten Mädels. In den nächsten Wochen schämte ich mich sehr für mein Verhalten. Mit der Zeit und weiteren Provokationen von meiner Freundin änderte sich dies zunehmend.


Ich wurde auf meinen Reisen immer offensiver und habe bis heute mit zwölf weiteren Frauen geschlafen. Ich fühle mich eigentlich schlecht, dass ich meine Freundin so häufig betrogen habe, allerdings behandelt sie mich, wenn ich nicht zu Hause bin, wie den letzten Arsch. Ich bin komischerweise an allem schuld, was in meiner Abwesenheit nicht zu ihrer Zufriedenheit passiert. Da ich jetzt über Weihnachten und Silvester zu Hause bin und viel mehr Zeit als gewohnt mit meiner Freundin verbringe, habe ich ein extrem schlechtes Gewissen. Deswegen werde ich die Beziehung in den nächsten Tagen beenden und aus unserer Wohnung ausziehen. Die Wahrheit über mein Handeln werde ich ihr aber nicht kundtun, da ich sie damit mit Sicherheit unglaublich verletzten würde und sie das nicht verdient hat. Ich möchte hier also beichten, dass ich mich im letzten Jahr zu einem notorischen Fremdgeher entwickelt habe.

Beichthaus.com Beichte #00034746 vom 02.01.2015 um 14:37:36 Uhr in USA (Michigan) (12 Kommentare).

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“Beichte

Ohne Vorbereitung in die Klausur

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Verzweiflung Trägheit Dummheit Studentenleben Nürnberg

Bei mir geht im Moment gar nichts mehr. Ich (m/23) habe zunächst eine Ausbildung beim Staat gemacht und mich anschließend für ein Studium eingeschrieben, um "etwas aus mir zu machen." Das Studium ist mittlerweile fast fertig, mir fehlt nur noch ein Schein. Da ich in den ersten paar Semestern sehr ehrgeizig war, bin ich meinen Kommilitonen immer etwas voraus gewesen. Das komplette letzte Jahr habe ich allerdings vertrödelt. Ich bin oft verreist, habe viel nebenbei gearbeitet, Sport getrieben und keine Feier ausgelassen. Mit dem Jahreswechsel habe ich mir vorgenommen, mich zusammenzureißen und die fehlenden Prüfungen zu schreiben. Das Blöde ist, ich kriege es nicht hin! Ich sitze an meinem Schreibtisch und versuche, mich mit baurechtlichen Vorschriften zu beschäftigen. Ich verstehe exakt null. Das Schlimmste ist, dass es mir komplett egal ist. Im Gegenteil, ich finde es auch noch lustig und lache mich selbst aus, wenn ich mir vorstelle, wie gnadenlos ich versagen werde, da in drei Wochen Klausur ist!

Beichthaus.com Beichte #00034745 vom 02.01.2015 um 14:13:32 Uhr in 90403 Nürnberg (Innere-Cramer-Klett-Straße) (7 Kommentare).

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