Ich hasse Pflanzen und Katzen!

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Habgier Boshaftigkeit Engherzigkeit Hass Faulheit Nachbarn

Wenn meine spießigen Nachbarn in den Urlaub fahren, habe ich die Aufgabe, ihre Pflanzen zu gießen und den Katzen zwei Mal am Tag Futter zu geben. Außerdem soll ich alle drei Tage das stinkende Katzenklo leeren! Da ich viel lieber den ganzen Tag zocke, wird das Katzenklo […]
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Beichthaus.com Beichte #00023391 vom 14.02.2008 um 21:57:49 Uhr (15 Kommentare).

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Ich bin einfach ein Morgenmuffel

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Engherzigkeit Selbstsucht Schamlosigkeit Bahn & Co.

Ich habe morgens extrem schlechte Laune. Ich will mich dann auf dem Weg zur Arbeit einfach nur in den Zug setzen und die Augen zu machen. Blöd ist, dass der Zug natürlich relativ voll ist, weil um diese Zeit alle zur Arbeit und zur Schule fahren. Das heißt, die Sitzplätze werden natürlich alle gebraucht. Ich hasse es aber, wenn sich jemand neben mich setzt. Ich will um diese Zeit einfach alleine sein. Deshalb stelle ich immer meinen Rucksack neben mich auf den Sitz und stelle mich schlafend, auch wenn ich wach bin. Manchmal versuchen die Leute mich zu wecken, damit sie sich setzten können, aber ich tue dann immer so, als höre ich sie nicht. Ich weiß, dass das egoistisch ist. Aber trotzdem habe ich kein schlechtes Gewissen. Jeder hat morgens das Recht auf ein bisschen schlechte Laune, oder nicht?

Beichthaus.com Beichte #00023390 vom 14.02.2008 um 20:06:49 Uhr (15 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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5 Minuten zum Verstecken

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Engherzigkeit Boshaftigkeit Kinder

Ich habe mal als Kind mit meinem Bruder im Wald verstecken gespielt. Ich habe ihm fünf Minuten Zeit zum Verstecken gegeben und danach bin ich nach Hause gegangen.

Beichthaus.com Beichte #00023387 vom 14.02.2008 um 11:06:21 Uhr (5 Kommentare).

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Not kennt keine Küchenspülen

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Ekel Unreinlichkeit Verzweiflung Trunksucht Eigeltingen

Mein bester Freund und ich haben vor etwa drei Jahren einen echt guten gemeinsamen Kumpel aus Schulzeiten in seiner WG in Berlin besucht. Freitagabend weg gewesen, Party gemacht, gebechert - alles super. Am nächsten Morgen dann, nach dem Aufwachen, musste ich derbst dringend abstrullen, aber das Bad war besetzt. Der beste Freund war duschen, ich hörte das Wasser plätschern und musste deswegen nur noch dringender. Selten so eine volle Blase gehabt. Ich bin also voll verkrampft im Flur rumgehüpft mit verschränkten Beinen, die Hand im Schritt, und betend, auf dass alles gut geht. Mein Berlin-Kumpel und sein Mitbewohner waren jeweils auf ihren Zimmern und haben sonst etwas gemacht, während ich im Flur die abstrusesten Bewegungen vollführt habe. Ich konnte nur noch ans Wasser lassen denken und hatte inzwischen echte Panik. Ich überlegte, ob man an akutem Blasenüberdruck sterben kann und kam zur Erkenntnis, dass so etwas durchaus im Bereich des Möglichen liegt.

Die Not hat mich schließlich in die Küche getrieben, wo ich hemmungslos ins Spülbecken uriniert habe. Dieses Gefühl der Erleichterung kann man nicht in Worte fassen. Ich kam mir so unendlich befreit vor, lehnte mich zurück, schloss die Augen. Herrlich! Das Problem war nur, ich konnte nicht aufhören zu pissen. Es lief und lief und lief und lief und lief. Irgendwann bekam ich dann Panik, dass ja jemand in die Küche kommen könnte, während ich meinen endlos satten Strahl in die Spüle schickte, direkt neben dem alten Geschirr vom Vortag. Ziemlich schnell musste ich einsehen, dass ich mich aus dieser Situation nicht hätte rausreden können. Also noch mal ein Stoßgebet losgeschickt, Augen zu und durch. Im Endeffekt ist alles glattgegangen und ich bin, wem auch immer, sehr dankbar. Jetzt muss ich jedes Mal, wenn ich in der Küche dieser WG stehe, daran denken und ein wenig schäme ich mich auch dafür. Aber wie heißt es immer so schön: Not kennt keine Küchenspülen. Insgeheim bin ich gottfroh, dass ich nicht kacken musste.

Beichthaus.com Beichte #00023386 vom 14.02.2008 um 09:53:15 Uhr in Eigeltingen (12 Kommentare).

Gebeichtet von Lord Lobster
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Ich verdiene meinen Unterhalt mit Pokerspielen!

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Waghalsigkeit Geld Games Internet

Ich habe gerade über 15 Stunden am Stück in einem Online-Pokerroom gepokert. Aber nicht an Tischen mit hohem Einsatz, denn da spielen die Leute, die es können. Ich habe an den kleinen Tischen mit niedrigem Einsatz gespielt, an dem die ganzen Noobs hocken. Und da ich des Spiels einigermaßen mächtig bin, habe ich die Versager in den letzten 15 Stunden um 650 Euro erleichtert. Es hat mir Spaß gemacht. Morgen werde ich meinen unterbezahlten Job kündigen und weiterspielen. Hiermit beichte ich, dass ich mein weiteres Leben mit dem Geld anderer finanzieren werde.

Beichthaus.com Beichte #00023385 vom 14.02.2008 um 08:00:54 Uhr (19 Kommentare).

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